CH262290A - Papiersack. - Google Patents
Papiersack.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D31/00—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
- B65D31/14—Valve bags, i.e. with valves for filling
- B65D31/142—Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Papiersack.
Der Verschluss eines Papiersackes vom gebräuchlichen rechteckigen Querschnitt wird im allgemeinen durch die nacheinander nach einwärts gefalteten Partien der Seitenteile des Sackendes gebildet. Bei einer bisher üblichen Ausführungsform wurde der zuletzt gefaltete Seitenteil auf die vorher gefalteten aufgeklebt, wobei das Öffnen des Sackes zwecks Entleerens nicht ohne teilweise Zerstörung des Sackes vor sich ging.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pa piersack der eingangs erwähnten Gattung und bringt nun einen derartigen Verschluss desselben, dass das Öffnen des Sackes ohne Zerstörung desselben erfolgen kann, so dass der eigentliche Sack wiederholt benützt werden kann.
(4gemäss der Erfindung ist längs der Faltstelle des zuletzt gefalteten, obersten Seitenteils ein Aufreissorgan eingelegt, und dieser oberste Seitenteil ist über einen Teil seiner Länge mittels eines Klebestreifens auf darunterliegende Faltteile festgeklebt, das Ganze derart, dass durch Hochreissen des Aufreissorgans der Klebestreifen längs der Kontur des obersten Faltteils aufgerissen wird zwecks Öffnens des Sackes.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig. 1 perspektivisch das obere Ende des Papiersackes vor dem Verschliessen zeigt.
Fig. 2 zeigt perspektiviseh den Papiersack teilweise zum Verschluss gefaltet.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 111-111 iii Fig. 2.
Fig. 4 zeigt die beendete Faltung.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4.
Fig. 6 zeigt den Verschluss mit aufgeklebtem Klebestreifen, und
Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie VII--VII in Fig. 6.
Der dargestellte Papiersack besitzt den gebräuehliehen, rechteckigen Quersehnitt und kann aus einer oder mehreren Papierlagen gebildet sein. In Fig. 1 ist das obere Ende des Papiersackes vor dem Verschliessen gezeigt; 1 und 2 sind die beiden Sehmalseiten des rechteckigen Querschnittes, 3 und 4. lic beiden Breitseiten.
Zum Verschliessen werden zunächst die beiden obern Endteile 1' und 2' der Schmalseiten 1 und 2 nach einwärts gefaltet, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, darauf der bei der Faltung der Schmalseiten gebildete Lappen 3' und schliesslieb der Lappen 4', nachdem in die Faltstelle des letzteren ein Aufreissorgan in Gestalt einer Schnur 5 eingelegt wurde. Die Faltung ist nun, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, beendet, und es wird der zuletzt gefaltete oberste Faltteil oder Lappen 4' auf die darunterliegenden Falttei] e mittels eines Klebestreifens 6 festgeklebt, dessen eines Ende bei 7 auch noch auf eine Seitenwand des Papiersackes geklebt ist.
Der Klebestreifen 6 erstreckt sich nicht über die ganze Länge des Faltteils 4', sondern nur bis zum Schnittpunkt 8 der Faltteile 3'lmd 4'. An dieser Stelle kann der Füllstutzen zur E'üllung des Sackes eingefiihrt und dabei der Faltteil 1' einwärts gedrängt werden, um die Füllöffnung zu bilden. Das Material des gefüllten Sackes drückt den Faltteil 1' wieder an die Faltteile 3' und 4', wodurch die Füllöffnung verschlossen wird. Diese Füllöffnung wird dann zweckmässig durch einen weiteren Papierstreifen, der quer zum Streifen 6 verlaufend im obern Teil der Schmalseite 1 festgeklebt ist und den Streifen 6 etwas überlappt, verschlossen.
Soll nun der so verschlossene Sack geöffnet werden, so vfird die Schnur 5 an beiden Enden gefasst und nach oben gezogen. Dabei wird der Klebestreifen längs der Kontur 9, 10, 11, 8 des obersten Faltteils 4'aufgerissen, und der Papiersack kann geöffnet werden durch Aufklappen der Faltteile. Bei diesem Öffnen wird nur der Klebestreifen zerrissen, der Papiersack in keiner Weise beschädigt, und durch erneutes Verschliessen und Aufkleben eines neuen Klebestreifens ist der Papiersack wieder verwendungsfähig.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Papiersack von rechteckigem Querschnitt, bei welchem der Verschluss desselben durch die nacheinander nach einwärts gefalteten Partien der Seitenteile des Sackendes gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Faltstelle des zuletzt gefalteten Seitenteils ein Aufreissorgan eingelegt ist und dieser zuletzt gefaltete Seitenteil über einen Teil seiner Länge mittels eines Klebestreifens auf darunterliegende Faltteile festgeklebt ist, das Ganze derart, dass durch Nochreissen des Aufreissorgans der Klebestreifen längs der Kontur des obersten Faltteils anfgerissen wird zwecks Öffnens des Sackes.UNTERANSPRÜCHE: 1. Papiersaclr nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebestreifen mit seinem einen Ende auf einer Seitenwand des Sackes festgeklebt ist.2. Papiersack nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufreissorgan durch eine Schnur gebildet ist.3. Papiersack nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum völligen Verschliessen des gefüllten Sackes auf dem nicht durch den Klebestreifen verschlossenen Teil ein zweiter, quer zum ersten Streifen sich erstreckender Klebe- streifen angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH262290T | 1948-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH262290A true CH262290A (de) | 1949-06-30 |
Family
ID=4474294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH262290D CH262290A (de) | 1948-03-25 | 1948-03-25 | Papiersack. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH262290A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0009273A1 (de) * | 1978-09-18 | 1980-04-02 | Tetra Laval Holdings & Finance SA | Verpackungsbehälter für fliessfähiges Material |
-
1948
- 1948-03-25 CH CH262290D patent/CH262290A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0009273A1 (de) * | 1978-09-18 | 1980-04-02 | Tetra Laval Holdings & Finance SA | Verpackungsbehälter für fliessfähiges Material |
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