CH262379A - Brennstoffeinspritzpumpe für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Brennstoffeinspritzpumpe für Verbrennungskraftmaschinen.

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CH262379A
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CH
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Pischinger Anton Prof Dr Techn
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Pischinger Anton Prof Dr Techn
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
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    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/36Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/137Fuel pump with control of fuel outlet of pumping chamber to delivery pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Brennstoffeinspritzpumpe   <B>für</B>     Verbrennungskraftmaschinen.       Bei     Brennstoffeinspritzpumpen    für     Ver-          brennungskraftmaschinen    ist es oft erwünscht,  die einspritzbare Brennstoffmenge bei steigen  der Maschinendrehzahl automatisch zu vermin  dern. Es wurde nun festgestellt, dass     diq     Menge des zur Einspritzung gelangenden  Brennstoffes von der Hubhöhe des Druck  ventils, d. h. von dem Betrag, um welchen sich  dieses Ventil beim Einspritzhub der Pumpe  von seinem Sitz abhebt, beeinflusst wird.

   Je  grösser der Hub des Druckventils ist, eine  desto grössere Zeitspanne benötigt das Ventil,  um sieh wieder auf seinen Sitz aufzusetzen  und desto mehr Brennstoff fliesst nach Druck  entlastung des Arbeitsraumes der Pumpe wie  der in den Arbeitsraum zurück und wird auf  diese Weise der Einspritzung entzogen.  



  Diese Erscheinung wird nun zur Regelung  der einzuspritzenden Brennstoffmenge ausge  nützt und die Erfindung besteht darin, dass  der Hub des Druckventils durch einen elasti  schen Anschlag begrenzt ist, zum Zwecke,  wenigstens in einem Teil des Drehzahlberei  ches der Pumpe mit     zunehmender    Pumpen  drehzahl eine Verminderung der eingespritz  ten Brennstoffmenge zu erreichen. Diese  elastische Begrenzung kann z. B. durch einen  elastisch unterstützten Anschlag erfolgen. Je  höher nun die Drehzahl ansteigt, desto grösser  wird die Beschleunigung und damit die     3Ias-          senwirkung    des     Ventils    sein, und das Ventil  wird entgegen der Wirkung des elastischen  Anschlages seinen Hub mehr oder weniger    vergrössern.

   Dadurch wird auch die zur  Schliessung des Ventils erforderliche Zeit  spanne, während der ein Rückfliessen des ge  förderten Brennstoffes in den Arbeitsraum  der Pumpe stattfindet, vergrössert und die  eingespritzte Brennstoffmenge verringert.  



  Dieses Rückströmen des Brennstoffes tritt  auf, sobald der Druck im Arbeitsraum der  Pumpe unter den Druck in der     Einspritz-          leitung    absinkt. Ein solcher Dreckabfall im  Arbeitsraum tritt nun jedenfalls ein, wenn die  Pumpe ihren Saughub beginnt, doch tritt die  ser Druckabfall verhältnismässig langsam auf,  so dass der erfindungsgemässe Effekt im all  gemeinen durch diesen Druckabfall noch  nicht in vollem Masse zur     Wirkung    gelangt.  Bei solchen Einspritzpumpen hingegen, bei  welchen die einzuspritzende Brennstoffmenge  in an sich bekannter Weise durch Rückströ  men des überschüssig geförderten Brennstof  fes aus dem Arbeitsraum der Pumpe gegen  Ende des Einspritzhubes bestimmt wird, tritt.

    am Ende des Einspritzvorganges eine plötz  liche Druckentlastung auf, wodurch die Vor  teile der Erfindung voll und ganz     zur    Geltung  gelangen können.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an  einem Ausführungsbeispiel schematisch . ge  zeigt.  



  Der Kolben 1 der Einspritzpumpe wird  durch eine     Nocke    2 angetrieben. Beim Auf  wärtsgang beginnt der Kolben durch das  Druckventil 3 zu fördern, sobald die Ober-      kante des Kolbens die Saugbohrung 4, die mit  dem Saugraum 5 in Verbindung steht, abge  schlossen hat. Die Förderung     dauert    so lange  an, bis die     überströmkante    6 einer     Ausneh-          rnung    7 des Kolbens die Unterkante einer Boh  rung 8     überschliffen    hat und dadurch eine  Verbindung aus dem Arbeitsraum 9 zum       Überströmraum    10 hergestellt wurde.

   Die       Überströmkante    6 verläuft     schraubenlinien-          förmig    schräg am Kolbenumfang, wobei das  Ende der     Einspritzung    in bekannter Weise  durch Verdrehen des Kolbens 1 geregelt wird.  In der weiteren Folge seiner Bewegung ver  drängt der Kolben 1 den Brennstoff nicht  mehr durch das Druckventil 3 zur     Einspritz-          leitung    11, sondern durch die     überströmboh-          rung    8 in den     Überströmraum    10 zurück.  



  Während der Förderung wird das Druck  ventil 3 offen gehalten und durch den Kraft  stoffstrom meistens über einen gewissen Weg x  gegen die Federkraft der das Ventil belasten  den Feder 12     mitgenommen.     



  Damit keine grösseren Unregelmässigkeiten  in den aufeinanderfolgenden Einspritzungen  durch Veränderung des     Ventilhubes    auftreten,  pflegt man den Hub des     Druckventils    durch  einen     Anschlag    zu begrenzen. Dieser Anschlag  ist nun als elastischer Anschlag 14 ausgebil  det, welcher durch eine steifere Feder 15 ab  gestützt ist     und    an welchem die Feder 12 ab  gestützt ist. Um auch den Hub des Anschlages  zu begrenzen, kann dieser selbst wieder an das  Pumpengehäuse nach einer Hubhöhe     y    an  schlagen, so dass der Gesamthub des Ventils  mit dem Masse<I>x</I>     +        y    begrenzt ist.

   Die Feder  15 wird nun unter dem Einfluss der mit der  Pumpendrehzahl     steigenden    Kraftwirkung des  Flüssigkeitsstromes auf das Ventil 3 und der  steigenden     Massenwirkung    des Ventilkörpers  eventuell bis zum Höchstmass     y    zusammen  gedrückt, wodurch sich die Fördermenge mit  der Drehzahl in der     gewünschten    Weise ver  ringert.  



  Wenn die Feder 15 mit     Vorspannung    ein  gebaut wird, so hat man es in der Hand, die       Zunahme    des     Ventilhubes    erst von einer be  stimmten Drehzahl an eintreten zu lassen.    Zweckmässig ist die     Vorspannung    so be  messen, dass der elastische Anschlag erst bei  Erreichung bestimmter Drehzahlen, z. B. im  obern Drehzahlbereich, anspricht. Durch Ein  stellung der     Vorspannung    der den Anschlag  belastenden Feder kann daher der     Einfluss     der Regelwirkung auf die eingespritzte Brenn  stoffmenge eingestellt werden. Die Hubbe  grenzung des Anschlages 14 kann auch so ab  gestimmt werden, dass die Hubzunahme über  eine bestimmte Drehzahl hinaus nicht mehr  ansteigt.  



  Bei -dem Ausführungsbeispiel der Zeich  nung ist die Ventilfeder 12 gegen den elasti  schen Anschlag 14 abgestützt. Auf diese Weise  wird die Federcharakteristik, sobald das Ven  til 3 an den Anschlag 14 anschlägt, nur mehr  von der den Anschlag belastenden Feder 15  abhängig, während sich die Feder 12 nicht  mehr weiter deformiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennstoffeinspritzpumpe für Verbren nungskraftmaschinen, dadurch gekennzeich net, dass der Hub des Druckventils durch einen elastischen Anschlag begrenzt ist, zum Zwecke, wenigstens in einem Teil des Drehzahlberei ches der Pupe mit zunehmender Pumpen drehzahl eine Verminderung der eingespritz ten Brennstoffmenge zu erreichen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Druckventils durch einen elastisch unterstützten Anschlag begrenzt ist.
    z. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patent anspruch, . dadurch gekennzeichnet, dass die einzuspritzende Brennstoffmenge durch Rück strömen des überschüssig geförderten Brenn stoffes aus dem Arbeitsraum der Pumpe ge gen Ende des Einspritzhubes bestimmt wird. 3. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg des Anschlages selbst begrenzt ist. 4. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Anschlag elastisch abstützende Organ mit Vorspannung einbebaut ist, so dass der An schlag erst im obern Drehzahlbereich aus sei ner Ruhelage gebracht wird.
    6. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Druckventil belastende Ventilfeder gegen den elastischen Anschlag abgestützt ist.
CH262379D 1947-01-09 1947-12-15 Brennstoffeinspritzpumpe für Verbrennungskraftmaschinen. CH262379A (de)

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