CH261638A - Personalkontrollkartei. - Google Patents

Personalkontrollkartei.

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CH261638A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
control
cards
compartments
personnel
control cards
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Application number
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English (en)
Inventor
Mueller Franz
Original Assignee
Mueller Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/18Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position

Landscapes

  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description


      Personalkontrollkartei.            Personalkontrollkarteien,    bei welchen die  Kontrollkarten herausnehmbar so angeordnet  sind, dass     Kontrollnummer,    Name sowie eine  Rubrik für Notizen ohne     Herausnahme    der  Karte ersichtlich sind, kennt man bereits in       verschiedensten        Ausführungsarten,    und sie  werden hauptsächlich in     grösseren    Fabrik  betrieben sowie in Geschäftshäusern verwen  det. Diese     Personalkont.rollkarteien    sind je  doch immer noch zu wenig übersichtlich und  geben, ohne     Herausnahme    der Kontrollkarten  immer noch zu wenig Aufschluss.

   Die Karteien  sind ferner vor fremdem Zugriff und un  befugter Änderung von Daten auf den     Kon-          trollkarten    nicht geschützt,.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine     Personalkontrollkartei,    bei welcher die  Kontrollkarten erfindungsgemäss in überein  ander stufenförmig angeordneten Fächern  eines durch Deckel mit Schauglas abschliess  baren flachen Kastens herausnehmbar und in  ihrem Oberteil sichtbar derart eingesetzt sind,  dass neben Kontrollnummer und Name eine  Rubrik mit verschiedenen nebeneinander  liegenden, durch einen Reiter     markierbaren     Feldern sichtbar bleibt, welch letztere mit das       Absenzenwesen    betreffenden Angaben be  schriftet sind, wobei durch die Stellung des  Reiters auf den Feldern jeder Kontrollkarte  erkennbar ist, ob die betreffende Person an  wesend ist oder aus welchem Grunde sie ab  wesend ist.

      In der Zeichnung ist beispielsweise eine       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht der     Personalkontroll-          kartei    von der Unterseite, teilweise im Quer  schnitt,       Fig.    2 eine Ansicht der Kontrollkartei mit  in der     obern    Partie abgebrochenem Deckel,       Fig.    3 einen     Teilhöhensehnitt    in grösserem  Massstab,       Fig.        -I    eine Teilansicht in grösserem Mass  stab, ohne Deckel und ohne Kontrollkarten,

         Fig.    5 eine Kontrollkarte von der Vorder  seite und       Fig.    6 eine Kontrollkarte von der Rück  seite.  



  Die dargestellte     Personalkontrollkartei     weist einen flachen Kasten 1 auf, an welchen  ein Deckel 2 mittels Scharnier 3     angelenkt     ist. Der Deckel bildet einen mit     Sehauglas    4  versehenen Rahmen, so dass auch bei ge  schlossenem Deckel die im Kasten eingeord  nete Kartei sichtbar ist. An den beiden  Längsseiten des Kastens sind Lagerleisten 5  angeordnet, welche an     den    einander zugekehr  ten Innenseiten mit     Sehrägschlitzen    6 ver  sehen sind. In die paarig einander gegenüber  liegenden     Sehrägschlitze    sind Lamellen 7 ein  geschoben, welche stufig     übereinanderliegende     Fächer bilden.

   In diese     Fäeher    sind die     Kon-          trollkarten    8 eingeschoben, welche     seitliehe     Halteohren 9 aufweisen. Beim Einschieben      der Kontrollkarten in die Fächer liegen die  Halteohren 9 auf den Vorderseiten der  Lagerleisten 5 auf, so dass die Kontrollkarten  zwecks Herausziehen derselben aus den Fä  chern an diesen     Halteohren    erfasst werden  können.  



  In das oberste Fach ist eine Überschriften  karte eingeschoben, die von     links    nach rechts  ein Feld     a    mit der Aufschrift      Kontr.-Nr     ,  dann     ein.    langes Feld     b    mit der Aufschrift   Name, Vorname      lind    anschliessend     nein     kleine Felder     c-1    mit den Aufschriften  An  wesend ,  Militär ,  L.0.     W.0.

   ,     Ferien ,   Urlaub ,  Unfall ,      Krank ,     Landdienst   und  Diverses  versehen     sind.    In die darun  ter anschliessenden Fächer sind die persön  lichen     Kontrollkarten    8     eingeschoben.    Diese       weisen,        wie        Fig.    5 und 6 zeigen, auf ihrem       obern,        aus    den Fächern herausragenden Teil       nebeneinanderliegende    Felder     a',    b' und     c-1     auf.

   Die Felder     a'    aller     Kontrollkarten    be  finden sich in einer     senkrechten    Kolonne unter  dem Feld     a    und sind je mit einer     Kontroll-          nummer    versehen. Unter dem Feld b' befin  den sich in einer senkrechten Kolonne die  Felder b der Kontrollkarten, welche je mit  Namen und Vornamen     ausgefüllt    sind. In  gleicher Weise sind auch die Felder     c-1    der  Kontrollkarten     unter    den     Aiüsehriftenfeldern          c-1    in     vertikalen    Kolonnen angeordnet.

   Die  Felder dieser Kolonnen     können    leer sein oder,       wie        Fig.    5 zeigt, die gleichen Aufschriften  wie die entsprechenden Felder der Auf  schriftenkarten tragen. Die weiteren, durch  Herausziehen der Kontrollkarten sichtbar  werdenden Felder sind bezeichnet, m     mit      Beruf: , n mit  Eintrittsjahr: , o mit  Ge  boren am: , p mit  Zivilstand: , q mit      Pri-          vat-Adr.: ,    q' mit      Telephon:     und r mit        Militär-Adr.:

       und sind mit den entspre  chenden Daten     ausgefüllt.    Die Rückseite der       Kontrollkarten,    welche ebenfalls erst durch       Herausziehen    derselben sichtbar ist, sind mit  verschiedenen     Kolonnen    versehen, welche mit  folgenden Überschriften versehen sind, und  zwar die Kolonne s mit      Datiun ,        t    mit  Zeit  lohn, Grundlohn , u mit  Zuschlag ,     v    mit        Datum ,   <I>w</I> mit      Akkordlohnansatz ,   <I>x</I>     mit        Basis  und     y    mit  Bemerkungen .

       Mit    10  sind Reiter bezeichnet, welche auf die obern  Kanten der     Kontrollkarten    aufgesteckt sind,  wobei je ein Reiter pro Kontrollkarte auf  den Feldern     c-l    verschiebbar ist und durch  seine jeweilige Stellung auf einem der Felder  angibt, ob die betreffende Person anwesend  ist oder aus welchem Grunde sie abwesend ist.  



  Die Lamellen 7 könnten in der Höhe klei  ner sein, so dass die obern Seiten etwa 4 mm  in den Schrägsitzen versenkt sind, so dass die  Halteohren 9 der Karten 8 weniger über  die Leisten 5 vorstehen und     gewissermassen     geschützt sind. Die Karten sind in verschie  denen Farben gehalten; so hat zumindest jede  Berufsart oder     Berufsstellung    einen bestimm  ten Farbton, wodurch die Übersicht wesent  lich erleichtert wird. Die Karten können auch  Hinweise über     Schulbesuche    aufweisen, was  besonders für Lehrlinge geboten ist.  



  Bei der beschriebenen Kartei ist eine  augenblickliche Feststellung der Absenzen,  des Personalbestandes, der nichtbesetzten     Kon-          trollnummern    möglich.  



  Die beschriebene     Personalkontrollkartei    hat  gegenüber den bekannten Karteien dieser  Art den Vorteil, dass sie bei abgeschlossenem  Deckel vor fremdem Zugriff geschützt ist,  und dass bei dieser Kartei auf Grund des  Schauglases im Deckel und auf Grind     @    der  auf dem sichtbaren Oberteil der in den Fä  chern steckenden Kontrollkarten vorgesehenen  Daten das gesamte     Absenzenwesen    des Per  sonals     überblickbar    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Personalkontrollkartei, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kontrollkarten in überein ander stufenförmig angeordneten Fächern eines durch Deckel mit Schauglas absehliess- baren, flachen Kastens herausnehmbar und in ihrem Oberteil sichtbar derart eingesetzt sind, dass neben Kontrollnummer und Name eine Rubrik mit verschiedenen nebeneinander liegenden, diu ch einen Reiter markierbaren Feldern sichtbar bleibt, welch letztere mit das Absenzenwesen betreffenden Angaben beschrif tet sind,
    wobei durch die Stellung des Rei- ters auf den genannten Feldern jeder Kon- trollkarte erkennbar ist, ob die betreffende Person anwesend ist oder aus welchem Grunde sie abwesend ist. UNTERANSPRÜUCHE 1. Personalkontrollkartei nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer durch Lamellen gebildet werden, welche in paarweise einander gegenüber , liegende, an den einander zugekehrten Seiten zweier an den Längsseiten des Kastens ange ordneter Lagerleisten angeordnete Schräg schlitze eingeschoben sind.
    2. Personalkontrollkartei nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kontrollkarten zwei seitlich abstehende Halteohren aufweisen, welche beim Einschieben der Kontrollkarten in die Fächer auf den Vorderseiten der Lagerleisten auf liegen und so zwecks Herausnahme der Kon- trollkarten leicht erfassbar sind. 3. Personalkontrollkartei nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon- trollkarten in verschiedenen Farben gehalten sind, wobei zumindest jede Berufsart in einem besonderen Farbton gehalten ist.
CH261638D 1947-11-29 1947-11-29 Personalkontrollkartei. CH261638A (de)

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