CH262527A - Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke.

Info

Publication number
CH262527A
CH262527A CH262527DA CH262527A CH 262527 A CH262527 A CH 262527A CH 262527D A CH262527D A CH 262527DA CH 262527 A CH262527 A CH 262527A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glass cylinder
piece
nipple
cylinder
pipe
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hofer Paul
Original Assignee
Hofer Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hofer Paul filed Critical Hofer Paul
Publication of CH262527A publication Critical patent/CH262527A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/12Flow or pressure control devices or systems, e.g. valves, gas pressure control, level control in storage containers
    • B67D1/125Safety means, e.g. over-pressure valves

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


  Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke.    Bei Ausschankanlagen für gärfähige Ge  tränke, insbesondere Süssmost, kommt. es oft  vor, dass, wenn das Getränk längere Zeit im  angestochenen     Aussehankbehälter    verbleibt,  eine Gärung eintritt. Der Druck in der Aus  schankanlage kann dabei dermassen ansteigen,  dass schwere Schäden an den Leitungen oder  am Ausschankbehälter verursacht werden  können.

   Dabei     entweieht    die zur Erzeugung  des     Ausschankdruckes    verwendete Kohlen  säure, was bei in geschlossenen Räumen ange  ordneten Ausschankanlagen sehr gefährlich  werden kann.     1vlan    sucht diesen Übelstand  dadurch zu beheben, dass man in die Kohlen  säureleitung, durch welche die den Ausschank  druck erzeugende Kohlensäure dem     Aus-          sehankbehälter    zugeführt. wird, ein Sicher  heitsventil einbaut.

   Bei den für diesen Zweck  bis anhin verwendeten Kugel-, Kegel- oder  Tellerventilen zeigt es sieh jedoch, dass in  folge des in den Getränken sparweise ent  haltenen Zuckers, welcher sieh am Ventilsitz  absetzt, die Kugeln, Kegel oder Teller der  artiger Sicherheitsventile am Ventilsitz haf  ten bleiben, so dass solche Sicherheitsventile  häufig unwirksam werden. Dieser Übelstand  wird durch die vorliegende Erfindung be  hoben.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Sicherheitsvorricbtung    an Ausschank  anlagen für gärfähige Getränke, bei welcher  in die     Kohlensäureleitung    der Ausschank  anlage ein     T-Rohrstück    eingebaut ist, an des  sen mittlerem Schenkel ein     Zylinder    ange-    schlossen ist, in welchem ein eine unter der  Wirkung einer Feder auf einen Ventilsitz ge  drückte     CTummimanschette    aufweisendes Aus  lassventil angeordnet ist, welches durch eine  Flüssigkeitsvorlage nass gehalten ist.  



  In der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes und eine  Detailvariante dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist. die beispielsweise Ausfüh  rungsform in Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, dargestellt.     Fig.    2 ist eine Seiten  ansicht mit teilweisem Schnitt der Ausfüh  rungsvariante eines Teils dieser Sicherheits  vorrichtung.  



  In den mittleren Schenkel eines     T-Rohr-          stüekes    1 ist. ein Rohr 2 fest     iuid    dicht einge  setzt, auf welchem ein Nippel 3 axial verschieb  bar angeordnet. ist.. Auf diesem Nippel 3 ist ein       Flanseh    4 aufgeschraubt, in welchen ein Glas  zylinder 5 eingesetzt ist, der nach unten durch  einen Boden 6 abgeschlossen ist.

   Der Flansch  4 und der Boden 6 werden durch zwei Stan  gen 7 zusammengehalten, und mittels     Muttern     S, welche auf Gewinde an den Enden dieser  Stangen 7 geschraubt sind, kann der Glas  zylinder 5 zwischen dem Flansch 4 und dem  Boden 6 eingespannt. werden, so     da.ss    seine  Ränder fest gegen eine Dichtung 9 im  Flansch 4 und eine Dichtung<B>1.0</B> im Boden 6  gepresst werden. Am untern Ende des Rohres  2 ist eine nach unten vorstehende Gummi  manschette 11 angeordnet, und zwischen das  Ende des Nippels 3 und einem über der      Gummimanschette 11 angeordneten, am Rohr  befestigten Ring 12 ist eine Druckfeder 13  eingesetzt.

   Diese Druckfeder 13 drückt den  Nippel 3 und mit diesem den Flansch 4, den  Glaszylinder 5 und dessen Boden 6 nach oben,  derart, dass der Boden 6 gegen die     Giunmi-          manschette        11        gedrückt    und somit die Mün  dung des Rohres 2 durch die Gummiman  schette 11 und den Boden 6 abgeschlossen  wird. Der     Glaszylinder    5 enthält eine Wasser  vorlage, welche die Gummimanschette 11 stets  nass hält. Im Flansch 4 sind Entlüftungsöff  nungen vorgesehen. Durch Verschrauben des       Flansches    4 auf dem Nippel 3     kann    die Span  nung der Druckfeder 13     reguliert    werden.

    Mittels einer auf den Nippel 3 geschraubten       Stellmutter    14     kann        die        Einstellung    des Flan  sches 4     fixiert    werden.  



  An den einen Schenkel des     T-Rohrstückes     1 ist     mittels    einer     Überwurfmutter    15 ein  Rohrstutzen 16 angeschlossen, welcher fest  seitlich in ein Kopfstück 17 eingesetzt ist.  Dieses Kopfstück 17 besitzt oben einen in das  Kopfstück fest eingesetzten, mit Gewinde     ver-          sehenen        Anschlussstittzen    18, welcher     zum    An  schliessen der zum     Getränkausschankbehälter     führenden, in der Zeichnung nicht dargestell  ten     Kohlensäureleitung        bestimmt    ist.

   In die  sen     Anschlussstutzen    18 ist eine Stange 19  fest eingesetzt, auf deren unteres, mit Ge  winde versehenes Ende eine Flügelmutter 20  aufgeschraubt ist, welche einen Teller 21 hält.  Mit diesem Teller 21 ist auf einer     Dichtung     22 ein Glaszylinder 23 gehalten, dessen obe  rer Rand an einer im Kopfstück -17 angeord  neten Dichtung 24 aufliegt.     Im    Glaszylinder  23 ist ein zweiter Glaszylinder 25 angeordnet,  welcher durch eine nahe     seinem    obern Ende  in ihn eingesetzte, von der Stange 19 durch  setzte Gummischeibe 26 so gehalten wird, dass  sein unteres Ende im Abstand über dem Tel  ler 21 sich befindet, wobei dieser Zylinder  oben durch die     Gtunmischeibe    abgeschlossen  wird.

   Der obere Teil der Stange 19 weist  eine axiale     Bohrung    27 auf, und     unterhalb     der     Gummischeibe    26 ist diese Bohrung 27  durch eine seitliche     Öffnung    28 mit dem Raum       im    Glaszylinder 25     verbunden.    Der Glas-         zylinder    23 enthält eine den Glaszylinder 25  nach unten abschliessende Wasservorlage.  



  An den andern Schenkel des     T-Rohr-          stückes    1 ist mittels einer     überwurf-Flügel-          mutter    29 ein seitlicher Stutzen 30 eines  Kopfstückes 31 angeschlossen. In die     BohiLzng     dieses Kopfstückes 31 ist ein Rohr 32 fest  eingesetzt, auf dessen unteres, mit Gewinde  versehenes Ende eine Flügelmutter 33 aufge  schraubt ist, welche einen Teller 34 hält, in  den, auf : einer Dichtung 35 aufsitzend, ein  Glaszylinder 36     eingesetzt    ist, dessen oberer  Rand an einer im Kopfstück 31 angeordneten  Dichtung 37 aufliegt. Die     Bohrung    38 des  Stutzens 30 ist im Kopfstück 31 abgewinkelt  und mündet in den Glaszylinder 36.

   Auf das  Kopfstück 31 ist ein Zylinder 39 aufgesetzt,  welcher     durch    das Rohr 32, welches an seinem  untern Teil, nahe über dem Teller 34, eine  seitliche Öffnung 40 aufweist, mit dem Innen  raum des eine Wasservorlage enthaltenden  Glaszylinders 36 verbunden ist. Oben besitzt  der Zylinder 39 einen     Anschlussstutzen    41  mit     Überwurf-Flügelmutter    42 zum     Anschluss     der in der     Zeichnung        nicht    dargestellten, vom       Kohlensäurebehälter    kommenden Leitung.  



  Diese Sicherheitsvorrichtung wirkt wie       folgt:     Die den Ausschankdruck erzeugende Koh  lensäure .tritt durch den     Anschlussstutzen    41  in den Zylinder 39 und     gelangt    durch das  Rohr 32 und dessen     Öffnung    40 in den Innen  raum des Glaszylinders 36, wobei sie die in  diesem enthaltene Wasservorlage durchströmt.

    Aus dem     Glaszylinder    36 gelangt die Kohlen  säure durch die Bohrung 38 des Stutzens 30       in    das     T-Rohrstück    1 und von diesem durch  den Rohrstutzen 16 in das Kopfstück 17     und     den Zwischenraum der Glaszylinder 23 und  25, um nach Verdrängen der in diesem ent  haltenen Wasservorlage von unten in den  Glaszylinder 25 einzutreten und durch die  Öffnung 28 und die Bohrung 27 der Stange  19     in    die     zumAusschankbehälter    führende Lei  tung zu gelangen.

   Tritt     nun        infolge    Gärung  des im Ausschankbehälter enthaltenen Ge  tränkes     in    der     Ausschankanlage        eine        Druck-          steigerung    ein, so wird der Boden 6 entgegen      der Wirkung der     Druekfeder    13 von der  Gummimanschette 11 weggedrückt, und unter  Entspannung des Druckes in der Ausschank  anlage entweicht durch das Rohr 2 Kohlen  säure in den Glaszylinder 5 und aus diesem  durch dessen Entlüftungsöffnungen ins Freie.

    Hierbei handelt es sich jedoch immer um ver  hältnismässig geringe Mengen von Kohlen  säure, welche auch in     geschlossenen    Räumen  nicht, gefährlich werden können. Eine Ent  leerung des     Kohlensäurevorratsbehälters    ist  nicht zu befürchten. Sobald der Druck in der  Ausschankanlage wieder auf den zulässigen  Wert, welcher durch entsprechende Einstel  lung der Spannung der Druckfeder 13 belie  big eingestellt werden kann, gesunken ist,  drückt diese Druckfeder 13 den Flansch 4  und mit diesem auch den Boden 6 wieder  nach oben, so dass der letztere wieder gegen  die Gummimanschette 11 gedrückt wird.

   Beim  Durchströmen der Kohlensäure durch die im  Glaszylinder 36 enthaltene Wasservorlage  wird immer etwas     Wasser    mitgerissen, welches  dann durch das Rohr 2 in den Glaszylinder  5 abfliesst, so dass keine Gefahr besteht, dass  die     Gummimansehette    11 je trockengelegt  würde und sieh am Boden 6 festsetzen  könnte. Der Zylinder 39 hat die Aufgabe, das  durch eine plötzliche Drucksteigerung in der  Ausschankanlage allenfalls aus dem Glas  zylinder 36 durch das Rohr 32 verdrängte  Wasser aufzunehmen und damit zu verhin  dern, dass dieses Wasser gegen den Kohlen  säurebehälter abfliesse.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Ausführungs  variante betrifft den am mittleren Schenkel  des     T-Rohrstückes    angeordneten Teil der       Sicherheitsvorrichtung    und unterscheidet sich  vom     vorbeschriebenen    Ausführungsbeispiel  lediglich dadurch, dass dieser Teil stehend an  statt liegend angeordnet ist. Zu diesem Zwecke  ist der mittlere Schenkel des     T-Rohrstückes     43     U-förmig    gebogen und an seinem nach  oben gerichteten Ende ist ein Bodenstück 44  fest verbunden. Auf dieses Bodenstück 44 ist  ein Glaszylinder 45 aufgesetzt, welcher nach  oben durch einen Flansch 46 abgeschlossen  ist.

   Der Flansch 46 ist mit dem Bodenstück    44 durch zwei Stangen 47 und Muttern 48,  welche auf Gewinde an den Enden der letz  teren geschraubt sind, verbunden, derart, dass  der Glaszylinder 45 fest zwischen diesen mit       Dichtungseinlagen    versehenen Teilen einge  spannt ist. Der Flansch 46 weist ein axiales  Innengewinde auf, in welches ein Nippel 49  eingeschraubt ist. In diesem Nippel 49 ist  eine Stange 50 axial verschiebbar geführt, an       deren    unterem Ende eine nach unten vor  stehende     CTummimanschette    51 angeordnet ist.

    Zwischen einem über dieser Gummimanschette  51 liegenden, an der Stange 50 befestigten  Ring 52 und dem untern Ende des Nippels  49 ist     um    die Stange 50 eine Druckfeder 53  angeordnet, welche den Ring 52 und damit  die Stange 50 nach unten drückt, so dass die       Gummimansehette    51 gegen das Bodenstück  44 gedrückt wird und somit die in diesem  liegende     Mündung    des mittleren Schenkels  des     T-Rohrstückes    43 abschliesst. Zur Fest  stellung des Nippels 49 im Gewinde des Flan  sches 46 ist eine Feststellmutter 54 auf dem  Nippel 49 aufgeschraubt. Der Glaszylinder 45  enthält eine Wasservorlage und im Flansch  46 sind     Entlüftungsöffnungen    vorgesehen.

    Die Wirkungsweise entspricht genau derjeni  gen des     vorbeschriebenen    Ausführungsbei  spiels, nur wird in diesem Falle die Gummi  manschette 51 mit der Stange 50 vom fest  angeordneten     Bodenstüek    44 weggedrückt,  wenn eine das zulässige Mass überschreitende  Drucksteigerung in der     Aussehankanlage    ein  tritt.  



  Die Verwendung von Glaszylindern     er-          möglieht    es, die Arbeitsweise der Sicherheits  vorrichtung zu beobachten und zu kontrol  lieren. Alle Teile können leicht ohne Ver  wendung besonderer Werkzeuge demontiert  und gereinigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanla gen für gärfähige Getränke, dadurch gekenn zeichnet, dass in die Kohlensäureleitung der Ausschankanlage ein T-Rohrstück eingebaut ist, an dessen mittlerem Schenkel ein Zylinder angeschlossen ist, in welchem ein eine unter der Wirkung einer Feder auf einen Ventilsitz gedrückte Gummimanschette aufweisendes Auslassventil angeordnet ist, welches durch eine Flüssigkeitsvorlage nass gehalten ist.
    Uh TERAN SPRüCHE 1-. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den mittleren Schenkel des '-Rohrstückes ein Rohr fest eingesetzt ist, auf welchem ein mit Aussengewinde versehener Nippel axial ver schiebbar ist, auf dessen Gewinde ein den Deckel eines Glaszylinders bildender, mit Ent- lüftungsöffnungen versehener Flansch aufge schraubt ist, welcher Glaszylinder nach unten durch einen mit dem Flanseh durch zwei Stan gen verbundenen Boden abgeschlossen ist,
    und dass am untern Ende des im mittleren Schen kel des T-Rohrstückes sitzenden Rohres, wel ches bis angenähert auf den Boden des Glas zylinders reicht, ein Ring befestigt ist, unter halb welchem die mit dem Boden des Glas zylinders als Ventilsitz das Auslassventil bildende Giunmimanschette angeordnet ist,
    wobei durch die zwischen den Ring am Ende des Rohres und das untere Ende des Nippels auf das Rohr aufgesetzte Druckfeder der auf auf den Nippel ailfgesehraubte Flansch mit dem Glaszylinder nach oben und damit der Boden des Glaszylinders an die Giuniniman- schette gedrückt wird.
    2. Sicherheitsvorriehtiuzg nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem nach oben gerichteten Ende des mittleren Schenkels des T-Rohrstückes ein Bodenstück fest angeordnet ist, auf welches ein eine Was servorlage enthaltender Glaszylinder aLifge- setzt ist, der nach oben durch einen mit dem Bodenstück durch zwei Stangen verbundenen, mit Entlüftungsöffnungen versehenen Flansch abgeschlossen ist, welcher ein axiales Innen- gewinde aufweist, in welches ein Nippel ein geschraubt ist, und dass in diesem Nippel eine Stange axial verschiebbar geführt ist,
    an de ren unterem Ende die nach unten vorstehende Gummimanschette angeordnet ist, welche durch die zwischen einen über ihr an der Stange befestigten Ring und dem untern Ende des Nippels um die Stange angeordnete Druck feder auf das Bodenstück gedrückt wird und in dieser Weise die im Bodenstück liegende öffnung des mittleren Schenkels des T-Rohr- stückes abschliesst. 3.
    Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen seitlichen Schenkel des T-Rohrstückes ein Kopfstück mit einem eine Wasservorlage enthaltenden Glaszylinder und ein bis auf den Grund dieses Glaszylinders reichendes Rohr vorgesehen ist, wobei dieses Rohr mit einem über dem Glaszylinder angeordneten zweiten Zylinder verbunden ist, wobei dieser zweite Zylinder oben einen Anschlussstutzen für die zum Kohlensäitrebehälter führende Leitung besitzt, das Ganze derart,
    dass die vom Kohlensäurebehälter zufliessende Kohlen säure aus dem zweiten Zylinder durch die Wasservorlage iin Glaszylinder hindurch zum T-Rohrstück gelangt. 4. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den einen seitlichen Schenkel des T-Rohrstückes ein Kopfstück angeschlossen ist, an welchem.
    ein Glaszylinder angeordnet ist, in welchem ein zweiter, nach oben geschlossener Glaszylin der sich befindet, der nach unten durch eine im erstgenannten Glaszylinder befindliche Flüssigkeitsvorlage abgeschlossen ist, wobei der Raum innerhalb des innern Glaszylinders durch ein Rohr mit einem Anschlussstutzen des Kopfstückes, welcher an die zum Aus schankbehälter führende Leitung angeschlos sen ist, verbunden ist.
CH262527D 1948-01-13 1948-01-13 Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke. CH262527A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH262527T 1948-01-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH262527A true CH262527A (de) 1949-07-15

Family

ID=4474397

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH262527D CH262527A (de) 1948-01-13 1948-01-13 Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH262527A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2923303A1 (de) Schlauchkupplung fuer einen zapfhahn
CH262527A (de) Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen für gärfähige Getränke.
DE874112C (de) Sicherheitsvorrichtung an Ausschankanlagen fuer gaerfaehige Getraenke
DE510368C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Seifenschaum fuer Rasierzwecke
DE814259C (de) Selbsttaetig arbeitende Fuellvorrichtung fuer Behaelter
DE2009220B2 (de) Vorrichtung zur Entnahme von Gas aus einem Flüssiggasbehälter
DE1536065A1 (de) Ausgabevorrichtung fuer koerniges und fluessiges Gut
AT387954B (de) Haushaltssiphonflasche
DE9216290U1 (de) Einfüllvorrichtung zum Einfüllen des Wassers oder einer anderen ähnlichen Flüssigkeit in eine Druckkammer, beispielsweise einer Kaffeemaschine, einer Fußbodenwaschmaschine, eines Bügeleisens o.dgl. Geräte
CH275750A (de) Verfahren zur Abgabe begrenzter Flüssigkeitsmengen aus einem Behälter und Behälter mit Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens.
DE1566592B1 (de) Narkosemittelverdunster
CH436223A (de) Gerät zum Ausscheiden und Abführen von Flüssigkeiten aus einem gasförmigen Druckmedium
DE656161C (de) Messstopfen
AT74467B (de) Vorrichtung zum Verhindern des Überfüllens von Fässern oder anderen Flüssigkeitsbehältern.
DE733599C (de) Einrichtung zum Einfuehren von Chemikalien in Dampfkesselspeiseleitungen
CH415212A (de) Automatisches Entlüftungsventil
DE114178C (de)
CH144793A (de) Regulierbare Entleerungsvorrichtung an Klosettspülkasten.
DE802C (de) Instrument zum Anzeigen der Konzentration der Zuckersäfte während ihres Kochens im Vacuum
DE648211C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Gasgehaltes von mit Gasen impraegnierten Fluessigkeiten
DE67713C (de) Wasserstandszeiger mit Selbstschlufs beim Bruch des Glases
DE313665C (de)
AT242849B (de) Brennstoff-Dosiergerät für Ölbrenner
DE1912719C3 (de) Ventilarmatur
CH312924A (de) Selbsttränkeeinrichtung, insbesondere für Schweine