CH259635A - Wind- und Wetterschutzdecke für Motorradfahrer. - Google Patents

Wind- und Wetterschutzdecke für Motorradfahrer.

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CH259635A
CH259635A CH259635DA CH259635A CH 259635 A CH259635 A CH 259635A CH 259635D A CH259635D A CH 259635DA CH 259635 A CH259635 A CH 259635A
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CH
Switzerland
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wind
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A Wuergler
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A Wuergler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for
    • B62J17/02Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for shielding only the rider's front
    • B62J17/06Leg guards
    • B62J17/065Apron-like covers for rider protection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  Wind- und     Wetterschutzdecke    für Motorradfahrer.    Zum Schutze geben Wind und Wetter  wurden vom Motorradfahrer bis heute     spe-          zie.lle        wetterfeste    Kleider (Hose und Jacke  oder     Mantel)    verwendet,     welche    z. B. aus Se  geltuch,     Ültue.h,    imprägnierten Gummi-,       Kuntstharz-    und Nylonstoffen usw. bestehen  können. Solche Spezialanzüge haben sieh bis  heute relativ gut bewährt. Jedoch ist die An  wendung solcher Kleider für Berufsleute,  Reisende und     Geschäftsleute    meistens zu  umständlich.

   Daher werden     solche    Spezial  anzüge vornehmlich von Sonntagsfahrern so  wie     Sport-    und Rennfahrern verwendet.  Motorradfahrer, die meistens nicht die nötige  Zeit     haben,    solche Schutzkleider an- und aus  zuziehen, machen häufig ihre Fahrten     ohna          Schutzkleider    und ziehen sieh auf diese Weise       froher    oder     später        folgenschwere    Erkältun  gen zu.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    nun,  eine Wind- und     Wettersehutzdecke    zu schaf  fen, welche dem Motorradfahrer einen guten       Schutz    gewährt und mühelos und rasch um  den Körper des Fahrers gelegt und     befestigt     werden kann.    Die Wind- und     Wetterschutzdecke    gemäss  der Erfindung ist derart     zugeechnitten    und  ausgebildet, dass sie geeignet ist,     Körperteile     des Fahrers vorn und beidseitig zu decken.  Dabei sind knieförmig ausgebuchtete Bein  schutztei,le und Mittel zum Befestigen am  Motorrad vorgesehen.

           In        .der    Zeichnung sind     beis@pieleweise    Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform der       Schutzdecke    in ausgebreiteter Form,       Fig.    ? eine zweite Ausführungsform der       Schutzdecke    ebenfalls in ausgebreiteter Form,       Fig.    3 die Schutzdecke gemäss der     ersten          Ausführungsform    in.

       Gebrauchsstellung,          Fig.    4 die Schutzdecke gemäss der zweiten       Ausführungsform    in Gebrauchsstellung und       Fig.    5 eine dritte     Auafü.hrungsform    der  Schutzdecke in Gebrauchsstellung.  



  Die in     Fig.    1 und 3 dargestellte Ausfüh  rungsform der Schutzdecke weist einen Leib  schutzteil 1 und zwei mit diesem verbundene       Beinsehutzteile    2 auf.     Leibschutzteil    und       Beinschutzteile    sind so zugeschnitten und zu  sammengesetzt,     dass        zwei    knieförmige Aus  buchtungen 3 für die     Aufnahme    der Beine des  in der     Sitzstellung    befindlichen Fahrers ge  bildet sind.

   An den Unterenden der Bein  schutzteile 2 sind     Fussauflageplatten    4 aus       Leder    befestigt, welche an den Enden als Be  festigungsmittel einen Riemen 5 und eine  Schnalle 6 aufweisen., mittels welchen nach       Fig.    3 die     Platten    an den Fussauflagen I'  des Motorrades angeschnallt sind. Zwischen  beiden     Beinschutzteilen    ist unten am Leib  schutzteil 1 an     dein    Stellen 8 eine Lasche 7  befestigt, welche in nicht gezeichneter Weise  am Vorderende des     3lotorradsattels    mittels           einer    Litze oder     dergleichen    befestigt ist.

   Auf  diese Weise ist die 'Schutzdecke an     @dxei    Stel  len     mit    dem Motorrad lösbar verbunden und       i-st    stets zum     Schutze        .des    Fahrers benutzungs  bereit.

   9     sind        Knieschutzeinlab    n aus Filz  oder     S-chwammbo-ummi,    welche einen guten  Halt der     =Schutzdecke    am Körper des Fahrers  ermöglichen und einen wirksamen     Stossschutz     für die Knie bilden.<B>10</B> ist     einGummiband    mit       Einhängeha-lzen    11 und     121    eine     Einhängeöse     für den Haken 11.

   Mittels dieses Gummi  bandes 10 mit     Einhängehaken    11 kann der  den Leib     des    Fahrers     vorn    und seitlich um  gebende Teil 1 der     Sohutzd@ecke    durch Ein  hängen des Hakens 11 an der Öse 12 am       Körper        des    Fahrers festgemacht werden, wie       dies    in     Fig.    3     veranschaulicht    ist.

   Besteigt  der Führer sein     Fahrzeug,    so muss er nur  noch .die     -bereits    am Fahrzeug     festgeschnallte          Schutzhülle    an seinem     Körper    festmachen.  Beim     Absteigen    vom Fahrzeug kann die       Schutzhülle    nach Loslösen vom Körper des  Fahrers am Fahrzeug     belassen        werden.     



  Die zweite Ausführungsform     (Fig.    2 und  4) unterscheidet sich von der     ersitern    lediglich       Üaduroh,    dass die     Fussauflageplatten    wegge  lassen sind und     dassi    ein zusätzlicher     Ober-          körperoehutzteil    13 mit     Halsausschnitt    14       vorgesehen    ist.

   Der     Halsausschnitt    ist durch       einen.        Einschnitt    1'5 am Hinterteil des Schutz  teils 13 geöffnet.     An    jeder Hälfte     de;,    Teils  13 ist ein     elastisches    Band 16 mit Einhänge  haken 17     befestigt.    Beim Befestigen dieser       Schutzdecke    am Körper des Fahrers werden  die Bänder über dessen Rücken     gekreuzt    und       mit    .den Haken 17 an den Ösen 12 des     Leib-          schutzteils    1 eingehängt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5 ist  die Schutzdecke     ,gleich    wie nach     Fig.    2 und  4 ausgebildet, aber noch mit einem zusätz  lichen Arm-, Hals= und     Kopfschutzteil    18,  19- und 2'0 versehen. Der     Kopfachutzteil    20  ist     mit        einer        .durchsichtigen    Gesichtsschutz  partie 21     versehen.    Diese     Ausführungsform     der Wind- und     Wettersehut.zdecke    eignet sich    besonders bei     grosser    Kälte und bei Regen  wetter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wind- und Wetters,chutzdecke für Motor radfahrer, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart zugeschnitten und ausgebildet ist, dass sie geeignet ist, Körperteile :des Fahrers vorn und beidseitig zu decken, wobei knieförmig ausbuchtete B@einschutzteile und Mittel zum Befestigen am Motorrad vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Wind- und Wetterschutzdecke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Leibsohutzteil und zwei mit diesem verbundene Beinschutzteile aufweist, und dass ersterer ein elastisches Band, einen Ein hängehaken und eine Öse zum Befestigen am Körper des Fahrers und eine Einhängelasche zum Befestigen am Vorderende des Sattels aufweist.
    während die Beinachutzteile an ihren Unterenden mit an den Fussauflagezap- fen des Motorrades anzuschnallenden Fuss- auflageplatten versehen sind. 2.
    Wind- und Wettersahutzdecke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Leibschutzteil und zwei mit .diesem verbundene Beinsohutzteile sowie einen Ober- körperschutzteil mit Halsausschnitt und mit über .dem Rücken zu kreuzenden Bändern mit Haken, welche an Ösen ,des Leibschutzteils einzuhängen sind, aufweist, und dass ferner eine Lasehe zum Befestigen der Decke am Vorderende des Sattels vorgesehen ist. 3.
    Wind- und Wetterschutzdecke nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, da- ,durch gekennzeichnet, dassi am Oberkörper- achutzteil ein Arm-, Hals- und Kopfschutz- teil angeordnet ist, wobei der Kopfschutzteil in -dier Augenhöhe durchsichtig ist. 3.
    Wind- und Wetterachutzdecke nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennnzeichnet, dass die Bein schutzteile in ihrer knieförmigen Ausbuch tung eine elastische Stosssehutzeinlage auf weisen.
CH259635D 1947-11-21 1947-11-21 Wind- und Wetterschutzdecke für Motorradfahrer. CH259635A (de)

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