CH262372A - Einrichtung zur hydraulischen Betätigung von Maschinenteilen. - Google Patents

Einrichtung zur hydraulischen Betätigung von Maschinenteilen.

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CH262372A
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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
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Description


  Einrichtung zur hydraulischen Betätigung von Maschinenteilen.    Die Erfindung betrifft eine     Einrichtung     zur hydraulischen Betätigung- von Maschinen  teilen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass  sie mindestens zwei Flüssigkeitspumpen sowie  Mittel aufweist, um die Pumpen bei Bedarf  einzeln oder in Parallelschaltung auf den zu  bewegenden Maschinenteil wirken lassen zu  können.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes eine Ein  richtung zur hydraulischen Betätigung eines  hin- und hergehenden Maschinenteils schema  tisch dargestellt.  



  Mit la und     1r    sind     zwei    feststehende Zy  linder bezeichnet, in welchen je ein mit einer  Kolbenstange 2a bzw. 2r verbundener Kol  ben hin- und     herbewegbar    angeordnet ist. Die  beiden Kolbenstangen<I>2a</I> und 2r sind     finit     dem zu bewegenden Maschinenteil 3 verbun  den, wobei beispielsweise die Kolbenstange     2a     für die     Vorschubbewegung,    die Kolbenstange  2r für die     Rüeklaufbewegung    vorgesehen ist.  



  Das hydraulische System weist beim g     e-          zeichneten    Ausführungsbeispiel drei Flüssig  keitspumpen 4, 5 und 6 auf, die beispiels  weise als Zahnradpumpen,     Drehkolbenmasehi-          nen    oder dergleichen ausgebildet sein können,  die Druckflüssigkeit durch ein gemeinsames  Saugrohr 7 aus einem     Druckflüssigkeits-          behälter    8 ansaugen. Die Druckseite jeder       Flüssigkeitspumpe    ist über ein federbelastetes       Rückschlagventil    9 an eine gemeinsame Druck  leitung 10 angeschlossen.

      Jeder Flüssigkeitspumpe 4, 5, 6 ist ein mit  der Druckseite der Pumpe verbundenes elek  trisches     Überströmventil    11, 12, 13 zugeord  net. Die Ü     berströmv        entile    sind an eine ge  meinsame, in den Flüssigkeitsbehälter 8 aus  mündende Rückleitung 11 angeschlossen. Die       Rüeli:leitung    14 selbst ist über ein feder  belastetes     Rückschlagventil    15 mit der Druck  leitung 10 verbunden.    Die Druckleitung 10 ist     einerends    an einen  Montagekörper     16a    und mit dem andern Ende  an einen Montagekörper     16r    angeschlossen.

    Jeder dieser beiden Montagekörper schliesst  ein durch ein     Solenoid        17a        bzw.    17r     betätig-          bares    Ventil 18a bzw. 18r, ein Rückschlag  ventil 19a bzw.     19r    und ein Ventil 20a bzw.  20r ein. Der Zylinder     1a    ist über ein Rohr  21 mit dem Montagekörper 16r, der Zylinder  1r über ein Rohr 22 mit dem Montagekörper       1.6a    verbunden. Ein     Rüeklaufrohr    23 bzw. 24  führt vom Montagekörper 16r bzw.     1.6a    nach  dem Flüssigkeitsbehälter 8 zurück.  



  Als Schaltmittel sind zwei elektrische  Kombinationsschalter 25a und     25-r    und ein  zur Schliessung der verschiedenen Stromkreise  dienender Umschalter 26 mit vier Schaltele  menten 27, 28, 29, 30 vorgesehen. Der Um  schalter 26 ist für drei Stellungen, 0 (Halt),  R (Rücklauf) und     t1    (Vorschub) gebaut und  lässt sieh entweder von Hand oder mittels  nicht gezeichneter, am beweglichen Maschi  nenteil angeordneter Anschläge betätigen.      Vor der Mündung des     Rücldaufrohres    23  bzw. 24 befindet sich eine     Stauklappe    31     bzw.     32, die an im Bereiche des Schaltelementes 27  des Umschalters 26 liegende Kontakte ange  schlossen sind.

   Die Schaltelemente 28, 29, 30  sind mit den     Solenoiden    der     Überströmventile     11, 12, 13 verbunden. Der Kombinations  schalter 25r ist über eine     Leitung    35 mit dem       Solenoid    17r     und    über eine Leitung 36 mit  der Stauklappe 32 sowie an im Bereiche der  Schaltelemente 28, 29, 30 befindliche Kon  takte angeschlossen.

   Der Kombinationsschal  ter     25a    steht über eine Leitung 37 mit dem       Solenoid        17a    und über eine Leitung 38 mit  der     Stauklappe   <B>31.</B> sowie mit im Bereiche der  Schaltelemente 28, 29, 30 liegende Kontakte  in     Verbindung.    Der Anschluss des     elektri-.     sehen Teils der Einrichtung an eine Strom  quelle erfolgt über die beiden Leitungen 33  und 34.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Ein  richtung ist folgende  Zum Zwecke der Bewegung des Maschi  nenteils 3 im Sinne der     Vorschubbewegung     wird der Umschalter 26 in die Stellung A  umgelegt und werden die Flüssigkeitspumpen  4, 5, 6 in Betrieb gesetzt. Es werden dabei  folgende Stromkreise geschlossen: Leitung 33,       Solenoid        17a,    Leitung 38, geschlossene Stau  klappe 31, Leitung 39, Kontaktelement 27,  Leitung 34.

   Das     Solenoid        17a    hebt das Ventil  18a in diejenige Stellung an, in welcher der  Zylinder     1r    über die Rohre 22 und 24 mit  dem     Druckmittelbehälter    8     verbunden,    und  das im Montagekörper     16a    befindliche Ende  der     Druckleitung    10 abgeschlossen ist.

   Gleich  zeitig     wird    auch die nicht gezeichnete, parallel  zum     Solenoid    17a geschaltete Relaisspule des  Kombinationsschalters 25a eingeschaltet, die       einen    Schalter mit drei parallel an die Lei  tung 37 angeschlossenen Schaltergliedern be  tätigt und die Leitung 37 nach den drei  Schaltelementen 28, 29, 30     durchverbindet.     Dies hat zur Folge, dass die drei parallel ge  schalteten, über die Leitung 40 an die Lei  tung 33 angeschlossenen     Solenoide    der über  strömventile 11, 12, 13 über die Leitung 37,    die Leitung 38, die Stauklappe 31, die Lei  tung 39,

   das Schaltelement 27 mit der Lei  tung 34     verbunden    und die Ausgänge der       Überströmventile    in Richtung der Rückleitung  14 durch Anheben der Ventilkörper aus den  in der Zeichnung gezeichneten     Offenstellun-          gen    abgeschlossen sind.  



  Die drei eingeschalteten Pumpen 4, 5, 6  fördern die angesaugte Druckflüssigkeit über  die     Rückschlagventile    9 nach der Drucklei  tung 10 und aus dieser über das Rückschlag  ventil 19r des Montagekörpers 16r und die  Leitung 21 nach dem Zylinder     1a,    so dass  der bewegliche Maschinenteil 3 durch den  Kolben     2a    im Sinne des Vorschubes nach  rechts bewegt wird. Gleichzeitig bewirkt der  über die Kolbenstange 2r verschobene, mit der  letzteren verbundene Kolben ein Ausstossen  der Druckflüssigkeit aus dem Zylinder 1r, die  über die Leitung 22 und die durch das Ven  til     18a    freigegebene Leitung 24 nach dem       Druckflüssigkeitsbehälter    8 zurückströmt.  



  Am Ende der     Vorschubbewegung    wird der  Umschalter 26 aus der Stellung A in die Stel  lung     R    umgelegt. Das     Solenoid        17a    und die  parallel geschaltete Relaisspule des Kombina  tionsschalters     25a    werden stromlos, so dass das  Ventil     18a    in seine frühere, das Rohr 24 ab  sperrende Lage zurückfällt und die     Über-          strömventile    11, 12, 13 ihre Ausgänge in Rich  tung der Rückleitung 14 freigeben.

   Die durch  die Pumpen 4, 5, 6 geförderte Druckflüssig  keit gelangt deshalb nicht mehr in die Druck  leitung 10, sondern fliesst drucklos durch die  Rückleitung 14 in den     Druckflüssigkeitsbehäl-          ter    8     zurück.     



  Der in die Stellung R geschwenkte     Üm-          schalter    26 bewirkt die Schliessung des Strom  kreises über das     Solenoid    17r     und    die parallel  geschaltete Relaisspule des Kombinationsschal  ters 25r, so dass das Ventil 18r angehoben  und der Zylinder 1a über die Leitungen 21  und 23 mit dem     Druckflüssigkeitsbehälter    8  verbunden wird, während die     Solenoide    der       Überströmventile    11, 12, 13 eingeschaltet wer  den und die Pumpen 4, 5, 6 die Druck  flüssigkeit über die Druckleitung 10,

   das           tllrerdruekventil.        19a.    und das Rohr 22 nach  dem Zylinder     1r    fördern, um den Maschinen  teil<B>3</B> in seine Ausgangsstellung nach links       zuriiekzubewegen.    Im Stromkreis des     Solenoi-          des    171- und der parallel geschalteten Relais  spule des     Koinbinationsselialters    25r liegt die  geschlossene Stauklappe 32. Die Förderung  von Druckflüssigkeit     naeh    dem Zylinder     1-r     hat den Rückfloss der im     Zylinder    la befind  lichen     Di@uekflüssig@keit    in den Druckflüssig  keitsbehälter 8 zur Folge.

    



  Die Stauklappe<B>31</B> hält den Stromkreis  über das     Solenoid    17a geschlossen, solange der  Umschalter in der     Stelliuig    A liegt. Sie wird  aber diesen Stromkreis unterbrechen, sobald       Druckflüssigkeit    aus     dein    Rohre 23 ausfliesst.  Die Stauklappe 32 liegt im     Stromkreise    des       Solenoides    17r, die sie bei Austritt von Druck  flüssigkeit aus dem Rohr     2-1    unterbricht. Die  beiden Stauklappen wirken somit als Siche  rungsorgane und verhindern die gegenläufige  Bewegung des Maschinenteils 3, solange letz  terer noch in einer     Rielitunf-    bewegt wird.

    Da bei einer durch die eine oder die andere  Stauklappe bewirkten Stromunterbrechung  auch die     @oleiioide    der     Überströmventile    11,  12, 13 stromlos werden, fallen die Ventil  körper der letzteren in die Öffnungsstellungen  zurück, und die Pumpen fördern die ange  saugte Druckflüssigkeit     drucklos    über das  Rohr 11 nach dem     Drueli:flüssigkeitsbehälter    8  zurück.

           Naeli    dem Unilegen des     Umschalters    26 aus  der einen in die andere     Endstellung    befindet  sich der     Maschinenteil    3 noch in Bewegung,  so     dass,    je nach der Bewegungsrichtung,  immer noch     Druckflüssigkeit    aus     dein    einen  oder andern Zylinder     ausfliesst.    Diese Druck  flüssigkeit bewirkt ein Öffnen des Rückschlag  ventils     20a    oder     20-r,    zum Zwecke der Mög  lichkeit des Übertrittes in das Rohr 21 bzw.  23.

   Der dabei im     Zylinder    entstehende Druck  dient zum     Abbremsen    des bewegten     Maschi-          nent.cils.    Dieser Druck lässt sich durch Ver  änderung der Federspannung des     überdruck-          veritils        20a    bzw. 20r auf gute und doch stoss  freie     Bremsung    einstellen.    Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel  arbeiten die drei Pumpen 4, 5, 6 in Parallel  sehaltung sowohl auf den Zylinder la als auch  auf den Zylinder 1r, so dass die Geschwin  digkeit des bewegten Maschinenteils im Vor  schub und im Rücklauf dieselbe ist.

   Es las  sen sich aber für den     Vorsehub    und den Rück  lauf verschiedene Geschwindigkeiten erzielen,  derart., dass beispielsweise die     Rücklaufge-          schwindigkeit    grösser ist als die     Vorsehubge-          schwindigkeit    und ein     Maximum    erreicht  durch die Einschaltung der drei vorhandenen  Pumpen.

   Die reduzierte     Vorschubgesehwin-          digkeit    hingegen lässt sieh dadurch herbei  führen, dass     mir    eine oder zwei Pumpen  Druckflüssigkeit an die Druckleitung 7.0 ab  geben,      nährend    man die nicht zur Abgabe von  Druckflüssigkeit bestimmten Pumpen druck  los laufen lässt, indem die geförderte Druck  flüssigkeit in die     Rüekleitung    14 übergeleitet  wird.

   Dies lässt sieh bei der beschriebenen  Schaltungsanordnung in einfacher Weise da  durch erreichen, dass man für den     Rücklauf     durch den Kombinationsschalter 25r sämtliche  vorhandenen drei     Überströmventile   <B>11,</B> 12, 1 3  zur Sperrung ihrer Ausgänge in Richtung der  Rückleitung     l-l    betätigt, während man für  den Vorschub durch den Kombinationsschal  ter 25a beispielsweise nur das     Solenoid    11  einschaltet, die von den     Solenoiden    12 und 13  über die Schaltelemente 29 und 30     führender:

            Leitungen    im     Konibinationssehalter        25a    hin  gegen unterbricht., so dass nur die Pumpe     .1     Druckflüssigkeit an die Druckleitung 10 ab  gibt; während die Pumpen 5 und 6 drucklos  nach der Rückleitung 11 arbeiten. An den  Kombinationsschaltern lassen sich jeweils zur  Erzielung der für den Vorschub und den  Rücklauf gewünschten     Geschwindigkeiten    die  erforderlichen Schaltungsänderungen in be  quemer Weise vornehmen, ohne dass an den  übrigen Teilen der Einrichtung     Änderungen     vorzunehmen sind.  



  Es lassen sich Pumpen gleicher oder un  gleicher, konstanter oder regulierbarer     För-          derleistungen    verwenden. Werden beispiels  weise drei     Pumpen    1, 5, 6 mit     Förderleistun-          gen    im Verhältnis 1 : 2 :

       -1    verwendet, dann      lassen sich folgende sieben Geschwindigkeits  stufen entsprechend den Förderleistungen her  stellen  
EMI0004.0001     
  
    Pumpe <SEP> För <SEP> derleistung
<tb>  4 <SEP> 1
<tb>  5 <SEP> 2
<tb>  4+5 <SEP> 3
<tb>  6 <SEP> 4
<tb>  4+6 <SEP> 5
<tb>  5-f-6 <SEP> 6
<tb>  4+5+6 <SEP> 7       Die Zahl der erzielbaren Geschwindigkeits  stufen lässt sich durch die Anzahl der zur Ver  wendung kommenden Pumpen nach Bedarf  erhöhen und den jeweiligen gegebenen Ver  hältnissen anpassen.

   Die Zahl der zu ver  wendenden     Überströmventile        und    die Zahl der  Schaltelemente am Umschalter 26     Lind    an den  Kombinationsschaltern ist     jeweils    gleich der  Zahl der anzuordnenden Pumpen zu wählen,  um alle Kombinationsmöglichkeiten ausnützen  zu können.

   Ist eine solche Einrichtung bei  spielsweise bei Hobelmaschinen vorzusehen,  dann stehen für den Vorschub des Maschinen  tisches eine sich aus der Zahl der verwendeten  Pumpen ergebende Anzahl verschiedener     Ge-          schwindigkeitsstufen    zur Verfügung, und es  besteht die Möglichkeit, durch die Parallel  schaltung der passenden Pumpen zur Erzeu  gung des Vorschubes möglichst nahe an die  optimale     Schnittgeschwindigkeit    des verwen  deten     Werkzeuges    heranzukommen.

   Für den  Rücklauf     wird    in der Regel eine möglichst  grosse     Geschwindigkeit    gefordert, die über der       Vorschubgeschwindigkeit    liegt und sieh durch  eine andere Kombination der parallel zu  schaltenden Pumpen erreichen lässt. Mittels  der beschriebenen     Einrichtung    lässt sich die       Vorschubgeschwindigkeit    bei unveränderter  Beibehaltung der     maximalen        Rücklaufge-          schwindigkeit    und unveränderten     Fördernenn-          leistungen    der einzelnen Pumpen regulieren..  



  Als weitere     Anwendungsbeispiele    für die  Einrichtung kommen in Frage:     Spindelbohr-          maschinen    mit hydraulisch bewegten Tischen,    Schleif- und Fräsmaschinen mit automati  schem, hydraulischem Tischmechanismus,  Drehbänke mit     hydraulisch    betätigtem Schlit  ten oder solche mit vollhydraulischem     Längs-          und    Quervorschub,     hydraulische    Pressen usw.  



  Als Stromquelle für die elektrische Steuer  apparatur     zur    Fernbetätigung der Ventile  wird eine solche mit einer niederen, jede Be  rührungsgefahr ausschliessenden Spannung  gewählt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur hydraulischen Betätigung von Maschinenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Flüssigkeitspumpen sowie Mittel aufweist, um die Pumpen bei Bedarf einzeln oder in Parallelschaltung auf den zu bewegenden Maschinenteil wirken las sen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, zur Betätigung von hin. und hergehenden Ma schinenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass an jede Pumpe ein Ventil angeschlossen ist und dass diese Ventile jeweils am Ende des Vor schubes und des Rückläufes des beweglichen Maschinenteils betätigt und die nicht zur Druclunittelförderung vorgesehenen Pumpen auf Leerlauf umgeschaltet werden, das Ganze derart, dass sowohl eine stufenweise Regelung der Vorschubgeschwindigkeit des bewegten Maschinenteils als auch eine von dieser Re gelung unabhängige stufenweise Regelung der Rücklaufgeschwindigkeit erfolgen kann. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie elektrisch betätigte Ventile aufweist, zum Zwecke der Überleitung des zur Arbeits leistung bestimmten Druckmittels nach der Arbeitsstelle und drucklosen Rückleitung des selben nach Beendigung der Arbeitsleistung nach dem Druckmittelbehälter. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die elektrisch betätigten Ventile jeweils am Ende des Vorschubes und des Rücklaufes des beweglichen Maschinenteils durch den letzteren zur Umsteuerung von der einen auf die andere Bewegungsrichtung be tätigt werden. 4.
    Einrichtung naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass sie Pumpen mit unterschied lichen Förderleistungen aufweist.
CH262372D 1947-12-13 1947-12-13 Einrichtung zur hydraulischen Betätigung von Maschinenteilen. CH262372A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2639384A1 (fr) * 1988-11-21 1990-05-25 Case Poclain Dispositif de commande d'un engin de travaux publics

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2639384A1 (fr) * 1988-11-21 1990-05-25 Case Poclain Dispositif de commande d'un engin de travaux publics
EP0370892A1 (de) * 1988-11-21 1990-05-30 Case Poclain Steuervorrichtung für eine Erdbewegungsmaschine

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