CH262548A - Haltevorrichtung für Behälter. - Google Patents

Haltevorrichtung für Behälter.

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CH262548A
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CH
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holding device
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projection
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Inventor
Hedenberg Rolf
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Hedenberg Rolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J9/00Milk receptacles
    • A01J9/08Holding or supporting devices for milking receptacles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/51Storing of cleaning tools, e.g. containers therefor
    • A47L13/512Clamping devices for hanging the tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  



  Haltevorrichtung für BehÏlter.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Haltevorrichtung für Behälter, wie Kessel, Kannen, insbesondere   Milchkannen.    Diese Vorrichtung erlaubt, z. B.   Milchkannen nach    dem Wasehen z. B. mit ihren Öffnungen nach unten aufzuhängen, so dass das Wasser ablaufen kann, die Kannen also in hängender Lage trocknen.



   Die Haltevorrichtung gemϯ der Erfindung ist dadurch   gekennzeielmet,    dass an einer an einem Träger befestigten Platte mindestens zwei in Gebrauchsstellung unbewegliche Vorsprünge auf solche Weise angeordnet sind, dass eine Kante eines Behälters zwischen beide geschoben werden kann, wobei einer der Vorsprünge Hakenform hat und  ber dem andern Vorsprung liegt.



   Der hakenförmige Vorsprung kann von der Platte mindestens angenähert den gleichen oder einen   grosseren    Abstand haben als der untere Vorsprung.



     Beiliegende    Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Fig.   1    ist eine Vorderansicht der Haltevorrichtung,
Fig.   2    eine Seitenansieht derselben,
Fig.   3    und 4 veranschaulichen in Vorderund Seitenansicht von kleinerem Massstab die Vorrichtung mit daran aufgehängter Kanne und mit Eimern.



   Die Platte   1    ist mit Locher   2    zur   Auf-      nahme    von Schrauben versehen, mittels welcher die Platte an einem TrÏger, beispielsweise einer Wand   3,    einem Pfosten usw., be  festigt    werden kann. Nahe ihrem untern Ende hat die Platte einen Vorsprung 4 und  ber letzterem ist an der Platte auch ein   hakenförmiger Vorsprung    5 vorgesehen.

   Der äusserste Teil der Fläche   des untern    Vor  sprunges    4 und das Ende 6 des   hakenförmi-    gen Vorsprunges 5 haben ungefähr den gleiehen Abstand von der Platte   1.    Das Ende 6 könnte aber auch von der Platte   1    einen grösseren Abstand haben als der äusserste Teil der Fläche des Vorsprunges 4. Der vertikale Abstand zwischen dem Vorsprung   4 : und    dem Ende 6 ist   so gewählt, dass Milchkannen    mit   versehieden    hohen Fussstücken 7 in die in Fig. 3 und 4 gezeigte Lage gebracht werden können.



   Das Ende 6 des Vorsprunges 5 ist derart nach innen gegen die Platte 1 zu gekrümmt, dass der Haken ein Maul 8 f r einen Wulst 9 bildet, welcher oft am Fussstück von Kannen vorgesehen ist. Unter Umständen kann sich dieser Wulst 9 auch gegen das Hakenende 6 abstützen. Die Vorsprünge 4 und 6 befinden sich in solcher gegenseitiger Lage, dass das Fu¯st ck 7 durch das vom   Eigen-    gewicht der Kanne erzeugte Drehmoment gegen diese Vorsprünge angepresst wird, wenn diese Kanne mit ihrer   Öffnung    nach unten mit ihrem   Fussstüek    zwischen diese Vorsprünge eingesehoben und hernach losgelassen wird, worauf dann die Kanne durch die  Reibung zwischen ihrem Fussstück und den Vorsprüngen 6 und 4 festgehalten wird. Auf diese Weise kann die Kanne auf einfache Weise an ihrem Platz gehalten werden.



   Die Vorsprünge   4 und    6, oder nur einer derselben, könnten verstellbar und feststellbar sein, so dass ihr Abstand von der Platte 1 und ihr gegenseitiger Abstand in senkrechter Richtung, oder auch nur der letztere,   verän-    dert werden kann. Einmal verstellt, müssten sie aber festgestellt, das heisst gegeneinander unbeweglich gemacht werden können, so dass sich ihre gegenseitige Lage nicht mehr ändern kann, sie also in Gebrauchsstellung nicht nachgeben können.

   Der Vorsprung 4 (Fig.   1)    hat zweckmässig eine seitliche Ausdehnung, die bei Vorrichtimgen zum Halten von   1-Liter-Behältern    mindestens 0,5 cm beträgt, bei solchen zumHaltenvon25-Liter-Behältern mindestens 2 cm und besser 3 cm beträgt, damit sich eine aufgehängte Kanne derart einstellen kann, dass eine stabile Lage derselben gewährleistet ist. Der Vorsprung 4 könnte aber auch durch zwei seitlich am Abstand voneinander angeordnete Vorsprünge ersetzt sein. Anstatt eines hakenförmigen Vorsprunges 5 könnten deren zwei nebeneinander angeordnet sein.

   Anstatt des Vorsprunges 4 könnte man dem Haken eine seitliche   Ausdehmmg    von mindestens 0,5 cm bzw. 2 cm geben, so dass eine Kanne an zwei ungefähr um diesen Abstand voneinander entfernten Punkten derselben   amfliegen    kann und eine stabile Lage derselben gewährleistet ist.



   Die Platte   1    trägt zwei Arme 10, welche nach oben umgebogen sind, um Hörner 11 zu bilden. Ausserdem tragen die Arme 10 nach oben gerichtete Fortsätze 12. Zwischen die Hörner 11 und die Fortsätze 12 können, wie Fig. 3 und 4 zeigen, Eimer 13 oder Kannen und dergleichen mit nach unten gerichteten öffnungen eingeführt werden, so dass die Oberkante des Eimers sich am Fortsatz   12    abstützt, während das Horn 11 eine Stütze für die Innenwandung des Eimers bildet. Damit diese Innenwandung nicht besehädigt werde, kann man, wie die Zeichnung zeigt, die Hörner 11 mit einem Überzug 14 aus Gummi oder dergleichen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Haltevorrichtung für Behälter, wie Kessel, Kannen, insbesondere Milchkannen, dadurch gekennzeichnet, dass an einer an einem Träger befestigbaren Platte mindestens zwei in Gebrauchsstellung unbewegliche Vorsprünge auf solche Weise angeordnet sind, dass eine Kante eines Behälters zwischen beide geschoben werden kann, wobei einer der Vorsprünge (5) Hakenform hat und über dem andern Vorsprung (4) liegt.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des hakenförmigen Vorsprunges mindestens angenähert den gleichen Abstand von der Platte hat wie der äusserste Teil der Fläche des untern Vorsprunges.
    2. Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des hakenförmigen Vorsprunges einen grösseren Abstand von der Platte hat als der äusserste Teil der Fläche des untern Vorsprunges.
    3. Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Vorsprünge eine genügende seitliche Ausdehnung hat, um eine stabile Lage des Behälters zu gewährleisten.
    4. Haltevorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Vorsprünge eine genügende seitliche Ausdehnung hat, um eine stabile Lage des Behälters zu gewährleisten.
CH262548D 1944-01-29 1947-12-30 Haltevorrichtung für Behälter. CH262548A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH262548A true CH262548A (de) 1949-07-15

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CH262548D CH262548A (de) 1944-01-29 1947-12-30 Haltevorrichtung für Behälter.

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