CH261657A - Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen. - Google Patents

Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen.

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CH261657A
CH261657A CH261657DA CH261657A CH 261657 A CH261657 A CH 261657A CH 261657D A CH261657D A CH 261657DA CH 261657 A CH261657 A CH 261657A
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CH
Switzerland
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rods
cleaning
tool according
tool
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Erlacher-Kuntz Julius
Original Assignee
Erlacher Kuntz Julius
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A29/00Cleaning or lubricating arrangements
    • F41A29/02Scrapers or cleaning rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein     Wei*zeug    zum Reinigen des Laufes von  Feuerwaffen, welches sich     dureli    eine Anzahl  von Stäben     kennzeichnet,    die von ihren in       Trägerteilen    gefassten Enden gegen die Mitte  zu     i)acli    aussen gebogen.     sind,,    damit sie     beim     Reinigen     eleistiseli    gegen die     Laufwandung     drücken.  



  Beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dar.  



       Fig.1    ist eine     Seitenansicht    eines zum     Rei-          ninen        von        Gewehrläufen        bestinunten        Werk-          zeuges.     



       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der Linie     11-II     der     Fig.l.     



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht eines zweiten,  z. B. zum     Reini-en    von Flieger- oder     Flieger-          abwelii--Kanonenläufen    bestimmten     Werkzeu-          ges.     



       Fig.    4 ist. ein Schnitt, längs der Linie       IV-IV    der     Fig.3,        und          Fig.5    zeigt einen Stab der     zweiten        Aus-          fülirungsforin.     



  Beim     Werkzeug    der     Fig.    1 und 2 sind  vier z. B. ans     Federstahldraht    herausgeschnit  tene Stäbe I mit ihren beiden Enden in  Löcher     \?    von Trägerteilen 3 und 4, z. B. aus  Messing,     eingeschoben        und    vorzugsweise ein  gelötet. Der eine     Trägerteil,    3, besitzt einen  halbkugeligen Kopf 5, der andere, 4, ein     Ge-          windeloeli    6 zur Befestigung des Werkzeuges  an einem Putzstock.    Wie     Fig-.2    zeigt, sind die vier Stäbe 1  im     Querschnitt    im Viereck angeordnet.

   Sie  sind von ihren Enden gegen die Mitte zu       nach        aussengebogen,    wobei sie in den     Dia-          -gonalebenen         -a    und     b-b    (Feg. 2) liegen.  



  Das beschriebene     Werkzeug    wird     zum    Rei  nigen von Gewehrläufen vorteilhaft zusam  men mit     dein        üblichen.        Drahtsiebchen    7 ver  wendet, das, wie     Fig.l    und 2 zeigt, um die  vier Stäbe 1 gelegt ist. Die Stäbe 1 haben  solche Form     (Durchmesser,    Länge, Wölbung),  dass sie das     Drahtsiebehen    an die     Wandung     des     zii        reini-enden    Gewehrlaufes andrücken.

    Es hat sich     gezeigt.,    dass die Pulverrückstände,  die     siele    besonders in den Zügen niedersetzen,  durch das Drahtsieb     -unter    grösster Schonung  des Lautes entfernt werden.  



       Das    in den     Fig.3,    4 und 5 dargestellte  Werkzeug weist     zwölf    (gleich viel, halb so  viel, usw., wie der zu reinigende Lauf Züge  hat) elastische Stäbe 10 mit rechteckigem       Querschnitt    auf. Deren beide     zylindrische     Enden sind in Bohrungen von Trägerteilen  11 und 12     befestigt,    wovon der eine, 11, ein  Gewindeloch 13 zur Befestigung des     Werkzeu-          ges    an einem Putzstock aufweist und ein an  deres Gewindeloch 14, in das ein Gewinde  bolzen 15 eingeschraubt und mit einer Gegen  matter 16 gesichert ist.

   Dieser Gewindebol  zen 15 ragt durch ein Loch 17 des Träger  teils 12 hindurch und trägt eine Einstellmut  ter 18.  



  Die Stäbe 10 sind nicht nur von den En  den gegen die Mitte zu nach aussen gebogen,           sondern.    verlaufen     zudem    noch schraubenför  mig,     vorzugsweise    mit     wenigstens    annähernd  der gleichen Steigung wie die der Züge der  zu reinigenden Läufe; sie sind auch fast so  breit, wie diese Züge, so dass sie sich beim  Reinigen in die Züge     einschmiegen.    Ihre nach  aussen gekehrte Seite ist     feilenartig    gezackt,  wie     Fig.5    zeigt, so dass ohne     Verwendung     eines Drahtsiebes     Pulverrückstände    mit Leich  tigkeit aus den Zügen der Läufe entfernt  werden können.

   Der Druck der Stäbe gegen  die Wandung der Läufe in den Zügen kann  durch Verstellen der     Einstellmutter    18 auf  dem     Gewindebolzen    15 leicht eingestellt wer  den und mittels einer Skala 19     auf    der Mutter  18, die sich gegenüber einer Marke 20 auf  dem Trägerteil 12     bewegt,        zum    voraus be  stimmt werden.  



  Die Stäbe könnten in den Trägerteilen  statt durch     Einlöten    gespannt oder     verstiftet     sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen, gekennzeichnet durch eine An zahl von Stäben, die von ihren in Trägerteilen gefassten Enden gegen die Mitte zu nach aussen gebogen sind, damit sie beim Reinigen elastisch gegen die Laufwandung drücken. UNTERANSPRüCHE: 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel aufweist, um an einem Putzstock befestigt zu werden. 2.
    Werkzeug nach Unteranspruch 1, ins besondere zum Reinigen von Gewehrläufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe aus Federstahldraht bestehen und dass ihre En den in Löcher von Trägerteilen aus Messing eingelötet sind, wovon das eine ein Gewinde loch zur Befestigiuig des Werkzeuges an einem Putzstock aufweist. 3. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe schraubenför mig gewunden sind, damit sie bei gleicher Steigung wie die Züge der zu reinigenden Läufe sich in diese einschmiegen können. 4.
    Werkzeug nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet., dass die Stäbe auf der nach aussen gekehrten Seite feilenartig ge zackt sind. 5. Werkzeug nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass in einem der Trä gerteile ein Gewindebolzen befestigt ist, der an seinem andern Ende durch ein Loch des andern Trägerteils hindurchragt und eine Einstellmutter trägt, mittels welcher die Bie gung der Stäbe eingestellt werden kann. 6. Werkzeug nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Einstellmutter eine Skala trägt, welche sich beim Verdrehen der Einstellmutter gegenüber einer Marke auf dem angrenzenden Trägerteil bewegt.
CH261657D 1948-03-12 1948-03-12 Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen. CH261657A (de)

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CH261657D CH261657A (de) 1948-03-12 1948-03-12 Werkzeug zum Reinigen des Laufes von Feuerwaffen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991010526A1 (de) * 1990-01-09 1991-07-25 Robert Bosch Gmbh Werkzeug zur bearbeitung von bohrungen
US5322398A (en) * 1990-01-09 1994-06-21 Robert Bosch Gmbh Tools for machining bores

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991010526A1 (de) * 1990-01-09 1991-07-25 Robert Bosch Gmbh Werkzeug zur bearbeitung von bohrungen
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