CH262023A - Rolliervorrichtung. - Google Patents

Rolliervorrichtung.

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CH262023A
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Stanitz Roman
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Stanitz Roman
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    • G04—HOROLOGY
    • G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/02—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports
    • G04D3/0227—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks
    • G04D3/0236—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components
    • G04D3/0263—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components for axle taps

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Description


      Rolliervorrichtung.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine     Rol-          liervorrichtung    für Achsen und Zapfen, z. B.  eine solche, wie sie insbesondere in der L     hr-          machertechnik    zum Glätten und Polieren der  gelagerten Teile von Achsen und Zapfen, bei  spielsweise der Unruhe oder des Sekunden  rades,     verwendet    werden.  



  Die bekannten Achsen- und     Zapfen-Rol-          liervorrichtungen,    die eine Achsen- bzw.  Zapfenlagerung mit mehreren, verschiedenen       Werkstückdurchmessern    entsprechenden, an  nähernd halbzylindrischen Lagerprofilen,  und einen einstellbaren Haltekörner für das  zu rollierende Werkstück aufweisen, erfordern  zur Einleitung der Drehbewegung des Werk  stückes entweder einen um dasselbe     gesehlun-          genen,    sogenannten      Fiedelbogen     oder aber  es wird bei ihnen die Drehbewegung durch  eine Antriebsvorrichtung bewirkt, die eine  Fadentrommel aufweist,

   deren Drehbewe  gung nach einer Drehrichtung     abgefedert    ist  und von der aus der Faden für den Antrieb  zu einer auf dem Haltekörner drehbeweglich  sitzenden     Mitnehmerrolle    geführt ist. Durch  Ziehen am sich dabei von der Fadentrommel  abwickelnden und über die Führungsrolle  laufenden Faden wird das     -\Verkstüek    im  einen und durch Aufwickeln des Fadens  durch die Drehfederung der Fadentrommel  im andern Drehsinn in Umlauf versetzt.  



  Ein wesentlicher Nachteil dieser bekann  ten Anordnung ist dabei darin gelegen, dass  die Fadentrommel an dem Ständer der     Rol-          liervorrichtung    fest angeordnet ist, so dass bei    der entsprechend der jeweiligen     Werkstück-          länge    erforderlichen     Verstellung    des .     Halte-          körners    eine gleichzeitige Anpassung der Lage  der Fadentrommel nicht stattfindet, wodurch  dann der Faden in schräger Richtung von  der Fadentrommel und der     Mitnehmer    rolle  abläuft und ebenso auf diese Teile aufläuft.

    Die Folge davon ist ein häufiges     Ausspringen     des Fadens aus den Führungsrillen der Fa  dentrommel und der     Mitnehmerrolle,    der dann  in der Regel auf den zu bearbeitenden Zap  fen oder Achse aufschlägt und diesen meist  sehr empfindlichen Teil beschädigt.  



  Zur Vermeidung des besagten Nachteils ist.  der Erfindung gemäss ein gegenüber einer  Achsen- bzw. Zapfenlagerung einstellbarer  Haltekörner mit der     Antriebsvorrichtung    für  die Drehbewegung des     zti    rollierenden     Werk-          stüekes    derart in Verbindung, dass die An  triebsvorrichtung Einstellbewegungen des       Haltekörners    mitmacht. Durch diese Ausge  staltung nimmt bei entsprechender Ausbil  dung die Antriebsvorrichtung bei jeder Kör  nerstellung automatisch stets eine solche Lage  ein, dass ein zur     Drehaehse    annähernd senk  rechtes Auf- bzw. Ablaufen eines zum An  trieb dienenden Fadens und damit dessen  Verbleiben in seinen Führungsrollen gewähr  leistet ist.

   Um einem Herausspringen des Fa  dens aus der Rille einer     Mitnehmerrolle    der  Antriebsvorrichtung vorzubeugen, kann hier  bei eine zusätzliche Fadenführung vorgesehen  sein, die zweckmässig aus zwei an einem Arme  des Trägers der Antriebsvorrichtung angeord-           neten        Führungsrollen    besteht, die in bezug       aufeinander    derart angeordnet sind, dass ihre       Führungsrillen    eine     Durchgangsöffnung    er  geben, die einem Herausspringen des durch  sie geführten Fadens, auch bei seitlichem Zug  an demselben, wirksam vorbeugt.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt,  und zwar zeigt     Fig.    1 die Achsen-     bzw.        Zap-          fenrolliervorrichtung    im Aufriss,     Fig.    2 einen  Seitenruss nach Linie     II-II    und     Fig.    3 einen  solchen nach Linie     III-III    der     Fig.    1.

   Die       Fig.    4 stellt     in    grösserem Massstab die     Achsen-          bzw.        Zapfenlagerung,    halb Schnitt, halb An  sicht, dar, während     Fig.    5 einen Seitenruss     zu          Fig.    4 wiedergibt.  



  Mit 1 ist die Achsen- bzw.     Zapfenlageriung,     mit 2 der gegenüber dieser einstellbare Halte  körner bezeichnet, der mit dem     zylindrischen     Körnerträger 3 fest verbunden und mittels  diesem in einer am Rahmen 4 der Vorrich  tung vorgesehenen Gleitführung 5 verschieb  bar gelagert     ist.    Der Haltekörner 2 ist     als     sogenannter Hohlkörner ausgebildet, in des  sen in die Spitze eingestochene     Höhlung    6  das eine Ende des zu rollierenden     ZVerkstük-          kes    eingefügt wird.

   Die geometrische Achse  dieses     Werkstückes        und    damit auch des     Halte-          körners    ist mit 7 bezeichnet. Der Haltekörner  2 ist mit der Antriebsvorrichtung für die       Drehbewegung    des     zu    rollierenden     ZVerkstük-          kes    derart     verbunden,    dass die Antriebsvor  richtung     Einstellbewegungen    des     Haltekörners     automatisch mitmacht.

   Zu diesem Zwecke ist  der Träger 12 der Teile 8, 9, 10 und 11 der  Antriebsvorrichtung in einer zur Einstell  führung 5 des     Haltekörners    2 parallelen       Gleitführung    13 gelagert, wobei der zylin  drische Träger 12 samt dem mit ihm durch  einen Steg 14 verbundenen Körnerträger 3  durch     ein    beiden     Teilen    gemeinsames Einstell  organ 15     festlegbar    ist.

   Die     Verbindung    des  Steges 14 mit dem Körnerträger 3 ist dabei  durch eine Schraube 16, jene mit dem Träger  12 durch eine Schraube 17 bewerkstelligt, die  in einen in den zylindrisch     ausgenommenen          Innenraum    18 des Trägers 12 fest einge  fügten Pfropfen 19 eingreift. In den Steg    14 ist das Muttergewinde 20 eingeschnitten,  das das     zugehörige    Kerngewinde einer Stell  schraube 21 aufnimmt, die an     ihrem    einen  Ende den Einstellknopf 15 trägt.

   Das andere  Ende 22 der Stellschraube 21 ist abgesetzt und  greift in eine Lagerbüchse 23 ein, die in eine  Bohrung 24 des Rahmens 4 versenkt und  mittels einer     Fixierschraube    25 im Rahmen  gegen Verdrehen und Verschieben gesichert  ist. Ein Mutteransatz 26 verhindert das  Herausziehen der Stellschraube 21 aus der  Lagerbüchse 23, so dass die Stellschraube 21  sich in dieser Büchse wohl verdrehen, nicht  aber axial verschieben kann.  



  Die Antriebsvorrichtung weist nun eine  am Träger 12 derselben drehbar gelagerte  Fadentrommel 8 auf, an der das eine Ende  des Fadens 27 befestigt ist, dessen anderes,  freies Ende einen Knopf 28 für das Anfassen  zum Ziehen am Faden aufweist. Die Faden  trommel 8 ist dabei nach einer Drehrichtung  abgefedert, und zwar mittels einer     Torsions-          feder    29, deren eines Ende 30 an dem festen  Pfropfen 19 befestigt ist, während ihr an  deres Ende 31 mit einem Stellring 32 in Ver  bindung steht, der auf der durchlaufenden  Drehwelle 33 der     Fadentrommel    8 festsitzt.

    Beim Verdrehen der Fadentrommel in einer  Richtung durch Ziehen am Faden wird daher  diese     Torsionsfeder    aufgezogen, so dass sie,  bei Freigabe der Trommel, eine rückläufige  Drehbewegung derselben     bewirkt.    Die Welle  33 ist mit ihrem einen Ende in dem Pfrop  fen 19, mit ihrem andern Ende in einer ent  sprechenden Bohrung 34 des zylindrischen  Trägers 12 der     Antriebsvorrichtung    gelagert.

    Von der Fadentrommel 8 aus führt der Fa  den 27 zu der um die Achse 7 des Körners 2  drehbaren     Mitnehmerrolle    9, die den Mutneh  mer 35 aufweist, mit dem sie die Funktion  eines      Drehherzes     vollführt, dergestalt, dass  der Mutnehmer beispielsweise in     die    Speichen  der Unruhe, deren Zapfen rolliert werden  soll, eingreift und damit dem Zapfen die er  forderliche Drehbewegung, bei     stillstehendem     Körner 2, erteilt.

   Die     Antriebsvorrichtung     weist eine zusätzliche Fadenführung auf, die  das     Ausspringen    des Fadens 27 aus der Rille      36 der     Mitnehnierrolle    9 verhindert und die  aus zwei an einem Arm 37 des Trägers 12 der  Antriebsvorrichtung drehbeweglichen Füh  rungsrollen 10, 11 besteht. Diese Führungs  rollen sind in bezug aufeinander derart an  geordnet, dass ihre Führungsrillen 38, 39 zwi  schen den Rollen eine     Durchgangöffnung    er  geben, die einem Herausspringen des durch  sie hindurchgeführten Fadens 27, auch bei  seitlichem Zug an demselben (vgl.     Fig.    1),  vorbeugt.

   Zu diesem Zwecke berühren sich  die äussersten Umfänge der Führungsrillen  38, 39     tangential    oder sind     zumindest    so nahe  gerückt, dass der Faden seitlich nicht her  ausgezogen werden kann.  



  Die Lagerung 1 ist auf dem zylindrischen  Träger 40 aufgesteckt und mittels diesem am  Rahmen 4 derart. geführt, dass eine Verdre  hung derselben zur Einstellung derselben in  Bezug auf den Haltekörner 2 ohne axiale  Verschiebung des Trägers 40 ermöglicht ist.  Zu diesem Zwecke ist die Lagerung 1 mit  einem Einstellorgan 41 verbunden, das eine  der Anzahl der Lagerprofile 42     (Fig.    4, 5)  der Lagerung     1.    entsprechende Anzahl von  Rasten 43 aufweist, in eine derselben ein ab  gefedertes Fixierorgan 44 jeweils eingreift,  wenn ein Lagerprofil. auf den Haltekörner  eingestellt ist und sodann das Einstellorgan  und die mit diesem verbundene Lagerung 1  in einer Weise festlegt, die einem unbeab  sichtigten Verdrehen dieser Teile genügend  vorbeugt.

   Das Fixierorgan ist dabei durch  einen an seinem einen Ende abgerundeten, in  einer entsprechenden Bohrung des Rahmens  4 geführten Zapfen 44 gegeben, der durch  eine Druckfeder 45 gegen die Rasten 43 ge  drängt wird. Der zylindrische Träger 40  weist eine Eindrehung 46 auf, in die eine  Schraube 47 eingreift, so dass er gegen axiale  Verschiebung gesichert ist.  



  Die Lagerung 1 besitzt die Gestalt einer  auf einen     koniseh    abgesetzten Ansatz 48 ihres  zylindrischen Trägers 40 aufsteckbaren und  mittels einer Fixierschraube 49     festlegbaren     Hülse (vgl.     Fig.    4 und 5). In den beiden.  Randbereichen dieser Hülse sind die Kränze  50, 51 mit den verschiedenen Lagerprofilen    42 vorgesehen,     mid    zwar beinhaltet jeder  Kranz acht solche einzulegenden Zapfen oder  Achsen mit verschiedenem Durchmesser ent  sprechende Profile, weshalb auch acht Ein  stellrasten 43 am Einstellknopf 41 angeord  net ist.

   Je nachdem, ob die Lagerung 1 im  einen oder entgegengesetzten Sinn auf den  Träger 40 aufgesteckt wird, kommt der eine  oder der andere     Lagerprofilkranz    50 oder 51  gegenüber dem Haltekörner 2 zu liegen. Da  durch können mit ein und derselben Lagerung  1 Werkstücke mit mannigfachem Durchmesser  sachgemäss gelagert werden.  



  Die Vorrichtung wird wie folgt gehand  habt  Durch entsprechendes Aufstecken der La  gerung 1 auf den Ansatz 48 des Trägers 40  und durch entsprechendes Verstellen des  Lagerträgers mittels des Einstellknopfes 41  wird das dem zu bearbeitenden Werkstück  entsprechende Lagerprofil 42, dem Halte  körner gegenüber, zuoberst gestellt. Durch  Verdrehen des Einstellknopfes 15 wird so  dann sowohl der Haltekörner 2 als auch die  mit diesem über den Körnerträger 3, den Steg  14 und den Träger 12 verbundene Antriebs  vorrichtung gegenüber der Lagerung 1 einge  stellt, derart, dass die Entfernung zwischen  der Körnerspitze und dem eingestellten Lager  profil der     Werkstücklänge    angepasst ist.

   Das  zu rollierende     ZVerkstück    wird einerseits in die  Höhlung 6 der Körnerspitze eingefügt, ander  seits in das Lagerprofil 42 eingebettet und  der     Mitnehmer    35 der     Mitnehmerrolle    9, wenn  es sich z. B. um den Zapfen einer Unruhe  handelt, mit den Speichen der Unruhe, oder  im Falle eines Sekundenrades, dessen Zapfen  bearbeitet werden soll, mit dessen Verzahnung  in Eingriff gebracht, so dass bei Drehung der       Mitnehmerrolle    9 auch dem zu bearbeitenden  Werkstück eine Drehbewegung erteilt wird.

    Diese hin- und hergehende Drehbewegung  wird in der einen Richtung durch Ausziehen  des Fadens mittels des Knopfes 28, in der  andern Richtung durch darauffolgendes,  selbsttätiges Einziehen des locker gehaltenen  Fadens durch die     Torsionsfeder    29 bewirkt.  Der um die     Mitnehmerrolle    9 geschlungene      Faden nimmt dabei diese Rolle im einen.

   oder       andern        Drehsinn    mit, wobei     ein    Heraussprin  gen des Fadens     aus    den ihm     zugeordneten     Führungsrillen der Fadentrommel     und    der       hlitnehmerrolle    9     durch    die     Führungsrollen     10, 11     unmöglich    gemacht ist, möge der Zug  auch     in        seitlicher    Richtung oder steil nach  oben hin erfolgen.

   Bei verschiedenster Zug  richtung bleibt dabei auch der     Umschlin-          gimgswinkel,    über den der Zugfaden an die       Mitnehmerrolle    anliegt, stets der gleiche.  



  An das mittels der Antriebsvorrichtung  hin-     und    hergehende Arbeitsstück wird zur  Bearbeitung das schleifende, polierende oder       sonstwie    glättende Werkzeug angelegt bzw.  über das Arbeitsstück mit der einen Hand       hinweggeführt,    wobei     mit    der andern Hand  der Faden 27 mittels des     Knopfes    28 gehand  habt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rolliervorrichtung für Achsen -Lm d Zap fen, dadurch gekennzeichnet, dass ein gegen über einer Achsen- bzw. Zapfenlagerung (1) einstellbarer Haltekörner (2) mit der An triebsvorrichtung für die Drehbewegung des zu rollierenden Werkstückes derart in Ver bindung steht, dass die Antriebsvorrichtung Einstellbewegungen des Haltekörners (2) mitmacht.
    UNTERANSPR ttCHE 1. Rolliervorriehtumg nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä ger (12) der Antriebsvorrichtung in einer zur Einstellführung (5) des Haltekörners (2) parallelen Gleitführung (13) lagert, wobei der Träger (12) und der mit ihm verbundene Haltekörnerträger (3) durch ein beiden ge meinsames Einstellorgan (15) festlegbar sind. 2.
    Rolliervorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung eine am Träger (12) der selben drehbar gelagerte und nach einer Dreh richtung abgefederte Fadentrommel (8) auf. weist, von der aus der an der Fadentrommel befestigte, zum Antrieb dienende Faden (27) über eine um die Achse (7) des Haltekörners (2) drehbare Mitnehmerrolle (9) geführt ist.
    3. Rolliervorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung eine zusätzliche Faden führung (10, 11) aufweist, welche ein Heraus springen des Fadens (27) aus der Führungs- rille (36) der Mitnehmerrolle (9) verhindert.
    4. Rolliervorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zu sätzliche Fadenführung aus zwei an einem Arm (37) des Trägers (12) der Antriebsvor richtung angeordneten Führungsrollen (10, 11) besteht, die in bezug aufeinander derart angeordnet sind, dass ihre Führungsrillen (38, 39) eine Durchgangsöffnung ergeben, die einem Herausspringen des durch sie hin durchgeführten Fadens (27), auch bei seit lichem Zug an demselben, vorbeugt. 5.
    Rolliervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die La gerung (1) derart geführt ist, dass eine Ver drehung derselben zur Einstellung derselben in bezug auf den Haltekörner (2) ohne axiale Verschiebung möglich ist. 6. Rolliervorrichtung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die La gerung (1) mit einem Einstellorgan (41) ver bunden ist, das eine der Anzahl von Lager profilen (42) der Lagerung (1) entsprechende Anzahl von Rasten (43) aufweist, und dass in eine derselben ein abgefedertes Fixierorgan (44) bei auf den Haltekörner eingestellter Lagerung jeweils eingreift.
    7. Rolliervorrichtung nach Unteran sprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (1) ein auf einem Träger (40) im einen oder andern Sinne aufsteck barer, hülsenförmiger Teil ist, der zwei in den beiden Randbereichen vorgesehene Kränze (50, 51) mit verschiedenen Lagerprofilen (42) aufweist, so dass je nach dem Aufstecken der Lagerung (1) der eine oder der andere Lager profilkranz (50 oder 51.) gegenüber dem Haltekörner (2) zu liegen kommt.
CH262023D 1947-11-22 1947-11-22 Rolliervorrichtung. CH262023A (de)

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