CH260392A - Druckkammer mit einem Gehäuse und in diesem angeordneter Membrane. - Google Patents

Druckkammer mit einem Gehäuse und in diesem angeordneter Membrane.

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CH260392A
CH260392A CH260392DA CH260392A CH 260392 A CH260392 A CH 260392A CH 260392D A CH260392D A CH 260392DA CH 260392 A CH260392 A CH 260392A
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CH
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membrane
sealing
housing
pressure chamber
diaphragm plate
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Inventor
Oerlik Werkzeugmaschinenfabrik
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Oerlikon Buehrle Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Description


      Druckkammer    mit einem Gehäuse und in diesem angeordneter Membrane.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Druckkammer mit einem Gehäuse und in  diesem angeordneter Membrane, deren Rand  am Gehäuse befestigt ist und deren mittlerer  Teil bei     -Änderung    des     Kammerdruckes    in  axialer Richtung verschoben wird. In dieser  Weise ausgebildete Druckkammern sind be  kannt und dienen im allgemeinen dazu, um  durch Verändern des durch eine Flüssigkeit  oder ein Gas auf die Membrane ausgeübten  Druckes eine Verschiebung des mittleren Teils  zu bewirken und dadurch z. B.     einen    elektri  schen Kontakt, ein Ventil oder dergleichen     zii     betätigen.

   Die Befestigung der verwendeten,  meistens aus Gummi oder dergleichen be  stehenden     -Membranen    am Gehäuse erfolgte  bisher durch Festklemmen des Randes der  Membranen zwischen zwei zum Gehäuse gehö  rigen Flanschen. Dabei besteht aber der Nach  teil, dass sich mit der Zeit die von den beiden  Flanschen ausgeübte Pressung verliert, da das       deformierbare    Material der Membrane infolge  seiner ständigen Beanspruchung an der Ein  spannstelle gequetscht wird. Die Folge davon  ist, dass die durch die Membrane abgedichtete  Druckkammer     undieht    und die Beweglichkeit  des mittleren Teils der Membrane vermindert  wird.

   Zur     Vermeidung    dieses Nachteils ist  schon versucht worden, den     Membranrand    mit  einem Wulst und die beiden Flanschen des  Gehäuses mit einer zur Aufnahme des Wulstes  ausgebildeten     Ausnehmung        zii    versehen. Es  hat sich aber gezeigt, dass solche Membranen    die hohen an sie bezüglich der Abdichtung     zti     stellenden Anforderungen nicht erfüllen kön  nen, da auch bei ihnen ein Festklemmen statt  findet, wodurch das Material der Membrane  ungünstig beeinflusst wird.  



  Die vorliegende Erfindung sucht, diese  Mängel zu vermeiden. Sie besteht darin, dass  die     -Membrane    an ihrem Umfang einen winklig  zu ihrer Ebene gestellten, radial nachgiebigen  Dichtungsstulpen aufweist, und dass der Kam  merdrttek jeweils diesen Stulpen gegen eine  gegenüberstehende     Dichtungsfläehe    des Ge  häuses und den     -Iembranteller    mit. seinem  äussern Rand gegen eine Stützfläche presst,  die dem Rand der Membrane gegenüber vor  gesehen ist und diesen gegen axiale Verschie  bung durch den     Kammerdruek    sichert.  



  Gegenüber bekannten Membranen bietet  die Erfindung den Vorteil, dass ein Festklem  men irgendeines Teils der Membrane nicht.  notwendig ist. Dieser Vorteil tritt. insbeson  dere in     Erseheinung,    wenn die     -Membrane     nicht ständig unter der Wirkung eines     Über-          druekes    steht. Es ist möglich, die Druckkam  mer so auszubilden, dass bei Abwesenheit eines  Kammerdruckes das Material der Membrane  an keiner Stelle beansprucht wird. Die Druck  kammer kann für verschiedene Zwecke ver  wendet werden, z. B. bei     Druekreglern,    mecha  nischen Verstärkern,     Druckmittelbremsen,    ins  besondere bei Fahrzeugen, bei Pumpen usw.  



  In beiliegender Zeichnung sind fünf bei  spielsweise Ausführungsformen der Druck-           kammer    gemäss der     Erfindung    dargestellt; es  zeigen       Fig.1-5        Querschnitte    durch     einen    Teil  des Gehäuses und die Membrane.  



  In     Fig.l    ist am Gehäuse die Membrane  befestigt. Die Membrane 1 weist an ihrem  Rand einen zu ihrer Ebene rechtwinklig ste  henden, radial nachgiebigen Dichtungsstulpen  2 auf, der in     eine    im     obern    Teil 4 des zwei  teiligen Gehäuses vorgesehene Nut 3     eingreift.     Der untere Teil 4' des Gehäuses, der in den  obern Teil 4 eingeschraubt sein kann, ist mit  einer     zur    Ebene des     Membrantellers    parallelen  Fläche 5 versehen, auf der der Rand des       Membrantellers    aufliegt.

   Die Membrane bildet  im Betrieb zusammen     mit    dem obern Teil 4  des Gehäuses eine     Druckkammer        a,        in    die     ein     flüssiges oder     gasförmiges    Medium, beispiels  weise Druckluft, eingeleitet wird. Unter der  Membrane herrscht stets geringerer Druck, so  dass der     Membranteller    nur nach der Seite b  hin ausgebogen wird.

   Sein Rand stützt sich  dabei auf die Fläche 5, so dass die Membrane  am Rand     in    axialer Richtung nicht verschoben  werden     kann.    Die     entstehende        Ausbiegung     des     Membrantellers    kann in nicht dargestell  ter Weise einen Steuervorgang     bewirken.    Bei  spielsweise     können    elektrische     Kontakte,    Ven  tile oder dergleichen durch einen Schaft be  tätigt werden, an dessen oberem Ende eine  starre Scheibe befestigt ist, die mittels einer  Feder an den     Membranteller    gedrückt wird.

    Gleichzeitig     mit    der     Ausbiegung    des Membran  tellers wird aber auch der Stulpen 2 gegen die  äussere Wand 6 der Nut 3 gepresst, da zwi  schen dem     Membranteller    und der zum obern       Gehäuseteil    4 gehörigen Fläche<B>7</B> Spiel vor  handen ist, so dass das in der Druckkammer     a     vorhandene Medium in die Nute 3 gelangen  kann. Dadurch dichtet der Stulpen 2 die       Druckkammer        a    sowohl gegen den Raum auf  der Seite b als auch gegen die Trennfuge 12  zwischen oberem und unterem Gehäuseteil ab.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    2 befindet  sich am Rand des     Membrantellers    13 ein zur  Ebene desselben     rechtwinklig    stehender, sich  nach beiden Seiten dieser Ebene erstrecken  der, radial nachgiebiger     Dichtungsstulpen    8, 9.    Der untere     Teil    9 desselben greift in     eine     Nut 15 im untern Teil 17 des Gehäuses.

   Der  obere Teil 8 des     Stulpens    liegt     zwischen        einer          Ausdrehung    14 des Gehäuseteils 16 und     einem     herausnehmbaren Ring 10, so dass die Mem  brane entfernt werden kann, ohne dass ein  Demontieren der beiden Gehäuseteile 16, 17  notwendig ist. Die Anordnung eines solchen       Stulpens    ermöglicht, dass der     Membranteller     13 sowohl nach der Druckkammer a als auch  nach dem Raum auf der Seite b hin ausge  bogen werden kann.

   Befindet sich der Über  druck in der Druckkammer a, so liegt der       Membranteller    13 auf dem untern Gehäuse  teil     f7    auf, während der obere Teil 8 des     Stul-          pens    gegen     dien        Ausdrehung    14 gepresst wird  und dadurch die     Druckkammer        a        sowohl    ge  genüber dem     Raum    auf der Seite b als auch  gegenüber der Trennfuge 11 abdichtet.

   Be  findet sich dagegen der Überdruck im Raum  auf der Seite b, so wird der     Membranteller    13  am Ring 10 gegen axiale Verschiebung ab  gestützt, während der untere Teil 9 des     Stul-          pens    gegen die äussere     Wandung    der Nute 15  gepresst und dadurch der Raum auf der  Seite b gegenüber der Druckkammer     a    und  der Trennfuge 11 abgedichtet wird.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.3    ist die  Membrane in genau derselben Weise im Ge  häuse befestigt wie die Membrane 1 gemäss       Fig.1.    Der     Membranteller    18 weist jedoch in       seiner    Mitte eine Öffnung 19 auf, durch die  der Schaft 21 gesteckt ist. Der     mittlere    Teil  des     Membrantellers    18 liegt auf einer starren  Scheibe 22 auf, die auf dem Schaft 21 sitzt.  Dieser kann zur Auslösung eines Steuervor  ganges dienen. Der Durchtritt des Schaftes 21  durch die Membrane wirkt wie eine Führung,  welche die Ausbildung der Steuerorgane ver  einfacht.

   Die Membrane ist mit zwei     recht-          winklig    zu ihrer Ebene angeordneten, radial  nachgiebigen Dichtungsstulpen 23 und 24  versehen, von denen der eine an seinem Um  fang, der andere dagegen um die Öffnung 19  herum angeordnet ist. Beide Stulpen dienen  dazu, bei in der     Druckkammer        a    herrschen  dem Überdruck ein Abströmen des in diesem  vorhandenen     Mediums        in    den Raum auf der      Seite b bzw. durch die Trennfuge nach dem  Aussenraum zu verhindern.

   Während der  Stulpen 23 durch den Überdruck an die  Aussenwand der im Gehäuse vorgesehenen  Nute 25 gepresst wird und dabei in gleicher  Weise wirkt wie der an Hand der     Fig.1    be  schriebene Dichtungsstulpen 2, wird der  innere Stulpen 24 durch den Überdruck an  den Schaft 21     angepresst.    Dadurch wird ein  Abfliessen des in der Druckkammer a befind  lichen Mediums     zwischen    dem     Membranteller     18 und der Scheibe 22 hindurch nach dem  Raum auf der Seite b verhindert.  



  Auch bei der Ausführung nach     Fig.    4 ist.  die Membrane im Gehäuse in genau der glei  chen Art befestigt, wie dies an Hand der       Fig.1    beschrieben wurde. Der     Membranteller     26 ist in seiner Mitte mit einer Öffnung 27  versehen, durch die der Schaft 28 hindurch  geführt ist. Im Gegensatz zur Ausführung  nach     Fig.3    liegt hier auf jeder Seite des       Membrantellers    eine starre Scheibe 29 bzw. 31,  die mit dem Schaft 28 in nicht dargestellter  Weise fest verbunden ist.. Es kann somit auf  beiden Seiten des     Membrantellers    26, also so  wohl in der Druckkammer a als auch im Raum  auf der Seite b, Überdruck auftreten.

   Im       ersten    dieser beiden Fälle arbeitet der am  Umfang des     Membrantellers    26 angeordnete  Stulpen 32 in der an Hand der     Fig.1    beschrie  benen Weise; im zweiten Fall gelangt das im  Raum auf der Seite b vorhandene Medium  zwischen dem     Membranteller    26 und dem  untern Gehäuseteil 33 in die im obern Ge  häuseteil 35 vorgesehene Nute 34 und drückt  den Stulpen 32 an die Innenfläche derselben;  hierbei ist vorausgesetzt, dass sich in der  Trennfuge 36 zwischen den beiden Gehäuse  teilen eine Dichtung befindet, die ein Ab  strömen des Druckmediums aus dem Raum  auf der Seite b nach aussen verhindert.

   Um  die Öffnung 27 herum ist am     Membranteller    26  ein sich nach beiden Seiten desselben     erstrek-          kender,    nachgiebiger Stulpen 37 angebracht.  Bei Überdruck in der Druckkammer     a    wird  der sich in dieselbe erstreckende Teil dieses       Stulpens,    bei Überdruck im Raum auf der  Seite b dagegen der sich in diesen letzteren    hinein erstreckende Teil an den Schaft 28       angepresst    und in dieser Weise ein Überfliessen  des     13Tediums    vom einen Raum in den andern  verhindert.  



  Die     Fig.    5 zeigt, eine gegenüber     Fig.    4 ab  geänderte Ausführung. Während die Verbin  dung des     Membrantellers    38 mit dem Schaft  39 genau dieselbe ist wie nach     Fig.    4, ist am  Umfang des Tellers ein sich nach beiden Sei  ten desselben erstreckender Dichtungsstulpen  41 angeordnet, der in einer im Gehäuse vor  gesehenen Erweiterung 42 untergebracht ist.  Zur Sicherung des     Stulpens    41 in dieser letz  teren und zur Abstützung des     Membrantellers     38 in axialer Richtung dienen die beiden  Ringe 43 und 44.

   Die Wirkungsweise dieses       Stulpens    41 entspricht genau derjenigen des  in     Fig.    2 dargestellten     Stulpens    8, 9.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckkammer mit einem Gehäuse und in diesem angeordneter Membrane, deren Rand am Gehäuse befestigt ist und deren mittlerer Teil bei Änderung des Kammerdruckes in axialer Richtung verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane an ihrem Umtang einen winklig mi ihrer Ebene gestell ten, radial nachgiebigen Dichtungsstulpen aufweist, und dass der Kammerdruck jeweils diesen Stulpen gegen eine gegenüberstehende Dichtungsfläche des Gehäuses und den Mem- branteller mit seinem äussern Rand gegen eine Stützfläche presst, die dem Rand der Mem brane gegenüber vorgesehen ist, und diesen gegen axiale Verschiebung durch den Kam merdruck sichert.
    UN'TERANSPRü CHE 1.. Druckkammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich der nach giebige Dichtungsstulpen nach beiden Seiten des Membrantellers erstreckt. 2.
    Druckkammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit zwei Dichtungsflächen versehen ist, von denen die eine der Aussenfläche des Dichtungsstul- pens, die andere dagegen der Innenfläche des selben gegenübersteht, und dass am Gehäuse zwei Stützflächen für den äussern Rand des 1@Iembrantellers auf verschiedenen Seiten des selben angeordnet sind, derart, dass bei von der einen oder andern Seite auf die Membrane wirkendem überdruck der Dichtungsstulpen an die eine oder die andere der genannten Dichtungsflächen gepresst wird und der äussere Rand des:
    Membrantellers sich auf die eine oder die andere der beiden Stützflächen abstützt. 3. Druckkammer nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass in der GehäLise- wandung eine in axialer Richtung verlaufende Nute vorgesehen ist, in die der Dichtungs stulpen mit Spiel in radialer Richtung ein greift. _ 4.
    Druckkammer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden sich nach entgegengesetzten Seiten des Mem- brantellers erstreckenden Teile des Dichtimgs- stulpens mit Spiel in radialer Richtung zwi schen je zwei Dichtungsflächen angeordnet ist und dass zwei Stützflächen für den äussern Rand des Membrantellers auf verschiedenen Seiten desselben angeordnet sind, derart,
    dass bei von der einen oder von der andern Seite auf die Membrane wirkendem Überdruck der eine oder der andere Teil des Dichtungsstul- pens an die eine der ihm gegenüberstehenden Dichtungsflächen angepresst wird, und dass der äussere Rand des Membrantellers sich auf die eine oder die andere der beiden Stütz flächen abstützt.
    5. Druckkammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Schaft durch eine im mittleren Teil des Membrantellers vor gesehene Öffnung gesteckt ist, und dass an dem durch die Öffnung gebildeten innern Rand des Membrantellers ein zui seiner Ebene winklig gestellter, nachgiebiger Dichtungs stulpen angeordnet ist, der bei auf die Mem brane wirkendem Druck von diesem gegen den Schaft gepresst wird. 6. Druckkammer nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass sich der am innern Rand des Membrantellers angeordnete Dichtungsstulpen nach beiden Seiten des Membrantellers erstreckt.
CH260392D 1946-05-21 1946-05-21 Druckkammer mit einem Gehäuse und in diesem angeordneter Membrane. CH260392A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896053C (de) * 1952-02-02 1953-11-09 Knorr Bremse Gmbh Spannvorrichtung fuer Membranen in Steuerventilen von Druckluftbremseinrichtungen
FR2288874A1 (fr) * 1974-10-23 1976-05-21 Magneti Marelli Spa Capsule a depression pour le correcteur d'avance d'un distributeur d'allumage, notamment pour moteur a combustion interne

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896053C (de) * 1952-02-02 1953-11-09 Knorr Bremse Gmbh Spannvorrichtung fuer Membranen in Steuerventilen von Druckluftbremseinrichtungen
FR2288874A1 (fr) * 1974-10-23 1976-05-21 Magneti Marelli Spa Capsule a depression pour le correcteur d'avance d'un distributeur d'allumage, notamment pour moteur a combustion interne

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