CH259940A - Reibfederkontaktanordnung. - Google Patents

Reibfederkontaktanordnung.

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CH259940A
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CH
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friction
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spring contact
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Inventor
Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto

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  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


      Reibfederkontaktanordnung.       Bekanntlich werden Federkontakte, die  häufig und impulsweise betätigt     werden,    wie  sie vor allem für     F'ernschreib-    und Steuer  relais verwendet werden, mit Reibfedern aus  gerüstet, die durch das     Gegeneinanderreiben     ihrer Flächen bei der Kontaktbetätigung die  Prellungen stark dämpfen. Es hat. sich  aber     herausgestellt,        da.ss    trotz     Verwendung     von verschiedenen Baustoffen für die     zusam-          inenarbeitenden    Reibflächen bei längerer Be  tätigungsdauer wieder Prellungen auftreten.

    Es werden dabei     Baustoffteile        losge:schabt.     die die gleitende Reibung in eine rollende  Reibung überführen und dadurch die Dämp  fung der Prellungen stark     vermindern.     



  Die Erfindung     ermöglicht,    diesen Nach  teil dadurch zu     vermeiden,    dass bei der       erfindungsgemässen        Reibfederkontaktanord-          nung    mit der     Reibfederflächen    der Kontakt  federn ein parallel zu den Reibflächen     ixm     einen begrenzten Weg frei beweglicher Reib  körper in     Berührung        steht.    Durch einen sol  chen sich während der Kontaktbetätigung  unregelmässig hin- und herbewegenden oder  auch seine Fläche gegen die der Reibfeder in  deren Ebene verdrehenden Körper wird  erfahrungsgemäss erreicht,     -dass    die abge  schabten,

   rollenden Teilchen allmählich zwi  schen den Reibflächen herausfallen und da  durch unschädlich     \verden.    Besonders günstig  ist es, einen solchen     etwas    frei beweglichen  oder drehbaren     Körper    zwischen zwei Reib-    federn anzubringen, da dadurch ein zeitlich  etwas     gestaffeltes        Ansprechen    erreicht wer  den kann und sich die sogenannten Nachprel  lungen vermeiden lasen. Zweckmässig wird  dieser Zwischenkörper aus einem andern  Baustoff als der der     Reibfederfläehen        au:s-          beführt.     



  Ferner kann mit Vorteil ein federnder  Reibkörper mit. seinen untern Enden die       Kontaktfederschenkel    berühren; dadurch wer  den Schwingungen, die die Schenkel ausfüh  ren, ebenfalls stark gedämpft; das führt zu  noch stärkerer Dämpfung der Prellungen. In  der     Zeichnung    sind verschiedene Ausfüh  rungsbeispiele von erfindungsgemässen     Rcib-          federkontakten        resp.    deren     interessierende     Enden dargestellt.  



  Die     F'ig.    la,     2-a:,   <I>3 </I> und 4 zeigen dabei  Stirnansichten, während die     Fig.        1b,    ?b und  3b die entsprechenden Seitenansichten dar  stellen. In allen diesen Figuren sind mit 1  und 2 die beiden     Kontaktreibfedern    bezeich  net, die die Kontakte 3 und 4 tragen. Zwi  schen den Reibflächen dieser Reibfedern ist  in allen- Ausführungsbeispielen je ein parallel  zu diesen Flächen um einen begrenzten Weg  frei beweglicher Reibkörper 5 angeordnet  und mit diesen Flächen in     Berührung.     



  Um diese Reibkörper am     Herausfallen    zu  hindern, können sie durch zwei Lappen oder  Zungen, welche mit dem Reibkörper     aus     einem Stück bestehen, gesichert sein. Nach           Fig.    1a sind diese Lappen 15 und 15'     um     diesen einzelnen     Federschenkel    mit Spiel  herumgebogen.  



  Nach den     Fig.   <I>2a</I> und<I>2b</I> wird diese  Sicherung des Reibkörpers 5 auf eine andere  Weise erreicht. Es sind     unten    zwei umge  bogene Zungen 25 und 2,5' mit Spiel durch  Löcher 26 in den, Kontaktfedern     gesteckt,     während oben je zwei     Zungen    um die     Kon-          taktfedern    herumgebogen sind.  



  Nach den     Fig.    3a     und:    3b ist der Reib  körper 5 als ungefähr     kreisrunde    Scheibe  ausgebildet und     mittels.    einer Achse 6 in Lö  chern 36 der     Kontaktfedern    mit     Spiel    gela  gert.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4 ist  der Reibkörper 5     oben    durch zwei umgebo  gene Zungen 45 und 45' und seitlich durch  die     Lappen    46 und 46'     gesichert.        Ausserdem     weist der     Reibkörper    5 zwei federnde Schen  kel 47 auf, welche an den Schenkeln der       Kontaktfedern    1 und 2 anliegen und dadurch  auch allfällige     Schenkelschwingungen    dämp  fen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibfederkontaktanordnung, insbesondere für Fernschreib- und Steuerrelais, dadurch kennzeichnet, dass mit den Reibfederflä- chen der Kontaktfedern ein parallel zu den Reibflächen um einen begrenzten Weg frei beweglicher Reibkörper in Berührung steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reibkörper durch mit ihm aus einem Stück bestehende Zungen gegen Herausfallen gesichert ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reibkörper mittels einer mit Spiel in den Kontaktfedern gelagerten Achse zwischen diesen gehalten ist. 3. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Teile des einen, Endes des federnd ausgeführten Reib körpers je an einer der Kontaktfedern an liegen.
CH259940D 1944-01-10 1945-01-09 Reibfederkontaktanordnung. CH259940A (de)

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CH259940A true CH259940A (de) 1949-02-15

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ID=5966936

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CH259940D CH259940A (de) 1944-01-10 1945-01-09 Reibfederkontaktanordnung.

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