CH260780A - Schuhspannvorrichtung. - Google Patents

Schuhspannvorrichtung.

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Publication number
CH260780A
CH260780A CH260780DA CH260780A CH 260780 A CH260780 A CH 260780A CH 260780D A CH260780D A CH 260780DA CH 260780 A CH260780 A CH 260780A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tensioning device
shoe
strip
locking lever
shoes
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Lehmann Daniel
Funk August
Original Assignee
Lehmann Daniel
Funk August
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Filing date
Publication date
Application filed by Lehmann Daniel, Funk August filed Critical Lehmann Daniel
Publication of CH260780A publication Critical patent/CH260780A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/14Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
    • A43D3/1425Devices for sole stretching

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuhapannvorrichtung.       Im Hauptpatent ist eine     Schuhspannvor-          richtung    beschrieben, die gekennzeichnet ist  durch zwei Organe zum Erfassen eines Schu  hes von der     Aussenseite    her, das eine am Ab  satz und das andere an der Sohle vor der  Schuhspitze, derart, dass das Spannen des  Schuhes unter Freihaltung des Schuhinnen  raumes erfolgt, zum Zwecke, ein unbehinder  tes Ausdünsten und Trocknen zu ermöglichen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Weiterentwicklung dieser Schuh  spannvorrichtung und ist dadurch gekenn  zeichnet, dass sie zwei voneinander unabhän  gige Teile aufweist, von welchen der eine zum  Festklemmen der Absätze der beiden Schuhe  eines Paares ausgebildet ist, während der  andere Teil zwei im Abstand voneinander  veränderliche Halteorgane zum Erfassen der  Sohlen vor den Schuhspitzen aufweist, von  welchen Halteorganen das eine zur Feststel  lung seiner Lage in Wirkungsverbindung mit  einer Sperrvorrichtung steht.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des     einen    Teils,       Fig.    2 eine Draufsicht dazu,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch ein Halte  organ.  



       Fig.    4, 5 und 8 zeigen Details.  



       Fig.    6 und 7 zeigen in Ansicht bzw. im  Grundruss den zweiten Teil.  



  Die     Schuhspannvorrichtung    weist einen  ersten Teil auf, der einen Streifen 1, z. B. aus    Blech, aufweist, der     einerends    zur Bildung  eines     Halteorganes    2 umgebogen ist, derart  dass das letztere mit dem Streifen 1 einen  spitzen     Winkel    einschliesst. Am Halteorgan 2  sitzt ein Fussstück 3. Der Streifen 1 ist mit  einer Reihe hintereinander     liegender,    durch  Stege voneinander getrennter     Durchbrechun-          gen    4 versehen.

   Auf dem Streifen 1 ist ein  Schiebestück 5 längsverschiebbar, zu welchem  Zwecke Seitenteile 6 desselben zur     Bildung     von     Führungen    einwärts gebogen sind. Zwi  schen je zwei     Führungen    liegt auf jeder der  beiden Längsseiten ein Lappen 7 mit einer  Bohrung 8 zur Lagerung eines     Schliesshebels     9, an dem ein Haken 10 aasgelenkt ist. Das  Schiebestück 5 weist auf der einen Längsseite  einen im stumpfen Winkel aufwärts geboge  nen, als Halteorgan 11 dienenden Schenkel  auf.

   Der Haken 10 ist an einem Steg 12 des  Schliesshebels 9 aasgelenkt, der hinter den bei  den zur Einführung in die beiden     Bohrungen     8 dienenden, seitlichen     Fortsätzen    13     liegt.     



  Der zweite, zur     Schuhspannvorrichtung     gehörende Teil ist aus einem Schraubenbolzen  24 gebildet, an dessen einem Ende eine       Klemmbacke    15 sitzt. Eine zweite Klemm  backe 16 ist lose auf den Bolzen 14 aufge  schoben. Als Klemmmittel ist eine Flügel  mutter 17 vorgesehen.  



  Ein Streifen 18 ist mit einem Schlitz 19  versehen und wie     Fig.    1 zeigt, auf den Strei  fen 1 geschoben, so dass er     zwischen    den bei  den Halteorganen 2 und 11 liegt.      Die     Anwendungs-        und        Wirkungsweise    die  ser     Schuhspannvorriehtung        ist'folgende:     Die beiden zu     spannenden    Schuhe werden.  so     zusammengestellt,    dass die Laufflächen       ihrer    Sohlen 21 und ihrer Absätze 20 ein  ander gegenüberstehen, wie in den     Fig.    1  <B>Und</B> 6 strichpunktiert angedeutet ist.

   Die Ab  sätze werden zwischen die beiden     Klemm-          backen    15 und 16     gelegt@Zmd    durch     Anziehen     der     Flügelmutter    17 in diesen gehalten. Die  Sohlenspitzen werden bei in der     Pfeilrich-          tung-umgelegtem.        Schliesshebel    9 (Fug. 1) zwi  schen die beiden Halteorgane 2     und    11 ge  schoben, worauf der     Schliesshebel    9 nach Ein  hängen des Hakens 10 in eine     Durchbreehung     4     in    die     gezeichnete    Lage gebracht wird.

   An  lässlich der     Verschwenkung    des Schliesshebels  9 verschiebt sich der Schieber 5     mit    dem  Halteorgan 11 in     Richtung    auf das Halte  organ 2, so dass die Sohlenspitzen der beiden  Schuhe     einander    genähert und die Schuhe ge  spannt werden. Die beschriebene     Schuhspann-          vorrichtung    hat gegenüber     bekannten    Mitteln  den wesentlichen Vorteil, dass der Innenraum  der Schuhe völlig frei bleibt und gut ausdün  sten und trocknen kann.  



  Durch die     Anordnung    einer Reihe hinter  einander     liegender    Öffnungen 4 im Streifen 1       und    durch die     Trennung    des     zum    Zusammen  halten der Absätze     bestimmten    Teils von dem  jenigen, der an den Schuhspitzen anzuordnen  ist, wird erreicht, dass ein     und    dasselbe Mo  dell für alle Schuhgrössen     und    Sohlenstärken  verwendbar ist     und    sich sowohl für schwere  Berg-, Marsch-     und        Skischuhe    als auch für  Halbschuhe in gleicher Weise eignet.

   Bei be  schlagenen     Schuhen        sind    die Sohlen durch die  Nägel distanziert, so dass die     gespannten     Schuhe von allen Seiten, selbst zwischen den  Sohlen, von der Luft bestrichen werden kön  nen. Bei     umbeschlagenen    Schuhen kann das  selbe erreicht werden,     wenn    man eine schmale,       dünne    Holzleiste zwischen die Sohlen legt.

    Das Abspringen der     Spannvorrichtung,    das       lediglich    bei Schuhen     mit    schräg auslaufen  den     Sohlenspitzen    oder schräg sitzenden     Kap-          pennägeln    zu befürchten ist, wird     durch    die       Verwendung    des Streifens 18 behindert, der    in der     in        Fig.    1 gezeichneten     Stellung        zwi-          schen    den Sohlen 21     eingeklemmt    wird.

   Die       vollständig    freie Aufstellung der eingespann  ten Schuhe wird     dadurch    ermöglicht, dass die       Spannvorrichtung    mit den Schuhen     aufstell-          bar    ist, indem sie sich einerseits auf dem Fuss  stück 3     und    anderseits     auf    dem -Schliesshebel  9 abstützt.  



  Die     Aufteilung    der beschriebenen Schuh  spannvorrichtung in verschiedene Teile hat  ausser den genannten Vorzügen betreffend  die -universelle-     Verwendungsmöglichkeit    noch  den Vorzug des geringen Materialaufwandes  und der Beanspruchung eines kleinen Rau  mes, so dass sie auch auf Reisen usw. leicht  mitgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhspannvorrichtung nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass sie zwei voneinander unabhän gige Teile aufweist, von welchen der eine zum Festklemmen der Absätze der beiden Schuhe eines Paares ausgebildet ist, während der an dere Teil zwei im Abstand voneinander ver- änderliche Halteorgane zum Erfassen der Sohlen vor den Schuhspitzen aufweist, von welchen Halteorganen das eine zur Feststel lung seiner Lage in Wirkungsverbindung mit einer Sperrvorrichtung steht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schuhspannvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Halten der Sohlen zu verwendende Teil einen Streifen (1) aufweist mit einer Anzahl hintereinander liegender Durchbrechungen (4) und einem Halteorgan (2) sowie einem Fussstück (3) an einem Ende, auf welchem Streifen (1) ein das zweite Halteorgan (11) tragendes Schiebestück (5) längsverschiebbar ist, das seinerseits als Träger eines schwenk baren Schliesshebels (9) mit angelenktem Ha ken (10) ausgebildet ist.
    2. Schuhspannvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkachse des Schliesshebels (9) am Schiebestück (5) ver- schieden von der Schwenkachse des Hakens (10) am Schliesshebel (9) und derart ange ordnet ist, dass beim Verschwenken des Schliesshebels bei eingehängtem Haken das Schiebestück (5) in Richtung auf das andere Halteorgan (2) verschoben wird. 3.
    Schuhspannvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schliesshebel (9) in der Spannstellung wie das Fussstück (3) vorsteht, damit die Spannvorrichtung mit den eingespannten Schuhen auf diese beiden Teile aufgestellt werden kann.
    4. Schuhspannvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da- durch gekennzeichnet, dass diese einen auf den Streifen (1) aufschiebbaren und zwischen die Sohlen der zu spannenden Schuhe eiüleg- baren Streifen (18) aufweist, welcher das Ab springen der Spannvorrichtung behindert. 5. Schuhspannvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Festhalten der Absätze dienende Teil eine feste sowie eine lose, mit einem gemein samen Träger (14) verbundene Klemmbacke (15 bzw. 16), aufweist.
CH260780D 1937-09-17 1944-12-12 Schuhspannvorrichtung. CH260780A (de)

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FR836097T 1937-09-17
CH260780T 1944-12-12

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ID=25730331

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CH260780D CH260780A (de) 1937-09-17 1944-12-12 Schuhspannvorrichtung.

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CH (1) CH260780A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2758325A (en) * 1951-10-25 1956-08-14 Leager Mfg Company Ski boot carrier and straightener
US2883688A (en) * 1954-03-05 1959-04-28 Henry J Barreca Shoe sole straightener and carrying device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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