CH260137A - Vorrichtung zum Vorschub der Werkstoffstange an automatischen Drehbänken. - Google Patents

Vorrichtung zum Vorschub der Werkstoffstange an automatischen Drehbänken.

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CH260137A
CH260137A CH260137DA CH260137A CH 260137 A CH260137 A CH 260137A CH 260137D A CH260137D A CH 260137DA CH 260137 A CH260137 A CH 260137A
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CH
Switzerland
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bar
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automatic lathes
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cord
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English (en)
Inventor
Petermann Societe Anony Joseph
Original Assignee
Joseph Petermann Sa
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Publication date
Application filed by Joseph Petermann Sa filed Critical Joseph Petermann Sa
Publication of CH260137A publication Critical patent/CH260137A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Vorschub der     Werkstoffstange    an automatischen Drehbänken.    Bei automatischen Drehbänken öffnet sich  die periodisch im Spindelstock untergebrachte  Zange, um die Werkstoffstange während des  der Länge des herzustellenden Stückes ent  sprechenden Rückganges des Spindelstockes  in der bei der letzten Arbeitsphase eingehal  tenen Stellung zu belassen. Um dieses Behar  ren zu bewerkstelligen, ist. die aus der Ma  schine herausragende Länge dieser Werk  stoffstange meistens in einem     geschlitzten     Rohr geführt, in welchem auch ein Stosskol  ben gleitet.

   Eine Zugschnur, welche an einer  in diesem Stosskolben befestigten Fahne an  gebunden ist, wird gegen die Maschine zu auf  eine Rolle geführt und von dort aus, ent  weder an die Decke oder auf einem Ständer,  über weitere Schnurrollen geleitet. Am Ende  dieser Zugschnur ist ein Gewicht vorgesehen,  dem die Aufgabe zufällt, bei geöffneter  Zange die Werkstoffstange auf dem oben ge  nannten Anschlag zu behalten.  



  Die Werkstoffstangen sind gewöhnlich  drei bis dreieinhalb Meter lang; die an der  Fahne des Stosskolbens befestigte Zugschnur  ist dementsprechend dimensioniert. Ihre Füh  rung über die verschiedenen Laufrollen ist  deswegen umständlich und ihre Gegenwart  wurde stets als ein grosses Übel angesehen.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung hat den Zweck, die oben genannten       Aufhängungen    und Führungen der Zug  schnur und das Gewicht entbehrlich zu ma  chen. Er ist gekennzeichnet durch eine durch  die Maschine selbst angetriebene Aufroll-    trommel für eine an dem Stosskolben der  Werkstoffstange befestigte Zugschnur. Vor  zugsweise ist diese Aufrolltrommel über eine  Schleifkupplung mit einem sich ständig dre  henden Organ der Maschine, beispielsweise  der Nockenwelle, verbunden.  



  Die Aufrolltrommel ist zweckmässig so di  mensioniert, dass sie das allgemeine Maschi  nenbild nicht stört und trotzdem eine genü  gende Schnurlänge aufzunehmen vermag, um  einer jeden Eventualität in bezug auf die  Länge des zu verarbeitenden Stückes zu ge  nügen.  



  Die Zeichnung stellt beispielsweise eine  Vorrichtung zum Vorschub der Werkstoff  stange an automatischen Drehbänken nach  der Erfindung dar.  



  Die Fig.l zeigt, soweit es für das Ver  ständnis der folgenden Ausführungen not  wendig ist, eine automatische Drehbank be  kannter Ausführungen, an welcher die Vor  richtung angebracht wurde und bei welcher  der Spindelstock beweglich ist.  



  Die Fig. 2 stellt in etwas grösserem Mass  stab einen Schnitt durch die Antriebswelle  der Vorrichtung dar, und  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2.  



  Der gleitbare     Spindelstock    der dargestell  ten Maschine ist mit 1 bezeichnet. Er enthält  die bekannte Zange für die Werkstoffstange.  Die Werkzeuge sind auf dem Ständer 2 mon  tiert. An dem     Drehbankfuss    3 ist ein seit  licher Ausleger 4 vorgesehen, der im Lager 5      das für die     Werkstoffstange    6 vorgesehene,       ebenfalls    bekannte, geschlitzte Rohr 7 trägt.  Aus diesem Rohr hinaus ragt die an dem un  sichtbaren Stosskolben befestigte Fahne 8, an  welcher die     Zugschnur    9 befestigt ist.

   Letz  tere ist zuerst über eine Rolle 10 geführt und  mit dem andern Ende an einer     Aufrolltrom-          mel    11 festgemacht, welche einen Teil der       vorliegenden        Vorrichtung    zum Vorschub der  Werkstoffstange bildet. Diese Vorrichtung ist  bei 12 an dem Drehbankgestell befestigt und  in Fig. 2 im Schnitt dargestellt.

   Ihre Welle  13 dreht sich in den Lagern 14 und trägt  ausser der bereits erwähnten Aufrolltrommel  11 eine Schleifkupplung, deren erste Hälfte  15 durch eine Schraube 16 auf der Welle 13       festgemacht        ist,    während     ihre    zweite Hälfte  17 mittels eines Ansatzes     auf    einem Wellen  stumpf 18 festgemacht ist, der sich in einem  Lager 19 dreht und eine Rillenrolle 20 trägt,  welche mit der nicht dargestellten Nocken  welle in ständiger Verbindung ist. Am an  dern Ende der Welle 13 ist ein Handrad 21  befestigt, und zwischen den Lagern 14 ist  noch die eine Hälfte 22 einer Klinkenkupp  lung vorgesehen, deren andere Hälfte 23 mit  der Trommel 11 fest verbunden ist.  



  Die Rolle 20 wird ständig angetrieben; die  beiden Hälften der Schleifkupplung gleiten  also aufeinander, solange der Schnurzug  einen Widerstand erfährt. Führt aber der  Spindelstock eine Vorwärtsbewegung aus, so  vermag die     Hälfte    17 die andere 15 mitzuneh  men, die Welle 13 dreht sich und nimmt mit  tels der Klinkenkupplung 22, 23 die Trommel  11 mit.

   Die Aufwicklung der Schnur wirkt  sieh durch die Fahne 8 auf dem Stosskolben         aus        lind    die     Werkstoffstange    wird in Rich  tung der Maschinenachse vorgeschoben. Öff  net sich die Mitnehmerzange, so wird die  Werkstoffstange gegen den nächsten in der  Drehachse befindlichen Anschlag gedrückt  und dort gehalten, bis der Spindelstock seine       Rückwärtsbewegung    ausgeführt hat. Dann  kann die Zange sich wieder schliessen.  



  Das Handrad 21 gestattet eine rasche  Einstellung der Schnurlänge bei     Material-          siechsel.    Die Klinkenkupplung, welche durch  den Knopf 24 ausser Wirkung gesetzt werden  kann, gestattet, den Zug auf die Werkstoff  stange auszuschalten.  



  Hat man mit einem Automat mit fest  stehendem Spindelstock zu tun, so tritt der  Schnurzug nur bei geöffneter Zange in Tätig  keit, -um eine dem Werkstück entsprechende  Länge durch die Zange zu schieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Vorschub der Werk stoffstange an automatischen Drehbänken, gekennzeichnet durch eine durch die Ma schine selbst angetriebene Aufrolltrommel für eine an dem Stosskolben der Werkstoff stange befestigte Zugschnur. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Aufrolltrom- mel unter Zuhilfenahme einer Schleifkupp lung angetrieben wird. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebs welle und Aufrolltrommel eine Klinkenkupp lung eingeschaltet ist.
CH260137D 1947-10-01 1947-10-01 Vorrichtung zum Vorschub der Werkstoffstange an automatischen Drehbänken. CH260137A (de)

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CH260137A true CH260137A (de) 1949-02-28

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CH260137D CH260137A (de) 1947-10-01 1947-10-01 Vorrichtung zum Vorschub der Werkstoffstange an automatischen Drehbänken.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117968B (de) * 1958-03-28 1961-11-23 Index Werke K G Hahn & Tessky Vorschubeinrichtung an selbsttaetigen Drehmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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