CH261188A - Drehpresse zum Pressen von Formlingen aus pulverförmigen oder faserigem Gut. - Google Patents

Drehpresse zum Pressen von Formlingen aus pulverförmigen oder faserigem Gut.

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CH261188A
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Ewardus Nauta Johannes
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Ewardus Nauta Johannes
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/16Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using pocketed rollers, e.g. two co-operating pocketed rollers
    • B30B11/165Roll constructions

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Drehpresse    zum     Pressen    von Formlingen aus pulverförmigem oder faserigem Gut.    Die Erfindung betrifft eine Drehpresse       zum    Pressen von Formlingen aus pulverför  migem oder faserigem Gut, welche Presse  einen drehbaren, zylindrischen     Formkörper          besitzt,    der an seinem Umfang mit Formkam  mern versehen ist, in die das     Pressgut    von  aussen her eingeführt und während der Dre  hung des Formkörpers in radialer Richtung  nach innen gepresst wird, und wobei zum  selbsttätigen Lösen und Ausstossen der ge  pressten Formlinge aus den Formkammern  diesen zugeordnete und parallel zur Dreh  achse des Formkörpers verlaufende Wellen  vorgesehen sind,

   die bei jeder Umdrehung  des Formkörpers um einen bestimmten Win  kel verdreht und darauf wieder um den glei  chen Winkel zurückverdreht werden.  



  Bei den bekannten Pressen dieser Art  sind die in den Stirnwänden des Form  körpers gelagerten     Ausstosswellen    durch  einen Hebelarm je mit einem in der  Formkammer hin und her     beweglichen,     den Boden der Formkammer bildenden Kol  ben verbunden. Bei entsprechender Drehung  der Ausstosswelle bewegt der Hebelarm den  Kolben in der Formkammer radial nach  aussen, wodurch der Formling gelöst und aus  der Formkammer entfernt wird.  



  Die Erfindung bezweckt, die Verwendung  von Hebeln und sonstigen     Übertragungsglie-          dern        zum    Lösen der Formlinge zu vermeiden       und    dafür die Drehbewegung der Ausstoss-    welle unmittelbar auszunutzen.

   Dies wird er  findungsgemäss dadurch erreicht, dass jede  Ausstosswelle mit einer zylindrischen Fläche  in einer entsprechenden zylindrischen     Aus-          nehmung    des Formkörpers lagert und beim       Pressvorgang    den     Pressdruck    auf die Wan  dung dieser     Ausnehmung        übeiirägt,    während  die Ausstosswelle an der in der     Presslage    der  Formkammer zugekehrten Seite teilweise aus  geschnitten ist, derart, dass beim Drehen der  Welle zwecks     Ausstossens    des Formlings der  dort übrig gebliebene Teil dieser Welle nach  Art eines Nockens arbeitet und das Lösen des  Formlings bewirkt.

   Hierdurch wird eine sehr  einfache und zuverlässige Bauart erhalten,  die die Anwendung von sehr hohen     Press-          drucken    ermöglicht, ohne dass das Lösen der       Formlinge    irgendwelche Schwierigkeiten ver  ursacht bzw. die zum Lösen bestimmten Teile  ungünstig beansprucht werden.  



  Pressen, bei denen das Lösen der     Form-          linge    ohne Anwendung von Hebeln erfolgt,  sind zwar an sich bekannt, aber bei diesen  Pressen sind keine drehbaren Ausstosswellen  vorhanden, sondern die Formlinge werden da  bei in der Weise aus den Formkammern ent  fernt, dass die in radialer Richtung beweg  lichen, die     Formkammerböden    bildenden Kol  ben mittels Rollen in ausserhalb des sich dre  henden     Formkörpers    vorgesehenen festen  Kurvenbahnen geführt sind.  



  Die Erfindung ermöglicht es, die Ausstoss-      wellen     unmittelbar    mit den Formlingen     zu-          sammenwirken    zu lassen. In diesem Falle  kann die Ausstosswelle     seitlich        umversetzt    zu  der Formkammer angeordnet sein und selbst  den     Formkammerboden    bilden, indem von  dieser Welle     im    Bereich der Formkammer ein  im Querschnitt     segmentförmiger    Teil ausge  schnitten ist.

   Es ist aber bei einer direk  ten     Zusammenwirkung        zwischen    Ausstosswelle  und     Formling    auch     möglich,    dass die Aus  stosswelle     seitlich    versetzt zu der Formham  mer     liegt        und    den Boden sowie einen Teil  einer Seitenwand der Formkammer bildet,  indem von dieser Welle im Bereich der Form  kammer ein im Querschnitt     sektorförmiger     Teil     ausgeschnitten    ist.  



  Wenn nun in den eben genannten Fällen  die Ausstosswelle während der Drehung des  Formkörpers nach Beendigung des     Pressvor-          ganges    um     einen        bestimmten    Winkel verdreht  wird, was in     bekannter    Weise dadurch erfol  gen     kann,    dass die Ausstosswelle ausserhalb des  Formkörpers mit einem Arm versehen wird,  der     mit    einem festen Anschlag     zusammen-          wirkt,    so wird der  übriggebliebene  Teil  der Welle über die untere Seite der Form  kammer     vorbewegt,

      wodurch der in der Form  kammer     befindliche    Formling gelöst wird.  Nachdem der     Formling    in dieser Weise aus  der     Formkammer    entfernt ist, wird die Aus  stosswelle wieder um denselben Winkel     zu-          rückverdreht,    so dass der  übriggebliebene   Teil der Welle wieder den Boden und gege  benenfalls auch einen Teil der Seitenwand der       Formkammer    bildet, wonach diese Kammer  aufs neue mit     Pressgut        gefüllt    werden kann.  



       Damit        ein    schnelles und     einwandfreies    Lö  sen der     Formlinge    erfolgt, empfiehlt es sich,  die Wände der Formkammern von innen nach  aussen mehr oder weniger     auseinanderlau-          fend        anzuordnen,    so dass die     Formlinge    im       Querschnitt    eine     trapezför,nige    Gestalt erhal  ten.

   Für     kleinere    Kuchen und sonstige     Press-          linge    ist eine derartige Form wohl brauch  bar, für grössere Kuchen und Briketts ver  dient jedoch ein     quadratischer    bzw. recht  eckiger     Querschnitt    den Vorzug.  



  Man     kann    nun auch     Presslinge    der letzt-         genannten    Form erhalten, falls jeder Form  kammerboden in an sich bekannter Weise von  einem in der     Formkammer    hin     und    her be  weglichen kolbenartigen Körper gebildet       wird.    In diesem Falle ruht dieser Körper       in.    der     Presslage    mit seiner innern Fläche auf  dem  übriggebliebenen  Teil der Ausstosswelle  auf.

   In diesem Falle wirkt somit die Aus  stosswelle mit dem kolbenartigen Boden der       Formkammer    zusammen und wird der     Form-          ling    durch das Verschieben dieses kolben  artigen Bodens nach aussen gelöst. Gegebenen  falls kann dabei der kolbenartige Körper  mit der Ausstosswelle durch eine gelenkige  Zugstange oder dergleichen verbunden sein,  welche dazu dient, den kolbenartigen Boden  beim Zurückdrehen der Ausstosswelle wieder       in    seine     ursprüngliche    Lage     zurückzuführen.     Diese     Rückführung    kann aber auch durch  das     Pressgut    selbst beim Füllen der Form  kammern erfolgen.  



       In    der Zeichnung sind beispielsweise ei  nige     Ausführungsformen    der Presse nach der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    eine Presse in doppelter Ausfüh  rung, das heisst mit zwei miteinander zusam  menwirkenden Formscheiben,     in        einem    senk  recht zu den Scheibendrehachsen verlaufen  den Schnitt,       Fig.    2 eine     schaubildliche    Ansicht eines  Teils der Formscheibe mit     einigen    Formkam  mern gemäss einer ersten     Ausführungsform,

            Fig.3    eine     ähnliche    Ansicht nach einer  zweiten     Ausführungsform,          Fig.4    eine schematische Darstellung des       Lösens    eines Formlings bei der Ausführungs  form nach     Fig.2,          Fig.    5 dasselbe bei der     Ausführungsform     nach     Fig.3.        Fig.    6 und 7 Schnitte durch     eine    mit  einem kolbenartigen Bodenkörper und einer       mit    diesem     zusammenwirkenden    Ausstoss  welle versehene     Formkammer,

      in der     Press-          lage    bzw. in der Ausstosslage des Boden  körpers.  



  Gemäss     Fig.    1 besitzt die Presse zwei um  waagrechte Achsen 1 und 2     drehbare    zylin  drische     Press-    oder Formscheiben 3 und 4, die      an ihrem Umfang mit radialen     Ausnehmun-          gen    versehen sind. Zu beiden Seiten jeder  Formscheibe sind Deckplatten 5 vorgesehen,  die die     Ausnehmungen    an der Seite abschlie  ssen, so dass Formkammern 6 und 7 entstehen,  die nach aussen offen sind (siehe auch     Fig.    2  und 3). Es ist. klar, dass die Formscheiben  und die Deckplatten gegebenenfalls auch ein  einheitliches Ganzes bilden können.  



  Die Formscheiben werden in entgegenge  setzter Richtung nach den eingezeichneten  Pfeilen gedreht.     und    bilden an der obern Seite  einen Raum 8, dem das     Pressgut    in irgend  einer geeigneten Weise     zugeführt    wird. Die       Formkammern    6 und 7 sind in den beiden  Scheiben derart angeordnet, dass in der durch  die Drehachsen 1 und 2 hindurchgehenden  Horizontalebene jede Formkammer der einen  Scheibe einem     zwischen    zwei     Formkammern     befindlichen vollen Teil der andern Scheibe  gegenüberliegt.

   Infolge der Drehung der  Formscheiben wird das     Pressgut    im Zufüh  rungsraum 8 nach unten bewegt, wobei es in  die     Formkammern    6 und 7 gelangt und etwa  in Höhe der genannten Horizontalebene einer  ersten     Presswirkung        ausgesetzt    wird.  



  Unterhalb der Scheiben 3 und 4 ist ein  hohl ausgeführtes Gehäuse 9 angeordnet. Der  innere Hohlraum 10 dieses Gehäuses kann  zur Durchführung eines Heiz- bzw. Kühl  mittels benutzt werden.  



  Nachdem bei der Drehung der beiden  Formscheiben die Formkammern 6 und 7 die  durch die Drehachsen 1 und 2 hindurch  gehende Ebene passiert haben, fängt in jeder  Formkammer die Nachpressung an, welche  dadurch bewirkt wird, dass die gebogene obere  Wand des Gehäuses 9, von der zwischen die  Formscheiben hineinragenden Spitze<B>1.1</B> aus  gehend, sich dem Umfang der     Formscheiben    3  und 4 immer mehr nähert.  



  An Stelle von zwei in entgegengesetzter  Richtung drehbaren Formscheiben kann auch  eine einzige Formscheibe verwendet werden,  welche dann mit einer teilweise um die  Scheibe herumliegenden festen     Presswand    zu  sammenwirkt. Auf den Drehachsen 1 und 2  können auch mehrere Scheiben nebeneinander    vorgesehen sein, wodurch die Leistungsfähig  keit der Presse erhöht wird. Statt der Form  scheiben können auch     Formtrommeln    oder       Formwalzen    verwendet, werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2  wird der Boden 12 einer     Formkammer    6 von  einer in den Deckplatten 5 drehbar gelager  ten     zylindrischen    Welle 13 gebildet, die par  allel zur Drehachse der betreffenden Form  scheibe verläuft     und    im Bereich der Form  kammer auf derjenigen Seite, die beim Pressen  dieser Kammer zugekehrt     ist,    etwa um die  Hälfte ihres Querschnittes flach ausgeschnit  ten ist.

   Jede Welle 13     liegt    über die     ganze     Breite der     FornLscheibe    3 genau passend in  einer     halbzylindrischen,    den     pressdruek    auf  nehmenden Lagerstelle 14 am     untern    Ende  der radialen     Ausnehmiuigen        in    der     Scheibe.     Die Wellen 13 sind ausserhalb der Deckplat  ten 5 an ihrem einen Ende mit. einem An  schlagarm 15 -und an ihrem andern Ende  mit einem rechtwinklig zu diesem Arm 15  stehenden Anschlagarm 15' versehen.

   Nach  dem die     Formkammer    6 bei der Drehung der  Scheibe 5 die     Presswand    des Gehäuses 9 ver  lassen hat, schlägt der Arm 15 an einen festen  Anschlag 16 an, wodurch dieser Arm und  damit die Welle 13 um einen bestimmten  Winkel verdreht wird (siehe     Fig.1).    Die  Welle 13 ragt jetzt mit ihrem halbzylindri  schen Teil über die untere Seite der Form  kammer 6 hinaus und löst infolgedessen den  Formling 17 von den     Formkammerwänden,     welche zu diesem Zweck nach dem Scheiben  umfang zu leicht auseinanderlaufen (siehe       Fig.4).    Nachdem der Formling 17 aus der  Formkammer entfernt ist, schlägt der Arm 15'  an einen zweiten festen Anschlag 18 an, der  die Welle 13 wieder in ihre ursprüngliche  Lage zurückdreht.

    



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 ist  die Welle 13 seitlich versetzt zu der Form  kammer 6 angeordnet, und im Bereich der       Formkammer    ist nun aus der Welle ein im  Querschnitt     sektorförmiger    Teil ausgeschnit  ten. Die Welle bildet in diesem Falle also  nicht nur den Boden 12, sondern auch einen  Teil 19 einer Seitenwand der Formkammer.

        Damit beim Pressen     eine        umbeabsichtigte    Ver  drehung der Welle 13     verhindert    wird, ist  diese Welle ausserhalb einer der Deckplatten  5     mit    einem Nocken 20 versehen, der in der       Presslage    der Welle an     einem    entsprechenden  Nocken 21 der Deckplatte 5 anliegt.

   Wenn  dafür Sorge getragen wird, dass der     Flächen-          inhalt    des Bodens 12 dem     Flächeninhalt    des       Seitenwandteils    19     mindestens    gleich ist, so       wird    beim Pressen die Welle 13 bestrebt sein,  in der Richtung des in     Fig.    3 eingezeich  neten Pfeils zu     drehen,    wodurch die Nocken  20 und 21 fest     aneinandergepresst    werden.

    Beim Anschlagen des Armes 15 der Welle 13  an den     Anschlag    16 wird die Welle 13 in  entgegengesetzter Richtung verdreht und der       Formling    gelöst (siehe     Fig.5).     



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    6 und  7 ruht auf der an einer Seite teilweise aus  geschnittenen Welle 13 ein Bodenkörper 22  auf, der nach Art eines Kolbens in der Form  kammer 6 gleitend angebracht ist. Bei der  Drehung der Ausstosswelle 13 von der Lage  nach     Fig.    6 aus in die Lage nach     Fig.    7 drückt  der nicht weggeschnittene Wellenteil den Bo  denkörper 22 nach oben (siehe     Fig.7),    wo  durch der gepresste, im Querschnitt recht  eckige Formling 23 gelöst     tuend    aus der Form  kammer 6 entfernt wird.

   Wird sodann die  Welle 13     wieder        zurückverdreht,    so zieht  diese     mittels    einer oder     mehrerer    am Boden  körper und an der Welle     angelenkter    Zug  stangen 24 den Bodenkörper wieder bis in  seine ursprüngliche Lage nach unten.  



  Zur     Verminderung    der Reibung kann die  Ausstosswelle 13 mit einer oder mehreren in  der Zeichnung nicht dargestellten Rollen ver  sehen sein, die mit entsprechenden Rollen am  Bodenkörper 22     zusammenwirken.    Gegebenen  falls     kann    die Welle 13 auch in ihrer Lager  stelle 14 auf Kugeln bzw. Rollen gelagert  sein, wodurch die Drehung der Welle erleich  tert     wird.    Dies gilt naturgemäss auch für die  übrigen     Ausführungsformen.     



  Wie     aus        Fig.    6 und 7 hervorgeht, ist die  Welle 13 derart ausgeschnitten, dass der Bo  denkörper 22 etwa in der Mitte     seiner    untern       Fj        äche        auf        einem        nockenförmigen    Teil der    Welle 13 aufruht. Bei der Drehung der Welle       drückt    dieser Nocken wie ein     Exzenter    den  Bodenkörper 22 möglichst senkrecht nach  oben.  



  Wenn Gefahr dafür besteht, dass pulver  förmiges     Pressgut    bis in die Lagerstellen 14  der Ausstosswellen 13     eindringt,    können diese       Wellen    an ihrem äussern Umfang mit Rippen  oder Schraubenwindungen relativ grosser  Ganghöhe versehen sein, welche die Aufgabe  erfüllen sollen, die entstandenen Krusten des       Pressgutes    bei der Drehung der Wellen zu zer  schneiden und damit die Lagerstellen zu rei  nigen.

   Mit Rücksicht darauf kann bei der       Ausführungsform    nach     Fig.    6 und 7 auch der       Bodenkörper    22 an seinem Umfang mit einer  oder mehreren Ringnuten 25 zur     Aufnahme     durchgedrungenen     Pressgutes    versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehpresse zum Pressen von Formlingen aus pulverförmigem oder faserigem Gut, mit einem drehbaren zylindrischen Formkörper, der an seinem Umfang mit Formkammern versehen ist, in die das Pressgut von aussen her eingeführt und während der Drehung des Formkörpers in radialer Richtung nach innen gepresst wird, wobei zum selbsttätigen Lösen tuid Ausstossen der gepressten Formlinge aus den Formkammern in dem Formkörper dreh bar gelagerte, je einer Formkammer zugeord nete und parallel zur Drehachse des Form körpers verlaufende Wellen vorgesehen sind,
    die bei jeder Umdrehung des Formkörpers um einen bestimmten Winkel verdreht und darauf wieder um den gleichen Winkel zu rückverdreht werden, dadurch gekennzeieh- net, dass jede Ausstosswelle (13) mit einer zylindrischen Fläche in einer entsprechenden zylindrischen Ausnehmung (14) des Form körpers (3) lagert und beim Pressvorgang den Pressdruck auf die Wandung dieser Ausneh- mung überträgt und dass die Ausstosswelle (13) an der in der Presslage der Formkam mer (6)
    zugekehrten Seite teilweise ausge schnitten ist, derart, dass beim Drehen der Welle (13) zwecks Ausstossens des Formlings der dort übriggebliebene Teil dieser Welle nach Art eines Nockens arbeitet und das Lö sen des Formlings bewirkt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Drehpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausstosswelle (13) seitlich unversetzt zu der Formkammer (6) liegt und den: Boden (12) derFormkammer (6) bildet, indem von dieser Welle (13) im Bereich der Formkammer ein im Querschnitt segmentförmiger Teil ausgeschnitten ist (Fig.2 und 4). 2.
    Drehpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausstosswelle (13) seitlich versetzt zu der Formkammer<B>(6)</B> liegt und den Boden (12) sowie einen Teil (19) einer Seitenwand der Formkammer bil det, indem von dieser Welle (13) im Bereich der Formkammer ein im Querschnitt sektor- förmiger Teil ausgeschnitten ist (Fig.3 und 5). 3.
    Drehpresse nach Patentanspruch, bei der der Formkammerboden von einem in der Formkammer hin und her beweglichen kol benartigen Körper gebildet wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der kolbenartige Körper (22) in der Presslage mit seiner innern Fläche auf dem übriggebliebenen Teil der Aus stosswelle (13) aufruht.
CH261188D 1941-09-02 1947-12-31 Drehpresse zum Pressen von Formlingen aus pulverförmigen oder faserigem Gut. CH261188A (de)

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CN107268510A (zh) * 2017-06-29 2017-10-20 哈尔滨润植园林科技有限公司 一种清运积雪用压缩堆倒装置
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RU2658561C1 (ru) * 2017-02-13 2018-06-21 Акционерное общество "Тюменский аккумуляторный завод" Устройство для получения выдавливанием заготовок при производстве порошков оксида свинца

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