CH262257A - Verfahren zum Betriebe einer Anlage zur Gewinnung von Roh- oder Weisszucker aus Rüben oder Zuckerrohr, sowie Einrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zum Betriebe einer Anlage zur Gewinnung von Roh- oder Weisszucker aus Rüben oder Zuckerrohr, sowie Einrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zum Betriebe einer Anlage zur Gewinnung von Roh- oder Weif@zucker aus Rüben oder Zuckerrohr, sowie Einrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens.
I)ie Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betriebe einer Anlage zur Gewinnung von Roh- oder AVeisszueker aus Rüben oder Zukkerrohr, die eine Eindampfstation, eine Kochstation, sowie weitere Heizdampf benötigende Apparaturen, wie Vorwärmer und allenfalls eine Diffusionstation, aufweist. Die Erfindung betrifft im weiteren eine Einrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens.
In den Kosten der Zuekergewinnuno aus Rüben oder Zuckerrohr spielen die Auslagen für die Erzeugung des benötigten Dampfes bzw. der benötigten Wärme eine gewiehtige Rolle. In Zuekerfabriken üblicher Anordnung wird die Energie zum Betrieb der vielen Alo- toren der Fabrik mit Gegendruck-Dampf- maschinen oder -Turbinen, also ebenfalls aus Wärme, gewonnen. Das Bestrehen der Zuckerfachleute ging daher immer auf Verbesserun- gen der Dampfwirtschaft.
Die Aufgabe der Zuckergewinnung besteht bekanntlich im wesentlichen darin, aus dünnen Zuckersäften den festen kristallinen Zukker zu erhalten, wobei neben einer chemischen Reinigung der Säfte als IIauptprobleni das Verdampfen des AVassers besteht. Dieses ANTeg- dampfen geschieht in zwei Stufen, nämlich durch eine Eindampfung der Säfte von etwa 15 % Zuckergehalt auf Sirup von etwa 65 % Zuckergehalt und sodann durch eine Verkochung des Sirups in Kochapparaten, d.
Ii. in der Kochstation, zu einer Kristallmasse, aus der die Zuckerkristalle in Zentrifugen ausgeschleudert werden und die Melasse übrig bleibt.
In Zuckerfabriken wird entweder Rohoder direkt raffinierter Zucker (Weisszucker) gewonnen. Im erstern Falle wird aller Zucker durch einen einmaligen Kochvorgang noch als ziemlich braune Masse erhalten. Bei der Weisszuckergewinnung wird aller Zucker auf ein reines Kristall verarbeitet, wobei noch braune Zuckermassen erneut gelöst, die Lösung gereinigt und erneut verkocht wird.
Moderne Zuckerfabriken sind nach dem generellen Schema gemäss Fig. 1 angelegt. Es sei an dieser Stelle eingeschaltet, dass gleiche Teile und Stationen in den verschiedenen Figuren der beiliegenden Zeichnungen mit denselben Bezugszeichen belegt sind.
1 bezeichnet einen Kessel, in dem gespannter und überhitzter Dampf erzeugt wird, dessen Druck und Temperatur in einer Gegendruck-Dampfturbinengruppe 2 mit Generator 21 zur Energieerzeugung für das Werk ausgenützt wird. Bei der Anlage nach Fig. 1 gelangt sodann der Abdampf der Gruppe 2 mit etwa 2 bis 3 Atm. Überdruck in eine Eindampfstation 3, die zumeist als Drei- oder Vierkörpereindampfanlage gebaut ist. Hier wird der grösste Teil des Wassers aus den dünnen Säften verdampft.
Diese Station 3 arbeitet vorteilhafterweise im Überdruckgebiet, so dass Brtidendampf aus irgendeiner Stufe der Vidkörper - Eindampfanlage genügend Druck aufweist, um eine Diffusionstation 4, ferner Vorwärmer 5 und eine Kochstation 6 mit dem benötigten je Heizdampf versorgen zu können. Die Apparate der Kochstation 6 arbeiten unter Vakuum, und die aus der kochenden Masse sich entwickelnden Brüden werden in Kondensatoren niedergeschlagen, so dass diese Abwärme im Kühlwasser weggeht, also als Verlust zu buchen ist.
Der Dampf für die Diffusionstation 4 und die Vorwärmer 5 wird für die Scbnitzelauslaugung bei der erforderlichen Temperatur, bzw. die Vorwärmung der Säfte für die chemische Reinigung und Ein dämpfung benötigt.
Eine Zuekerfabrik, die nach dem beschriebenen Schema angelegt ist, ist bereits wärme- technisch günstig durchgebildet. Gleichwohl ist darnach getrachtet worden, die Schaltung darüber hinaus vorteilhafter zil gestalten. Im besonderen wurde teilweise die Eindampfstation mit Strahlverdichtern, in einzelnen Fä1len auch mit Turbo-Thermokompressoren, betrieben. Die Ergebnisse waren jedoch nicht die erwarteten, da im besondern sieh betrieb lich Schwierigkeiten zeigten.
In einem weiteren Falle wurden auch schon Turbo-Thermokompressoren für die Ein dampf- und die Kochstation angewendet, und zwar mit Antrieb durch Elektromotoren, deren benötigte Energie von Wasserkraftmasghinen erzeugt wird. Dabei zeigte sich, dass bei richtiger Anwendung der Thermokompression diese für die Eindampfung und selbst für die Kochstation gut anwendbar ist.
In einem sol chen Falle ergibt sich dann die in Fig. 2 schematisch gezeigte Schaltung. Der Gegen druck-Dampfturbinengruppe 2 mit Generator 2t wird in diesem Falle wesentlich weniger Dampf als im zuerst beschriebenen zugeführt ; die betreffende Dampfmenge reicht aber immer noch aus, um im Gegendruckbetrieb die für die Motoren der Zuckerfabrik benötigte Energie zu erzeugen. Der Abdampf der Turbine 2 wird sodann vorwiegend nur noch in der Diffusionstation 4 und den Vorwärmern 5 ausgenutzt.
Die Eindampfstation 3 wird in diesem Falle mit einer eigenen Thermokompressionsgruppe, die einen Antriebsmotor 71 und einen Turboverdichter 72 aufweist, und die Kochstation 6 mit einer eigenen Thermokompressionsgruppe, die einen Antriebsmotor 8l und einen zweigehäusigen Turboverdichter 82 aufweist, betrieben. Der Dampfverbrauch lässt sich gegenüber einer Anordnung nach Fig. 1 auf etwa 40 % reduzieren, wobei allerdings der Bedarf an Fremdenergie für den Antrieb der Motoren 71 und 8t hinzukommt.
Die wirtschaftlichen Verhältnisse fallen überall da sehr günstig aus, wo sich die für die Turbokompressoren benötigte Energie billig auf hydraulischem Wege erzeugen lässt, die erhältlichen Brennstoffe dagegen teuer sind.
Die Frage stellt sich nun, ob in den vielen Zuekerfabriken, welche auf Brennstoffbasis, also ohne B ezugsmögliehkeiten von billigem Strom, der in hydraulischen Kraft anlagen erzeugt wird, arbeiten, die Anwendung der Thermokompression nicht noch weitergehende Verbesserungen der Dampfwirtschaft ergeben kann.
Erfahrungen, Berechnungen und vor allem angestellte Überlegungen führten zu einem Verfahren zum Betrieb von Anlagen zur Gewinnung von Zucker, das einen interessanten Fortschritt sogar gegenüber der zuletzt beschriebenen Anordmmg einer ganz modernen Zuckerfabrik mit sich bringt.
In Fig. 3 ist nun in vereinfachter Darstellungsweise eine beispielsweise Ausführungsform einer solchen Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens veranschaulicht, an Hand welcher auch das Verfahren beispielsweise erläutert wird. Auch in diesem Falle wird im Kessel 1 Dampf mit möglichst hohem Druck und guter Überhitzung erzeugt. Dieser Dampf wird unter Arbeitsleistung in einer zweigehäusigen Entnahme Kondensationsturbine 9 entspannt.
Währenddem von der Turbine 9 kommender Entnahmedampf den grösseren Teil der Eindampfstation 3 beheizt und der Brüdendampf dieser Station seinerseits die Diffusionstation 4 und die Vorwärmer 5 beheizt, dient die in der Turbine 9 erzeugte Energie einerseits für den Antrieb eines Generators 10 zur Erzeugung des elektri schen Stromes für die Motoren der Zuckerfabrik und anderseits zum Antrieb eines vielstufigen, zweigehäusigen Turboverdichters 11, der den in der Kocherei 6 benötigten Dampf und ferner auch den Heizdampf für den ersten Apparat 31 der als Vierkörperanlage ausgebildeten Eindampfstation 3 liefert. Die Kochstation 6 wird somit ausschliesslich mit Thermokompression betrieben, was Dampfverluste durch Kondensation zu vermeiden gestattet.
Dadurch ferner, dass der Teil 31 der Eindampfstation 3 auch mit Thermokompression betrieben wird, lassen sich Dampfabblase- verluste bei der Eindampfung im Falle einer Abschaltung eines oder mehrerer Apparate der Kochstation 6, wie solche Verluste bei einer Anordnung nach Fig. 1 in Kauf zu nehmen sind, vermeiden. Diese verschiedenen Vorteile ermöglichen es, bei einem Betriebe, wie er im Zusammenhange mit Fig. 3 beschrieben worden ist, den bisherigen Dampfverbrauch einer Weisszuckerfabrik von üblicher Grösse von zur Zeit etwa 45 bis 50 kg pro 100 kg Rüben auf etwa 30 kg Dampfverbrauch zu vermindern.
Beim erfindungsgemässen Betrieb einer Anlage nach Fig. 3 lässt sich allerdings eine Kondensation von Abdampf nicht ganz vermeiden, und zwar im Kondensator 12 der Turbogeneratorgruppe 9, 10. Berechnungen zeigen aber, dass pro Kilo hier kondensierten Dampfes zumindest doppelt so viele Kilo Wasser verdampft werden wie im Falle nach Fig. 1 pro Kilogramm im Fallrohrkondensator 61 niedergeschlagener, aus den Kochapparaten abgesaugter Brüden in der Eindampfanlage Kilogramm Wasser ausgedampft werden.
Im Falle nach Fig. 3 ermöglicht zudem die Ent- nahme-Kondensationsturbine 9, die starken, besonders in Betrieb der Kochstation 6 nicht zu vermeidenden Leistungsschwankungen auf zunehmcn und so die Grundlage eines stabilen Betriebes zu geben. Die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens bringt ausser den besprochenen wärmewirtschaftlichen Einsparungen noch anderweitige überraschende Vorteile. So gestaltet sieh der Betrieb der Ein dampfstation 3, soweit sie als Mehrstufen- verdampfer arbeitet, hinsichtlich Regulierung viel einfacher und stabiler. Die Wärmewirt- schaft verbessert sich damit weiterhin und es werden auch die Rohrleitungsnetze einfacher.
Die Maschinengruppe braucht nicht unbedingt, wie in Fig. 3 gezeigt, in der Zusam menfassung einer Entnahme-Eondensations- turbine mit einem Generator und einem Turbokompressor zu bestehen. Die Gruppe kann vielmehr auch aufgeteilt werden, wobei ver schiedene Eombinationen möglich sind. So kann z. B. der Generator lediglich von einer Gegendruck-Dampfturbine und der Kompres- sor von einer Entnahme-Kondensationsturbine angetrieben werden, wobei für letztere Gruppe allenfalls noeh ein Zusatzmotor vorgesehen werden kann. Anch kann mit dem mit Gegendruck arbeitenden Turbinenteil ein Generator und mit dem mit Kondensation arbeitenden Turbinenteil der Kompressor für die Thermokompression lösbar verbunden sein.
Anstatt für die Kochstation 6 und den Teil 31 der Eindampfstation 3 einen gemeinsamen Thermokompressor vorzusehen, kann für den Betrieb des Teils 31 auch ein besonderer, von einer Turbine oder auch einem Motor angetriebener Thermokompressor vorgesehen werden. Preislich dürfte allerdings ein gemeinsamer Thermokompressor, in den die Brüden aus dem Teil 31 erst bei einer höheren Druck- stufe eingeführt werden, von Vorteil sein.
Ferner besteht die Möglichkeit, in einer Anlage nach Fig. 3 Speicher vorzusehen, und zwar in der üblichen Weise und mit dem Zwecke, Schwankungen im Dampfverbrauch auszugleiehen. Auch lässt sich durch Leistungs regelung der Turbinen den Anforderungen des Betriebes ohne Schwierigkeiten nachkomuien.
In einer Zuekerfabrik der in Fig. 3 gezeigten Bauart lässt sich bei Stillstand der zur Zuckergewinnung dienenden Teile ohne weiteres noch Energie für den Verkauf an die Elelrtiizitätsversorgung erzeugen, indem ja ein Dampfkessel und eine Kondensationsdampf- turbine mit Generator vorhanden sind und lediglieh der Kompressor 11 mittels einer Kupplung 13 abzuschalten und die Verbin dung zwischen Turbine 9 und Vielkörper- Verdampferteil 3 durch ein Ventil 14 zu unterbrechen ist. Bei neu zu errichtenden Anlagen kann zudem die Grösse der Kondensationsturbine so bemessen werden, dass beträchtliche Leistungen erzeugbar sind, wobei allenfalls ein Zusatzgenerator angekuppelt werden kann.
Dabei dürfte die Kühlwasserversorgung, in Einblick auf den Bedarf der Zuckerfabrik an Wasser, für gewöhnlich für den Betrieb einer Kondensationsgruppe mit der vollen Leistung des Dampfkessels 1 gesichert sein.
PATENTAN8pRUOH 1:
Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Gewinnung von Roh- oder Weisszucker aus Riiben oder Zuckerrohr, die eine Eindampf station, eine : Kochstation, sowie weitere Reiz- dampf benötigende Apparaturen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstation vollständig und von der Eindampfstation ein Teil mit Thermokompression arbeitet, und dass für die Erzeugung der für die Thermokompression, sowie noch für anderweitige Zwecke benötigten Energie in mindestens einer Dampfkraftmaschine zur Entspannung kommender Frischdampf verwendet wird, von dem ein Teil nach erfolgter teilweiser Entspannung in der Elraftmaschine aus dieser entnormen und anschliessend zur Abgabe der erforderlichen Wärme an die übrigen,
Reizdampf benötigenden Apparaturen der Anlage verwertet wird.
Claims (1)
- UNTERAN8PRUOH: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da dureh gekennzeichnet, dass der für die Koch- station und den mit Thermokompression arbeitenden Teil der Eindampfstation benötigte Heizdampf von einem einzigen, mehrstufigen Kompressor verdichtet wird, der die Brüden aus dem von ihm mit Heizdampf belieferten Teil der Eindampfstation in einer obern Verdichtungsstufe absaugt.PBTENTBNSPRUCH II: Einrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Entspannung des Frisch- dampfes in mindestens einer Entnahme-Kondensationsturbine erfolgt.UNTERANSPRÜCHE: 2. Einrichtung nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbine einen mit Gegendruck arbeitenden und einen damit in Reihe geschalteten Kondensationsteil aufweist.3. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeieh- net, dass die Entnahme von Heizdampf zwi schen den zwei Turbinenteilen erfolgt.4. Einrichtung nach Patentansprueh II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass mit dem mit Gegendruck arbeitenden Turbinenteil ein Generator und mit dem mit Kondensation arbeitenden Turbinenteil der Kompressor für die Thermokompression lösbar verbunden ist.5. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Turbinenteile eine gemeinsame Welle haben und in die Entnahmeleitung ein Absperrorgan eingebaut ist, so dass sich nach Schliessen des letzteren und Lösen des Kompressors von dem mit Kondensation arbeitenden Turbinenteil mit den zwei Turbinenteilen während des Stillstandes der für die Zuekergewinnung dienenden Apparaturen Strom für die Lieferung ausserhalb der Anlage erzeugen lässt.6. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Gegendruckturbine, welche nur einen Generator antreibt, und ferner durch eine Entnahme-Kondensationsturbine, welche nur den Kompressor für die Thermokompression antreibt.7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Entnahme-Kondensationsturbine und Kompressor bestehenden Gruppe ein Zusatzinotor zugeordnet ist.8. Einriehtung nach Patentanspruch II, gekennzeiehnet durch zwei Kompressoren, die von getrennten Kraftmaschinen angetrieben werden und von denen der eine der Eindampf station und der andere der Kochstation zugeordnet ist.9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des der Kochstation zu- geordneten Kompressors durch eine Entnahme-Kondensationsturbine erfolgt, die auch noch einen Generator antreibt.
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|---|---|---|---|
| CH262257T | 1948-01-27 |
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| CH262257A true CH262257A (de) | 1949-06-30 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505667A1 (fr) * | 1981-05-15 | 1982-11-19 | Laguilharre Sa | Procede et installation d'evaporation a compression mecanique de vapeur avec mise en oeuvre d'un compresseur a plusieurs etages |
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1948
- 1948-01-27 CH CH262257D patent/CH262257A/de unknown
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| FR2505667A1 (fr) * | 1981-05-15 | 1982-11-19 | Laguilharre Sa | Procede et installation d'evaporation a compression mecanique de vapeur avec mise en oeuvre d'un compresseur a plusieurs etages |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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