CH261526A - Pneuventil. - Google Patents

Pneuventil.

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Publication number
CH261526A
CH261526A CH261526DA CH261526A CH 261526 A CH261526 A CH 261526A CH 261526D A CH261526D A CH 261526DA CH 261526 A CH261526 A CH 261526A
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CH
Switzerland
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valve
guide foot
foot
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webs
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Inventor
Adam Rudolf
Original Assignee
Adam Rudolf
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Publication date
Application filed by Adam Rudolf filed Critical Adam Rudolf
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/20Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


      Pneuventil.       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Pneu-          ventil,    bei welchem eine Feder auf eine mit  einem Ventilkörper verbundene Ventilstange  im     Sehliesssinne    wirkt, wobei die Feder unter  Vermittlung eines Führungsfusses, in     weleheni.          gleichzeitil-    die Ventilstange geführt ist, ge  gen einen Absatz der     Ventilgehäusebohrung     abgestützt ist. Bei den bekannten Ausfüh  rungsformen ist dieser Führungsfuss aus  Blech     gepresst    und weist mehrere Zungen auf,  die sieh gegen den.

   Absatz der     Ventilgehäuse-          bohrung    abstützen, wobei zwischen diesen  Zungen Luft durchströmen kann.  



  Den bekannten Führungsfüssen dieser Art  haften nun verschiedene Mängel an. Sie sind  sehr     empfindlieh,    da sieh ihre Zungen leicht  beim Transport oder bei der Montage ver  biegen. Insbesondere die Montage wird da  durch erschwert,     dass    sieh der Führungsfuss  leicht in der Ventilbohrung     verklenunen     kann, so     dass    ein     zentriseher        und    gerader  Sitz des Führungsfusses nicht gewährleistet  ist.

   Durch eine     unriehtige    Auflage des Füh  rungsfusses     bzw.    durch eine     Sehrägstellun,-          desselben    kann nun ein Verklemmen der  Ventilstange oder der Feder eintreten, wo  durch die Funktion des Ventils in Frage ge  stellt wird. Abgesehen davon, ist die Führung  der Ventilstange in dem Loch des aus Blech  bestehenden     Führtingsfusses    unzulänglich.  



  Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese  Nachteile zu vermeiden und besteht darin,       dass    der Führungsfuss,     auf    den die auf den    Ventilkörper wirkende Feder abgestützt ist,  mit einem ringförmigen Auflageteil für seine  Abstützung auf einem Absatz der     Ventil-          gehäusebohrung    ausgebildet ist, welcher     Auf-          la-eteil    der mit dem die     Ventilstange    führen  den Oberteil des Führungsfusses über Stege  verbunden ist, so     dass    seitliche     Durehtrittsöff-          nungen    für die Luft gebildet werden.  



  Diese Ausbildung bietet den Vorteil einer  .sicheren und präzisen Auflage des Führungs  fusses auf dem Absatz der     Ventilgehäuse-          bohrung    und einer genauen Zentrierung des  Führungsfusses in der     Bohrun-.-,    so     dass    eine  einwandfreie Funktion des Ventils stets ge  sichert ist.

       Uberdies    wird durch den Fortfall  der Zungen der Führungsfuss gegen     Be-          sehädigungen    vor oder bei der Montage     Lin-          empfindlicher,    und die Gefahr eines     Ver-          klemmens    des Führungsfusses in der     Ventil-          -ehäusebohrun-    bei der Montage wird     ver-          k5     mieden.  In der Zeichnung ist die Erfindung an  Hand eines     Aasführungsbeispiels        sehematiseh     veranschaulicht.  



       Fitg.   <B>1</B> zeigt das Ventil im     Län--Ssehnitt.          Fig.    2 zeigt den Führungsfuss im     Ungs-          schnitt.        Fig.   <B>3</B> zeigt eine Ansieht des Füh  rungsfusses und     Fig.    4 einen Schnitt nach  Linie     IV-IV    der     Fig.    2.  



  Das Ventil weist einen     Diehtungskegel   <B>1</B>  auf, welcher unter Vermittlung eines Ge  windekopfes 2 in das Ventilgehäuse<B>3</B>     einge-          sehraubt    wird, wobei der     Diehtungskegel   <B>1</B>      an einem Absatz der     Ventilgehäusebohrung     4 dichtend anliegt. Durch die Teile<B>1</B> und 2  und durch einen am Dichtungskegel 2 ange  brachten Ventilsitz<B>8</B> ist eine Stange<B>5</B> ge  führt, mit der ein Ventilkörper<B>6</B> verbunden  ist, der unter dem Druck einer Feder<B>7</B> ge  meinsam mit der Stange<B>5</B> nach oben an  seinen Sitz<B>8</B> gedrückt wird.

   Die Feder<B>7</B> ist  gegen einen Führungsfuss<B>9</B> abgestützt,     wel-          eher    seinerseits gegen einen Absatz<B>10</B> der       Vent,ilgehä-Lisebohriu,ig    4 anliegt. Die Stange  <B>5</B> weist oben einen Kopf<B>11</B> auf und ist unten  bei 12 verformt, so     dass    der Ventileinsatz  durch die Stange zusammengehalten wird.  



  Diese Anordnung der Teile im Ventil  gehäuse<B>3</B> ist für     Pneuventile    üblich.  



  Der Führungsfuss<B>9</B> ist in neuartiger  Weise derart ausgebildet,     dass    er eine ring  förmige Auflagefläche<B>13</B> für seine Abstützung       auf    dem Absatz<B>10</B> der Ventilbohrung auf  weist, wodurch ein einwandfreier Sitz auf  diesem Absatz gesichert ist. Der die Auflage  bildende Ring 14 des Führungsfusses ist über  zwei Stege<B>15</B> mit dem Oberteil<B>16</B> des Füh  rungsfusses verbunden, so     dass    zwischen die  sen Stegen verhältnismässig grosse     Durch-          trittsöffnungen   <B>17</B> für die Luft frei bleiben.

    Diese     DureUtrittsöffnungen    können bei der  beschriebenen Ausbildung grösser bemessen  -werden, als dies bei der bekannten Ausbil  dung des Führungsfusses mit Zungen mög  lich war, wodurch das Aufpumpen des Rei  fens     und    das Auslassen der Luft erleichtert  wird     -und    schneller vor sieh geht.  



  Die     A-Lisbüdl-mg    des Führungsfusses ist  hierbei so getroffen,     dass    der aus dein vollen  Material herausgearbeitete glockenförmige       Pührungsfuss    an seinen beiden Seiten mit  einer ebenen     Anfräsung    versehen wird, wo  durch die     Durchtrittsöffnungen   <B>17</B> entstehen  und die Stege<B>15</B> gebildet werden. Wenn der       Pührungsfuss    aus dem vollen Material heraus  gearbeitet wird, so ergibt sich eine massive  und widerstandsfähige Ausführung.  



  Am Oberteil<B>16</B> des Führungsfusses ist  eine Bohrung<B>18</B> vorgesehen, in welcher die  Stange<B>5</B> geführt ist. Diese Bohrung weist  eine verhältnismässig grosse Länge auf, so     dass       die Führung der Stange einwandfrei erfolgt.  -Es kann bei dieser     AusführLingsforin    die  Bohrungslänge ungefähr gleich dem     Boh-          ruingsdurehmesser    sein.

       Konzentrisch        zur    Boh  rung<B>1 ' 8</B> ist ein Absatz<B>19</B> vorgesehen, auf  welchem die Feder<B>7</B>     axifliegt.    Hierdurch wird  eine stets richtige     konzentrisclie    Auflage der  Feder erzielt, so     dass    die Federkraft genau  in. der Achsrichtung der Stange<B>5</B> wirkt.  



  Durch die erfindungsgemässe Ausbildung  des Führungsfusses wird ein     Nentileinsatz     geschaffen, der eine einwandfreie und     ver-          lässliche    Funktion des Ventils gewährleistet,  leicht     -und    ohne Gefahr einer Beschädigung  in das Ventilgehäuse zu montieren ist und  überdies auch beim Versand     imd    bei     de--          Lagerhaltung    gegen Beschädigungen weit  gehend unempfindlich ist.

   Auch dieser letz  tere Vorteil ist von Bedeutung, da der Auto  mobilist die mitgeführten     Reserveeinsät7e     meistens in     un7ulänglieher    Weise verwahrt,  so     dass    diese im Bedarfsfall häufig durch  Beschädigung des bisher üblichen     empfind-          liehen        Führ-umgsfusses    bereits unbrauchbar  geworden sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Pne-tiventil,# dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsfuss, auf den die auf den Ven tilkörper wirkende Feder abgestützt ist, mit einem ringförmigen Auflageteil für seine<B>-Ab-</B> stützung auf einem Absatz der Ventilgehäuse- bohrtuig ausgebildet ist, welcher Auflageteil mit dem die Ventilstange führenden Ober teil des Führungsfusses über Stege verbunden ist, so dass seitliche Durchtrittsöffnungen für die Luft gebildet werden.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ventil nach Patentansprueh, dadurell gekennzeichnet, dass die den ringförmigen Auflageteil mit dem Oberteil verbindenden Stege durch auf zwei gegenüberliegenden Sei ten des hohlen Führungsfusses vorgesehene Ausnehmungen gebildet sind. 2. Ventil nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass die den ringförmigen Auflagetell mit dem Oberteil verbindenden Stege durch an zwei gegenüberliegenden Sei ten des hohlen Führungsfusses vorgesehene ebene Anfräsungen gebildet sind.
    <B>3.</B> Ventil nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsfuss durch spanabhebende Be arbeitung aus dem vollen Material herausge arbeitet ist.
CH261526D 1947-03-31 1947-11-12 Pneuventil. CH261526A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT386877B (de) * 1983-05-19 1988-10-25 Ventrex Ing Rudolf Adam Ventil Starre ventilverlaengerung fuer ein ventil, insbesondere luftreifenventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT386877B (de) * 1983-05-19 1988-10-25 Ventrex Ing Rudolf Adam Ventil Starre ventilverlaengerung fuer ein ventil, insbesondere luftreifenventil

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