CH262302A - Verschliessvorrichtung für zwei mit den Laufflächen zusammengelegte Skier. - Google Patents

Verschliessvorrichtung für zwei mit den Laufflächen zusammengelegte Skier.

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CH262302A
CH262302A CH262302DA CH262302A CH 262302 A CH262302 A CH 262302A CH 262302D A CH262302D A CH 262302DA CH 262302 A CH262302 A CH 262302A
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CH
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skis
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Inventor
Reidar Sarheim Bjarne
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Reidar Sarheim Bjarne
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/004Anti-theft devices for skis or ski equipment
    • A63C11/006Portable locking means

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  • Buckles (AREA)

Description


      Versehliefivorriehtung    für zwei mit den     Lauffläehen    zusammengelegte Skier.    Die Erfindung betrifft eine     Verschliess-          vorrichtung    für zwei mit den     Lauffläeben    zu  sammengelegte Skier. Es sind solche     Vorrieb.-          tungen    bekannt, die aus Bügeln bestehen, wel  che dazu bestimmt sind, durch die Riemen  löcher in den Bindungen von der Innenseite  her gesteckt zu werden, um danach mit Hilfe  eines     Ilän(Tesehlmes    zusammengeschlossen zu  werden.  



  Im Gegensatz hierzu     umfasst    die erfin  dungsgemässe     Versehliessvorriehtung    für zwei  mit den     Lauffliiehen.    zusammengelegte Skier  einen     Verbindunggsteil,    der einen im     Gebraueb,     annähernd geradlinigen Mittelteil und umge  bogene Enden besitzt, die dazu bestimmt sind,  von aussen her durch Riemenlöcher der Zehen  backen der Skibindungen gesteckt zu werden.  Wenn die Skier nur zusammengeschlossen  werden sollen, genügt ein solcher Verbin  dungsteil. Vorteilhaft soll jedoch gleichzeitig  mit dem Verschliessen erreicht werden,     dass     die Skier gespannt gehalten werden.

   In diesem  Falle wird vorzugsweise ein Verbindungsteil  an jeder Seite der Skier vorgesehen, wobei       dieseso    lang ausgeführt und im übrigen der  art gestaltet sein können,     dass    sie die Skier  in der gewünschten Spannung voneinander  halten. Hierbei ist vorausgesetzt,     dass    die  Skier in üblicher Weise an beiden Enden     zu-          sammen.-ebunden    sind.  



  Der     Verbindunggsteil.    ist zweckmässig an  seinem einen Ende erst in einer Richtung ge  bogen, in einem Winkel zweckmässig etwas  mehr als     9011    lind darauf wieder zurück in    die     ursprünglehe        Riehtung    derart,     dass    er,       vonder    Seite gesehen, einen     unnähernd        Z-för-          migen.    Verlauf erhält.

   Hierdurch erreicht  man,     dass    er nicht durch das     Riemenloeh    in  der einen Zehenbacke gesteckt     bzw.    hinaus  gezogen werden kann, ohne     dass    er von den  Skiern     wegfredreht    wird. An dem andern Ende  ist der Verbindungsteil vorteilhaft mit einem  oder mehreren Löchern zur     Anbringung    eines       Hängesehlosses    versehen, um zu verhindern,       dass    dieses Ende aus dem     Riemenloeh    hinaus  gezogen werden kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige     Aus-          führungsbei,spiele    des Erfindungsgegenstan  des.  



  In der Zeichnung zeigt       Fig.   <B>1</B>     sehaubildlich    eine auf einem Paar  Ski     an-ebraelite        Versehliessvorriehtung,        wel-          ehe    Skier in der Zeichnung abgebrochen ge  zeigt sind.  



  <B>F!-.</B> 2     zei-t    eine Einzelheit.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Seitenansicht einer     Vor-          riehtung    gemäss eines andern Ausführungsbei  spiels der Erfindung, und       Fig.    4 zeigt in Seitenansicht die Vorrich  tung nach     Fi   <B>g. 3</B> teilweise abgebrochen, wäh  rend des     Aufsetzens.     



  In     Fig.   <B>1</B> bezeichnet a ein Paar Ski mit       Zehenbaeken        b.    In den     Zehenbaeken    sind       Rieinenlöeher   <B>e.</B>  



  Die     Vorriehtung    gemäss     Fig.   <B>1</B> und 2 be  sitzt zwei     stanglenförmige    Verbindungsteile.  Der Mittelteil.<B>1</B> derselben ist gerade und be  sitzt rechteckigen Querschnitt, dieser könnte      statt rechteckig, wie gezeichnet, auch gebogen  sein. Die Enden 2,<B>3</B> des Verbindungsteils sind  schmäler als der Mittelteil<B>1</B> und umgebogen  und sind     zam    Einstecken in die Riemenlöcher  c bestimmt.

   Das eine Ende 2 ist erst in einem  Winkel von beispielsweise zwischen<B>100</B> und       12011    vom Mittelteil<B>1</B> abgebogen und danach  in parallele Richtung zum Mittelteil     zurüek-          gebogen,    derart,     dass    es von der Schmalseite  gesehen annähernd     Z-förinig    ist. Das Ende 2  ist im     Grundriss    (von der Breitseite gesehen)       ha:lbkreisTörmig    ausgeführt, so,     dass    man beim  Einstecken desselben in das Riemenloch c den  Mittelteil<B>1</B> gemäss dem Pfeil in     Fig.    2 drehen       muss.    Das Ende<B>3</B> ist erst z.

   B. in einem  Winkel von     12011    gegen den Mittelteil<B>1</B> und  darauf     weiteretwas    in der gleichen Richtung  gebogen, so     dass    das äussere Ende desselben  ungefähr in rechtem Winkel zum Mittelteil  <B>1</B> steht. Im Ende<B>3</B> sind ein oder mehrere  Löcher 4 zum Durchführen des Bügels eines  Hängeschlosses<B>5</B> vorgesehen.  



  Soll die Vorrichtung nur zum Verschliessen  der Skier zwecks Verhinderung von Diebstahl  benutzt werden, so genügt an sich ein Ver  bindungsteil, der an der einen Seite der Skier  angebracht werden kann. Bei der in der  Zeichnung gezeigten Ausführungsform soll  die Vorrichtung indessen gleichzeitig zum  Spannen der Skier dienen. Dazu ist für jede  Seite der Skier ein Verbindungsteil vorge  sehen, wobei die     auf    die beschriebene Art um  gebogenen, in die Riemenlöcher c gesteckten  Endteile 2,<B>3</B> die Skier in     der    Spannlage hal  ten.

   Das Spannen wird im übrigen. dadurch  erreicht,     dass    dem Mittelteil<B>1</B> eine solche  Länge gegeben wird,     dass    die Skier von den  abgebogenen Endteilen 2,<B>3</B> in der Mitte in  passendem Abstand voneinander gehalten wer  den, während vorausgesetzt ist,     dass    die Skier  an den Enden mittels eines Riemens oder in  anderer     üblicherWeise        zusammengespanntsind.     Dadurch,     dass    das Ende<B>3</B> mit dem Mittelteil  einen Winkel von mehr als     9011    bildet, wird  erreicht,     dass    dieses Ende aus dem     Riementloch     nicht     hinausgleiten    kann,

   sofern die mittleren  Teile der gespannten Skier nicht     auseinander-          gezogen    werden. Wenn der Winkel. genügend    gross ist, wird deshalb die Spannkraft der  Skier verhindern,     dass    das Ende<B>0'</B>     unbeabsieh-          tigt        hinausgleitet,    auch in dem Falle,     dass    er  nicht durch das     Hängesehloss    gesichert ist.

    Dadurch,     dass    das Ende 2 zuerst in einem  entsprechenden Winkel gebogen ist, wird aus  demselben Grunde erreicht,     dass    durch die  Spannkraft der Skier auch dieses Ende so  festgehalten wird,     dass    während des Trans  portes kein unangenehmes Klirren entsteht.  



  <B>6</B> bezeichnet ein in der Mitte eines jeden  Mittelteils<B>1</B> angebrachtes kleines Loch, mit  dessen Hilfe man kontrollieren kann, ob beide  Skier gleiche Spannung haben. Die Sichtlinie  von dem Vorderende zu dem Hinterende der  Skier     üder    eine zwischen denselben gespannte  Schnur soll die Mitte des Loches passieren.  Anstatt eines Loches kann, falls erwünscht,  ein anderes Zeichen benutzt werden.  



  In     Fig.   <B>3</B> und 4 ist eine etwas geänderte  Ausführung gezeigt. Sie unterscheidet sich  dadurch von der Ausführung gemäss     Fig.   <B>1,</B> 2,       dass    der Mittelteil aus zwei durch Scharniere  gelenkig verbundenen Teilen<B>7, 8</B> besteht,  derart,     dass    diese nach aussen, nicht aber nach  innen zusammengeklappt werden können und  in der Gebrauchsstellung in gerader Linie  liegen. Auf der andern Seite der Skier kann  eine entsprechende Stange ohne Gelenk und  ohne das Organ<B>9</B> verwendet werden.  



  <B>9</B> bezeichnet ein vorzugsweise etwas elasti  sches Organ, z. B. eine Schraubenfeder oder  ein elastisches Band. Die Enden des Organs<B>9</B>  sind an den Teilen<B>7, 8</B> befestigt. Die Befesti  gung ist bei der in der Zeichnung     darglestell-          ten    Ausführung dadurch erreicht,     dass    die  Enden durch Löcher<B>10</B> in den Teilen<B>7, 8</B>  geführt und     auf    der andern Seite der Löcher  mit einem dickeren Kopf<B>11</B> versehen sind.  Das Organ<B>9</B> dient zum Festhalten der     Ski-          stöeke    12.

   Wenn die Teile<B>7, 8</B> teilweise zu  sammengeklappt werden, wie in     Fig.    4 ge  zeigt, so wird der Raum zwischen dem Organ  <B>9</B> und den Teilen<B>7, 8</B> so gross,     dass    die Stöcke  leicht     durehgesteckt    werden können. Wenn  das Gelenk in die in     Fig.   <B>3</B> gezeigte Stellung  gespannt wird, strammt sich das Organ uni  die Stöcke. Ein anderer Unterschied in der      Ausführung gemäss     Fig.   <B>3</B> besteht darin,     dass     der Teil<B>8</B> am obern Ende zweimal hin- und       hergebogen    ist, derart,     dass    sieh zwei Absätze  <B>13,</B> 14 bilden.

   Hierdurch wird erreicht,     dass     das Spannen der Skier in zwei Stufen regu  liert werden kann, dadurch,     dass    man den  einen oder den andern Absatz in dem     Riemen-          loeh    anstehen     lässt.    Hierdurch wird ferner der  Vorteil erreicht,     dass    ein und dieselbe     Vorrieh-          tung    für Skitypen mit verschiedenen Abstän  den von der Unterkante der Skier bis zu dem  Riemenloch benutzt w erden kann. Falls er  wünscht, können selbstverständlich auch mehr  als zwei Absätze vorgesehen sein.  



  Die Vorrichtung wird auf folgende Weise  angewendet:  Die Skier werden an beiden Enden zu  sammengebunden. Die halbkreisförmigen En  den 2 zweier Verbindungsteile werden in die  Riemenlöcher der einen Skibindung einge  führt, worauf die Skier in der Mitte     aus-          einandergezogen    werden, derart,     dass    die  andern Enden<B>3</B> durch die Riemenlöcher in  der andern Skibindung gesteckt werden kön  nen. Darauf wird das     Hängesehloss   <B>5</B> ange  bracht     (Fig.   <B>1).</B>  



  Bei der Verwendung eines Verbindungs  teils gemäss     Fig.   <B>3</B> und 4 wird zuerst das       halbkreisförmige    Ende 2a des Teils<B>8</B> in das  Riemenloch der einen Bindung gesteckt und  danach werden die Stöcke zwischen die Teile  <B>7, 8</B> und das Organ<B>9</B> gesteckt, während die  Teile<B>7, 8</B> die in     Fig.    4 gezeigte Stellung  einnehmen. Danach werden die Teile<B>7, 8</B> in  die     gestreckte    Stellung geklappt und das Ende  3a des Teils<B>7</B> wird in das entsprechende  Riemenloch der andern Bindung gesteckt.  Hierauf wird an der andern Seite der Skier  z.

   B. ein Verbindungsteil gemäss     Fig.   <B>1</B>     ange-          21          braeht.     Bei einer Variante der Ausführung gemäss       Fig.   <B>3</B> und 4 kann die Vorrichtung auch der  art ausgeführt werden,     dass    auf jeder Seite  der Skier ein Stock angebracht werden kann,  wobei an jeder Seite ein Verbindungsteil an  gebracht wird der mit zur Befestigung eines  Skistockes bestimmten Organen versehen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Versehliessvorrichtung für zwei mit den Lauffläehen zusammengelegte Skier, gekenn zeichnet durch einen Verbindungsteil, der einen im Gebrauch annähernd geradlir.Ligen Mittelteil und umgAbogene E nden besitzt, die zum Durchsteeken von aussen durch Ricmen- löeher der Zehenbaeken der Skibindungen be stimmt sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Versehliessvorriehtung nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver bindungsteil<B>(1,</B> 2,<B>3)</B> stangenförmig ist und an einem Ende (2) erst in einer Richtung und dann wieder in die ursprüngliche Rich- tun- 7,urüekgeboge.u ist, derart, dass er nicht in das Riemenloch hineingesteckt bzw. her ausgezogen werden kann, ohne ihn von den Skiern wegzudrehen, während er an seinem andern Ende<B>(3)
    </B> mit mindestens einem Loch zur Anbringung eines Hängesehlosses ver- kl sehen ist. 2. Versehliessvorrichtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Mit telteil des Verbindungsteils aus zwei anein- andergelenkten Teilen<B>(7, 8)</B> besteht, und mit einem Organ<B>(9)</B> versehen ist, dessen Enden an den aneinandergelenkten Teilen<B>(7, 8)</B> be festigt sind, wel-ehes Organ<B>(9)
    </B> zum Festhal ten mindestens eines Stockes bestimmt ist. <B>3.</B> Versehliessvo#rrichtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei für die beiden Seiten der Skier bestimmte Verbindungsteile umfasst, deren Enden derart umgebogen sind, dass sie die Skier in Span nung halten können, wenn die Skier an beiden Enden zusammengehalten sind.
    4. Versehliessvorrichtung nach Unteran- sprueh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsteile an dem einen Ende derart gebogen sind, dass sich mindestens zwei<B>Ab-</B> sätze bilden, von denen nach Wunsch der eine oder der andere zur Aufreehterhaltung des Spannungszustandes benutzt werden kann, derart, dass das Spannen in mindestens zwei Stufen reguliert werden kann.
CH262302D 1946-10-05 1946-10-05 Verschliessvorrichtung für zwei mit den Laufflächen zusammengelegte Skier. CH262302A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2612791A1 (fr) * 1987-03-24 1988-09-30 Isnard Gilbert Antivol personnel et individuel pour skis, et planches a voile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2612791A1 (fr) * 1987-03-24 1988-09-30 Isnard Gilbert Antivol personnel et individuel pour skis, et planches a voile

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