CH261782A - Tragbarer Fahrkarten-Druck- und -Ausgabeapparat mit Registriereinrichtung. - Google Patents

Tragbarer Fahrkarten-Druck- und -Ausgabeapparat mit Registriereinrichtung.

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CH261782A
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CH
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Malmstrom Sune
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Malmstrom Sune
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Description


  Tragbarer     Fahrkarten-Druck-    und -Ausgabeapparat mit     Registriereinrichtung.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein  tragbarer     Fahrkarten-Druck-    und -Ausgabe  apparat     finit        Registriereinrichtung,    mit     längs     eines Kreisbogens verschiebbaren, eine Anzahl  hintereinander angeordnete     Betragseinstell-          organe    aufweisenden Kreissegmenten, der da  durch gekennzeichnet ist, dass die     Betragsein-          stellorgane    mit je einem Zählwerk in treiben  der Verbindung stehen,

   das während des  Apparatelaufes die der Stellung des betref  fenden Organs entsprechende Einheit ein  zählt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Apparat von vorn gesehen, teil  weise abgedeckt,       Fig.    2 eine     Seitenansieht    der     Fig.    1, eben  falls teilweise abgedeckt, von der Bedienungs  seite her gesehen,       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Fig.    1, ge  schnitten nach der Linie     III-III,          Fig.        -I    eine weitere     Seitenansieht,    von der       Fahrkartenausgabeseite    gesehen, teilweise ab  gedeckt und teilweise im Schnitt,

         Fig.    5 einen     teilweisen        Längssehnitt    durch  das Druck- Lind     Kuimerierorgan    in     grösserem     Massstab,       Fig.    6 einen Querschnitt nach der Linie       VI-VI    der     Fig.    5,       Fig.    7 die Ausbildung der     Fahrkarten-          trenneinriehtung    in     grösserem    Massstab und       Fig.    8 einen Querschnitt nach der Linie  V     III-VIII    der     Fig.    7.

      Der Apparat besitzt ein mit vorzugsweise  hakenförmigen Organen 305 zur -Befestigung  des Apparates an einen Leibriemen 306     ver-          sehenes    Gehäuse 1 mit einer linken Endkappe \',  die mit dem zentralen Gehäuseteil 1 starr ver  bunden sein kann, und mit einer rechten End  kappe 3, die mit dem zentralen Teil 1 mit  tels Scharnieren 1 verbunden und ausserdem  mittels eines nicht gezeigten Sicherheits  schlosses gesichert ist. _  In der Apparatur sind zwei Trennwände  5 und 6 eingebaut, zwischen welchen gewisse  Wellen Lind Mechanismen     gelagert    sind; diese       Trennwände    5 und 6 sind ausserdem an     einer     hintern Platte 7 befestigt.

   Ausserdem ist zwi  schen den Trennwänden 5 Lind 6 eine Füh  rungsplatte 8 angebracht, die als Führungs  organ für die Einstellorgane bzw.     Segmente     9, 10, 11, 12 Lind 13 dient. Diese Organe, die  dazu     verwendet    werden, um     Zifferty        penräder     einzustellen und die Fahrkartenpreise zu re  gistrieren, bestehen aus mit Daumengriff     14-          versehenen    Segmenten 9-13, die vorzugs  weise aus Kunstharz hergestellt und in den  Daumengriffen mit Ziffern oder andern ge  eigneten     Bezeichnungen    versehen sind.

   In dem  gezeichneten Falle wird das Organ 9 dazu  verwendet,     uni    den Charakter der     Fahrkarte     anzugeben, z. B. dass eine Fahrkarte für eine  erwachsene Person oder für ein Kind bzw. für  ein Paket. usw.     bestimmt    ist. Das Organ 10 ist  für     Einermünzen,    (las Organ 11 für Zehner  münzen, das Organ 12 für eine höhere Einheit  von     Münzen    und das Organ 13 für ein Viel-           faches    der     Einheit    von 12 bestimmt.

   Man       kann        also    den Apparat von     Null    auf eine       Höchsteinheit    mit     Zwischenstufen        und    be  sonderen     Fahrkartenbezeichnungen    einstellen.  Jedes Segment 9-13 ist mit seinen Enden an  einer     segmentförmigen    Platte 15     befestigt,    die  zu diesem Zwecke zwei     Vorsprünge    16 und  17     aufweist,    die in je eine Nut 18 in den  Enden des Segmentes eingreifen.

   Die ge  nannten Teile sind     mittels    Stiften 19     und     20     zusammengefügt.    Die Platten 15 befinden  sich jeweils in der Mitte der Segmente 9-13,  wie aus     Fig.    1 hervorgeht. Die Führungsplatte  8 ist mit Schlitzen 21 versehen, in welchen  die betreffenden Platten 15 geführt sind. Auf  der den Segmenten abgekehrten Kreisbogen  kante sind die Platten 15 mit Zähnen 22 solcher  Teilungen versehen, dass auf jeden Daumen  griff 14 der Segmente 9-13     zwei    Zähne vor  handen sind. Jedes Segment ist auf der       innern    Fläche mit wellenförmigen Vertiefun  gen 23 von derselben Teilung wie die     Dau-          mengriffe    versehen.

   Die Wellenscheitel kom  men nicht mit der     Führi-usgsplatte    8     in    Be  rührung, so dass also nur die Endflächen 24  und 25 auf der     genannten    Platte gleiten. Eine  auf der     Innenseite    der Platte 8 befestigte Fe  der 26 greift in die Vertiefungen 23 ein und       hält    auf diese Weise das betreffende Segment  in der eingestellten Stellung.

   Die Feder 26       befindet    sich     nur    auf der einen Seite jeder  Platte 15 und hat eine Breite, die     etwas     geringer ist als die halbe Breite des Segmen  tes.     Auf    der     andern    Seite der betreffenden  Platte 15 ist diese mit     Führungsrollen    28 und  29 versehen, die mit der Führungsplatte 8 in       Berührung    sind     und    vorzugsweise gerade ge  genüber den Gleitflächen 24 und 25 der Seg  mente 9-13 angeordnet sind. In dieser Weise  wird die Reibung auf die     kleinstmögliche    ver  mindert.  



  Die     Innenzähne    22 jeder Platte 15 stehen  teils mit einem Zahnrad 30, teils mit einem  Zahnrad 32 im Eingriff. Der Übersichtlich  keit halber sind nicht     sämtliche    Wellen und  Zahnräder auf den     Zeichnungen    dargestellt.

    So sind in     Fig.    1 die Zahnräder 30 und     3\l          und    ein Zählwerk     mit    Getriebe nur für die    Platte 15, die dem Zehnersegment 11 zuge  hört, gezeigt, während in     Fig.    2 das Getriebe,  das     zu    dem Zählwerk für das     Einersegment     10 gehört,     gezeigt        wird.    Die     Zahnräder    30  sind auf einer ihnen gemeinsamen Welle 33       befestigt,    die mit einer schraubenförmigen  Nut 34 versehen ist.

   Auf der Welle 33 ist eine       Hülse    35 mit zwei Seitenplatten 36 und 3 7  angebracht, die mit einem kleinen Vorsprung  38 in die Nut 34 eingreifen. Jede     Platte    36  und 37 greift mit einer Aussparung 39 um  eine parallel mit der Welle 33 gelagerte Welle  40 und zwischen den Platten 36 und 37 ist  auf dieser Welle ein Zahnrad 42 gelagert. Das  Zahnrad 42 ist längs der Welle 40 verschieb  bar, wird aber durch eine Keilverbindung 43  daran gehindert, sich um die Welle 40 zu  drehen, d. h. wenn das Zahnrad 42 gedreht  wird, wird die Welle 40 mitgenommen.

   Die  bisher beschriebene Vorrichtung wirkt auf  folgende Weise:  Wenn das Segment 11 nach     unten,        also    im  Uhrzeigersinn gemäss     Fig.    2 verschoben wird,  wird die Welle 33 gedreht.     wodurch    die     Hülse     35 nach     links    gemäss     Fig.    1 verschoben     wird,     wobei an dieser     Verschiebungsbewegung    auch  das Zahnrad 42 teilnimmt.  



  Das     linke    Ende der Welle 40 erstreckt sieh  durch die Endwand 5 und trägt hier ein  Zahnrad 45, das in     Fig.    1 ersichtlich ist. In       Fig.    2 ist ein Teil der Endwand 5 weggeschnit  ten worden, weshalb nur das entsprechende  Zahnrad 45' für die     Einerregistrierung    er  sichtlich ist. Dieses Zahnrad 45 bzw. 45' steht  durch ein Zwischenrad 46 bzw. 46' im Ein  griff mit einem Zahnrad 47 bzw. 47', das auf  der Welle 48 befestigt ist, die ein Zählwerk  50 trägt, dessen Ziffern durch ein Fenster 51  bzw. 51' im Gehäuse 1 ersichtlich sind.

   In  dem     vorliegenden    Falle gibt es     also    vier  Zählwerke, und zwar eines für     Einermünzen,     eines für Zehnermünzen, eines für höhere  Einheiten und eines für ein Vielfaches der       vorgängigen    Einheit.  



  Es gibt somit auch ein Zahnrad 42 für  jeden der vier     Münzwerte,    und     sämtliche    vier  Zahnräder sind am Umfang verteilt um eine       Treppenwalze    52 angebracht, die gleichzeitig           Verriegelungsorgan    für die einzelnen Zahn  räder ist.  



  Die Treppenwalze 52 ist in bekannter  Weise mit Zähnen 53 verschiedener Länge       und    mit zwischen diesen angeordneten Ver  tiefungen versehen und ist dazu bestimmt,  während jedes Apparateganges eine ganze  Umdrehung zu vollziehen. Durch diese An  ordnung der Zahnräder 42 der Zählwerke um  die Treppenwalze können somit sämtliche vier  Zählwerke, wenn erforderlich, gleichzeitig  mittels ein- und derselben Treppenwalze be  tätigt werden.  



  Für jedes Einstellorgan bzw. Segment  9-12 ist ein Zahnrad 32 vorgesehen, und  diese Zahnräder 32 stehen in bekannter Weise  mittels Hülsen 55 mit je einem Typenrad 56  in Verbindung.  



  Auf dem Gehäuse 1 ist eine Schiene 57  gerade unterhalb der niedrigsten, mit     KO     be  zeichneten Vertiefung 14 in den Segmenten  9-13 angebracht, wenn diese letzteren sich       in    der Nullage befinden. Diese Schiene wirkt  als eine Halt- oder Gleitfläche für den Dau  men des Schaffners, so dass hierdurch verhin  dert wird, dass die Segmente mehr nach unten  verschoben werden, als für die richtige Wir  kungsweise vorgesehen ist.  



  Die Drehung der Treppenwalze 52, eine  ganze Umdrehung für jeden Apparategang,       wird    durch folgende Anordnung bewirkt:  Ein das Treiborgan darstellender Bedie  nungshebel 60 (links in     Fig.    1) ist     mittels    ge  eigneter     Befestigungsorgane    auf der Welle 61  der Treppenwalze 52 drehbar gelagert (siehe       Fig.    3). Mittels     Mitnehmerzapfen    steht der  Hebel 60 in Verbindung mit zwei Zahnseg  menten 62 und 63     (Fig.    1 und 3), die eben  falls um die Welle 61 frei drehbar sind, aber  immer der Drehbewegung des Hebels 60 fol  gen.

   Die Zähne des dem Innern des Appa  rates zugekehrten Segmentes 63 stehen im  Eingriff mit einem auf der Achse 72 befestig  ten Antriebsrad 64 einer     Freilaufvorrichtung,     wobei das Rad 64 zwei durch Federn mitein  ander verbundene Sperrhaken 65 und 66  trägt, welche auf in der Aussparung 69 des    Zahnrades 92 angebrachte Anschlagflächen  67 und 68 einwirken, und zwar so, dass, wenn  das Zahnrad 92 im Uhrzeigersinn gedreht  wird, das Antriebsrad 64 mitgenommen wird.  Erfolgt die Drehung des Zahnrades 92 ent  gegen dem Uhrzeigersinn, steht das Antriebs  rad 64 und damit seine Welle 72 still, da dann  die Sperrhaken 65 und 66 an den Anschlag  flächen 67 und 68 v     orbeigleiten,    ohne einzu  greifen.  



  Dieses Zahnrad 92 und ein anderes Zahn  rad 70 laufen lose auf der auch die Zahnräder  32 und die Typenräder 56 tragenden Welle  72, und das Zahnrad 70 ist im Eingriff mit  einem Antriebsrad 73, das mit der Treppen  walze 52 fest verbunden ist. Die     Übersetzung     zwischen dem Segment 63 und dem Antriebs  rad 64 einerseits und zwischen dem Zahnrad  70 und dem Antriebsrad 73 anderseits ist  2 :1, so dass bei ungefähr 90 Grad Drehung  des Hebels 60 das Antriebsrad 64 eine halbe  Umdrehung     ausführt    und somit die Treppen  walze 52 eine ganze Umdrehung ausführt.  Die Welle 72 führt     ebenfalls    eine halbe Um  drehung aus.

   Wenn der Hebel 60 in die Aus  gangslage zurückgedreht wird, werden die  Treppenwalze, das Zahnrad 70 und damit  die Welle 72 festgehalten, während die Sperr  haken 65 und 66 mit dem Antriebsrad 64  eine halbe Umdrehung zurückgedreht werden,  so dass sie mit den Anschlagflächen 68 und  67, die vorher den Sperrhaken gerade gegen  über lagen,     zusammenwirken    können.  



  Nährend der Umdrehung der Treppen  walze 52 kommen die axial verschiebbaren  Zahnräder 42     zum    Eingriff mit den Zähnen  53 der Treppenwalze 52 und werden somit  entsprechend den mittels der Segmente 10 bis  13 eingestellten Beträgen, die in den Zähl  werken 50 registriert worden sind, gedreht.  



  Das Segment 63 hat ferner eine     Verrie-          gelungsfläche,    die mit dem Antriebsrad 64  derart     zusammenwirkt,    dass bei Drehung des  Segmentes 63 gegen den Uhrzeigersinn       (Fig.    3) das Antriebsrad nicht mitgenommen  wird. Dagegen ist das Segment 62     (Fig.    1) so  angeordnet, dass es ein Antriebsrad 80 nur  dann dreht, wenn der Hebel 60 von der Aus-           gangslage    entgegen dem     Uhrzeigersinn    ge  dreht     wird    (Fug. 3), während das Antriebs  rad 80 nicht gedreht wird, wenn der Hebel 60  im Uhrzeigersinn geschwenkt wird.

   Das An  triebrad 80     ist        auf        einer    sogenannten Kor  rektionswelle 81 befestigt. Mit Hilfe dieser  Welle werden sämtliche Segmente 9-13 in  die Ausgangslage zurückgestellt, wenn der He  bel 60 von seiner normalen Lage entgegen  dem Uhrzeigersinn gedreht wird (Fug. 3).  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, steht jedes       Zahnrad    32, das von der zugehörigen Platte  15 gedreht wird, im Eingriff     mit        einem    Zahn  segment 84, das     auf    der     Treppenwalzenwelle     85 drehbar gelagert ist (Fug. 1).

   Jedes solche       Zahnsegment    84 hat     einen    Seitenvorsprung  86, während     auf    der Welle 85 ein Stift 87  befestigt ist, der mit dem Vorsprung 86     zu-          sammenwirkt.    Auf der     Korrektionswelle    81  sitzt ein     Zahnrad    88, das über das Zwischen  rad 89 mit einem auf der     Treppenwalzenwelle     85 befestigten Zahnrad 90 im     Eingriff    steht.

    Die     Wirkungsweise    dieser     Anordnung    ist fol  gende       Wenn    die Segmente 9-13 eingestellt wer  den, werden die Zahnsegmente 84 entgegen  dem     Uhrzeigersinn    gedreht (Fug. 2).

   Wird der  Hebel 60 entgegen dem     Uhrzeigersinn    gedreht  (Fug. 3), wird die     Korrektionswelle    81 im  Uhrzeigersinn gedreht     -Lind    die Treppenwal  zenwelle 85     wird        mittels    der     Zwischenräder     89 und 90     ebenfalls    im Uhrzeigersinn gedreht,  so dass die Stifte 87 die     winkelverschobenen     Zahnsegmente 84 in die Ausgangslage mit  nehmen. Gleichzeitig werden somit die Seg  mente<B>9-13,</B> die Zahnräder 32 und die Ty  penräder 56 ebenfalls in ihre Ausgangslagen       zurückgedreht.     



  Das auf der Welle 72 angebrachte Zahn  rad 92 ist im Eingriff mit einem Antriebsrad  93, das auf einer Welle 94     befestigt    ist. Die  Zahnradanordnung ist derart, dass die Welle  94 nur dann, und     zwar    im Uhrzeigersinn  (Fug. 1), gedreht wird, wenn der Hebel 60  auch im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die  Welle 94 trägt     i    an dem dem Zahnrad 83 abge  kehrten Ende     eine        Fahrkartenausspeitrom-          mel    211.

   Der rechte Teil 96 des Apparates    (Fug. 1) ist nämlich für die     Fahrkarten-          Druck-,        -Zufuhr-        -Lind        -Abschneidevorrichtung          bestimmt.     



  Fest     verbunden        mit    den Segmenten 62 und  63 sind ferner ein Sperrsegment 97 (Fug. 3)       und    eine Scheibe 98 mit einer aus zwei Teilen  bestehenden Kurvennut. Das Sperrsegment  97 hat die Aufgabe, die     Rückführung    des He  bels 60 in die Ausgangslage zu verhindern,  ehe der Hebel eine     Schwenkbewegung    voll  endet hat. Die Kurvennut der Scheibe 63 hat.  eine     Nullage        und    zwei Teile 99 und 100. In  die Nut tritt ein Zapfen 301 ein, der auf  einem drehbar gelagerten,     zweiarmigen    Hebel  302, 303 befestigt ist, der von einer Feder  304 beeinflusst wird.

   Diese Feder 304 hat zur  Aufgabe, den Hebel 302, 303 in die Ausgangs  lage     zurückzuführen,    sobald er losgelassen  wird. Dreht man nämlich diesen Hebel im  Uhrzeigersinn, so wird der Zapfen 301     ge-          zwungen,    der Nut zu folgen     ungefähr    von  dem Umkreis der Scheibe 98     zn    deren Mitte,       -Lind    wenn der Hebel losgelassen     wird,    zieht  die Feder 304 den Arm 302 mit dem Zapfen  301 nach links (Fug. 3), so dass die Scheibe  98 und damit der Hebel in die Ausgangslage  gedreht werden.

   Dasselbe ist der Fall, wenn  man den Hebel entgegen dem Uhrzeigersinn  dreht, in welchem Falle der Zapfen 301 sieh  in der Nut 99 bewegt, wodurch die Feder  304 gespannt wird. Wenn der Hebel losgelas  sen wird, zieht die Feder 304 den Arm 302  wieder nach links, wodurch der Hebel im  Uhrzeigersinn in die Ausgangslage gedreht  wird.  



  Innerhalb des Gehäuses 1 ist eine feste  Platte 101 mit einer Öffnung 102 vorgesehen,       und    an der genannten Platte ist     ein    mit einem  Boden 103 versehener, hohler Zylinder 104  befestigt (Fug. 5     -Lind    6). Durch die Öffnung  102     und    eine entsprechende Öffnung in dem  Boden des Zylinders ist eine die Hülsen 55  tragende Welle 105 eingeführt. In dem Boden  103 ist eine Spindel 106 befestigt (Fug. 6),  die sogenannte     Malteserkreuze    trägt, welche       als        Zehnerschaltorgane    dienen.

   Am äussern       Umkreis    des Zylinders 104 sind drei Typen  räder 108, 109     und    110 zur Angabe von lau-           fenden    Nummern und ausserdem zwei Typen  räder 111 und 112 zur Angabe von andern  Bezeichnungen gelagert. Das letztgenannte  Typenrad 112 ist teilweise auch auf einer  lose auf der Welle 105 sitzenden Lager  scheibe 113 gelagert. Diese Scheibe ist mit  dem Zylinder 104 derart verbunden, dass sie  nicht an den Drehbewegungen der Welle 105  teilnimmt. An der Lagerscheibe<B>113</B> ist ein  zylindrischer Kern 114 befestigt, auf welchem  ein Rad 115 drehbar gelagert ist. Ferner sind  auf dem Kern zwei Zählräder 116 und 117  drehbar gelagert, die mittels eines Zehner  sehaltorgans, z.

   B. eines     Malteserkreuzes        11ss,     miteinander in Verbindung stehen. Auf der  äussern Endfläche des Kerns     11-1    ist. eine  Kappe 119 mit einem Fenster 120 aufge  schraubt, durch welches die Einstellung der  Zählräder 116 und 117 abgelesen werden       kann.     



  Das Rad 115 ist an den Endflächen mit  je einem Stift 121 bzw. 122 versehen, welche  Stifte in eine Innenverzahnung des Typen  rades 112 bzw. des Zählrades     11.6    eingreifen.  Eine Sperrvorrichtung, bestehend aus einer  federbetätigten Kugel 123, die mit Sperr  lücken des Rades 115 zusammenwirkt, hält  die Typenräder 112 und 111 und die Zähl  räder 116 und 117 in der eingestellten Lage  fest.  



  Innerhalb des     Numerierungstypenrades     110 ist eine Vorrichtung angebracht, die die  ses     Einerrad    110 schrittweise vorschiebt. Die  Vorrichtung besteht aus einer auf der Welle  105 z. B. mittels Stiften 125 befestigten  Scheibe 126, die zwei Zahnlücken 127 und  128 hat. Mit dieser Scheibe bzw. mit deren  Zahnlücken wirkt ein auf der Spindel 106  gelagertes     Malteserkreuz    129 zusammen, das  seinerseits das     Einerrad    110 schrittweise  schaltet, welches Rad zu diesem Zwecke mit  einer Innenverzahnung 130 versehen ist. Bei  der gezeigten Vorrichtung wird die Welle  105 bei jedem Apparategang um eine halbe  Umdrehung bewegt.

   Es ist indessen klar, dass  die Welle auch eine % Umdrehung oder eine  ganze Umdrehung ausführen kann, in welchem  Falle die Scheibe 126 mit drei Zahnlücken    bzw. nur einer Zahnlücke versehen werden  müsste.  



  Wie aus     Fig.    5 hervorgeht, ermöglicht die  im Innern des     Einerrades    angebrachte Schalt  vorrichtung die     Anbringung    der Typenräder  111 und 112 dicht an den Typenrädern des       Numerierungswerkes,    so dass die gesamte  Druckvorrichtung 108, 109, 110, 111 und     11'2     erheblich geringeren Raum als dort erfordert,  wo die Schaltvorrichtung für das     Einerrad     ausserhalb dieses Rades angebracht ist.  



  Die Druck- und     Abtrennvorrichtung    im  Apparat -wird in     Fig.    4, 7 und 8 gezeigt. Ausser  den     Ziffertypenrädern    56, 108-112 gibt es  Drucktypen 202 und 203. 204 bezeichnet ein  Farbband und 205 einen Papierstreifen, der  von einer Vorratsrolle (auf der Zeichnung  nicht gezeigt) über     Ablenkrollen    206 und 207  an den Drucktypen und einer Führungsrolle  208 vorbei und durch die     Öffnung    209 im  Gehäuse 1 hinausgeführt wird.

   Gegenüber der  Führungsrolle 208 befindet sich die Ausstoss  trommel 211, die vorzugsweise die Form einer  geriffelten Rolle hat, die auf einer Welle 212  befestigt ist, welche eine ganze     Umdrehung     vollzieht, wenn der Streifen gedruckt, vorge  schoben und abgeschnitten     wird.    Die     Ab-          schneidv        orr        ichtung    ist zwischen der Füh  rungsrolle 208     und    der Öffnung 209 ange  bracht     und    besteht aus einem festen Zapfen  307 und einer um diesen drehbaren Hülse 308.

    Der Zapfen ist auf einer Länge, die minde  stens der Breite des Fahrkartenstreifens ent  spricht, halbzylindrige     Querschnittsform    ge  geben worden, und die Hülse ist in einem  entsprechenden Teil längs einer Linie abge  schnitten, die einen spitzen Winkel zu der  Welle der Hülse bildet, so dass eine schräg  verlaufende Schneide 309 gebildet ist     (Fig.    7  und 8). Wenn die Hülse 308 am Ende des  Apparateganges über ein Zahnradgetriebe  311, 310 umgedreht wird, findet zwischen dem  Zapfen 307 und der Schneide 309 die Abtren  nung der fertig gedruckten Fahrkarte statt.

    Die Welle 212 mit der Trommel 211 ist zwi  schen den Seitenwänden einer auf dem Appa  rategestell befestigten Konsole 213 befestigt  Die Konsole hat eine Aussparung für die      Trommel und ist ausserdem gerade gegenüber  der Führungsrolle 208 abgeschnitten, so dass  die Trommel an dieser Stelle aus der Konsole  herausragt. Der Umkreis der Trommel ist  nicht voll, sondern ein Segment ist wegge  schnitten worden,     und    zwar auf demjenigen  Teil der Trommel, der sich normalerweise ge  rade gegenüber der Führungsrolle 208 befin  det. Der übriggebliebene Teil des Umkreises  ist geriffelt, so dass der Papierstreifen nur  dann vorgeschoben     wird,    wenn während des  Umlaufens die Trommel mit ihrem geriffelten  Teil mit der     Führungsrolle    zusammenwirkt.  



  Auf der gerade gegenüber der Führungs  rolle 208 gelegenen Fläche der Konsole 213 ist  mittels Schrauben 215 eine Flachfeder 214 be  festigt, die den Stiel des Druckhammers dar  stellt. Die Feder hat eine     Aussparung,    um der  Trommel 211     und    einem auf deren einem  Seitenflansch befestigten Stift 216 Raum zu  bereiten. Von der Befestigungsstelle erstreckt  sich die Flachfeder zuerst zum Aufliegen auf  den Seitenwänden der Konsole, um dann  frei einwärts ein Stück an der     äussersten     Drucktype vorbei in der     RichtLLng    gegen die  gerade gegenüber der     Offnung    209 gelegene  Wand des Gehäuses 1 zu ragen.

   Diese Anord  nung ergibt, dass die Flachfeder 214 um eine  senkrecht zu ihrer Längsrichtung gedachte  Linie, die in der Nähe der Befestigungsschrau  ben 215 liegt, frei in der Richtung gegen die  Drucktypen schwenken kann, während die       Schwenkbewegung    in der entgegengesetzten       Richteng    dadurch gebremst wird, dass der  sich an die Befestigungsstelle anschliessende  Teil der Flachfeder 214 an der Konsole 213  anliegt. Atü der Flachfeder 214 sind Kissen  217, 218     und    219,     vorzugsweise    aus Gummi, be  festigt, mittels welcher der Papierstreifen ge  gen die Drucktypen gepresst wird.  



  Die Flachfeder 214     wird    mittels folgender       Anordnung    betätigt:  Die Konsole 213 trägt parallel zu der Welle  212 eine Spindel 220, auf welcher ein Hebel  mit einem kurzen, gegen die Welle 212 zu ge  richteten Arm 221     und    einem längeren, gegen  das freie Ende der Flachfeder 214 sich er-    streckenden Arm 222 drehbar gelagert ist.  Dieses letztgenannte, freie Ende ist mit dem  freien Ende der Flachfeder 214 unter der  Vermittlung einer auf der letztgenannten an  gebrachten Öse 223 beweglich verbunden.  



  Die     Anordnung    wirkt auf folgende Weise:  Die Teile nehmen die auf der     Zeichnung    ge  zeigten     Ausgangslagen    ein. Die Welle 212       wird    jedesmal um eine Umdrehung gedreht.  Wenn die Welle ungefähr 150 Grad gedreht  worden ist, kommt der Stift 216 in     Berührung     mit dem     kurzen    Hebelarm 221, und während  der fortgesetzten Umdrehung der Welle, ent  sprechend einem     Winkel    von ungefähr weite  ren 60 Grad, wird der Hebelarm 221 mitge  nommen, so dass der längere Hebelarm 222  im Uhrzeigersinn gedreht wird, wobei die  Flachfeder 214 mitgenommen wird, die um  den     Punkt    224 gebogen und gespannt wird.

    Wenn jetzt bei der fortgesetzten Umdrehung  der Welle 212 der Stift 216 das freie Ende  des Armes 221 verlässt, schnappt die Feder  214 in ihre Ausgangslage zurück, wobei die  selbe jedoch zuerst an dieser Ausgangslage  vorbei um eine     Schwingungsachse    schwenkt,  die den Befestigungsschrauben 215 näher  liegt als der Punkt 224, und presst mittels der  Kissen den Papierstreifen gegen die Druck  typen. Wenn die Feder 214 von der Drucklage  in die Ausgangslage     zurückschwenkt,    kann  sie     zwar    kleinere Schwingungen ausführen,  diese aber sind so klein, dass die Feder nicht  mit dem Papierstreifen in     Berührung    kommt.

    Während einer weiteren     Winkelbewegung    von  ungefähr 90 Grad wird der Papierstreifen  vorgeschoben und dann abgeschnitten, und  während der restlichen     DrehbewegLmg    wird  die Welle 212 mit der Trommel 211 und dem  Stift 216 in die auf der     Zeichnung    gezeigte  Ausgangslage gedreht.  



  Bei der gezeigten Vorrichtung ist. ange  nommen worden, dass die Quittung, oder die  Fahrkarte an der Stelle abgeschnitten wird,  die bei der Ausgangslabe der Teile zwischen  den     Drucktypen    56, 108-112 und dem Druck  stock 202 liegt. Der Druckstock 202 und die  Typenräder 203 geben beispielsweise Datum,       Firmennamen    und andere während der Be-           nutzung    des Apparates nicht veränderliche  Daten an.

   Vor dem Vorschub der Fahrkarte  befindet sieh also ein Abdruck der Druck  typen 202 und 203 schon auf der Fahrkarte  zwischen der Öffnung 209 und den Typen  rädern 56, 108-112, und vor dem Vorschub  werden der Betrag, die laufende Nummer und  andere Markierungen von den Typenrädern  56, 108-112 noch hinzugefügt, und gleich  zeitig wird die nächstfolgende, noch zusam  menhängende Fahrkarte mit Druck von den  Typen 202 und 203 versehen.  



  Die Anordnung und die Einzelheiten kön  nen variiert werden. So kann man zwei Stifte  anstatt des einen Stiftes 216 oder auch ein  kurvenförmiges Organ verwenden, um die  Drehung des Hebels 221, 222 und damit die  Spannung der Feder 214 zu erleichtern.  



  Weitere Abänderungen sind natürlich  innerhalb des Rahmens der Erfindung denk  bar, und mehrere Einzelheiten des Apparates  können auf andere Weise ausgeführt werden  als wie sie bei der     oben    beschriebenen Aus  führungsform gezeigt worden sind, ohne dass  die der Erfindung zugrunde liegende Idee  deswegen aufgegeben zu werden braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbarer Fahrkarten-Druck-und-Ausgabe- apparat mit Registriereinrichtung, mit längs eines Kreisbogens verschiebbaren, eine Anzahl hintereinander angeordnete Betrageinstell- organe aufweisenden Kreissegmenten, dadurch gekennzeichnet, dass die Betrageinstellorgane (10-13) mit je einem Zählwerk (50) in trei bender Verbindung stehen, das während des Apparatelaufes die der Stellung des betref fenden Organs entsprechende Einheit ein zählt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche zur Einzählung der Beträge dienenden Zählwerke (50) mit den Betrageinstellorganen (10-13) über eine sämtlichen genannten Organen und Zähl werken gemeinsame Treppenwalze (52) in treibender Verbindung stehen. 2.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Betrageinstellorgan (10-13) über ein Zahnrad (30) bei einer Verschiebebewe gung eine mit einem Schraubengewinde (34) versehene Welle (33) dreht, die bei ihrer Um drehung ein in treibender Verbindung mit dem Einerrad des betreffenden Zählwerkes (50) stehendes Zahnrad (42) in Axialrich- tung verschiebt, wodurch das letztgenannte Zahnrad veranlasst wird, relativ zur Treppen walze (52) eine der Lage des Einstellorgans entsprechende Lage einzunehmen. 3.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ausser mittels der Betragein- stellorgane (10-13) einstellbaren Ziffer typenrädern (56) weitere Ziffertypenräder (108-112) vorhanden sind, die in minde stens zwei Gruppen (108-110 bzw.111-112) aufgeteilt und auf einer gemeinsamen Welle (104) nebeneinander gelagert sind, wobei das Einerrad (110) der zur Registrierung von laufenden Nummern bestimmten Gruppe 108 bis 110 mit einem innerhalb derselben auf einer zentralen Welle (l05) sitzenden Mitneh- merorgan (126) zusammenwirkt,
    und dass die Zehnerschaltung zwischen dem Einerrad und den übrigen Rändern der Gruppe ebenfalls von innen erfolgt. 4. Apparat nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die von Hand betätigbaren Typenräder (111 und 112) mit von aussen ablesbaren Ziffern rädern (116 bzw.<B>117)</B> in treibender Verbin dung stehen, wobei die Zehnerschaltung zwi schen den betreffenden Ziffernrädern von innen und mittels Malteserrädern (118) er folgt. 5.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass die auf der zentralen Welle (105) vorhandene Mitnehmervorrichtung aus einer auf dieser Welle befestigten, mit einer oder mehreren Zahnlücken (127 und 128) versehe- nen Scheibe (126), einem auf einer parallel zu der Welle angebrachten Spindel (106) gelagerten Malteserkreuz (129) und einem mit Zahnlücken versehenen, am äussern Um fang mit Typen versehenen Ring (110) be steht, der mittels weiterer Malteserkreuze mit dem nächstfolgenden Typenrad in Ver bindung steht. 6.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeich net, dass das Treiborgan aus einem schwenk baren Hebel (60) besteht, der in solcher trei bender Verbindung mit den Bewegungsüber- tragungsorganen des Apparates steht, dass er, wenn. er in der einen Richtung von einer Ruhe- oder Nullage aus geschwenkt wird, Zähl- und Druckwerke nebst andern für die Speisung und Abtrennung des Fahrkarten streifens dienenden Vorrichtungen in Funk tion setzt, während der Hebel,
    wenn er von der obenerwähnten Ruhe- oder Nullage aus in der andern Richtung geschwenkt wird, früher eingestellte Einstellorgane in ihre be treffenden Ruhe- oder' Nullagen zurückführt. 7. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeich net, dass der Hebel (60) unter Federeinwir kung steht und bestrebt ist, automatisch in Ruhe- oder Nullage zurückzugehen. B.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekennzeich net, dass die Einstellorgane (9-l3) derart angeordnet sind, dass sie während mehrerer aufeinander folgender Apparategänge in ihren eingestellten Lagen bleiben können, aber wenn der Hebel eine Bewegung in der zweitgenann ten Richtung ausführt, veranlasst werden, in die Ruhe- oder Nullage zurückzugehen. 9.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekennzeich net, dass der Stiel des mit den Ziffertypen- rädern (56 und 108-112) zusammenwirken- den Druckhammers (214) aus einer Blattfeder besteht, die bestrebt ist, selbsttätig eine Ruhe- oder Zwischenlage einzunehmen, und dass ein von dem Hebel (60) betätigbarer Mitnehmer (216) angeordnet ist, um die obenerwähnte Feder indirekt zu betätigen und zu spannen, so dass diese,
    wenn sie während des Apparate ganges von dem Mitnehmer freigemacht wird, einen Druckhub ausführt, um dann wieder ihre Ruhe- oder Zwischenlage einzunehmen. 10.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-9, dadurch gekennzeich net, dass die Blattfeder (214) mit dem einen Ende an einem festen Teil (213) befestigt ist, an welchem sie mit einem kürzeren Teil ihrer Länge anliegt, und dass das freie Ende der Feder mit einem einen schwenkbaren, zwei armigen Hebel bildenden Mitnehmerorgan (221, 222) verbunden ist, das bei der Span nung der Feder um seine Schwingwelle (220) mittels eines oder mehrerer Stifte (216) einer Fahrkartenausspeitrommel (211) geschwenkt wird. 11.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, dadurch gekennzeich net, da,ss die Abtrennvorrichtung für die fer tiggedruckte Fahrkarte ein um einen im Querschnitt halbkreisförmigen, festen Zapfen (307) drehbares Schneidorgan (308) auf weist, das durch eine in Axialrichtung schräg abgeschnittene Hülse gebildet ist, deren übrig gebliebene Partie von mindestens derselben Länge wie die Breite des Quittungsstreifens ist und in Axialrichtung eine in einem spitzen Winkel mit dem Zapfen verlaufende Schneide (309) bildet, wobei der Fahrkartenstreifen (205)
    zwischen dem Zapfen und der oben erwähnten Schneide einführbar ist und bei der Drehung der Hülse längs dem Zapfen ab getrennt wird.
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