CH262579A - Baukasten. - Google Patents

Baukasten.

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CH262579A
CH262579A CH262579DA CH262579A CH 262579 A CH262579 A CH 262579A CH 262579D A CH262579D A CH 262579DA CH 262579 A CH262579 A CH 262579A
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CH
Switzerland
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construction kit
kit according
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recess
blocks
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English (en)
Inventor
Ag Brac
Original Assignee
Ag Brac
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Publication of CH262579A publication Critical patent/CH262579A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/088Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with holes

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  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Baukasten.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Baukasten, der sich dadurch auszeichnet, dass  mindestens ein Teil seiner Bausteine durch  eine     Ausnehmung    wannenförmig ausgebildet  ist und auf einer der     Ausnehmung    gegenüber  liegenden Seite mindestens zwei Erhöhungen  aufweist, die wenigstens     uni    die Stärke des  offenen Randes der längs der     Ausnehmung     vorhandenen Seitenwandungen vom Rand des  Bausteines entfernt. sind und deren freier  Abstand voneinander mindestens doppelt so  gross ist wie deren Abstand vom Rand.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele von Bausteinen eines  erfindungsgemässen Baukastens dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine aus     parallelepipedisehen    Bau  steinen hergestellte Mauer,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch einen Teil  Mauer von     Fig.1.        Fig.    3 einen Querschnitt. durch einen Teil  der Mauer gemäss der Linie     III-111    in     Fig.    2,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch einen keil  förmig ausgebildeten Baustein,       Fig.    5 einen Längsschnitt durch einen Teil  eines aus bogenförmigen Bausteinen herge  stellten Bogens.  



  Die zur Herstellung der in     Fig.1    bis 3  dargestellten blauer verwendeten Bausteine 1  weisen     parallelepipedische    Form auf und sind  wannenförmig ausgebildet, indem sie eine von  ihrer Unterseite ausgehende     Ausnehmung    be  sitzen. Die Länge- und     Breiteverhältnisse    eines    Bausteines entsprechen denjenigen eines nor  malen Backsteines, das heisst, die Länge des  Steines ist gleich der doppelten Breite, wäh  rend die Höhe     vorzugsweise    einen     ganzzahli-          gen    Bruchteil der Länge, zum Beispiel einen  Viertel der Länge, beträgt.

   Die der     Ausneh-          mung    gegenüberliegende Oberseite 2 jedes  Steines ist mit zwei Erhöhungen 3 versehen,  deren Grundfläche die Gestalt eines Quadrates  mit gebrochenen Ecken aufweist. Die Erhö  hungen 3 sind wenigstens um die Stärke B  des offenen Randes der längs der     Ausneh-          mung    vorhandenen Seitenwandungen 5 vom  Rand des Bausteines entfernt, und der freie  Abstand der Erhöhungen voneinander ist  mindestens doppelt so gross wie deren Ab  stand vom Rand, also mindestens     2B.    Die  Höhe der Erhöhungen 3 ist derart klein be  messen, dass dieselben beim Aufeinander  sc:

  hicliten von Steinen nur teilweise in die       Ausnehmungen    der     nächstobern    Steinschicht  hineinragen, so     da.ss    der von den Erhöhungen  freigelassene Teil 4 der obern Fläche jedes  Steines als Auflagefläche für die Steine der  nächsten Steinschicht dient. Ein Teil der  Kanten des Bausteines, im dargestellten Bei  spiel diejenigen um die mit den Erhöhungen  versehene Oberseite desselben laufenden, ist  mit einer Abstufung 7 versehen, welche bei       aufeinandergeschichteten    Steinen eine Fuge  ergibt.  



  Die Bausteine sind vorzugsweise aus einer  Kunstmasse, beispielsweise aus Kunstharz,  hergestellt und in der     Masse    ziegelrot gefärbt.      Die beschriebene     Ausbildung    der Bausteine  ermöglicht es, dieselben sich gegenseitig über  lappend zu einer Mauer aufzuschichten, wie  das in den     Fig.1    und 2 gezeigt ist. Ein  Baustein einer obern Schicht ist dann derart  auf zwei Steine der     darunterliegenden    Schicht  gelegt, dass von jedem Stein eine Erhöhung 3  in die     Ausnehmung    des obern Steines hinein  ragt.

   Weil die Breite eines Steines gleich der  Hälfte seiner Länge ist und weil die Erhöhun  gen     im        wesentlichen        quadratischen        Grundruss     haben, können die     Bausteine    auch um     9O           zueinander    verdreht entweder zu einer Mauer  von doppelter Steinbreite kreuzweise über  einandergelegt oder zu einer Mauerecke auf  geschichtet werden     (Fig.1).     



  Weil die Bausteine     gegenseitig    etwas in  einandergreifen, ist eine aus ihnen aufgebaute  Mauer usw. verhältnismässig stabil und kann       durch    Erschütterungen beispielsweise der  Unterlage nicht leicht     zum    Einsturz gebracht  werden.  



  Im Baukasten können auch noch andere  Steine als die oben beschriebenen vorhanden  sein. Zur Bildung von Fenstern und Türen  an aus den beschriebenen Steinen erstellten  Gebäuden sind vorzugsweise     balkenartige     Bausteine vorhanden, deren Breite derjenigen  eines     einzelnen    Backsteines gleich und deren  Länge hingegen ein     Mehrfaches    eines einzel  nen Backsteines sein kann. Die Steine einer  obersten Schicht einer Mauer oder diejenigen  zur     Bildung    beispielsweise eines Fensterge  simses können auf ihrer Unterseite lediglich  mit je einer     Ausnehmung    versehen sein     und     eine flache Oberseite aufweisen.  



  Zur     Erstellung    von Gewölben, Tunneln,  Fensterbogen usw.     können    einzelne oder alle       Bausteine    des Baukastens auch gemäss den       Fig.4    und 5, das heisst keil- oder bogenför  mig ausgebildet sein, indem dann die die     AuS-          nehmung    aufweisende und die -mit den Er  höhungen versehenen Seiten des Steines schräg  zueinander stehen.  



  Da die beschriebenen Bausteine hohl sind,  benötigen sie     zii    ihrer Herstellung wenig Ma  terial und sind leicht.    Der beschriebene Baukasten kann sowohl  als Spielzeug wie auch zu     Demonstrationen     dienen; mit     demselben        können    z. B. Archi  tekten, die von ihnen     entworfenen    Häuser in  verkleinertem Massstab rasch aufbauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baukasten, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil seiner Bausteine durch eine Ausnehmung wannenförmig ausgebildet ist und auf einer der Ausnehmung gegenüber liegenden Seite mindestens zwei Erhöhungen aufweist, die wenigstens um die Stärke des offenen Randes der längs der Ausnehmung vorhandenen Seitenwandungen vom Rand des Bausteines entfernt sind und deren freier Abstand voneinander mindestens doppelt so gross ist wie deren Abstand vom Rand.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Baukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Erhöhungen eines Bausteines im Grundruss quadratische Grundform aufweist. z. Baukasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Erhöhungen im Grundruss quadra tische Grundform. aufweisen. 3. Baukasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken der im Grundruss quadratischen Grundform der Erhöhungen gebrochen sind. 4.
    Baukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Kanten jedes Bausteines mit einer Ab stufung versehen ist, derart, dass sich zwi schen aneinander- bzw. aufeinandergereihten Steinen eine Fuge ergibt. Baukasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens diejenigen Kanten des Bau steines, welche um die mit den Erhöhungen versehene Seite desselben laufen, mit einer Abstufung versehen sind. 6. Baukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Bausteine parallelepipediseh geformt ist. 7.
    Baukasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines Bausteines gleieli der doppelten Breite desselben ist. 5. Baukasten nach Patentanspruch, da- dur eh gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Bausteine keilförmig ausgebildet ist. 9. Baukasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Bausteine bogenförmig ausgebildet ist.
CH262579D 1947-05-02 1947-05-02 Baukasten. CH262579A (de)

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ID=4474423

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CH262579D CH262579A (de) 1947-05-02 1947-05-02 Baukasten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009082B (de) * 1953-01-19 1957-05-23 Plastik Universal Soc P Az Spielzeug-Bauelement zum Zusammenstecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1009082B (de) * 1953-01-19 1957-05-23 Plastik Universal Soc P Az Spielzeug-Bauelement zum Zusammenstecken

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