CH261396A - Photographische Kamera mit Irisblende. - Google Patents

Photographische Kamera mit Irisblende.

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CH261396A
CH261396A CH261396DA CH261396A CH 261396 A CH261396 A CH 261396A CH 261396D A CH261396D A CH 261396DA CH 261396 A CH261396 A CH 261396A
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CH
Switzerland
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ring
adjusting ring
locking member
iris
iris diaphragm
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Application number
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English (en)
Inventor
Victor Hasselblad Fritz
Original Assignee
Victor Hasselblad Fritz
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02—Diaphragms
    • G03B9/07—Diaphragms with means for presetting the diaphragm

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description


  <B>Photographische Kamera mit</B>     Irisblende.       Bei photographischen Kameras mit Reflex  sucher und mit einer     Irisblende,    welche durch  einen drehbar angebrachten Ring (Blenden  einstellring) betätigt wird, durch dessen Dre  hung die Öffnung der Blende     variierbar    ist,  wurde vorgeschlagen, in der Nähe dieses Rin  ges einen drehbaren und in verschiedenen  Winkellagen einstellbaren Stellring anzuord  nen, wobei die Ringe mit Anschlägen ver  sehen sind, welche so zusammenwirken, dass  der mögliche Verdrehungswinkel des die Iris  betätigenden Ringes in     Abhängigkeit    von der  dem Stellring erteilten Drehlage     (Einstell-          lage)    begrenzt wird.  



  Bei den bekannten Kameras dieser Art  wird dem Stellring zunächst eine geeignete  Winkellage entsprechend den     Expositions-          faktoren,    das heisst den jeweiligen Lichtver  hältnissen und der gewünschten     T"xpositions-          dauer,    erteilt, worauf die Scharfeinstellung des  Objektives bei vollkommen offener Iris er  folgt. Hierauf wird der die Iris betätigende  Ring im Sinne der Verkleinerung der Iris  öffnung so weit gedreht, als dies durch die  Einstellage des Stellringes möglich ist, wo  durch die durch den Stellring festgelegte  Grösse der     Irisöffnung    erhalten wird und die  Kamera zur Exposition bereit ist.  



  Bei den bisher bekannten Kameras dieser  Art ist der Stellring gewöhnlich mit einer    Vorrichtung zum Sperren des Ringes in der  gewünschten Winkellage versehen. Diese  Sperrvorrichtung muss für jeden Wechsel der  Winkellage des Stellringes von Hand gelöst  werden.    Die Erfindung bezweckt, das Einstellen  der Iris zu vereinfachen.

      Gemäss der Erfindung ist der Stellring  mit einem Sperrglied versehen, welches unter  der Wirkung einer Feder steht, die bestrebt  ist, das Sperrglied in Berührung mit einem  festen Ring zu halten, der eine Reihe von  Rasten für das Sperrglied aufweist, um den  Stellring in der eingestellten Winkellage zu  halten, und dass ein Anschlag des die Iris  blende betätigenden     Ringes    mit einer     sehrä-          gen    Fläche versehen ist, welche mit dem  Sperrglied zusammenwirkt, um dieses Glied  in der Raste zu halten, in der es sich be  findet, und dadurch den Stellring am Drehen  zu verhindern.  



  Hierdurch ist es möglich, den Stellring  ohne weiteres von Hand in die gewünschte  Winkellage zu drehen, in welcher der Stell  ring selbsttätig gesperrt wird, da das     Sperr-          0        (Y        ied    durch die erwähnte schräge Fläche am       Blendeneinstellring    zur Wirkung gelangt,  wenn dieser die Iris betätigende Ring beim  Einstellen der     Irisblende    in die durch den  Stellring festgelegte Einstellage gelangt.      Ein     Ausführungsbeispiel    des Gegenstandes  der Erfindung ist     auf    der     Zeichnung    darge  stellt.  



       Fig.1    zeigt teilweise     in    Seitenansicht, teil  weise im, Schnitt, den vordern Teil der Ka  mera     mit    einem     Spiegelreflexsucher.            Fig.    2 ist ein Schnitt nach Linie     II-II     der     Fig.    1.  



  An der Vorderwand des nicht dargestell  ten Kameragehäuses ist ein Rohr 1 ange  bracht, in dessen vorderes Ende eine Linsen  fassung 2 eingeschraubt ist. Auf die Linsen  fassung ist ein im Schnitt winkelförmiger       Ring    3 aufgeschraubt,. an dessen Umfang       mehrere    Rasten 4 angebracht sind. In dem  Ring 3 sitzt mittels eines     zylindrischen        Teils     5 ein     Blendeneinstellring    6, durch dessen  Drehung die     Öffnung    einer     Irisblende    in  bekannter Weise     Qingestellt    wird. Auf dem  Ring 3 ist ein im Schnitt U-förmiger Ring 8, 9  drehbar angebracht, welcher den Stellring  bildet.

   Die in der Nähe des Ringes 3 befind  liche Teil 9 des Ringes 8, 9 ist mit einer  radialen Öffnung 10 versehen, in welcher eine  den einen Anschlag und das Sperrglied bil  dende Kugel 11 radial beweglich ist, deren  Durchmesser grösser ist als die Dicke des  ringförmigen Teils 9. Die Kugel 11 wird  gegen den Umfang des Ringes 3 durch eine  Feder 12     gedrückt,    welche an dem ringför  migen Teil 9 befestigt ist. Durch diese     An-          ordnung    wird, wenn die Kugel 11 sieh in  einer Raste 4 befindet, einer Drehbewegung  des Ringes 8, 9 ein etwas erhöhter Wider  stand entgegengesetzt.

   An der Innenseite  einer axialen zylindrischen     Hülse    13 am       Blendeneinstellring    6 befindet sich ein nach       innen    gegen den Ringteil 9 gerichteter, den  andern Anschlag bildender Stift 14, dessen       Endfläche    15 schräg und geeignet ist, mit  der Kugel 11 zusammenzuwirken.

   Wenn der  Ring 8, 9 aus der in     Fig.    2 dargestellten Lage  entgegen dem     Uhrzeigersinn        gedreht    wird, so  dass der Stift 14 mit der in einer -Raste 4  befindlichen Kugel 11 in Berührung gelangt,       wird    die Kugel durch die schräge Fläche 15  in der Raste gehalten, wodurch eine weitere    Drehbewegung des Ringes 8, 9 in der ge  nannten Richtung verhindert wird. Mittels  einer an der hintern Stirnfläche des Ringes  8, 9 vorgesehenen Skala 17 und eines am  Rohr 1 angebrachten Index 16 kann die  Grösse der Öffnung der     Irisblende    entspre  chend der     Winkellage    des Ringes 8, 9 ab  gelesen werden.  



  Zum     Einstellen    der     Irisblende    wird     zu-          nächst    der Stellring 8, 9 in eine Winkellage  entsprechend der gewünschten Öffnung ge  dreht, worauf die Scharfeinstellung des  Objektives bei     vollkommen    geöffneter Iris er  folgt. Hierauf     wird    die     Irisöffnung    durch  Drehen des     Blendeneinstellringes    6 verringert,  bis der Stift 14 eine weitere Drehung des  Ringes 6 durch Auslassen an der Kugel 11  und Blockieren derselben in der beschrie  benen Weise verhindert.  



  Die Kugel 11 kann durch ein in seiner       Wirkung    gleichwertiges Glied, beispielsweise  durch einen in geeigneter Weise geformten  Teil der Feder 12, ersetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Photographische Kamera mit Irisblende -und zugehörigem, drehbar angeordnetem Ein stellring, und mit einem im Bereich des Ein stellringes gleichachsig mit demselben drehbar angeordneten Stellring, wobei diese beiden Ringe mit Anschlägen versehen sind, die mit einander zusammenwirken, um die Drehbewe gung des die Iris betätigenden Ringes in Ab hängigkeit von der eingestellten Winkellage ; des Stellringes zu begrenzen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stellring (8, 9) mit einem Sperrglied (11) versehen ist, welches unter der Wirkung einer Feder (12) steht, die bestrebt ist, das Sperrglied (11) in Be- ;
    rührung mit einem festen Ring (3) zu halten, der eine Reihe von Rasten (4) für das Sperr glied (11) aufweist, um den Stellring (8, 9) in der eingestellten Winkellage zu halten, und dass ein Anschlag (14) des die Irisblende be- s tätigenden Ringes (6) mit einer schrägen Fläche (15) versehen ist, welche mit dem Sperrglied (11) zusammenwirkt, um dieses Glied in der Raste (4) zu halten, in der es sich befindet, und dadurch den Stellring am Drehen zu verhindern.
    UNTERANSPRUCH; Photographische Kamera mit Irisblende s nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass das Sperrglied (11) eine Kugel ist, welche sich in einer Öffnung in der Wand (9) des Stellringes (8, 9) befindet.
CH261396D 1945-06-15 1948-01-28 Photographische Kamera mit Irisblende. CH261396A (de)

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SE261396X 1945-06-15

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CH261396A true CH261396A (de) 1949-05-15

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CH261396D CH261396A (de) 1945-06-15 1948-01-28 Photographische Kamera mit Irisblende.

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