Schaltvorrichtung an einem Dauerkalender zum Antreiben einer Wochentag-, einer Datum- und einer Monattrommel. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sehaltvorrichtun;, an einem Datierkalender zum Antreiben einer Woelrenta-,--, einer Da- turn- und einer Monattrommel, bei welcher Vorrichtung die Tag- und Datunrtrommel durch je \eine qelraltlzlirrlze vorwärtsbewegt werden,
die an einem zurr Fortsehalten des Kalenders dienenden und dabei immer um den gleichen Winkel versehwenkbaren Bitgel angeordnet sind, wobei zum zusätzlichen Fortsehalten der Datumtrornmel diese unter Wirkung eines Mitnehrners steht,
der irr Ab- hängigkeit von der Stellung- der -lorrattrom- nrel \ mit einem an der Datumtrommel an-e- ordneten Darmren zusammen wirkt. um beim übergwrg zu einem neuen Monat,
die Datum- tromrnel beim Versehwenken des Bügels um die erforderlielre Sehrittzabl auf einmal zu drehen. Die Erfinden- ist.
dadurch gekenn- zeiehnet, class der Mitnehmer eine biegsame Platte aufweist, die einen spitzen Winkel mit einer Erldseheibe der Datumtromnrel bildet,
dass von den Teilen der Platte die Vorder kante der Platte dieser Endscheibe am näch sten ist und mit dem an dieser Seheibe an geordneten Daumen zusammenarbeitet und dass letzterer die Platte beim Fortsehalt.en der Daturntrornrnel passieren kann, wobei er die Platte von der Endscheibe wegbiegt;
ferner ist die hlrfindung claclurelr gekennzeichnet, dass der Mitnehmen der bei jeder Selraltbe-%ve- gung des Bügels irr ein -und dieselbe End- stellung vorgeführt wird, dureb eine Feder in eine von der jeweiligen Stellung der ",1Monat- tronImei abhängige Aus;
angsstellung zurüeh- gezw@mgen wird, wobei der Mitnehmer einen Arrn mit einem Vorsprung besitzt, der in den Ausgangsstellungen des Mitnehmers, abgesehen von derjenigen des Februars in jedem vierten Jahr, gegen eine mit der Mo nattrommel verbundene \oekenseheibe an liegt.
An Hand der beiliegenden Zeiehmln- wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erklärt. Es zeigen Fig. 1 einen Dauerkalender in der V order- ansieht, ohne Deeliel, wobei gewisse Einzel heiten der L\bersiehtliehkeit halber fortgelas sen sind,
Fig. ? die Sehaltvorriehtung für die Wo- elrentagtrornmel als Schnitt nach der Linie ;--A in Fig. 1, Fi-. 3 die Sehaltvorriehtunfür die Da- tunrtrornmel (Schnitt P-13 in Fig. 1),
Fig. -1 die Selraltvorrielrtuno- für die Mo nattrommel (Schnitt C-C in Fig. 1.), Fig-. 5 in orössererrl -Massstab ein Detail der Vorsehubeinriebtung der -Monattrommel,
Fig. 6 in grösserem -Massstab einen Teil der Mitnebnrereinriehtung- der Datumtrom- mel (die Masse der Einzelteile entsprechen teilweise nicht den in den Fig. 1. bis 5 ge- zekten;
) und Fig. 7 irr grösserem -Massstab eine Seiten- arrsiclrt der Datumtrommel.. Fig. 1 zeigt den Dauerkalender in Vorder ansicht und ohne das Gehäuse, das dazu dient, die Einzelteile der Vorrichtung zu ver decken und das mit Schaugläsern versehen ist, durch welche der Wochentag, die Datum- zahl und der Monat sichtbar sind.
Eine Grundplatte 1 trägt zwei Lagerböcke 2 und 3, in welchen eine durchgehende Stahl welle 4 gelagert ist, iuu die alle gleich achsigen Räder und Trommeln sich drehen. An einem Aussenende der Welle 4 ist eine Wochentagtrommel 5, am andern Ende der Welle eine Monattrommel 6 gelagert. In der Mitte ist ein Datumzeiger 7 angeordnet, der als Klappentrommel mit einunddreissig Klap pen 8 ausgebildet ist, die in entsprechender Reihenfolge sichtbar werden und wahlweise das Datum vom ersten bis zum Einunddreissig sten angeben.
Die Klappen 8 sind mit einem Rand, an je einem Zapfen 9 befestigt, die in Löchern in zwei auf der Welle vorhandenen Trommelscheiben 10 und 11 drehbar gelagert sind. über der Klappentrommel 7 liegt ein die Böcke 2, 3 verbindender Streifen 12, der die Klappen 8 zurückhält, bis ihre freie, dem Streifen zugekehrte Kante den untern Rand 13 des Streifens passiert, in welchem Augen blick die freigegebene Klappe sich um 180 um ihren Zapfen 9 dreht und in eine Stellung hinabfällt, in welcher die darauf vermerkte Zahl sichtbar wird.
Die Tagtrommel 5 ist so eingeteilt, dass die Tage von Montag bis Sonntag zweimal auf dem Umfang. der Trommel angegeben sind. Die Trommel 5 ist fest mit einem Schalt rad 14 verbunden, das vierzehn Zähne hat und von einer Schaltvorrichtung angetrieben wird. Auf dem Umfang der Monattrommel 6 sind die Monate Januar bis Dezember auf gedruckt, und diese Trommel ist mit einem Schaltrad 15 mit zwölf Zähnen fest verbun den.
Die Klappentrommel 7 ist mit einem Schaltrad 16 mit einunddreissig Zähnen fest verbunden. Führt man die Trommeln mit annähernd gleichem Durchmesser aus, so können die Namen der Tage und Monate mit Typen annähernd gleicher Grösse wiederge geben werden, während auf der Klappen- trommel Raum für die Datumangabe mit grossen Typen ist.
Wie aus Fig. 1 und 7 er sichtlich, kann die das Datum angebende Zahl geteilt sein, indem die untere Hälfte der Zahl auf der Vorderseite einer Klappe und die obere Hälfte der Zahl auf der Rüek- seite der nächsten Klappe vermerkt ist. Klei nere Zahlen können jeweils ungebrochen auf der Vorderseite jeder Klappe, z. B. auf der Klappe 17 (Fug. 1) angeordnet sein.
Ausser dem Schaltrad 15 ist ferner eine Nockenscheibe <B>1.8</B> fest mit der Monattrommel 6 verbunden, welche Scheibe entsprechend den zwölf Monaten des Jahres in zwölf Sektoren ge teilt ist, wobei jeder Radius des Sektors propor tional der Anzahl von Tagen des dem Sektor ent sprechenden Monates ist. In fester Verbin dung mit der Klappentrommel 7 ist eine dureh einen Teil einer Spirale begrenzte Scheibe 30 angeordnet.
In der Folge ist vorausgesetzt, dass der Dauerkalender von Hand mittels eines Druck knopfes bzw. eines Hebelarmes angetrieben wird, der um etwa 45 verschwenkt werden muss, wenn das Datum wechseln soll. Die Drehung erfolgt gegen die Wirkung einer Feder 60. Dieser Druckknopf bzw. Hebel arm ist in der Fig. 1 nicht dargestellt, jedoch sind an Hand der Fig. 2 bis 6 seine Bau art und Wirkungsweise nachstehend näher erklärt.
Um die Welle 4 ist ein Bügel 21 schwenk bar, der mit einem Arm beispielsweise zwischen der Trommel 5 und dem Schaltrad 14 (siehe Fig. 1), und mit dem andern Arm zwischen dem Schaltrad 15 und der Sektor scheibe 18 gelagert sein kann. Der die Arme verbindende Steg des Bügels ist parallel zur Welle 4 ausserhalb des Umfanges der Klap- pentrommel 7 angeordnet. Fig. 2 zeigt die Vorrichtung zur Fortsehaltung der Tag trommel, die mit dem Schaltrad 14, das hier vierzehn Zähne aufweist, fest verbinden ist.
Der Bügel 21 wird mittels der Feder 60 in ihrer Normallage gehalten, und seine Ver- sehwenkung wird begrenzt durch die An schläge 61 und 62, welche auf irgendeine be- kannte Art am Gehäuse angeordnet sind. Durch die gezeigte Bauart ist erreicht, dass das Schaltrad 14 bei jeder Bewegung des Bügels 21 nur um einen Zahn vorwärts bewegt wird, trotzdem die Winkelbewegung des Bügels 21 bedeutend grösser ist, als für die Fortsehaltbewegung um einen einzigen Zahn nötig wäre.
Am einen Arm des Bügels 21 ist ein fester Zapfen 24 angeordnet, der in einen kurvenförmigen Schlitz 23 in einem um einen festen Punkt 25 schwenkbar ge lagerten, starren, mit einer Sehaltfeder 52 und einem Vorsprung 53 versehenen Schalt organ 22 eingreift.. Der Schlitz 23 ist so ge formt, dass die Sellaltfeder 52 das Sehaltrad <B>1.4</B> bei jeder Drehung des Bügels 21 von 61 bis 62 gerade um einen Zahn vorwärtsbewegt.
Der starre Vorsprung 53 -unter der Schalt feder 52 legt sieh am Schluss jeder Vorwärts bewegung gegen einen der Zähne des Schalt rades an und gewährleistet dadurch, class die Tagtrommel nicht um mehr als einen Tag vorwärtsbewegt werden kann. Eine zweite Feder 19 verhindert die Rückdrehung der Tagtrommel bei der Rückwärtsbewegung der Schaltfeder 52. Am Bügel 21 ist eine weitere federnde Schaltklinke 29 vorhanden, deren vorderes Ende teils mit dem Schaltrad 16 der Datunitrommel (siehe Fig. 3) im Eingriff ist und beim Schalten teils an einem abgerun deten Oberteil des Lagerblockes 2 zum An liegen kommt.
Der Oberteil des Lagerboekes ist mit einem Einschnitt 28 versehen, durch welchen das Ende der Sehaltklinke 29 wäh rend der Vorwärtsbewegung in Eingriff mit dem Sehaltrad 16 kommt und dieses jeweils nur um einen Zahn vorwärtsbewegt. Hier durch hat man die Gewähr, dass das Sehaltrad 16, das einunddreissig Zähne aufweist, bei jeder Schaltbewegung des Bügels 21 nur um einen Zahn vorwärtsgetrieben wird. Die volle Winkelbewegung des Bügels 21 muss etwa 45 C betragen, damit die in Fig. 6 gezeigte besondere Mitnehmervorrichtung betätigt wird, die am 28.
Februar mittels eines Mitnehmers 48 den Datuinzeiger 7 bei dem folgenden Datttniweclisel nm vier Stufen vor- wärtsf üh rt. 'Um zu gewährleisten, dass das Sehaltrad 1.6 der Datumtroniniel bei jedem Datunlwech- sel jeweils nur um einen Zahn vorwärtsbewegt wird, ist der Lagerbock 2 mit einem aufwärts ragenden Teil 27 versehen, der auf der einen Seite den Einschnitt. 28 begrenzt.
Am Schluss jeder Fortschaltbewegung wird das Ende der Schaltfeder 29 durch den aufwärts ragenden Teil zwischen zwei Zähnen ganz herabgedrückt und verhindert eine weitere Drehung des Sehaltrades 16, bis die Schalt feder 29 zurückgezogen wird.
Fi-. 4 zeigt die @Vorrielitung zur Fort- schaltung der Monattrommel. Die mit der Klappentroniniel des Datunizeigers 7 fest verbundene Scheibe 30 bewegt im Laufe des Monats einen uni einen. Zapfen 32 drehbaren Arm 31 mittels einer Nase 33 entgegen der Wirkung einer Feder 35 nach rechts. Am Arm ist eine federnde Schaltklinke 34 vor handen, die mit dem die Monattrommel an treibenden Schaltrad 15 in Eingriff ist.
Im Laufe des Monats wird somit die Schaltklinke 34 langsam nach rechts zum Eingriff mit einem neuen Zahn am Schaltrad 15 geführt (Drehung der Scheibe 30 in Pfeilrichtung P in die Lage 30; Fig.4). Beim Übergang vom letzten Tag eines Monats zum ersten des fol genden Monats springt die Nase 33 vom höchsten bis zum niedrigsten Punkt ain LTnl- fang der Scheibe 30 und die Sehaltklinhe 34 wird infolgedessen mittels der Feder 35 das Sehaltrad 15 uni einen Zahn v orwärtsbew e genund die Trommel 6 so drehen,
dass sie den folgenden Monat zeigt. Durch diese Anord nung wird erreicht, @class für den Kalender wechsel am Ende des Monats kein besonders ;grosser Kraftaufwand erforderlich ist, weil die Monattrommel bei jedem Tageswechsel mit- gedreht wird und die zum Betä.ti-en der Trommel 6 erforderliche Kraft. im Laufe des Monats in der Feder 35 allgesammelt wird.
Das Aussenende der wie eine Blattfeder aus gebildeten Sperrklinke 34 besitzt Zickzack form, derart, dass von dem mit den Zähnen des Schaltrades 15 zusammenarbeitenden Aussenende der Blattfeder entfernt ein gegen die Oberseite eines Zahns des Schaltrades ge- richteter Vorsprung 37 vorhanden ist, der mit einem federnden Druck gegen den Zahn ruht, zum Zwecke, das Festhalten des Schalt rades am Schluss seiner Bewegung zu gewähr leisten, ohne dass die manuelle Einstellung des Schaltrades in der FortschaltrichtLmg ge hindert wird.
Eine Gegenklinke 36 verhin dert die Rückdrehung der Monattrommel, wenn die Sperrklinke 34 allmählich nach rechts zum Eingriff mit einem neuen Zahn geschoben wird.
Fig. 5 zeigt in grösserem Massstab die mit. der Monattrommel 6 verbundene Nocken seheibe 18. Die verschiedenen Radien R I bis RXII jedes Sektors, die proportional der Zahl der Tage der Monate sind, sind in der Figur eingetragen. Es entspricht z. B. der Sektor mit dem Umfangteil 38 dem Monat Februar (RII) mit nur achtundzwanzig Ta gen, während. der Nocken 39 dem Monat März (RIII) mit einunddreissig Tagen und der Teil 40 dem Monat April (R IV) mit dreissig Tagen entspricht usw.
Die Nocken scheibe 18 wird zusammen mit der Monat trommel in Richtung des Pfeils 45 gedreht. Ein um einen Zapfen 42 drehbarer Mitneh- mer 43 wird mit seinem Vorsprung 44 durch eine Feder gegen den Rand der Nockenscheibe gedrückt, wodurch die Stellung des l@itneh- mers vom betreffenden, -unter dem Teil 44 befindlichen Radius der Nockenscheibe 18 ab hängt.
Fig. 6 zeigt den Lagerbock 3 und den Mit nehmer 43, der sich um den am Lagerbock 3 befestigten Zapfen 42 drehen kann. Hinter dem Lagerbock ist die Endscheibe 11 der Datumtrommel mit dem Daumen. 26 sichtbar.
Der Mitnehmer 48 ist durch eine waag rechte Brücke 57 am Mitnehmer 43 befestigt und als dünne, elastische Platte ausgebildet, die einen spitzen Winkel mit der Endscheibe 11 der Datumtrommel bildet, indem die Vor derkante 46 des Mitnehmers 48 der End- scheibe am nächsten ist und mit dem Daumen 26 zusammenarbeiten kann.
Anderseits kann der Daumen 26 bei einer Bewegung in Rich tung des Pfeils 49 infolge der Schrägstellung des Mitnehmers 48 unter die Platte gelangen und die Vorderkante 46 passieren, wobei sie durch den Daumen 26 von der Scheibe 11 ab gehoben wird.
Bei jedem Datumwechsel dreht ein Zap fen 50 am Bügel 21 den Mitnehmer 48 in Richtung des Pfeils 51 bis zu einer bestimm ten Endstellung. Wenn der Daumen 26 sich während dieser Bewegung des Mitnehmers 48 unmittelbar vor dessen Vorderkante 46 be findet, wird letztere mittels des Daumens 26 die Datumtrommel 7 in eine dem Ersten eines Monats entsprechende Stellung führen. Es wird daher von der Ausgangsstellung des Mitnehmers 48 und damit von der Stellung des Mitnehmers 43 abhängen, -um wie viele Stufen die Datumtrommel vorgeschaltet wird.
Wenn der Vorsprung 44 des Mitnehmers 43 z. B. gegen den Nocken des Monats Februar der Nockenscheibe 18 gedrüekt wird, so wird der Mitnehmer 48 in seiner Ausgangsstellung soweit entgegen der Pfeilrichtung 51 gedreht sein, dass er bei seiner Vorführung in Rich tung des Pfeils 51 bis in seine Endstellung imstande ist, mittels des Daumens 26 die Datumtrommel vier Schritte vorwärts zu dre hen, entsprechend dem Wechsel vom 28. Fe bruar zum 1. März.
Von Sparkalendern und ähnlichen mecha nischen Kalendern her ist es bekannt, die Ka lender mit einer Schaltjahranordnung zu ver sehen, die alle vier Jahre bewirkt, dass der Datumzeiger Ende des Monats Februar nicht vom 28. Februar zum 1. März, sondern vorn 29. Februar zum 1. März vorrückt. Eine sol che Anordnung lässt sieh leicht mit der be schriebenen Bauart kombinieren, indem die Monattrommel 6 ein kleines Schaltjahrrad 58 treibt, das einmal herumgedreht wird, wenn die Monattrommel viermal gedreht wird. Für diese Übertragung können z. B. die von Zäh lerwerken her bekannten Malteserkrenze zur Anwendung gelangen.
Ein Daumen 59 ist an dem Sehaltjahrrad so angeordnet, dass er alle vier Jahre mit dem Arm 54 des Mitnehmers 43 in Eingriff kommt, so dass der Vorsprung 44 des Mitnehmers 43 im Monat Februar nicht mit dem Teil 38 in Berührung kommt und der Mitnehmer 43 eine Stellung ein- nimmt., die dem Umstand entspricht., dass der Monat neunundzwanzig Tage hat.
Fig. 7 zeigt in der Seitenansicht die Da- tumtromniel, die hier als Klappentrominel mit einunddreissig am Umfang der Trommelsehei- ben 10 und 11 verteilten Klappen 8 und 8' ausgeführt.
ist, die während der Drehung der Trommel in der durch den Pfeil 55 angege benen Rielitung durch den Ansehlag 12 gegen die Trommel gedrückt werden. Während der Fortsclialtbewegung der Datumtrommel in Richtung des Pfeils 55 werden die Klappen 8 unter dem Anschlag 12 über diesen hinaus kommen und werden durch ihre Elastizität und durch ihr Eigengewicht um die Zapfen 9 kippen und auf der Oberkante eines Sehir- mes 56 anfliegen,
hinter welchen die Klap pen bei der weiteren Fortsehaltung gezogen werden. Dieser Schirm ist auf der der Da- tumtrommel zugewendeten Seite und quer zu dieser Trommel geriefelt, so dass die Klappen in Verbindung mit diesem Schirm wie selbst sperrende Organe wirken, die das Rück drehen der Klappentrommel hindern, wenn die Fortsehaltklinke 29 zurück,--ezogen wird.
In der Fis. 7 bezeielinet 8 die Klappe, die bei der näelisten Fortschaltung der Datum- trommel ausserhalb der Kante des Ansehlages 12 gelangt, und die Klappe 8' befindet sich in der gekippten Stellung. Auf der Vorder seite der Klappe 8' und gegebenenfalls auf der Rückseite der Klappe 8 können die das Datum angebenden Zahlen vermerkt sein, die in der gezeigten Stellung der Datumtrommel von aussen sichtbar sind.