CH260261A - Schlagstock. - Google Patents
Schlagstock.Info
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- absorbing body
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L7/00—Arrangements for splitting wood
- B27L7/08—Arrangements for splitting wood using chopping blocks
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C17/00—Other devices for processing meat or bones
- A22C17/0006—Cutting or shaping meat
- A22C17/0013—Boards or blocks for cutting or chopping meat
Landscapes
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- Wood Science & Technology (AREA)
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- Food Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
Schlagstock. Die bisher seitens Handwerker zum Schei ten, Hämmern usw. verwendeten Schlagstöcke <B>aus</B> Holz oder Metall sind massiv und stehen fest auf der Unterlage. Beim Scheiten und Hämmern auf solchen Schlagstöcken entsteht viel Lärm, der meistens als lästig empfunden wird, besonders, wenn in Räumen gearbeitet wird. Dies rührt hauptsächlich daher, dass die Schlagvibrationen auf die Unterlage übertra gen werden. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Schlagstock, mit dem diese Lärm- Übertragung weitgehend vermieden werden soll. Erfindungsgemäss ist. zu diesem Zweck ein in der Höhenrichtung innert bestimmter Grenzen beweglicher Schlagkörper federnd in einem Halteorgan angeordnet. Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei <B>sen</B> Ausführungsform dargestellt, und es Zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Schlagstocks, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach der Linie 1-1 der Pig. 2. \ 1 ist der z. B. aus einem hölzernen Zylin der bestehende Schlagauffangkörper, welcher in einem Haltegestell 2 lagert. Das Halte gestell besteht aus drei durch Eisenstäbe ge bildete, im Abstand voneinander angeordnete Ständerstangen 3, welch letztere untenseits mit nach aussen gerichteten, durch Abbiegun gen gebildeten Füssen 4 versehen sind: Oben und unten sind die Ständerstangen durch Nieten 5 mit den aus Bandeisen gebildeten Halteringen 6 starr verbunden. Die drei Ständerstangen 3 und die zwei Halterringe 6 bilden miteinander das Haltegestell. Über den obern Halterring steht der Schlagauffangkör- per 1 im Ruhezustand um etwas mehr als ein Drittel seiner Höhe vor. Im Mittelteil des Haltegestelles ist eine Stützplatte 7 vorge sehen, welche im Grundriss gesehen dreieck- förmig ist und deren Ecken mit den Ständer stangen 3 durch Verschweissung fest verbun den sind. Der Schlagauffangkörper 1 stützt sich mit seiner untern Seite auf den Schrau benfedern 8 ab. Diese Schlagauffangfedern 8 liegen mit dem untern Ende auf der Stütz platte 7 auf und greifen mit dem obern Ende teilweise in Ausnehmungen 13, welch letztere an der Unterseite des Schlagauffangkörpers 1. vorgesehen sind und in der Höhenrichtung verlaufen. Durch die Schlagauffangfedern 8 sind Führungsbolzen 9 geschoben, die durch die Löcher 10 der Stützplatte 7 lose nach un ten geführt und mit Köpfen 11 versehen sind. Die obern Endteile der Führungsbolzen 9 sind mit Schraubengewinden 12 versehen und in den verengten Bohrungen 13' mit dem Schlagauffangkörper 1 verschraubt. Die obere Stirnseite 14 des Schlagauffang- körpers 1 dient. als Arbeitsfläche, auf welche beim Arbeiten das \Verkstück gelegt wird. Der Schlagauffangkörper ist im Durchmesser etwas kleiner als die lichte Weite des obern der Halterring 6. Zwischen dem Schlagkörper und dem obern Halterring 6 sind Federbügel 15 eingesetzt, um den Schlagauffangkörper zu führen. Beim Hämmern, Scheiten usw., also wenn mit einem Beil oder Hammer atü das Werkstück geschlagen wird, findet bei jedem Schlag eine Abwärtsschnellung des Schlagauffangkörpers 1 statt, die von den Fe dern 8 aufgefangen wird. Die Federn 8 sind relativ stark, und sie werden nur bei sehr star ken Schlägen so stark zusammengedrückt, dass die Unterseite des Schlagauffangkör- pers 1 auf die Stützplatte 7 aufschlägt. Die auf den Schlagauffangkörper 1 niederpras selnden Schläge und damit die durch sie her vorgerufenen Vibrationen, welche zur Lärm ausbreitung viel beitragen, werden somit durch die Federn 8 weitgehend absorbiert. In folge der federnden Stützung des Schlag auffangkörpers 1 können die entstehenden Vibrationen nur noch gedämpft der Unterlage des Schlagstockes und damit der näheren Um gebung mitgeteilt werden. Der beschriebene Schlagstock kann für Zwecke aller Art verwendet werden. Er ist zum Scheiten im Haushalt, zum Hämmern seitens Kleinmechaniker, Bastler, Gold-, Sil berschmiede, Optiker usw. besonders geeignet. Auf clen hölzernen Schlagauffangkörper 1 kann man auch eine Metalllcappe, z. B. aus Kupfer, setzen, falls wahlweise eine hölzerne oder metallene Arbeitsfläche erwünscht ist. Der Schlagauffangkörper könnte selbstredend auch ganz aus Metall, wie Kupfer, Blei usw., gebildet sein, wie es für gewisse Berufsarten zweckmässig ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schlagstock, gekennzeichnet durch einen in der Höhenrichtung innert bestimmter Grenzen beweglichen Schlagauffangkörper, der federnd in einem Halteorgan angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schlagstock nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlagauffang- körper (1) sich auf Federn (8) abstützt, welche zwischen seiner Unterseite und einer am Halteorgan (2) angeordneten Stützplatte (7) angeordnet sind. 2.Schlagstock nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (8) Schraubenfedern sind und von Führungsbolzen (9) durchsetzt werden, die in dem Schlagauffangkörper (1) sitzen und nach unten durch die Stützplatte (7) ge führt sind. 3. Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Halteorgan durch ein Ständergestell (2) gebildet ist, aus dem der Schlagauffangkörper (1) nach oben vorsteht. 4.Schlagstock nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ständergestell (2) aus Stän- derstangen (3) und Halterringen (6) gebildet ist, wobei im Mittelteil die Stützplatte (7) mit den Ständerstangen fest verbunden sind. 5. Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraubenfedern (8) teil weise in Bohrungen (13) an der Unterseite des Schlagauffangkörpers (1) eingreifen. 6.Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlagauffangkörper (1) aus Holz, das Halteorgan (2) dagegen aus Metall gebildet ist. 7. Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlagauffangkörper (1) zylindrisch ist. B. Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlagauffangkörper (1) zumindest teilweise aus Metall gebildet ist. 9. Schlagstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem obern der Halter ringe (6) und dem Schlagauffangkörper (1) Federbügel (15) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260261T | 1947-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH260261A true CH260261A (de) | 1949-03-15 |
Family
ID=4473424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260261D CH260261A (de) | 1947-12-16 | 1947-12-16 | Schlagstock. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH260261A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0068447A3 (en) * | 1981-06-26 | 1983-04-27 | Helmut Kyburz | Chopping-block |
| EP0247333A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-12-02 | Heinrich Niederberger KG | Hackblock für Fleisch- und Knochenmaterial |
-
1947
- 1947-12-16 CH CH260261D patent/CH260261A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0068447A3 (en) * | 1981-06-26 | 1983-04-27 | Helmut Kyburz | Chopping-block |
| EP0247333A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-12-02 | Heinrich Niederberger KG | Hackblock für Fleisch- und Knochenmaterial |
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