CH262290A - Papiersack. - Google Patents

Papiersack.

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Publication number
CH262290A
CH262290A CH262290DA CH262290A CH 262290 A CH262290 A CH 262290A CH 262290D A CH262290D A CH 262290DA CH 262290 A CH262290 A CH 262290A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sack
adhesive strip
paper
tear
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
G Zeller Arnold
Eppenberger Paul
Original Assignee
G Zeller Arnold
Eppenberger Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Zeller Arnold, Eppenberger Paul filed Critical G Zeller Arnold
Publication of CH262290A publication Critical patent/CH262290A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14—Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/142—Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  
 



  Papiersack.



   Der Verschluss eines Papiersackes vom gebräuchlichen rechteckigen Querschnitt wird im allgemeinen durch die nacheinander nach einwärts gefalteten Partien der Seitenteile des   Sackendes    gebildet. Bei einer bisher üblichen Ausführungsform wurde der zuletzt gefaltete Seitenteil auf die vorher gefalteten aufgeklebt, wobei das Öffnen des Sackes zwecks Entleerens nicht ohne teilweise Zerstörung des Sackes vor sich ging.



   Die   Erfindung    bezieht sich auf einen Pa  piersack    der eingangs erwähnten Gattung und bringt nun einen derartigen Verschluss desselben, dass das Öffnen des Sackes ohne Zerstörung desselben erfolgen kann, so dass der eigentliche Sack wiederholt benützt werden kann.



     (4gemäss    der Erfindung ist längs der Faltstelle des zuletzt gefalteten, obersten Seitenteils ein Aufreissorgan eingelegt, und dieser oberste Seitenteil ist über einen Teil seiner Länge mittels eines Klebestreifens auf darunterliegende   Faltteile    festgeklebt, das Ganze derart, dass durch   Hochreissen    des   Aufreissorgans    der Klebestreifen längs der Kontur des obersten   Faltteils    aufgerissen wird zwecks Öffnens des Sackes.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig. 1 perspektivisch das obere Ende des Papiersackes vor dem Verschliessen zeigt.



   Fig. 2 zeigt   perspektiviseh    den Papiersack teilweise zum Verschluss gefaltet.



   Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie   111-111      iii    Fig. 2.



   Fig. 4 zeigt die beendete Faltung.



   Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie   V-V    in Fig. 4.



   Fig. 6 zeigt den Verschluss mit aufgeklebtem Klebestreifen, und
Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie   VII--VII    in Fig.   6.   



   Der dargestellte Papiersack besitzt den   gebräuehliehen,    rechteckigen   Quersehnitt    und kann aus einer oder mehreren Papierlagen gebildet sein. In Fig. 1 ist das obere Ende des Papiersackes vor dem Verschliessen gezeigt; 1   und    2 sind die beiden   Sehmalseiten    des rechteckigen Querschnittes, 3 und   4.      lic    beiden Breitseiten.

   Zum Verschliessen werden   zunächst    die beiden obern Endteile 1' und 2' der Schmalseiten 1 und 2 nach einwärts gefaltet, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, darauf der bei der Faltung der Schmalseiten gebildete Lappen   3' und      schliesslieb    der Lappen 4', nachdem in die Faltstelle des letzteren   ein      Aufreissorgan    in Gestalt einer Schnur 5 eingelegt wurde. Die Faltung ist   nun,    wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, beendet, und es wird der zuletzt gefaltete oberste Faltteil oder Lappen   4' auf    die darunterliegenden   Falttei] e    mittels eines Klebestreifens 6 festgeklebt, dessen eines Ende bei 7 auch noch auf eine Seitenwand des Papiersackes geklebt ist.

   Der   Klebestreifen    6 erstreckt sich nicht über die ganze Länge des Faltteils 4', sondern nur bis zum Schnittpunkt 8 der   Faltteile   3'lmd    4'. An dieser Stelle kann der Füllstutzen zur   E'üllung    des Sackes eingefiihrt und dabei der Faltteil 1' einwärts gedrängt werden, um die Füllöffnung zu bilden. Das Material des gefüllten Sackes drückt den Faltteil   1' wieder    an die Faltteile   3' und    4', wodurch die Füllöffnung verschlossen wird. Diese Füllöffnung wird dann zweckmässig durch einen weiteren Papierstreifen, der quer zum Streifen 6 verlaufend im obern Teil der Schmalseite 1 festgeklebt ist und den   Streifen    6 etwas überlappt, verschlossen.



   Soll nun der so verschlossene Sack geöffnet werden, so   vfird    die Schnur 5 an beiden Enden gefasst und nach oben gezogen. Dabei wird der Klebestreifen längs der Kontur 9, 10, 11, 8 des obersten   Faltteils    4'aufgerissen, und der   Papiersack    kann geöffnet werden durch Aufklappen der Faltteile. Bei diesem Öffnen wird nur der Klebestreifen zerrissen, der Papiersack in keiner Weise beschädigt, und durch erneutes Verschliessen und Aufkleben eines neuen Klebestreifens ist der Papiersack wieder verwendungsfähig.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papiersack von rechteckigem Querschnitt, bei welchem der Verschluss desselben durch die nacheinander nach einwärts gefalteten Partien der Seitenteile des Sackendes gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Faltstelle des zuletzt gefalteten Seitenteils ein Aufreissorgan eingelegt ist und dieser zuletzt gefaltete Seitenteil über einen Teil seiner Länge mittels eines Klebestreifens auf darunterliegende Faltteile festgeklebt ist, das Ganze derart, dass durch Nochreissen des Aufreissorgans der Klebestreifen längs der Kontur des obersten Faltteils anfgerissen wird zwecks Öffnens des Sackes.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Papiersaclr nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebestreifen mit seinem einen Ende auf einer Seitenwand des Sackes festgeklebt ist.
    2. Papiersack nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufreissorgan durch eine Schnur gebildet ist.
    3. Papiersack nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum völligen Verschliessen des gefüllten Sackes auf dem nicht durch den Klebestreifen verschlossenen Teil ein zweiter, quer zum ersten Streifen sich erstreckender Klebe- streifen angebracht ist.
CH262290D 1948-03-25 1948-03-25 Papiersack. CH262290A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH262290T 1948-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH262290A true CH262290A (de) 1949-06-30

Family

ID=4474294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH262290D CH262290A (de) 1948-03-25 1948-03-25 Papiersack.

Country Status (1)

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CH (1) CH262290A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0009273A1 (de) * 1978-09-18 1980-04-02 Tetra Laval Holdings & Finance SA Verpackungsbehälter für fliessfähiges Material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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