CH262291A - Kontobuch. - Google Patents

Kontobuch.

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CH262291A
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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description


  Kontobuch.    Das in der     Buehlialtung        gebräuclilielie,     sogenannte      amerikaniselie         Tabellenjournal          vereinigt    bekanntlich die früher getrennten  Grund- und Hauptbücher zu einer Einheit,  wodurch bereits eine nicht unerhebliche     Ar-          beits-    und Materialersparnis erzielt wird.  Dennoch hat auch dieses     Tabellenjournal.     noch gewisse Mängel. Das Format ist     -um-          handlich;    bei 20 Konten z. B. ist das Format  derart gross, dass die Eintragungen um  ständlich und schwierig werden.

   Die Zahl der  Konten ist     beschränkt..    Auf einer bzw. zwei  Linien können immer nur zwei     Kontenspalten     benutzt werden; alle andern Spalten müssen  unbeschrieben bleiben. In einem Folio, das  z. B. 20 Konten enthält,     werden    also nur 5  der Kontentabelle benutzt und     95;ö    des Pa  piers verschwendet. Die begrenzten Aus  nutzungsmöglichkeiten bzw. die     geringe     Dichte der Eintragungen     verarsaehen    viel  zwecklose und anstrengende Arbeit durch  häufige Transporte der Kontoendsummen.

    von Folio     zti    Folio     und        erfordern    ein häu  figes Beschriften aller Kontenköpfe auf  jedem benutzten Folio.  



  Diese     lIängel     -erden bei     \'erwendunf:     eines     liontobuehes    vermieden, das sieh     ge-          niäss    der Erfindung durch zwei von einem.

         gemeinsamen    Einband     zusaminengeha.ltene,    in  einer Ebene     nebeneinanderliegende    Bücher  (worunter im weiteren Sinn auch Hefte und  Blocks zu verstehen sind) auszeichnet, von    denen die Folien des     einen    Buches ausser       ('Fi-undbuelisptilten    noch     Kontenhimveista-          bellen    in     Kontenform    und Belegnummern  spalten und die Folien des andern Buches  im Debet und Kredit Kontotabellen mit Da  tumspulten und     Belegnummernspalten    auf  weisen.  



  Das vorliegende     Kontobueli    stellt also die       Vei,bindung    eines     Grundbuches    für     ehrono-          logisehe    Buchungen mit einem Kontenbuche  für     svstematische    Buchungen dar.

   Die     beiden          Büelier    liegen nebeneinander in gleicher  Ebene und werden von einem gemeinsamen  untern Einband zusammengehalten, der bei  einer bevorzugten     Ausführungsform    der     Er-          findung    mit zwei     Bucheinhandrüchen    und  daran befestigten     obern        Einbanddeckeln    ver  sehen ist.  



  Durch die besondere     Spaltengestaltung     bzw.     -einteilung    des vorliegenden     Kontoliu-          ehes    wird die bisher im Kontenteil eines  Kontobuches im Kredit und im Debet ge  führte breite Textspalte     entbehrlich,    was eine       erlieblielie    Papierersparnis und     Arbeitsver-          minderung    bedeutet.

   Die Textspalte kann  fortfallen, weil die erforderlichen     Hinweise     auf die in     Betracht    kommenden     (,e:enionten          atis    der den beiden beim Kontobuch vorge  sehenen Büchern gemeinsam     Kontenhinweis-          tailelle    zu ersehen sind.

   Die Funktion der       Textspalte    kann also auf die     Kontenhinweis-          tabelle    im     CTrundbtteliteil    übertragen     werden,         was dadurch ermöglicht ist, dass durch den       gemeinsamen        Einband        Grundbuch    und Kon  tenteil     zu    einer     Einheit        zusammengefasst    sind.

    Das vorliegende Kontobuch gestattet, durch       nur    einmaliges Eintragen von zwei Konten  symbolen sowohl den betreffenden Grund  buchposten als auch die zwei zugehörigen  Kontenposten zu     kennzeichnen.    Die zweckmä  ssig dicht     nebeneinanderliegenden    Folien der  beiden Buchteile können eine     übersichtliche     Fläche bilden, die ein bequemes Eintragen in  die Konten gestattet, wogegen bei der bisher  üblichen     Verwendung    räumlich voneinander  getrennter Bücher jeweils ein Übertragen  erforderlich war.  



  Einzelheiten gehen aus der nachstehenden       Beschreibung        zweier    Ausführungsformen des       Erfindiuigsgegensstandes    hervor, die in beilie  gender     Zeichnung        als    Beispiele schematisch  und     teilweise        schaubildlich    dargestellt sind.  



  .     Ein    Buch bzw. Heft     a        und    ein zweites  Buch bzw. Heft b liegen     symmetrisch    zuein  ander in derselben Ebene auf einem Buch  einband c, dessen linker oberer Deckel cl und  dessen rechter oberer Einbanddeckel     c,    sich  in geschlossener Lage mit ihren Rändern     e1     und     e.    in der Mitte des Bucheinbandes  nahezu- berühren     (Fig.    2 und 3<B>)</B>.  



  Mit f 1     ist    der     Einbandrücken    des Bu  ches     cc    und mit     f.    der     Einbandrücken    des  Buches b bezeichnet.  



  Beide Bücher (Hefte)     a    und b und die  Einbandbestandteile c,     cl,        c_,        f,    und     f,    bil  den zusammen das vorliegende Kontobuch.  



  Bei der in den     Fig.    1 bis 3 dargestellten,  symmetrischen Lage der Bücher zueinander  werden die obern     Einbanddeekel    cl und     c_.     sowie die Blätter der beiden Bücher nach  entgegengesetzten     Richtungen        aufgeschlagen.     



  Die Seiten der Bücher sind je nach ihrer  Zweckbestimmung liniiert,     rubriziert    oder     be-          druckt.    Bei horizontaler     Zeilenlineatur    liegen  die     Buehrücken    senkrecht zu dieser Li  neatur.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    4  sind blockartige Bücher oder Hefte hl     lind        h.-,     (im geschlossenen Zustande gezeichnet) vor  gesehen. Im Gegensatz zum Ausführwigs-    Beispiel gemäss     Fig.    1 bis 3     liegen    die Buch  rücken     g,    und 92 in einer Flucht. Die Zei  lenlineaturen der einzelnen Blätter dieser Bü  cher verlaufen parallel zu den Buchrücken,  im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 bis 3, wo sie senkrecht zu den Buch  rücken verlaufen.

   Der Einband besteht in  diesem Fall aus einem     untern    Deckel     k1        lind     einem     obern    Deckel     k=,    die beide durch den  Rücken k des Einbandes     zusammengehalten     werden. Die Rücken     cgl    und     g.    der beiden  Bücher verlaufen dabei parallel neben     dein     gemeinsamen Einbandrücken k.  



  Die Folien des linken Buches     a    sind mit  einer     Grundbuchtabelle    mit Spalten 1 bis     3cc     nebst     Kontenhinweistabelle    in Kontenform  sowie einer     Belegnummernspalte    und jedes  Folio des rechten Buches     b    mit zwei Ta  bellenkonten versehen,     wobei    diese Konten  vordrucke im Debet und Kredit durch     Hin-          zufügen    je einer     Belegnummernspalte    zum  Eintragen der laufenden     Belegnummern    und  je einer     Datumspalte        vervollständigt    sind.  



  Das beschriebene Kontobuch kann ge  braucht werden       a)    als Kassenbuch oder als Memorial,<B>je-</B>  weils verbunden mit einem Kontenbuch zur  täglichen systematischen     Verteilung    der Kas  sen- bzw.     Meinorialposten;    oder       b)        als    ungeteiltes Grundbuch für     Kassen-          und        llemorialbuchungen,        unmittelbar        ver-          bluiden        mit    einem detaillierten     Hauptbuch.     



  Eine derartige Verbindung gibt in beiden  Fällen bei Führung der Bücher  ä     jour     die  Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt eine Um  satz- und Saldenbilanz aufzustellen.  



  In dem Kontobuch werden die zu jedem  Buchposten gehörigen Buchungsbestandteile  nicht senkrecht in 2 bis 5 Zeilen, sondern  horizontal in eine ?.eile eingetragen; statt       Kontenhinweis-    bzw.     Buchungssätze    werden  nur Kontensymbole geschrieben, die dem  systematischen Kontenplan entnommen wer  den.  



  Bei Verwendung des dargestellten Konto  buches als Kassenbuch ist das Einschreiben  der üblichen langen Buchungssätze unnötig.  Es werden vielmehr nur eingetragen: Bn-           chungstext,    der Betrag und anschliessend in  dieselbe Zeile das Kontensymbol des zu bela  stenden Gegenkontos für Kassenauszahlungen  oder des zu kreditierenden     Gegenkontos    für  Kasseneingänge; ausserdem - wie üblich   Datum und Belegnummer.  



  Die Eintragung der zu buchenden Ge  schäftsvorfälle erfolgt chronologisch, und  zwar zweckmässig wie folgt     (Fig.    1)  In Spalte 1 werden das Datum, in Spalte  2 der Text, in Spalte 3 die Einnahmen, in  Spalte     3a    die Ausgaben, in Spalte 4 das  Kontensymbol des zu belastenden Kontos, in  Spalte 5 die     Folion.ummer    des belasteten  Kontos, in Spalte 6 das Kontensymbol des zu  entlastenden Kontos, in Spalte 7 die Folio  nummer des entlasteten Kontos, in Spalte S  die     Polionummer    der Unterkonten und in  Spalte 9 die Belegnummer eingetragen.  



  Bei diesem vereinfachten Verfahren bean  sprucht jeder Buchposten     einschliel;)lieh    der  Kontensymbole für den Kontenhinweis nur  eine Zeile, was 50     %,    Ersparnis an Papier und  annähernd soviel auch an Arbeit. bedeutet. im  Vergleich zum bisher üblichen     Kassenbuch,     bei dem mindestens     zwei    Zeilen (oder auch  mehr) je Posten in Anspruch genommen  werden.  



  Bei der Verwendung des     beschriebenen     Kontobuches als Memorial dienen Spalte 3  als     Vorspalte    und Spalte     3a    als Haupt  spalte für die zur     Verbuchung        kommenden     Beträge.  



  Weitere Ersparnisse ergeben sieh aus fol  gendem: Die Kassen- und     Memorialposten          werden    sonst nach Konten zusammengefasst,  gesammelt, und zwar entweder in einem. be  sonderen     Sammeljournal    oder nach italieni  scher Methode unmittelbar auf den Haupt  buchkonten. Die     Verwendung    eines Sammel  journals ist mit zusätzlichem Materialver  brauch verbunden, und das Schreiben der im  Sammeljournal erforderlichen Buchungs  sätze verursacht zusätzliche Arbeit. Im zwei  ten Falle verursachen die Kontenhinweise in.

    der Textspalte bei jedem Posten zusätzliche  Schreibarbeit; ausserdem werden die Haupt-         buchkonten    durch das Eintragen von vielen  einzelnen Posten unübersichtlich und das       lIauptbuch    wird in vielen Fällen     zu    umfang  reich.  



  Bei Verwendung des beschriebenen Konto  buches dagegen fällt jede zusätzliche Schreib  arbeit fort; das Hauptbuch wird     entlastet     und übersichtlicher.  



  Im italienischen     Hauptbuch    werden  erfahrungsgemäss Debet- und Kreditseiten  mancher Konten ungleichmässig beansprucht,  wodurch     zwangläufig    entweder rechts oder  links viele Seiten     unausgenutzt    bleiben, was  gleichfalls mehr oder weniger zur Papier  verschwendung beiträgt.  



  In bisher gebräuchlichen Grundbüchern  wird nur hingewiesen, auf welche Konten die  chronologisch eingetragenen Buchposten über  tragen  -erden müssen; das beschriebene  Kontobuch gibt dagegen, ausser den vorher  aufgezählten Vorteilen, noch die Möglichkeit,  die Buchposten gleich in dem systematischen  Teil auf die entsprechenden Konten zu ver  teilen und auf ihnen ohne jede     zusätzliche     Schreibarbeit entsprechend den     eingetragenen          Kontenhinweis-Symbolen    zu sammeln.  



  Die Grundbuchungen im beschriebenen  Kontobuch  erden in die Spalten der ent  sprechenden Konten des systematischen Teils  übertragen, und zwar lückenlos von der ersten  Kontenzeile an wie folgt:  In die Spalte 10 das Datum, in Spalte 11  die Belegnummer aus Spalte 9 für den De  betposten, in Spalte 12 der Betrag aus  Spalte 3 oder     3a,    in die Spalte 13 das     Datum     für den Kreditbetrag, in Spalte 14 die glei  che Belegnummer aus Spalte 9 für den Kre  ditposten, in Spalte 15 der gleiche Betrag  aus Spalte 3 oder     3a.     



  Die Belegnummer der Spalte 9 ist das       Verbindungsglied    zwischen dem eingetrage  nen     Grundbuchposten    sowie dein Beleg einer  seits und den dazugehörigen Kontenposten  anderseits.  



  Soll das Kontobuch als     ungeteiltes    Grund  buch zur     Verwendunkommen,    so dienen die  Spalte 3 als Umsatzspalte für Kassenbeträge      und die Spalte     3a        als        Umsatzspalte    für alle  übrigen Beiträge     (Memorialposten).     



       In    einem solchen Falle muss gleich auf  dem ersten Folio des     systematischen        Teils    an  erster Stelle das     Kassenkonto        eingerichtet     werden.  



  Die     Eintragungen    im-systematischen Teil  des .Kontobuches geben; da sie nach Haupt  konten     systematisch    geordnet sind, dieselben  Bilanzmöglichkeiten wie jedes Hauptbuch  der doppelten Buchhaltung.  



  Der Kontenteil des     beschriebenen    Konto  buches hast vor dem oben erwähnten italie  nischen Hauptbuch den Vorzug, dass es das  Schreiben der mehr oder     minder    langen       Kontenbezeichnungen    erspart, die in der  Textspalte des italienischen     Hauptbuches     üblicherweise geschrieben werden.  



  Der Kontenteil des     beschriebenen    Konto  buches unterscheidet sich     grundsätzlich    vom  gebräuchlichen     Sammeljournal;    dieses wird  nach Art des bisherigen Memorials, der Kon  tenteil hingegen nach Art des italienischen  Hauptbuches geführt, jedoch ohne     Wieder-          holung    der     Kontenhinweise,    da diese schon  vorher in die den beiden Buchteilen gemein  same     Kontenhinweistabelle    eingetragen wor  den sind.  



       @'ie    schon erwähnt, kann das beschriebene  Kontobuch auch als ungeteiltes Grundbuch,  verbunden mit einem Hauptbuche, verwendet  werden, entsprechend dem sogenannten      ame-          rikanisehen     Tabellenjournal, wobei aber das  Kontobuch den Vorzug hat, dass ihm nicht die  bekannten Mängel des     amerikanischen    Ta  bellenjournals     anhaften,    nämlich: unhandli  ches Format,     beschränkte    Kontenzahl und  schlechte     Papierausnutzung.     



  Demgegenüber. hat     .das    beschriebene Kon  tobuch den Vorteil, dass es ein handliches  Format ermöglicht, die Zahl     seiner    Konten  praktisch     unbeschränkt    ist, die Konten  spalten     auf    allen Linien ausgenutzt werden  können,     Übertragungen    nur nasch     Ausnutzung     aller Zeilen der Konten     nötig    sind und wie  derholtes Beschriften der     Kontenköpfe    nur       nach        vollständiger        Ausnutzung    der betref-         fenden    Konten     erforderlich    ist.

   Auch gegen  über     dein.    sogenannten Durchschreibever  fahren     ermöglicht    das beschriebene Konto  buch wesentliche Vorteile.  



  Während beim Durchschreibeverfahren  jeder Buchungstext sowohl auf dem Konto       als    auch auf dem Gegenkonto zur Eintragung  gebracht, also zweimal geschrieben werden  muss und für jeden Geschäftsvorfall je zwei  mal die betreffenden Kontenblätter heraus  gesucht, in den Apparat eingespannt, mit der       Eintragung    versehen, wieder ausgespannt  und     abgelegt    werden     müssen,    braucht bei  Verwendung des beschriebenen Kontobuches  der     Text    nur einmal     geschrieben    zu werden,  ohne dass es sonstiger     zusätzlicher    Manipula  tionen bedarf.

   Abgesehen von diesem grö  sseren Arbeitsaufwand, erfordert das Durch  schreibeverfahren auch einen grösseren Mate  rialverbrauch, da jeder     Geschäftsvorfall    bei  der Verbuchung zwei Zeilen für die Original  eintragung und zwei Zeilen für die     Durch-          schiift    erfordert, während im beschriebenen  Kontobuch nur je eine Zeile im Grundbuch       und    im Hauptbuch benötigt -werden.  



  Das Endziel aller Buchungsarbeiten ist.  die Bilanz. Der -Weg     vom    Beleg zur Bilanz  soll aus wirtschaftlichen Gründen wenig Mit  tel beanspruchen und mit möglichst wenig  Aufwand an Zeit und Energie verbunden  sein. Diesen Anforderungen entspricht das  vorstehend erläuterte Kontobuch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kontobuch für amerikanische Buchfüh rung, gekennzeichnet durch zwei von einem gemeinsamen Einband (C, Cl, c.. bzw. k, k1, k2) zusammengehaltene, in einer Ebene nebeneinanderliegende Bücher (a, b bz-%v. 3z1, 1z=), von denen die Folien des einen Buches (a bzw.
    lzl) ausser Grundbuchspalten (1 bis 3a) noch Kontenhinweistabellen in Konten form (4 bis 7) und Belegnummernspalten (9) und die Folien des andern Buches (b bzw. TL..) im Debet und Kredit Kontotabellen mit Da- tumspalten (10 und 13) und Belegnum- mernspalten (11 und 14) aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontobuch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Buchrückezi <B>(f,</B> und f") der von dem gemeinsamen Ein band<I>(c,</I> cl, c,) zusammengehaltenen Bücher (a und b) parallel zueinander angeordnet sind und die Zeilenlineatur senkrecht zu den Buchrücken verläuft (Fig. 2 und 3). 2.
    Kontobuch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rücken (gl und g.) der von einem gemeinsamen Ein band zusammengehaltenen Bücher (hl und h._) in einer Flucht miteinander und parallel neben dem gemeinsamen Einbandrüeken (1c) liegen und die Zeilenlineatur parallel mi den Buchrücken verläuft (Fig. 4).
CH262291D 1944-11-27 1947-08-05 Kontobuch. CH262291A (de)

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