CH262380A - Kraftmaschinenanlage. - Google Patents

Kraftmaschinenanlage.

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CH262380A
CH262380A CH262380DA CH262380A CH 262380 A CH262380 A CH 262380A CH 262380D A CH262380D A CH 262380DA CH 262380 A CH262380 A CH 262380A
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CH
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shaft
rotor element
hollow shaft
axial
rotor
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Inventor
Power Jets Research De Limited
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Power Jets Res & Dev Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/026Shaft to shaft connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description


      Kraftmaschinenanlage.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine     Kraft-          inasehinenanlage    mit zwei miteinander     ge-          kuppelten        Rotorelementen,    beispielsweise einem  Kompressor- oder     -#'iuflade,-ebläselaufrad    und  einer     Turbinenseheibe,    einem     Wellenkupp-          1-tin#rsel.ement    oder einem zweiten     Kompressor-          laufrad,

          untl    betrifft speziell die Ausbildung  und Kupplung der     Rotorelemente.    Die vor  geschlagene Lösung ist zweckmässig in solchen  Fällen anwendbar, in welchen die beiden     Ro-          toreleinente    in äusserst starrer und kräftiger  Weise miteinander koaxial verbunden werden  müssen, damit ein beträchtliches Drehmoment  von einem     Rotorelement    auf das andere über  tragen werden kann,     und    in denen die beiden       Rotorelemente    voneinander lösbar sein sollen.

    Ein solcher Fall tritt beispielsweise bei einem  von einer     Gastuirbine    getriebenen     Auflade-          gebläse    oder bei einer     Gasturbinenanlage    auf,  in welcher ein Luftkompressor und eine Tur  bine unmittelbar miteinander verbunden sind.  



  In einer Anlage der genannten Art kann  es beispielsweise erforderlich sein,     dass    das       Kompressorlaufrad    aus Leichtmetall besteht,  während die     Turbinenseheibe    aus Stahl oder  aus hitzebeständiger Legierung von hoher Zug  festigkeit besteht, welche eine aus einem     Stüelz     mit ihr gebildete W     elle    besitzt;

   die Verbin  dung solcher     Eleinente    ist ein     Konstruktions-          probleni    von nicht geringer Schwierigkeit in  Anbetracht der sehr verschiedenen     meehani-          sehen        und        thermisehen        Ei--ensehaften    der Ma  terialien.

   Wenn die     Kraftmasehinenanlage       nach der Erfindung beispielsweise ein     Gastur-          binenaggregat    ist, sei es zum Strahlantrieb  von Luftfahrzeugen oder zum Antrieb von       Arbeitsmasehinen,    ist es beinahe immer erfor  derlich, Hilfsmaschinen vom Rotor aus anzu  treiben, und umgekehrt den Rotor zum An  lauf anzutreiben. Gemäss einer bekannten  Ausführung einer derartigen Anlage ist das  Laufrad eines     Zentrifugalkonipressors    aus  einem einzigen     Schmiedestüek    ohne axiale  Bohrung hergestellt.

   An seinem einen Ende  ist mittels Schrauben und eines ringförmigen  Flansches ein Wellenstummel befestigt, der in  einem Lager abgestützt ist, das zugleich als  Traglager und als Drucklager (oder Positions  lager) für den gesamten Rotor wirkt. Am  andern Ende des     Kompressorlaufrades    ist<B>in</B>  gleicher Weise eine Welle befestigt, welche  ein hohles und starres zylindrisches Element  darstellt, das innen über einen Teil der Länge  der Welle mit axialen Zähnen versehen ist.

    Die     Turbinenseheibe    hat nur auf einer Seite  einen mit ihr zusammenhängenden Wellen  stummel, der vom zweiten Lager     umfasst    wird,  welches     mir    ein Traglager ist, und dieser Wel  lenstummel ist mit     Aussenverzahnung    ver  sehen, um in die hohle Welle einzugreifen.

   Der  Wellenstummel     durehdringt    die hohle Welle  und ist mittels einer Schraubenmutter ver  riegelt, welche völlig im Innern der Hohlwelle  angeordnet ist und deshalb vor der Befesti  gung der Hohlwelle am     Kompressorlaufrad     montiert werden     muss.    Wenn die Hohlwelle im      Zusammenbau mit dem Wellenstumpf<B>f</B>     estge-          zogen    wird, so wird sie axial<B>f</B>     estgeklemmt        und     sichert damit die Lage des innern Laufringes  des     Wellenstummellagers.    Diese Konstruktion  hat bedeutende Nachteile;

   insbesondere ist ein  grosser Arbeitsaufwand zur endgültigen Zu  sammenstellung erforderlich,<B>d.</B> h. nach erfolg  ter Auswuchtung des Rotors als Ganzes und  der nachfolgenden Demontage; es ergibt sich  auch die Notwendigkeit bei einer solchen An  ordnung,     dass    wenigstens ein Teil der Gehäuse,  welche     Kompressorlaufrad    und Turbinen       scheibe    umschliessen, diametral trennbar sein  müssen, so     dass    sie     inn    den zusammengesetzten  Rotor herum montiert werden können.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wer  den diese Nachteile dadurch umgangen,     dass     eines der     Rotorelemente    eine axiale Bohrung  aufweist und mit einer Hohlwelle verbunden  ist, welche     drehlest    mit einer     gleiehaehsigen     Welle in Eingriff steht, die einen Teil des  andern     Rotorelementes    bildet, wobei diese  letztere Welle mittels durch die Bohrung     zu-          gänglieher        Verschraubungsmittel    in axialer  Richtung gesichert und mit der ersten Welle  in Eingriff gehalten wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt im Teilschnitt und schematisch  ein Turbostrahltriebwerk für ein Luftfahr  zeug mit der vorgeschlagenen     Rotorausbil-          dung,    wobei überflüssige Teile weggelassen  wurden.  



       Fig.    2 zeigt den Rotor mit den zugeord  neten Teilen in grösserem Massstab.  



  Die als Beispiel dargestellte Maschine be  sitzt einen     Zentrifugalkompressor    mit zwei  seitigem     Einlass,    ein Verbrennungssystem, in  welches der gesamte     Luftauslass    des     Kompres-          sors    geführt wird und in welchem flüssiger  Brennstoff verbrannt wird, und eine einstu  fige Gasturbine, welche durch die gasförmigen  Produkte     beaufschlagt    wird und den Kom  pressor mechanisch treibt. Die die Turbine  verlassenden Gase werden durch die Auspuff-         leitung    einer     StrahldÜse    zugeführt.

   In     Fig.   <B>1</B>  ist das     Verbrennangssystein    weggelassen; es  besitzt eine Anzahl Kammern, welche sym  metrisch um die     Axe    der Maschine angeordnet  sind, wobei jede Kammer eine     Einlassverbin-          dLmg    vom Kompressor und eine     Auslassverbin-          dung    zur Turbine aufweist.  



  In der Zeichnung besitzt das     Kompressor-          gehäuse   <B>1</B> zwei Lufteinlässe     lA,    1B. Latten  förmige Stützen 2 verbinden das Gehäuse<B>1</B>  mit einem vordern Gestell<B>3,</B> welches ein Ge  häuse für ein Hilfsgetriebe 4 trägt, und mit       einem    hintern Gestell<B>5,</B> welches ein Lager  gehäuse trägt, in welchem das Turbinenlager  angeordnet ist.

   An der Peripherie des Gehäu  ses<B>1</B> (in der Zeichnung nicht dargestellt) be  finden sich eine Serie von Auslässen, welche  mittels Leitungen mit den einzelnen Kam  mern des Verbrennungssystems verbunden  sind, von welchem die     Verbrennungsprodukte     durch gebogene Leitungen<B>6</B>     züm    Düsenring<B>7</B>  der Turbine geleitet werden, welche eine ein  zige Reihe Laufschaufeln<B>8</B> besitzt. Die die  Turbine verlassenden Gase strömen durch die  Auspuffleitung<B>9.</B>  



  Die Turbine besitzt eine Scheibe<B>10,</B> welche  zusammen mit dem Wellenstummel<B>11</B> aus  einem Stück besteht, z. B. aus einem einzigen  Schmiedestück. Die     Turbinenselleibe    ist flie  gend angeordnet und ihr Wellenstummel wird  von einem Kugellager getragen, welches wie  folgt angeordnet ist. Ein äusserer Laufring 12  ist als Teilstück einer Kugel ausgebildet     (zür     Selbsteinstellung) und im Lagerteil<B>13</B>     einge-          passt,    welcher aussen mit Zähnen versehen ist,  damit er längs innen angebrachten Nuten 14  im     LagergehKuse   <B>15</B> verschiebbar ist, welches  im Gestell<B>16</B> angeordnet ist, das mit dem Ge  stell<B>5</B> zusammenhängt.

   Eine Reihe Kugeln<B>17</B>  trägt den innern Laufring<B>18,</B> welcher in  einem zylindrischen Teil des     Wellenstlimmels     <B>11</B> angeordnet ist     und    axial festgeklemmt  wird, wie später erklärt wird. Das Gestell<B>16</B>  ist so ausgebildet,     dass    es eine Serie von Luft  kanälen zur Zirkulation von Luft (durch  nicht dargestellte Mittel) in der Nachbarschaft  des Turbinenlagers aufweist.      Der     Wellenstumniel   <B>11</B> ist     mit        ein8r        Axial-          verzahnung        11A    versehen und besitzt an sei  nem vordern Ende ein Aussengewinde 11B.

    Der Wellenstummel<B>11</B> liegt innerhalb einer  Hohlwelle 20, welche eine Innenverzahnung  aufweist, die mit der Aussenverzahnung 11A  kämmt, so     dass    diese beiden Wellen in trei  bender Verbindung miteinander stehen. Das  vordere Ende der Hohlwelle ist mit einem  Flansch 21 versehen, der Löcher aufweist"  durch welche Sehrauben. 22 dringen, welche in  Löcher des     Kompressorlaufrades   <B>23</B> einge  schraubt sind. Der     Flansell    21 der Hohlwelle  20 besitzt eine Vertiefung 21.A, in welche ein  Vorsprung am Laufrad<B>23</B> dringt, -um     Konzen-          trizität    zu gewährleisten.

   Innerhalb dieses  Endes der Hohlwelle ist eine     ringförmige     Schulter 24. gebildet, auf welcher eine     ring-          förinige,    axial elastische     Unterlagsseheibe   <B>25</B>  liegt. Diese     Unterlagsseheibe    ist infolge ihrer  Formgebung elastisch und besitzt einen ge  rippten oder     bal-förmigen    Querschnitt -Lind  ihre Konstruktion ist derart,     dass    sie eine be  stimmte axiale Belastung ausübt, wenn sie bis  zu einem bekannten Grad     zusammengepresst     wird.

   Man sieht,     dass    dadurch eine     Verspan-          nunc    zwischen dem Wellenstummel<B>11</B> und  der     Ilohlwelle    20 erhalten wird. Zwischen  einer Schulter<B>11C</B> am Wellenstummel und  dem hintern Ende der Hohlwelle 20 (durch       Verinittluii,-    zweier     Paekungsringe,    die er  sichtlich, aber nicht beschrieben sind) wird  der innere     Kugellaufring    festgeklemmt und  gehalten.  



  Das Gewinde 11B ist in Eingriff mit einer  Schraubenmutter von spezieller Form. Diese  besitzt ein kegelförmiges, mit Innengewinde       verselienes    Ende<B>26</B> mit     Planseh    26-4, welcher  zwischen einer Schulter der Hohlwelle 20 und  einem eingesetzten Ring liegt. Die Schrauben  mutter<B>26</B> ist am Ende einer Hohlwelle 26B  gebildet, welche in einer axialen Bohrung des       Latifradkörpers   <B>23</B> liegt und deren anderes  Ende über die vordere Seite des     Kompressor-          laufrades    etwas hervorsteht; diese Welle ist  durch eine ringförmige Platte<B>27</B> zentriert.

    Das vorstehende Ende der Innenwelle 26B be-    sitzt aussen eine Anzahl Zähne<B>26C</B> Die Welle  26B bildet in dieser Weise die Verlängerung  <B>'0</B>  der     Sehraubenniutter   <B>26</B> und dient zur Betä  tigung derselben.  



  Die Mutter<B>26,</B> welche nach ihrer     Ver-          sehraubung    die Hohlwelle 20 und den Wellen  stummel<B>11</B> in axialer Richtung zusammenhält  und die federnde     Unterlagsseheibe   <B>25</B>     zusam-          mendrilekt,    wodurch der Laufring<B>18</B> des Ku  gellagers eingeklemmt wird, dient als einziges       Festhaltemittel    des Wellenstummels<B>11</B> und  der     Turbinenseheibe   <B>10.</B> Die Turbinenscheibe  kann somit     dureh    Losschrauben der Mutter<B>26</B>  gelöst werden,

   wobei ihr     Flanseh   <B>2621</B> sich ge  gen einen eingesetzten Ring abstützt und die  Turbinenscheibe mit der Welle<B>11</B> aus der  Hohlwelle 20 ausstösst.  



  An der vordern Seite des     Kompressor-          laufrades   <B>9-3</B> ist eine Hohlwelle<B>28</B> in gleicher  Weise wie die Hohlwelle 20 befestigt. Diese  Hohlwelle wird aussen von einem Trag- und       DrLieklager   <B>29</B> getragen, welches am vordern  Gestell<B>3</B> der Maschine abgestützt ist.     Natür-          lieh    besitzen beide Lager des Rotors geeignete       Sehmierungsvorriehtungen,    welche keinen Teil  der     Erfinduny    bilden.  



  <B>C</B>  Innerhalb der     Bohrun,-    der Hohlwelle 28  liegt eine zweite hohle     Innen-welle   <B>30,</B> deren  inneres Ende mit einer Innenverzahnung ver  sehen ist, wobei zwei in axialem Abstand be  findliche Reihen von Zähnen     30--1,        30B    ange  ordnet sind, von denen jede mit der     Aussen-          verzahnun-   <B>26C</B> der W     elle    26B in Eingriff  gebracht werden kann.

   Aussen ist die Welle  <B>30</B> mit Zähnen<B>30C</B> versehen, welche in Nuten  einer Innenverzahnung der Hohlwelle<B>28</B>     ein-          ,reifen.    Die Verzahnungen<B>20.1</B> Lind     30C     innen und aussen an der Welle<B>30</B> besitzen vor  zugsweise verschiedene Zähnezahlen, damit in  möglichst vielen     Relutivlagen    der Hohlwelle  <B>28</B> und der Hohlwelle 26B ein Eingriff der  Innenverzahnung<B>30A</B> und der Aussenverzah  nung<B>30C</B> der Welle<B>30</B> mit den Verzahnungen  der zu kuppelnden Wellen<B>28,</B> 26B möglich  ist, ohne     dass    eine Nachstellung der Hohlwelle  26B und damit eine Änderung der     Schraub-          verbindting    nötig ist,

   Das vordere Ende der  <B>C C</B>      Welle<B>30</B> steht über die Hohlwelle<B>28</B> hervor  und ist mit     Aussenverzalinung    versehen, zum  Eingriff in einem Getriebeteil im     Hilfsge-          triebekasten,    um beispielsweise das erste     Ritzel     eines     Reduziergetriebes,    wie bei<B>31</B> dargestellt  ist, anzutreiben.    Beim Zusammenbau der     Rotorelemente     wird die Hohlwelle<B>30,</B> die eine Verbindungs  welle für Getriebeantrieb darstellt, nach vorn  gezogen, um die Verzahnungen     30C    und<B>30A</B>  ausser Eingriff und dafür die Verzahnung  30B mit der Verzahnung     26C    in Eingriff zu  bringen.

   Die Welle<B>30</B> wird dann als Schlüssel  benützt zur Drehung der Welle 26B. Nach  dem Zusammenbau wird die Welle<B>30</B> in eine  Zwischenstellung zurückgestossen, in welcher  keine Verzahnung im Eingriff steht, so     dass     die Welle<B>30</B> frei gedreht werden kann. Durch  Verdrehen der Welle<B>30</B> -und eventuell auch  Nachstellen der     Ilohlwelle    26B wird eine Stel  lung gefunden, in welcher beide Verzahnun  gen<B>30A</B> und     30C    mit ihren     Gegenverzahnun-          gen    in Eingriff treten können.

   Dieser neue  Eingriff bildet eine     zwangläufige        Vorriege-          lLmg    der Welle<B>30</B> und deshalb der Welle 26B  mit der Mutter<B>26.</B> Der Zusammenbau des  Getriebegehäuses 4 mit der Maschine verhin  dert jetzt die axiale Vorwärtsbewegung der  Welle<B>30,</B> so     dass    eine zufällige Lösung nicht  möglich ist, ausser bei grösseren Beschädi  gungen.  



  Es ist ersichtlich,     dass    die     Turbinenseheibe     in die Maschine eingebaut werden kann, ohne  mehr als die Auspuffleitung<B>9</B> und das Ge  triebegehäuse 4     ni    entfernen.     Ausserdein    ist es  klar,     dass    das gesamte Turbinenlager zusam  men mit der     Turbinensc'heibe        wegnehmbar    ist  (durch Herausziehen des Lagerteils<B>13</B> aus  den Nuten 14 des Gehäuses<B>15).</B> Eine wichtige  Folge davon ist,

       dass    bei genauer Überein  stimmung der Teile während der Herstellung  die vollständige Ersetzung der Turbine oder  eines Lagers oder die Überprüfung ohne Ent  fernung des     Kompressorlaufrades    durchge  führt werden kann. Da die Entfernung des       Kompressorlaufrades    die Öffnung des     Kom-          pressorgelläuses    erfordert, ist dies von wesent-         licher    Bedeutung. Es besteht keine Notwendig  keit, irgendeinen Teil des Verbrennungs  systems zu entfernen mit den luftdichten Ver  bindungen     usw.,    um die Turbine zu entfernen  oder zu ersetzen.  



  Die Anordnung von Zähnen am Tragteil  des Turbinenlagers besitzt den Vorteil,     dass     thermische Dehnungen aufgenommen werden  können, weil die Zähne seitlich tragen, in     Ra-          dialrichtung    aber Spiel vorhanden ist, und  gewährleistet ebenfalls,     dass    kein axialer Druck  an das Turbinenlager übertragen wird. Die       Zahnkupphingen    an den innern Wellen Lind  den Hohlwellen erfordern keine äusserst ge  naue axiale Übereinstimmung der Wellen, was  den Anbau eines     Hilfsgetriebekastens    erleich  tert.  



  Es soll     nocli    betont werden,     dass    die be  schriebene Ausbildung des Rotors auch für  Konstruktionen anwendbar ist, in welchen der  Wellenstummel<B>11</B> nicht notwendigerweise  einen Teil einer Turbinenscheibe bildet; z. B.  kann es Fälle geben, in welchen das     Kompres-          sorlaufrad   <B>23</B> mit einem Teil einer Wellen  kupplung verbunden werden     muss,    deren an  derer Teil seinerseits mit einer     Turbinenseheibe     verbunden ist;

   in einem solchen Falle kann  es ebenfalls zweckmässig sein, den     vorgesehla-          genen    Zusammenbau der     Rotoreleinente        züi     benützen. In diesem Fall bildet der eine Teil  der Wellenkupplung das zweite,     Rotorelement,     welches vom ersten     Rotorelement    leicht lös  bar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftmasehinenanlage mit zwei mitein ander gekuppelten Rotorelementen, dadurch gekennzeiehnet, dass eines der Rotorelemente eine axiale Bohrung aufweist Lind mit einer Hohlwelle verbunden ist, welche drehlest mit einer gleiehaehsigen Welle in Eingriff steht, die einen Teil des andern Rotorelementes bil det,
    wobei diese letztere Welle mittels durch die Bohrung zugänglicher VerschraubLings- mittel in axialer Richtung gesichert und mit der Hohlwelle des ersten Rotoreleinentes in Eingriff gehalten ist, UNTERAXSPRüCHt:
    <B>1.</B> Kraftinaschinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- sehraubungsmittel am einen Ende einer durch die Bohrung des ersten Elementes dringenden Welle vorgesehen sind, welche einerends mit einem Gewindeteil versehen ist, welcher mit einem Gewindeteil der Welle des zweiten Ro- torelementes zusammenwirkt, während das andere Ende Mittel zur Übertragung eines Drehnioinentes aufweist,
    wobei die Schrauben- verbindung von derjenigen Seite des mit der axialen Bohrung versehenen Rotorelementes aus betätigbar ist, welche vom andern Rotor- element entfernt ist.
    2. Kraftmaschinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit der axialen Bohrung versehenen Rotor- element ein hohles Wellenstüek an der der Hohlwelle gegenüberliegenden Seite befestigt ist, und dass durch die axiale Bohrung des ersten Rotorelementes eine innere Welle dringt, die einen Teil der Verschraubungs- mittel trägt,
    während eine zweite innere Welle durch die Bohrung des hohlen Wellenstüekes dringt und<B>je</B> nach ihrer axialen Stellung ent weder als Schlüssel zur Drehung der ersten innern Welle oder zur Verriegelung der ersten innern Welle am hohlen Wellenstück gegen Drehung benützt werden kann. <B>3.</B> Kraftinasellinenanlage nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite innere Welle als treibende Welle zwi- sehen dein Rotor als Ganzem und andern Tei len der Kraftinasehine wirkt, wenn sie sieh in ihrer Verriegelungsstellung befindet.
    4. Kraftmaschinenanlage nach Unteran- sprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste innere Welle mit einer axialen Aussen verzahnung versehen ist zwecks Drehungsver bindung mit der zweiten innern Welle Lind dass die zweite innere Welle zwei axial distan zierte Innenverzahnungen aufweist und durch axiale Verschiebung wahlweise in zwei Stel lungen gebracht werden kann, wobei in der einen dieser Stellungen die zweite innere Welle ausserdem mittels einer weiteren Verzahnung in Eingriff mit einer Innenverzahnung des hohlen Wellenstückes gelangt.
    <B>5.</B> Kraftmaschinenanlage nach Patentan spruch, bei welcher das mit der axialen Boh rung versehene Rotorelement ein Zentrifugal- kompressorlaufrad ist und das andere Rotor- eleinent eine fliegend angeordnete Turbinen scheibe einer Gasturbine bildet, dadurch ge kennzeichnet, dass am Laufrad des Kompres- sors einerseits ein hohles Wellenstück und anderseits eine Hohlwelle befestigt sind,
    wäh rend die mit der Turbinenscheibe ein Stück bildende Welle mit der Hohlwelle am Laufrad des Kompressors in Eingriff steht und mit Hilfe von durch die axiale Bohrung des Kompressorlaufrades zugänglichen Versehrau- bungsmitteln gegenüber der Hohlwelle axial festgestellt ist. <B>6.</B> Kraftmaschinenanlage nach Unteran spruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein die Welle der Turbinenscheibe tragendes Lager element durch das Anziehen der Verschrau- bungsmittel in seiner Lage festklemmbar ist.
    <B>7.</B> Kraftmasehinenanlage nach Unteran- sprueh <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verschraubungsmittel über ein elastisches Zwisehenelement wirken, damit zwischen der Welle der Turbinenscheibe und der Hohlwelle eine vorbestiminte Axialspannung eingestellt werden kann.
    <B>8.</B> Kraftmasehinenanlage nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Lager mittel, welche die Welle des nicht mit der axialen Bohrun-, versehenen Rotorelementes tragen, derart angeordnet sind, dass sie durch axiale Verschiebung entfernbar sind, wenn dieses Rotorelement entfernt ist.
    <B>9.</B> Kraftmaschinenanlage nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- sehraubungsmittel derart ausgebildet sind, dass beim Lösen der Versehraubungsmittel zwecks Demontage des einen Rotorelementes ein W, egstossen der Welle dieses Rotorelemen- tes vom andern Rotorelement bewirkt wird.
    <B>10.</B> Kraftmaschinenanlage nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Gasturbinenanlage bildet,
    wobei das eine Ro- torel.ement einem Zentrifugalkompressor und das andere Uotorelement einer Äxialflusstur- bine zugellört und dass das Kompressorlauf- rad und die es antreibende Turbinenscheibe in der im Patentanspruel-i angegebenen Weise zusammengebaut sind und dass der Turbine Treibfluidum durch ein die Achse der Anlage umgebendes Verbrennungssystem zugeführt wird.
CH262380D 1942-04-27 1945-11-30 Kraftmaschinenanlage. CH262380A (de)

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CH262380D CH262380A (de) 1942-04-27 1945-11-30 Kraftmaschinenanlage.

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NL (1) NL70892C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2424413A1 (fr) * 1978-04-27 1979-11-23 Gen Electric Ensemble de serrage de roulement pour arbres de moteur a turbine a gaz

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FR2424413A1 (fr) * 1978-04-27 1979-11-23 Gen Electric Ensemble de serrage de roulement pour arbres de moteur a turbine a gaz

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