CH260335A - Jasstafel. - Google Patents

Jasstafel.

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CH260335A
CH260335A CH260335DA CH260335A CH 260335 A CH260335 A CH 260335A CH 260335D A CH260335D A CH 260335DA CH 260335 A CH260335 A CH 260335A
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CH
Switzerland
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jass
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game
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Inventor
Schweingruber Eugen
Hostettler Alfred
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Schweingruber Eugen
Hostettler Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description


      iasstafel.       Bei dem unter dem Namen      ,Jass     bekann  ten Kartenspiel wird zu Beginn einer Spiel  partie die für diese Spielpartie geltende   Trumpffarbe  der vier  Spielfarben.   (Kreuz, Ecke, Schaufel, Herz der französi  schen Karten     bzw.    Eichel, Rose, Schelle,       Sehilte    der deutschen Karten) bestimmt. Da  des     öftern    nach Spielbeginn, vor allem am       Schluss    der jeweiligen Spielpartie, die Spieler  nicht einig sind, welche Farbe zu Beginn der  Partie als Trumpffarbe bestimmt worden war,  ist es zweckmässig, die während der Partie  geltende Trumpffarbe an der     Jasstafel    fest  zuhalten.  



  Dies ist bei der     Tasstafel    nach der vorlie  genden Erfindung möglich. Diese Tafel ist  gekennzeichnet     dureh    einen mindestens hinter  einer     Sehaulücke    im Rahmen der Tafel ver  stellbar angeordneten Träger, der mit den  vier verschiedenen     Parbenkennzeichen    eines  Kartenspiels versehen ist, wobei durch Ein  stellung des     Kennzeiehenträgers    wahlweise  das eine der     Farbenkennzeiehen    in die     Schau-          lüeke    einstellbar ist, zum Zwecke, die bei einer  Spielpartie als     Trumpflarbe    geltende Farbe  sichtbar an der Tafel festhalten zu können.  



       Auf    der beiliegenden     Zeiehnung    ist der       Erfindun,gsgegenstand    in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> die     Tasstafel    in     Draufsieht,    mit       Sehaulüeke    und in dieser sichtbaren     Spiel-          farbenkennzeielien,          Fig.    2 einen Querschnitt durch die Tafel,

           Fig.   <B>3</B> einen Teil der     lasstafel    in     Drauf-          sieht    und       Fi-.    4 den     Kennzeiehenträ--er    mit den viel  verschiedenen     Spielfarbenkennzeichen.     



  Die     Jasstafel.    besteht wie üblich aus der  Schiefertafel<B>1,</B> die     iiii    Holzrahmen 2     gehal-          teil    ist. In. diesem Holzrahmen 2 befindet sieh       ].ä,ii-#sversehiebbar    in einer     Rahmenausnell-          inun-   <B>3</B> ein als Kennzeichenträger ausgebilde  ter     Sehieber    4.

   Dieser ist beidseitig mit einem  die vier     Farbenkennzeiehen    aufweisenden       Zelluloidbelag   <B>6</B> versehen; an Stelle eines  solchen     Sehiebers    könnte ein massiver     Zel-          luloidsehieber    vorgesehen sein. Die     Farben-          kennzeiehen    können     indeiiZellliloidbela-bz-.".          Zelluloidsehieber    eingeprägt und gefärbt sein.

    Auf der einen Seite des     Sehiebers    4 können  die     Parbenkennzeiehen    von französischen  Spielkarten (Kreuz, Ecke, Schaufel, Herz)       Olemäss        Fig.    4 vorgesehen sein, während auf  der andern Seite die     Farbenkennzeiehen    von  deutschen     Spielkarteil    (Eichel, Rose, Schelle,       Sehilte)    vorgesehen sein können.

   Die     Farben-          keiiiizeiehen   <B>5</B> können durch Betätigen des       Sehiebers    4 mittels eines Knopfes<B>7</B> wahlweise  in den Bereich voll der im Rahmen 2     angeord-          iieten        Sehaulüeke   <B>8</B> gebracht und dadurch       sielitbar        -,emaeht    werden.

   In     Fig.   <B>1</B> ist bei  spielsweise das     Farbenkennzeiehen     Schaufel   als     Trumpffarbe    in der     Sehaulüeke   <B>8</B> sichtbar,  während in     Fi   <B>3</B> das     Farbenkennzeiehen           Eeke     als     Trumpffarbe    festgelegt ist.  



  Links sowie rechts von der     SehaulUcke,   <B>8</B>  sind auf dem Holzrahmen 2 Teile der Be-           schriftung     Das ist Trumpf  vorgesehen. Ent  sprechend der Anzahl der Schaulücken<B>8</B>  kann auch die genannte Beschriftung erfol  gen. In     Fig.   <B>3</B> ist die Beschriftung übersichts  halber weggelassen, um den Schieber 4 und  die     Ausnehmung   <B>3</B> nicht überschreiben     zu     müssen.  



  Statt die Farbenkennzeichen<B>5</B> auf einem  längsverschiebbaren Schieber anzubringen,  können diese auch auf einem im Tafelrahmen  angeordneten, als drehbare Scheibe ausge  bildeten Träger vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Jasstafel, gekennzeichnet durch einen min destens hinter einer Schaulücke im Rahmen der Tafel verstellbar angeordneten Träger, der mit den vier verschiedenen Farbenkenn- 7eichen eines Kartenspiels versehen ist, wobei durch Einstellung des Kennzeichenträgers wahlweise das eine der Farbenkennzeichen in die Schaulücke einstellbar ist, zum Zwecke, die bei einer Spielpartie als Trumpffarbe geltende Farbe sichtbar an der Tafel fest halten zu können.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Jasstafel nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass auf beiden Tafelseiten Schatdücken für dahinter einstellbare Farben kennzeichen vorhanden sind. 2. Jasstafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kennzeiehenträger als Schieber ausgebildet und längsverschieb bar im Bereich der Schauilücke im Tafel rahmen angeordnet ist.
    <B>3.</B> Jasstafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kennzeichenträger als Scheibe ausgebildet und drehbar unter der Schaulücke im Tafelrahmen angeordnet ist.
CH260335D 1948-05-15 1948-05-15 Jasstafel. CH260335A (de)

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CH260335T 1948-05-15

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CH260335A true CH260335A (de) 1949-03-15

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ID=4473450

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CH260335D CH260335A (de) 1948-05-15 1948-05-15 Jasstafel.

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