CH259782A - Verfahren zur Herstellung eines Gläserreinigers und nach dem Verfahren hergestellter Gläserreiniger. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Gläserreinigers und nach dem Verfahren hergestellter Gläserreiniger.

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CH259782A
CH259782A CH259782DA CH259782A CH 259782 A CH259782 A CH 259782A CH 259782D A CH259782D A CH 259782DA CH 259782 A CH259782 A CH 259782A
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CH
Switzerland
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rubber
glass cleaner
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Kienast Albert
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Kienast Albert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L17/00Apparatus or implements used in manual washing or cleaning of crockery, table-ware, cooking-ware or the like

Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines     Glüserreinigers    und nach dem Verfahren  hergestellter     Glüserreiniger.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren     zur    Herstellung eines     Gläser-          rc#inigers    mit     GummiboNten    und Stiel und  ein nach dem Verfahren hergestellter Gläser  reiniger.  



  Das     erfindungegemässe,    Verfahren besteht  ,darin,     dass    ein rechteckiges Gummituch mit  zu den Längsseiten     querr    und unter sich par  allel verlaufenden Einschnitten versehen  wird, welch 'letztere mit Abstand vor den  Randlinien auslaufen, worauf das Tuch zur       Bildum,    des     Gummibor6tenkörpers    um die       Längsaehse        zurück-esühla-en    wird und die  aufeinander zu liegen kommenden Ränder  der Längsseiten, miteinander verbunden wer  den und dieses Gebilde, um einen Stiel     ge-          wi,ck,#lt    wird.  



  Der nachdem Verfahren     hero-estellte        Gl#ä-          serreinicer    kennzeichnet sieh dadurch,     dass     das den     Gummiborstenkörper    bildende Tuch  .derart en einem Stiel     befestiat    ist,     dass    der  Anfang des Tuches das eine Ende) des Stiels  überragt und dann     sehrauben-Iinienförmig     dem andern Ende zu verläuft, wobei die zwi  schen den Einschnitten liegenden,     sühlaufen-          förmigen        Telle    die Borsten,     und    dieselben  in ihrer Gesamtheit, ein traubenförmiges Ge  bilde darstellen.

    



  In der     beilie--enden    Zeichnung ist eine       #D     beispielsweise Ausführungsform des nach  ,dein erfindungsgemässen     Vüwfahren        herge-          el     stellten Gläserreinigers dargestellt, Es zeigt:

           Fig.   <B>1</B> das mit Einschnitten versehene       CTummituch    in der     Draufsieht,          Fi--.    2 dasselbe Gummituch nach der       Fallun,--    von der Seite gesehen,       Fig.   <B>3</B> den Stiel     dess        Gläserreinigers,          Fitg.    4     dienselben    mit an einem Ende     be-          festi-,tem        Gummituell    und       Fi(r.   <B>5</B>     den        Glä-serreiniger    in der Ansieht.

    Ein Gummituch<B>1</B> von, rechteckiger Form  wird, derart mit     Eineehnitten        2'versehen,        dass     die,     Rielltuno,    derselben quer zu den Längs  seiten<B>3" 3!</B> verläuft     und    die Einschnitte mit       (1#l#e,i#e,hmässi--en    Abständen unter sich parallel  verlaufen. Der Abstand     zwisehen    zwei Ein  schnitten, richtet sich     nacb.    der gewünschten  Breite     b    der Borsten 4.

   Die Einschnitte<B>21</B>  laufen derart vor der Randlinie<B>3,</B>     bz,w.   <B>3'</B>  aus,     dass        zwisehen    der Randlinie<B>31</B>     bzw.   <B>3"</B>  und dem Auslauf der Einschnitte ein     Ab-          #stand    verbleibt.

   Zur     Bildun   <B>g</B> des     Gummi-          bo,rstenikörpers    wird das Tuch<B>1</B> um die       Längsaehise,        zurückgesehlagen,    wobei der  Rand an der     Längsseite        3)'    auf     denjeni--en     der Längsseite<B>3</B> zu     licgen    kommt     (is.        Fig.    2).

    Diese Ränder     -,verden    in der Breite     des'Ab-          standes    zwischen Auslauf     Jer    Einschnitte  und der Randlinie miteinander durch Verkle  ben oder Vulkanisieren verbunden. Das so  entstandene Gebilde wird daraufhin um einen  Stiel     ",-,ewiekelt.     



  Bei dem     erfindungsgemässen        GlIserreini-          ger    ist mit<B>5</B> der Stiel. bezeichnet, der leicht  konisch von der     Aufhängelöse   <B>6</B> zum Befesti-           ,u   <B>-</B>     agsende        des        Gummiborstenkörpers        ver-          läuft.    Der Stiel<B>5</B> ist an     #diesem    Ende mit  einem     Einothnitt.   <B>7</B>     verselien,    in     welchen,der     Anfang     Adees        den,

  Gummibors#tenkörper        bil-          Jenden    Tuches<B>1</B>     #ei4,oeste.cki    und,     verstiftet     ist-. Hierbei überragt     #dae    Tuch<B>1</B> mit seinem  eingeschnittenen Teil Aden Stiel<B>ä</B> in der       Aehsriclitung.    Das     Tueh   <B>1</B> ist nun     schrauben-          linienif        örmig    mit Steigung     gegien    das     dia     Aufhängeöse,<B>6</B> tragende, Ende um den Stiel<B>5</B>  gelegt und sein Ende<B>E</B> ebenfalls     ain    Stiel  befestigt und,

   mit einer übergestülpten Hülse  <B>8</B>     ge#sisshtss:t.        Dureh,den    verhältnismässig klei  nen Biegeradius des. Gummituches<B>1</B>     zind    die  Einschnitte in, letzterem. zu Abständen     zwi-          sehenden    einzelnen,     Jie,        Boroten,darstelaenden     Schlaufen geworden. Durch diese Ausbil  dung     eles    Gummituches<B>1</B>     und    dessen     An#ord-          nung    um den Stiel<B>5</B> stellen, die Borsten in  ihrer Gesamtheit     cin        traubenfärmiges    Ge  bilde dar.

   Die     Ausn#hm-ung-en   <B>A'</B> und<B>E'</B> ver  hindern eine ungewollte Verdickung an  den     übereinanderliegenden    Befestigungs  punkten des Gummituches. Gegenüber  den bekannten Gläserreinigern, die aus  Bürsten oder ähnlichem Material bestehen,  hat der     vorbesühriebene    Gläserreiniger     Üen     Vorteil,     class.    er zufolge,     Jass.        die',eigentliche     Bürste ans einem einzigen aus Gummi her-         gestehten        Gebilcle        bes-teht,    viel solider, wider  standsfähiger und auch     weit-,gehend    hygieni  scher ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines Gläser reinigers mit Gummibarsten und, einem Stiel, ,da(lurch gell#-lennz-eiüline-t, dass ein reü'hteckiges Gummituüh -mit -zu den Längeseiten quer und unter sich para11A verlaufenden Einschnitten versehen wird, weach. letztere mit Abstand vor dien Randlinien auslaufen,
    worauf das Tu-GU zur Bildung des Gummiburstenthörpers um diss Län aehse zurü-okgeschlagen wird gs tD und die. auf einander zu liegen kommenden Ränder der Längsseiten miteinander verbun den werden und dieses Gebilde um einen Stiel ge - wickelt wird. II. Gläserreinigrer mit Gummiborsten und einem.
    Stiel, 'hergestellt nach dem Verfahren #de,s Patentanspruches I, dadurch gekennzeich net dass- -das deu GummiborstenUrper bil dende TuGh derart an einem Stiel bpfestioi ist"däss der Anfang & s Tuehes, #da)s eine Ende des Stiels überragt und dann eclira-d#b,enif önni o, dein andern Ende zu, verhuft, wobei #clici zwi- sehen dien Einschnitten liegenden,
    #schlaufen- förmigen. Teitle, die Borsten und dieselben in ihr-er Gesamtheit ein traubenförmiges Ge- 'biq,d)e, darstellen.
CH259782D 1948-06-16 1948-06-16 Verfahren zur Herstellung eines Gläserreinigers und nach dem Verfahren hergestellter Gläserreiniger. CH259782A (de)

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CH (1) CH259782A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2637061A (en) * 1950-03-01 1953-05-05 Ozdobinski Anthony Brush construction
US3281884A (en) * 1965-10-20 1966-11-01 Anne C Feil Cleaning implement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2637061A (en) * 1950-03-01 1953-05-05 Ozdobinski Anthony Brush construction
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