CH262301A - Musikwerk mit Stabkamm. - Google Patents
Musikwerk mit Stabkamm.Info
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-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F1/00—Automatic musical instruments
- G10F1/06—Musical boxes with plucked teeth, blades, or the like
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Description
Musikwerk mit Stabkamm. Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf ein Musikwerk mit Stabkamm und die Stäbe des letzteren anhebenden Elementen. Bei den gebräuchlichen Musikwerken dieser Art er folgt das Anheben der Stäbe durch Nadelwal zen, das heisst durch Walzen, in deren Um fang Stifte eingesetzt sind, wobei diese Stifte alle um die gleiche Länge über den Walzen umfang vorstehen. Auch Scheiben mit gleich hohen Vorsprüngen oder gleich weit vor stehenden Zungen sind zur Betätigung des Stabkammes bekannt.
Dadurch, dass das Anheben der Stäbe bei diesen bekannten Musikwerken immer um die gleiche Höhe erfolgt, erzielte man eine Wie dergabe des Musikstückes ohne Abstufung oder Nuancen.
Beim Musikwerk mit Stabkamm und die Stäbe des letzteren anhebenden Elementen ge mäss vorliegender Erfindung sind die Ele mente derart ausgebildet, dass die Stäbe ver schieden hoch angehoben werden.
Beispielsweise können die Elemente als in einer Walze eingesetzte Stifte ausgebildet sein, deren über den Walzenumfang hinaus ragende Länge nicht bei allen Stiften die glei che ist.
Durch dieses unterschiedliche Anheben der Stäbe werden stärkere oder schwächere Töne erzeugt und das Musikstück kann so mo duliert werden. Auch der Rhythmus kann da durch beeinflusst werden, da beim höheren Anheben die den Ton erzeugende Freigabe des Stabes später erfolgt als bei weniger hohem Anheben.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind auf beiliegender Zeich nung dargestellt, in welcher Fig. 1 und 2 im Längs- bzw. Querschnitt eine Nadelwalze zeigen.
Fig.3 und 4 zeigen in Draufsicht bzw. Seitenansicht eine aus Scheiben gebildete Walze, und Fig. 5 und 6 zeigen im Längs- bzw. Quer schnitt eine weitere Ausführungsform.
Beim Beispiel nach den Fig. 1 und 2 ist. 1 die Walze, in welche als die Stäbe des Stab kammes anhebende Elemente Stifte 2 ein gesetzt sind, deren über den Walzenumfang hinausragende Länge nicht bei allen. Stäben die gleiche ist. Wenn durch die längeren Stifte der Ton im gleichen Moment erzeugt werden soll wie bei den kürzeren Stiften, so müssen die längeren Stifte in der Drehrich tung vorversetzt werden.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig.3 und 4 zeigt eine aus aneinandergereihten Scheiben 3 gebildete Walze, wobei die Schei ben mit Vorsprüngen 4 versehen sind, welche unterschiedliche radiale Ausdehnung auf weisen.
Bei der Ausführung nach den Fig. 5 und f> sind die Vorsprünge 5 verschieden hoch aus dem Material der dünnwandigen Walze 6 her ausgedrückt. Die Vorsprünge könnten auch aus ausgestanzten Zungen ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Musikwerk mit Stabkamm und die Stäbe des letzteren anhebenden Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Elemente derart ausgebildet sind, dass die Stäbe verschieden hoch angehoben werden. ÜNTERANSPRüCHE 1. Musikwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente als in einer Walze eingesetzte Stifte ausgebildet sind, deren über den Walzenumfang hinaus ragende Länge nicht bei allen Stiften die gleiche ist.2. iMusikwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente als Vorsprünge einer Walze ausgebildet sind, wel che nicht alle in gleichen radialen Höhen über den Walzenumfang vorstehen. 3. Musikwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge als aus dem Mantel der Walze ausgestanzte Zungen gebildet sind.Musikwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs walze für den Stabkamm aus einzelnen anein- andergereihten Scheiben gebildet ist, welche als Elemente Vorsprünge von verschiedener Höhe aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH262301T | 1948-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH262301A true CH262301A (de) | 1949-06-30 |
Family
ID=4474300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH262301D CH262301A (de) | 1948-02-21 | 1948-02-21 | Musikwerk mit Stabkamm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH262301A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2503543A1 (de) * | 2011-03-21 | 2012-09-26 | Montres Breguet SA | Musikmodul für eine Armbanduhr |
-
1948
- 1948-02-21 CH CH262301D patent/CH262301A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2503543A1 (de) * | 2011-03-21 | 2012-09-26 | Montres Breguet SA | Musikmodul für eine Armbanduhr |
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