CH260435A - Damenbinde. - Google Patents
Damenbinde.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/56—Supporting or fastening means
- A61F13/66—Garments, holders or supports not integral with absorbent pads
- A61F13/665—Means specific for supporting or fastening sanitary towels; and sanitary towels
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Description
Damenbinde.
Die bekannten Damenbinden (NIonatsbin- den) sind, wenn sie als Strieksehlauehbinden hergestellt sind, billiger als die aus Verbandgaze hergestellten Binden, haben aber den Nachtei], dass sie sich beim Tragen in die Länge ziehen lassen, wodurch die umstrickte Watte zusammengepresst wird, wodurch die Saugfähigkeit leidet.
Der Erfindungsgegenstand ist eine Striek schlauehbinde, bei welcher auf der einen Seite ein Papierstreifen befestigt ist, wodurch der Schlauch und die Watteeinlage gegen ein Verziehen in die Länge respektive ein Zusammenpressen geschützt sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 ist die rückseitige Ansicht der Damenbinde.
Fig. 2 ist ein Querschnitt. durch die Damenbinde nach der Linie II-II.
Der Stricksehlauch 1 ist an seinen beiden Enden 2 und 3 zusammengedreht. Auf der Rückseite der Binde ist ein Streifen Papier, 4, aufgeklebt, der die Auf gabe hat, das Verziehen der Maschen zu verhindern. Natürlich können auch zwei oder mehrere solcher Streifen 4 übereinander verwendet werden.
Zweckmässig wird Kreppapier oder ein anderes weiches, biegsames Material zur Versteifung der Binde aufgeklebt. Der erwähnte 1 apierstreifen 4 wird mit einem wasserfesten Leim aufgeklebt. In den Stricksehlauch 1 ist eine Wattekompresse 5 eingeschlossen.
Diese Damenbinde wird beim Tragen nieht mehr zusammengezogen, denn das Kreppapier giht ihr den nötigen Halt; somit wird auch die darin befindliche Wattekompresse nicht mehr so stark komprimiert. Trotz der grossen Vorteile ist die vorliegende Binde dennoch billig, und dank dem Umstande, dass sich die Binde nicht mehr zusammenzieht, die Watte also nicht znsammengepresst wird, ist diese Binde ebenfalls in hygienischer Hinsicht vorteilhaft. Derart hergestellte Damenbinden sind äusserst billig, was ein öfteres Wechseln gestattet, wodurch die hygienischen Bedingungen verbessert werden.
PATENTANSPRUCH:
Damenbinde, bei welcher eine Wattekompresse in einen Stricksehlauch eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf dessen einer Seite ein Papierstreifen als Versteifungsmit- tel befestigt ist, welcher beim CTebrauche der Damenbinde das Zusammenziehen des Strickschlauches an der Stel] e, wo sich die Watte- einlage befindet, und das Zusammenpressen dieser letzteren verhindert.
UNTERANSPROCHE:
1. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungs- mittel. aus Kreppapier besteht.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Damenbinde.Die bekannten Damenbinden (NIonatsbin- den) sind, wenn sie als Strieksehlauehbinden hergestellt sind, billiger als die aus Verbandgaze hergestellten Binden, haben aber den Nachtei], dass sie sich beim Tragen in die Länge ziehen lassen, wodurch die umstrickte Watte zusammengepresst wird, wodurch die Saugfähigkeit leidet.Der Erfindungsgegenstand ist eine Striek schlauehbinde, bei welcher auf der einen Seite ein Papierstreifen befestigt ist, wodurch der Schlauch und die Watteeinlage gegen ein Verziehen in die Länge respektive ein Zusammenpressen geschützt sind.In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.Fig. 1 ist die rückseitige Ansicht der Damenbinde.Fig. 2 ist ein Querschnitt. durch die Damenbinde nach der Linie II-II.Der Stricksehlauch 1 ist an seinen beiden Enden 2 und 3 zusammengedreht. Auf der Rückseite der Binde ist ein Streifen Papier, 4, aufgeklebt, der die Auf gabe hat, das Verziehen der Maschen zu verhindern. Natürlich können auch zwei oder mehrere solcher Streifen 4 übereinander verwendet werden.Zweckmässig wird Kreppapier oder ein anderes weiches, biegsames Material zur Versteifung der Binde aufgeklebt. Der erwähnte 1 apierstreifen 4 wird mit einem wasserfesten Leim aufgeklebt. In den Stricksehlauch 1 ist eine Wattekompresse 5 eingeschlossen.Diese Damenbinde wird beim Tragen nieht mehr zusammengezogen, denn das Kreppapier giht ihr den nötigen Halt; somit wird auch die darin befindliche Wattekompresse nicht mehr so stark komprimiert. Trotz der grossen Vorteile ist die vorliegende Binde dennoch billig, und dank dem Umstande, dass sich die Binde nicht mehr zusammenzieht, die Watte also nicht znsammengepresst wird, ist diese Binde ebenfalls in hygienischer Hinsicht vorteilhaft. Derart hergestellte Damenbinden sind äusserst billig, was ein öfteres Wechseln gestattet, wodurch die hygienischen Bedingungen verbessert werden.PATENTANSPRUCH: Damenbinde, bei welcher eine Wattekompresse in einen Stricksehlauch eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf dessen einer Seite ein Papierstreifen als Versteifungsmit- tel befestigt ist, welcher beim CTebrauche der Damenbinde das Zusammenziehen des Strickschlauches an der Stel] e, wo sich die Watte- einlage befindet, und das Zusammenpressen dieser letzteren verhindert.UNTERANSPROCHE: 1. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungs- mittel. aus Kreppapier besteht.2. Damenbinde nach Patentansptuch, da. durch gekennzeichnet, dass das Versteifungs mittel mit einem wasserfesten Leim auf dem Stricksehlauche befestigt ist.3. Damenbinde nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Versteifungsmittel übereinander auf der Rückseite des Stricksehlauehes aufgeklebt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260435T | 1947-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH260435A true CH260435A (de) | 1949-03-15 |
Family
ID=4473494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260435D CH260435A (de) | 1947-11-06 | 1947-11-06 | Damenbinde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH260435A (de) |
-
1947
- 1947-11-06 CH CH260435D patent/CH260435A/de unknown
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