CH261081A - Bauelement. - Google Patents

Bauelement.

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CH261081A
CH261081A CH261081DA CH261081A CH 261081 A CH261081 A CH 261081A CH 261081D A CH261081D A CH 261081DA CH 261081 A CH261081 A CH 261081A
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CH
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cement
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George Sharples Arthur
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George Sharples Arthur
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/40Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  <B>Bauelement.</B>    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Bauelement, das zum Aufbau von Wänden  oder Böden von Gebäuden verwendet werden  kann.  



  Beim Bau eines     Hauses    wird ein wesent  licher Aufwand an Zeit von gelernten Arbei  tern benötigt,     um    die innern Mauerflächen  mit einem Pflaster oder Gipsbelag zu bezie  hen. Diese Schwierigkeiten werden gerade  jetzt besonders empfunden, wo es schwer ist.,  die nötigen gelernten Arbeiter zur Ausfüh  rung dieser Arbeit zu finden.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun  eine solche Ausbildung eines Bauelementes,  dass die erwähnte Arbeit wenn nicht ganz,       so    doch in einem wesentlichen Ausmass ver  mindert werden kann. Es erübrigt sich gröss  tenteils das Übermauern der Wände, bevor  Überzüge, z. B. Tapeten oder dergleichen dar  auf     aufgebracht    werden.  



       ('egenstand    vorliegender Erfindung ist.  ein Bauelement, welches auf mindestens einer  Seite mit einem angegossenen Belag versehen  ist, der eine solche Oberfläche aufweist, dass  er als Unterlage für einen     Wandüberzug    ge  eignet ist. Der Belag, z. B. aus Zement, en  det zweckmässig kurz vor den Kanten des  Bauelementes, so dass, wenn mehrere Ele  mente zu einer Wand zusammengesetzt wer  den, z. B. vertikale Kanäle zwischen benach  barten Belägen entstehen. Diese Kanäle kön  nen mit Zement, Gips oder dergleichen an  Ort und Stelle ausgestrichen werden. Diese  Arbeit stellt die einzige beim Bau notwendige    Arbeit dar, die vor dem Aufbringen eines       L:        berzuges,    z.

   B.     einer    Tapete oder     derglei-          ehen,    nötig     ist.    Die Bauelemente sind zweck  mässig als     Hohlformsteine    ausgebildet, welche  sich leicht handhaben lassen und eine gute  Schall- und Wärmeisolation ermöglichen.  



  Unter     Bezugnahme    auf die beiliegende  Zeichnung soll nun eine bevorzugte beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes erläutert werden. Dieselbe ist in der  Zeichnung in perspektivischer Ansicht darge  stellt. Das in der Zeichnung dargestellte Bau  element weist einen hohlen Formkörper 10,  z. B. aus Ton, auf, der mit innern     Ausneh-          mungen    11 versehen ist. Die Seitenflächen 12  und 13 sowie die obern und untern Flächen  15 und 16 sind mit,     schwalbenschwanzförmi-          gen        Nuten    17 versehen, in welche der Ze  ment eintritt, wenn die Bauelemente zu  Wänden zusammengemauert werden.  



  Auf wenigstens einer Seite des Elementes,  beim dargestellten Ausführungsbeispiel auf  zwei Seiten, ist je ein Belag 18 vorgesehen,  der auf die beiden Seiten aufgegossen wor  den und in den entsprechenden     schwalben-          sehwanztörmigen    Nuten verankert ist. Die  Beläge 18 können z. B. aus Zement oder Gips  bestehen und werden zweckmässig aufge  bracht, nachdem der Formstein 10 gebrannt  worden ist. Die Beläge sind etwas schmaler  als der     Formstein    10, so dass an je zwei Kan  ten Falze 19 frei bleiben. Die Oberfläche der  Beläge ist derart glatt und eben, dass z. B.  Tapeten aufgezogen werden können.

        Beim Bau einer Wand unter Verwendung  des oben beschriebenen Bauelementes werden  diese aufeinander und nebeneinander gesetzt,  wobei jedoch zweckmässig nur die     aufeinan-          derliegenden    horizontalen Flächen 15, 16  z. B. mittels Zement     miteinander    verbunden  werden.

   Die vertikalen benachbarten Flächen  von     zwei    Bauelementen     können        lediglich     stumpf     aufeinanderstossen.    In die horizonta  len Zementschichten     zwischen        übereinander-          liegenden    Bauelementen können     Bewehrungs-          eisen        eingelegt    werden.     Beispielsweise        können     solche Eisen nach jeder dritten Reihe einge  legt werden.

   Beim Bau     einer    Wand muss  sorgfältig beachtet werden, dass die Flächen  18 der Elemente in vertikaler Richtung auf  einander ausgerichtet sind.     Um.    die vertikalen  Verbindungsstellen zu benachbarten Bauele  menten zu überdecken, werden die durch  zwei zusammenstossende Falze 19 gebildeten  Kanäle mit Zement, Gips oder dergleichen  ausgefüllt. Das ist die einzige Arbeit, die an  Ort     und    Stelle durchgeführt werden muss, um  die Wand     zur        Aufnahme    eines Überzuges,  z. B. einer Tapete oder dergleichen, vorzu  bereiten. Bei der     Verwendung    der beschrie  benen Bauelemente kann auch ein Überzug,  z.

   B. aus schwerem Gewebe, auf den Belag 18  und auf das Gewebe sodann ein Anstrich oder  eine Tapete aufgebracht werden.  



  Die unterschnittenen Nuten 17 gestatten  eine einwandfreie Verankerung der Mörtel  beläge, welche     übereinanderliegende    Bauele  mente miteinander verbinden, und sie sichern  auch die Beläge fest am Formstein 10.  



  Aus dieser Beschreibung ergibt sich, dass  die Verwendung der beschriebenen Bauele  mente ein grosses Ausmass an gelernter Ar  beit, die sonst an Ort und Stelle nötig war,  erspart.  



  Der Belag 18     kann    aus einem Material,  das von demjenigen des     Formkörpers    10 ver  schieden ist, bestehen. Der Unterschied im  Material kann aber auch lediglich darin lie-    gen, dass für den Belag ein feineres Ma  terial "verwendet wird, als für den Form  stein selbst. So kann z. B. ein Betonblock mit  einem Belag aus einem Gemisch von Zement  und Sand versehen sein. Zweckmässig erfolgt  das Aufbringen der Beläge in einer Form, so  dass die verschiedenen Bauelemente einander  genau gleichen. Der Belag weist zweckmässig  eine Dicke von     mindestens    6 mm auf.  



       Wenn.        erwünscht,    kann nach dem Aufbau  der Wand dieselbe mit einem     dünnen    Über  zug aus Zement versehen sein, doch     erweist     sich dies im allgemeinen     als    überflüssig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bauelement, dadurch gekennzeichnet, dass es auf wenigstens einer Seite mit einem an gegossenen Belag versehen ist, der eine solche Oberfläche aufweist, dass er als Unterlage für einen Wandüberzug geeignet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Belag aus Gips besteht. z. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Belag aus Ze ment besteht. 3. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Belag weniger breit ist als die Seite des Formsteins, auf welchem er angebracht ist. 4.
    Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Belag wenig stens 6 mm dick ist. 5. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Beläge auf verschiedenen Seiten eines hohlen Form steins angebracht sind. 6. Bauelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seiten des den Belag tragenden Formsteines mit Nuten ver sehen sind und dass der Belag in solchen Nuten verankert ist.
CH261081D 1946-02-01 1946-02-01 Bauelement. CH261081A (de)

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CH261081D CH261081A (de) 1946-02-01 1946-02-01 Bauelement.

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