CH261678A - Vollautomatische hydraulische Vorschubsteuerung an Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Vollautomatische hydraulische Vorschubsteuerung an Werkzeugmaschinen.

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CH261678A
CH261678A CH261678DA CH261678A CH 261678 A CH261678 A CH 261678A CH 261678D A CH261678D A CH 261678DA CH 261678 A CH261678 A CH 261678A
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CH
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Inventor
Pee-Wee Maschinen-Un Plagemann
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Pee Wee Masch & Apparate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/26Fluid-pressure drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


  Vollautomatische hydraulische Vorschubsteuerung an Werkzeugmaschinen.    Die Erfindung betrifft eine vollautoma  tische hydraulische Vorschubsteuerung an  Werkzeugmaschinen mit sich drehendem  Werkstück, wie Oberflächen-Presswalz-,     Sik-          kenwalz-,    Gewindewalzmaschinen, Schleifma  schinen, mit einem Steuerorgan zum Regeln  des Zu- und Abflusses der Druckflüssigkeit  zum bzw. vom den Vorschubkolben enthalten  den Vorschubzylinder.  



  Solche Maschinen arbeiteten bisher in der  Weise, dass das Werkzeug - z. B. die Walze  -, das gegen das Werkstück zu führen ist,  sofort nach Beendigung des vorbestimmten  Vorschubes wieder in die Ausgangsstellung  zurückbewegt wurde.  



  Bei manchen Arbeitsprozessen - z. B. beim  Walzen eines Werkstückes in einer der oben  genannten     Walzmaschinen    oder beim Schlei  fen von Werkstücken - würde es eine erheb  liche Steigerung der     Genauigkeit    bedeuten,  wenn das     Werkzeug    nicht unmittelbar nach  Beendigung des Vorschubes zurückgeführt.,  sondern wenn es in der jeweiligen     Endstel-          lung    des vorbestimmten Vorschubes noch eine  gewisse einstellbare Zeitspanne auf das um  laufende Werkstück einwirken und erst dann  zurückgeführt werden würde.  



  Die Erfindung betrifft eine Steuerung,  durch die dieser günstige Arbeitsgang erreicht  wird. Die Erfindung zeichnet sich aus durch  einen einen Verzögerungskolben aufweisen  den Verzögerungszylinder, der am Ende der    Vorschubbewegung des Vorschubkolbens durch  letzteren an die Zuflussleitung für die Druck  flüssigkeit angeschlossen wird, wobei der Ver  zögerungskolben mit dem genannten Steuer  organ derart gekuppelt ist, dass er letzteres  mit Verzögerung derart umschaltet, dass der  Vorschubkolben in der Endstellung der Vor  schubbewegung eine     einstellbare    Zeitspanne  bleibt und dann erst seinen Rückhub aus  führt.  



  Vorteilhaft ist die Vorschubsteuerung für  solche Maschinen bestimmt., bei denen zwei  oder mehr als zwei Arbeitswalzen gleichzeitig  angetrieben und beim Arbeitsgang einander  und damit dem zwischen ihnen liegenden       Werkstück    genähert werden oder bei denen  beim Arbeitsgang nur eine Walze oder ein  Werkzeugträger auf das     Werkstück    zu ge  führt wird, sowie für Schleifmaschinen. Bei  einer Ausführungsform für solche Maschinen  ist das genannte Steuerorgan für den Vor  schubzylinder mit einem Steuerorgan für den  Verzögerungszylinder zu einem kombinierten  Vierweg-Dreiweg-Drehschieber vereinigt, und  ist ein Hebelwerk vorgesehen, das mit der  Kolbenstange des     Vorschubkolbens    zusammen  wirkt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     seherratisch,     ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes, und zwar zeigt       Fig.l    die Steuerung bei Beginn des Vor  schubspiels,      Fig.2 die Steuerung am Ende des Vor  schubes,  Fig. 3 die Steuerung in der Stellung, in  der der Verzögerungskolben seinen Verzöge  rungshub     beendigt    und den Drehschieber der  art umgeschaltet hat, dass der Rückhub des  Vorschubkolbens beginnt;  Fig.4 zeigt die Steuerung am Ende des  Rückhubes des Vorschubkolbens, und zwar  ist das Steuerungsgestänge ausgelöst, aber  noch nicht zurückgeführt;  Fig.5 zeigt eine Variante.  



  Die in. Fig.1 bis 4 der Zeichnung darge  stellte, vollautomatische, hydraulische Vor  schubsteuerung weist einen Kolben 18 auf,  der mit dem Vorschubmechanismus durch  seine Kolbenstange 41 verbunden ist und in  einem Vorschubzylinder 10 geführt ist. Der  Vorschubmechanismus enthält zwei Stangen  40, die an den Kreuzkopf 20 der Kolbenstange  angeschlossen     sind.    Das zum Betrieb des Kol  bens erforderliche Öl wird einem Behälter 5  durch eine Saugleitung 6,     eine    Druckpumpe 7,  eine Druckleitung 14 mit     Abzweigung    43,

         einen    Steuerschieber 3 und Leitungen 42 und  17     entnommen.    Das verbrauchte Öl wird über  den Drehschieber 15 durch Leitungen 47 und  39     wieder    in den Behälter zurückgeleitet.  



  Zu der Steuerung gehört auch ein     Verzö-          gerungszylinder    11, in dem ein durch eine  Rückholfeder 38 belasteter Verzögerungskol  ben 27 verschiebbar ist. Dieser Kolben steht  durch seine gezahnte Kolbenstange 28 mit       Zähnen    44 einer Scheibe 29 in Verbindung,  welche auf einer Welle 2 drehbar gelagert ist.  Dem Verzögerungskolben kann Drucköl durch  Leitungen 26, 45 und durch die Leitung 14  unter Vermittlung eines Drehschiebers 4     zu-          geführt    werden. Das verbrauchte Öl wird  durch eine Leitung 48 und die Leitung 39  dem Behälter 5 wieder zugeführt.  



  In der Leitung 14 befindet sich ein Ab  sperrventil 9, das geöffnet wird, wenn das  Vorschubspiel eingeleitet werden soll. Durch  eine     Zweigleitung    mit Drosselventil 8 wird ein       unzulässiger    Überdruck in der Druckleitung  14 verhindert. In den     zu    den Drehschiebern 3  und 4     führenden    Zuleitungen 43 und 45 für    die     Druckflüssigkeit    sind einstellbare, Dros  selorgane bildende Ventile 12 und 13 ange  ordnet, mittels deren die Geschwindigkeit der       Bewegung    des Kolbens 18 und des Verzöge  rungskolbens 27 geregelt werden kann.  



  Die Achse 2 und die Drehkörper der  Drehschieber 3     lind    4 sind miteinander ge  kuppelt, so dass die Drehschieber durch den  Verzögerungskolben 27 und die Scheibe 29  gedreht werden können. In Fig.1 sind die  Achse 2 und die Drehschieber 3 und 4 ge  trennt voneinander gezeichnet, um eine gute  Übersicht zu erhalten. Es empfiehlt sich aber,  die beiden Drehschieber 3 und 4 zu einem ein  zigen kombinierten Vierweg-Dreiweg-Dreh  schieber 16 zusammenzufassen, wie er in Fig. 5  dargestellt ist. Hier ist auf dem Zapfen 1  des Drehkörpers dieses Drehschiebers die Mit  nehmerscheibe 29 lose drehbar. In dem Dreh  schieber befinden sich Kanäle 15 und 25, die  auch in Fig.1 angegeben sind.  



  Zu der Steuerung gehört ein Hebel 23, der  auf dem Zapfen 1 des Drehkörpers des Dreh  schiebers 16 festgekeilt ist. Dieser Hebel ist an  eine Zugfeder 24 angeschlossen,     und    steht durch  einen Lenker 22 mit einem Hebel 21 in Ver  bindung, der in der Bahn eines am Kopf 20  sitzenden     Anschlages    19 liegt. Der Hebel 23  weist eine Sperrnase 23' auf, vermöge deren  er mittels einer durch eine Feder belasteten       Klinke    33 gesperrt werden kann.

   Diese     Klinke     33 liegt in der Bahn eines Anschlages 37, der  gleichfalls am Kopf 20     sitzt.    Die Teile 21, 22,  23 bilden ein zum Betätigen des Drehschie  bers 16     bildendes    Hebelwerk, das mit der  Kolbenstange 41     zusammenwirkt.     



  Die Steuerung arbeitet in der Reihenfolge  der     Abbildungen    wie folgt:  Das von der Pumpe 7 geförderte Öl fliesst  gemäss Fig.1 während des Vorschubs durch  die Leitungen 14, 43, den Kanal 15 des Dreh  schiebers 16 und die Leitung 17 oben in den       Vorschubzylinder    10. Dadurch wird der Kol  ben 18 nach unten gedrückt, wobei er die       Vorschubbewegung    bewirkt. Unmittelbar vor  Erreichen seiner untern     Endstellung,    also vor  dem Ende der     VorschubbewegLmg,    bewegt er  durch den Anschlag 19 den Hebel 21 unter      Spannung der Feder 24 nach unten.

   Dieser  dreht durch die Stange 22 und den Hebel 23  den Drehkörper des Drehschiebers 16 in die  in Fig. 2 gezeigte Stellung, in der die Zulei  tung und die Ableitung des     Drucköls    bzw.  vom Vorschubzylinder 10 gesperrt ist. Der  Kolben 18 wird dadurch in seiner untern  Stellung festgehalten. Ferner ist die     Druck-          ölzuleitung    14 durch den Kanal 25 mit dem  Verzögerungszylinder 11 verbunden worden.  Dadurch wird der Verzögerungskolben 27 mit  seiner gezahnten Kolbenstange 28 nach links  bewegt, und die Mitnehmerscheibe 29 im  Sinne des Uhrzeigers gedreht.

   Diese Mit  nehmerscheibe nimmt mittels einer durch  eine Feder 31 belasteten Klinke 30 ein  fest auf dem Zapfen des Drehkörpers des  Drehschiebers<B>1.6</B> sitzendes Schaltrad 32 im  Sinne des Uhrzeigers mit und dreht dadurch  den Schieber 16 weiter (Fig. 3). Es wird also  die Scheibe 29 mit der Klinke 30 mit dem  Drehkörper des Drehschiebers gekuppelt. Am  Ende dieser Weiterdrehung des Drehkörpers  des Drehschiebers 16 setzt sich der mitgedrehte  Hebel 23 mit seiner Sperrnase 23' über den  Sperrhebel 33 und hält dadurch den Dreh  schieber 16 in dieser Endstellung gemäss  Fig.3 fest. Der Drehschieber gibt nun über  den Kanal 15 die Ölzuleitung 36 frei, durch  die Drucköl den Vorschubkolben 18 von un  ten nach oben treibt, der Kolben also den  Rückschub ausführt. Das oberhalb des Ar  beitskolbens 18 befindliche Öl fliesst durch die  Leitung 39 zum Behälter 5 zurück.

   Der He  bel 23 hat die Feder 24 weitergespannt. Die  Klinke 30 ist durch einen Anschlag 35 aus  gehoben. Durch den Drehschieber 16 wird in  Fig. 3 die Zuleitung der Druckflüssigkeit zum  Verzögerungskolben 27 noch beibehalten.  



  Hat nach Fig. 4 der Vorschubkolben seine  obere Endstellung erreicht, drückt der An  schlag 37 die Klinke 33 nach oben, löst sie  also aus und gibt den Hebel 23 frei. Dieser  dreht durch die stark gespannte Feder 24 den  Drehkörper des Drehschiebers 16 sehr schnell  in seine Ausgangsstellung zurück. Damit ist  auch der Kanal 25 im Drehschieber 16 wieder  in seiner Ausgangsstellung, und die Rück-    holfeder 38 des Verzögerungskolbens 27 holt  diesen ebenfalls wieder in seine Ausgangsstel  lung zurück, wobei das Öl durch die Leitung  39 wieder in den Behälter 5 fliesst.  



  Die wichtigen Abschnitte der Arbeitsweise  der Vorschubsteuerung sind kurz zusammen  gefasst die folgenden:  Dadurch, dass der Kolben 18 am Ende sei  ner Abwärtsbewegung über einen Kopf 20  und das Hebelwerk 21, 22, 23 den Körper des  Drehschiebers in die Stellung nach     Fig.2     dreht, schliesst er den     Vorschubzylinder    10  sowohl oberhalb als auch unterhalb des Kol  bens von der Zuleitung der Druckflüssigkeit  ab. Der Kolben wird mithin während der nun  folgenden Bewegung des Verzögerungskol  bens 27 fest in seiner vorgeschobenen Lage  gehalten, so dass das Werkzeug in seiner Vor  schubstellung unverrückbar verharrt. Dar  aus ergibt sich eine sehr genaue Bearbeitung  des umlaufenden Werkstückes.  



  Die Dauer dieser weiteren Bearbeitung  des Werkstückes richtet sich nach der Ge  schwindigkeit der Bewegung des Kolbens 27,  welche durch das Drosselorgan 13 eingestellt  werden kann.  



  Wenn der Verzögerungskolben in seiner  flinken Endlage angelangt ist, hat er den  Drehkörper des Drehschiebers in die in     Fig.    3  gezeichnete Stellung gedreht, in der dieser  durch die Klinke 33 gesperrt wird. Während  des nun folgenden Rückhubes des Kolbens 18  verharrt der Drehschieber in seiner Lage.  Während der Rückbewegung des Vorschub  kolbens in seine Ausgangsstellung hält die  Klinke das den Drehschieber steuernde Hebel  werk gespannt.  



  Am Ende des Rückhubes des Kolbens 18  wird der Drehschieber durch die Feder 24  schnell in seine Ausgangsstellung zurückbe  wegt.  



  Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich nun  selbsttätig so lange, wie die Pumpe 7 Drucköl  fördert, bzw. das Absperrventil 9 solches       durchl        ässt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vollautomatische hydraulische Vorschub steuerung an Werkzeugmaschinen mit sich drehendem Werkstück, mit einem Steuerorgan zum Regeln des Zu- und Abflusses der Druck flüssigkeit zum. bzw. vom den Vorschubkolben enthaltenden Vorschubzylinder, gekennzeich net durch einen einen Verzögerungskolben (27) aufweisenden Verzögerungszylinder, der am Ende der Vorschubbewegung des Vor schubkolbens (18) durch letzteren an die Zu flussleitung (14, 26) für die Druckflüssigkeit angeschlossen wird, wobei der Verzögerungs kolben mit dem genannten Steuerorgan der art gekuppelt ist,
    dass er letzteres mit Verzö gerung derart umschaltet, dass der Vorschub kolben (18) in der Endstellung der Vorschub bewegung eine einstellbare Zeitspanne bleibt und erst dann seinen Rückhub ausführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubkolben am Ende seiner Vorschubbewegung bewirkt, dass der Vorschubzylinder sowohl von dem Zu fluss als auch von dem Abfluss des Drucköls abgeschlossen ist. 2.
    Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Steuerorgan für den Vorschub- zylinder mit einem Steuerorgan für den Ver zögerungszylinder zu einem kombinierten Vierweg-Dreiweg-Drehschieber (16) vereinigt sind und dass zum. Betätigen des letzteren ein Hebelwerk (21, 22 und 23), das mit der Kol benstange des Vorschubkolbens (18) zusam- menwirkt, vorgesehen ist. 3.
    Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hebelwerk (21, 22 und 23) einen auf dem Drehkörper des Drehschiebers (16) befestigten, mit einer Feder' (24) ver bundenen Hebel (23) aufweist, der am Schluss der Vorschubbewegung des Vorschub kolbens (18) durch einen mit letzterem ver bundenen Anschlag (19) Letter Spannung die ser Feder (24) derart gedreht wird, dass die Zuleitung und die-Ableitung der Druckflüs- sigkeit zum bzw. vom Vorschubzylinder unter brochen, und die Zuleitung zum Verzögerungs zylinder aber geöffnet wird. 4.
    Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einem Zapfen des Drehkör pers des Drehschiebers (16) eine Mitneh- merscheibe (29) lose drehbar angebracht ist, welche durch den Verzögerungskolben (27) gedreht und durch eine Klinke (30) mit dem Drehkörper des Drehschiebers gekuppelt wird, um letzteren unter weiterer Spannung der mit dem Hebel (23) verbundenen Feder (24) in die Stellung zu drehen, in der die Zuleitung der Druckflüssigkeit zum Verzögerungszylin der noch beibehalten,
    diejenige zum Vorschub zylinder aber zur Ausführung des Rückhu bes wieder geöffnet wird. 5. Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Zuleitungen für die Druckflüssigkeit einstellbare Drosselorgane (12, 13) angeordnet sind, mit denen die Ge schwindigkeit der Bewegung des Vorschub kolbens (18) und des Verzögerungskolbens <B>(27)</B> geregelt werden kann. 6.
    Vollautomatische hydraulische Vor schubsteuerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass während der Rückbewegung des Vorschubkolbens (18) in seine Ausgangsstel lung eine Klinke (33) das den Drehschieber (l:
    6) betätigende Hebelwerk (21, 22, 23) ge sperrt hält, welche Klinke (33) am Ende dieser Rückbewegung durch einen verstell baren Anschlag (37) ausgelöst wird, so dass das Hebelwerk (21, 22, 23) bei Erreichung der Ausgangsstellung des Vorschubkoibens (18) durch die gespannte Feder (24) zusam men mit dem Drehkörper des Drehschiebers (16) durch die Federwirkung in seine Aus gangslage zurückbewegt wird.
CH261678D 1941-12-19 1942-12-14 Vollautomatische hydraulische Vorschubsteuerung an Werkzeugmaschinen. CH261678A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925405C (de) * 1951-10-26 1955-04-14 Pee Wee Maschinen Und Appbau I Einrichtung zum Steuern an Gewindewalzmaschinen

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