CH262690A - Anordnung mit gleich grossen Teilblättern einer inhaltlich zusammenhängenden graphischen Darstellung. - Google Patents

Anordnung mit gleich grossen Teilblättern einer inhaltlich zusammenhängenden graphischen Darstellung.

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CH262690A
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Oswald Baehrens Kurt Walter
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Oswald Baehrens Kurt Walter
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Description


  Anordnung mit gleich     groien    Teilblättern einer inhaltlich zusammenhängenden  graphischen Darstellung.    Die Erfindung betrifft eine Anordnung  mit gleich grossen Teilblättern einer belie  bigen, inhaltlich zusammenhängenden gra  phischen Darstellung. Die Anordnung kann  für graphische Darstellungen verschiedener  Art, insbesondere aber für Landkarten,  Stadtpläne oder dergleichen, verwendet wer  den.  



  Die erfindungsgemässe Anordnung soll  möglichst handlich sein und auch bei beeng  tem Raum, z. B. in Kraftwagen, ohne  Schwierigkeiten benutzt werden können. Fer  ner sollen die     einzelnen    Teilblätter und die  auf ihnen enthaltenen graphischen Darstel  lungen möglichst geschont     werden,    so dass  sie eine möglichst lange Lebensdauer haben.  



  Nach der Erfindung sind die Teilblätter  in bestimmter Reihenfolge zu einem Stapel  vereinigt, der in einer     Tasche    so zusammenge  halten wird, dass jedes Teilblatt für sich in  die Sichtstellung bewegbar und an derselben  Stelle wieder     einrückbar    ist, wobei der Zu  sammenhang des Stapels in sich und sämt  licher Teilblätter mit der Tasche stets ge  wahrt bleibt. Der Stapel der Teilblätter ist  mit der Tasche vorzugsweise durch minde  stens einen Drehzapfen     verbiuiden,    die an  verschiedenen Stellen angeordnet sein kön  nen. Weiter kann ein unbedruckter Abschnitt  an jedem Teilblatt vorhanden sein, in dem  das Loch für den Durchtritt des Drehzap  fens liegt.

   Vorzugsweise ist die Anordnung  weiter so ausgebildet,     dass    an einer Kante    jedes Teilblattes eine Fahne oder dergleichen  zur Aufnahme einer Kennzeichnung für     das          Tellblatt    vorhanden ist, wobei vorzugsweise  diese Fahne zusammen mit dem Hauptteil  des Teilblattes bedruckt wird und     als    Rest  eines     abzuschneidenden    Abschnittes beson  ders übrigbleibt.  



  Auf der Zeichnung sind     beispielsweise     Ausführungsformen der Anordnung nach der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf die aufge  klappte, leere magazinartige Tasche.  



       Fig.    2 zeigt in Draufsicht ein Teilblatt.       Fig.    3 ist eine Draufsicht in vergrösser  tem Massstab auf die aufgeklappte Tasche mit  einem Teilblatt in zwei Stellungen.  



       Fig.    4 ist: ein Schnitt durch eine gefüllte,  geöffnete Tasche in einer die Schwenkachse  enthaltenden Ebene.  



       Fig.    5 ist eine     Draufsicht    auf eine zweite  Ausführungsform.  



       Fig.    6 ist eine Draufsicht auf eine dritte  Ausführungsform.  



       Fig.    7,     ä    und 9 zeigen drei weitere Aus  führungsformen.  



  Als Aufnahmekörper für den Stapel der  Teilblätter dient eine magazinartige Tasche,  die in aufgeklapptem, leerem Zustand in       Fig.    1 dargestellt ist. Die Tasche kann z. B.       aus    Karton, Leder, Leichtmetall oder einem  andern     Werkstoff    hergestellt sein. Sie hat  drei Hauptteile 1, 2 und 3, die etwa drei       Buchhüllerideckeln    entsprechen. Die Teile 1      und 2 sind durch einen schmalen Streifen 4,  die Teile 2 und 3 durch einen schmalen  Streifen 5 miteinander verbunden. Der die  Fläche     ABGH        umfassende    Teil 1 ist schma  ler als der die Fläche     CDJK    umfassende  mittlere Teil 2.

   Der die Fläche     EFLM    um  fassende Teil 3 ist     wieder    schmaler     als    der  Teil 1. Die drei Teile 1, 2, 3 sind in üblicher  Weise wie     Buchhüllendeckel    zusammenge  fügt und     können        übereinandergeklappt    wer  den. Dabei bilden die Teile 4 und 5 Gelenke.  Auf dem Mittelteil 2 werden die     Teilblätter     übereinander gestapelt.

   Auf diesen Stapel  wird     dann    der Teil 1     geklappt,    der den Sta  pel oben     abschliesst    (Fug. 4), und der Stapel  wird darauf mit den beiden     Teilen    1 und 2  in     einer    noch zu beschreibenden, die     Heraus-          rückbarkeit    und     Wiedereinrückbarkeit    jedes       Teilblattes    ermöglichenden     Weise    verbunden.

    Bei     Nichtbenutzung    wird der Teil 3 als       Schutzdeckel    über den Teil 1 geklappt (ge  strichelt in     Fig.    4)     und        gewünschtenfalls          durch    eine     Schliessvorrichtung    - z. B. einen       Druckknopf    oder eine Schlaufe - mit dem  Teil 1 lösbar verbunden.  



  Das     in.        Fig.    2 dargestellte     Teilblatt    6 hat  eine Hauptfläche 7, die in     Fig.    2 schraffiert  ist. Ferner     ist    auf der rechten Seite ein fah  nenartiger Anhänger 8     vorgesehen,    der zur       Kennzeichnung    des Blattes - z. B. durch  eine Zahl - dient.     Ausserdem    ist unten ein       schmaler    Abschnitt 9 vorgesehen, der, ebenso       wie    der Teil 8, ausserhalb des Teilaus  schnittes der graphischen     Darstellung    liegt,  der nur den schraffierten Hauptteil 7 be  deckt.

   Der     Abschnitt    9 muss     ausserhalb    der  graphischen Teildarstellung liegen, damit  man in oder an ihm die Mittel der die       Herausrückbarkeit    und     Wiedereinrückbar-          keit    der Teilblätter ermöglichenden Verbin  dung     mit    der Tasche     anbringen        kann.     



  Diese besteht aus einem Zapfen, der in  den beiden     Teilen    1 und 2 der Tasche befe  stigt     ist    und um den jedes     einzelne    Teilblatt  aus der Hülle     herausschwenkbar    und in die       Hülle    wieder     einrückbär    ist. Um den Durch  tritt des Zapfens zu ermöglichen, muss jedes  Teilblatt mit einem Loch 10 versehen sein,         das    in dem Abschnitt 9 vorgesehen ist.

   Jedes  Teilblatt ist von links nach rechts aus der  Tasche     herausschwenkbar.    Die einzelnen Teil  blätter eines Stadtplanes oder     einer    Land  karte oder dergleichen werden nun so aufge  stapelt, dass bei Betrachtung des heraus  geschwenkten Teilblattes die     Kartenrichtung           Norden     nach oben weist. Nach dem     Wie-          dereinrücken    des Teilblattes in die Tasche  befindet sieh die geographische Nordrichtung  jedes Teilblattes an der     linken    Seite der Ta  sche.

   Daher muss die zur     Kennzeichnung    des  Teilblattes dienende Fahne 8 an der rechten  oder - geographisch gesprochen - an der  Südkante des Teilblattes angebracht werden,  während das Loch 10     zum    Durchtritt des  Drehzapfens an der Westseite des Teilblattes,  und zwar möglichst in der Südwestecke an  zubringen ist.  



  Der untere Abschnitt 9 jedes Teilab  schnittes muss also unbedruckt bleiben, da  sonst das Loch 10 das Kartenbild beeinträch  tigen würde. Dieser unbedruckte Abschnitt 9  verhindert ein vollständiges     Herausschwen-          ken    des Teilblattes aus dem Stapel. Wäre die  ser, im     herausgeschwenkten    Zustand des  Teilblattes     zwischen    den Nachbarblättern  verbleibende Abschnitt 9 nicht vorgesehen,  so würden beim     Wiedereinrücken    jedes Teil  blattes     in    den Stapel Störungen auftreten.  



  Die gestrichelte Linie     NR    in     Fig.    2 stellt  eine Schnittlinie dar, längs deren die Ecke       NPR    abzuschneiden ist. Dies     ist    notwendig,  da sonst diese Ecke beim Schwenken des  Teilblattes um den Drehzapfen an der     innern     Kante der Tasche anstossen würde. Die Linie       NR    braucht nicht eine gerade Linie zu sein;  sie kann auch kurvenförmig, z. B. kreis  bogenförmig, verlaufen.  



  In     Fig.    3 ist gezeigt, wie ein Teilblatt 7  in der Tasche liegt und um den     durch-das     Loch 10 gehenden Zapfen in die gestrichelte  Lage durch Schwenken in     Pfeilrichtung    ge  bracht werden kann. Dabei befindet sich der  Abschnitt 9 noch innerhalb des Stapels,  wenn das Teilblatt aus diesem     heraus-          geschwenkt    ist.      In     Fig.    5 ist eine zweite Ausführungs  form dargestellt, bei der ausser dem     rechts     unten befindlichen Zapfen 11 rechts oben  noch ein zweiter Zapfen 14 vorgesehen ist.

    Die Teilblätter sind so aufgestapelt, dass die  Teilblätter 1, 3, 5     usw,    um den Zapfen 11,  die Teilblätter 2, 4, 6 usw. um den Zapfen 14  schwenkbar sind. Dies hat den Vorteil, dass  man,     wie    in     Fig.    5 angedeutet ist, zwei in  haltlich aufeinanderfolgende Teilblätter aus  dem Stapel so     herausschwenken    kann, dass  sie     übereinanderliegen.    Man hat also die  beiden Darstellungen der Teilblätter überein  ander und kann beim Betrachten von einem  zum andern übergehen, ohne erst noch ein  Teilblatt     herausschwenken    zu müssen.    Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6  ist nur ein Zapfen 15 vorhanden.

   Dieser liegt  etwa in der Mitte des rechten Randes des  Teils 1 der Tasche. Auf ihm sind, wie bei der  ersten Ausführungsform, sämtliche Teil  blätter aufgereiht. Hier ist es allerdings not  wendig, die Grösse der Teilblätter 7     entspre-          ehend    dem in bezug auf die Ausführungs  form nach     Fig.    1 bis 4 kleineren zur Verfü  gung stehenden Raum zu verkleinern. Man  hat aber auch hier den Vorteil, dass, wie       Fig.    6 zeigt, ebenfalls zwei tierausgeschwenkte  Teilblätter 7 so     übereinanderliegen,    dass sie  einander inhaltlich folgen und man z. B.  beim Verfolgen     eines    Weges von einem Teil  blatt zum andern übergehen kann.

   Der Zap  fen 15 könnte auch in der Mitte nahe der  dem Deckel abgewandten Seitenkante ange  bracht sein, was bei 15' angedeutet ist. Dann  könnten die Teilblätter in der obern Hälfte  der Tasche untergebracht sein und würden  durch eine Schwenkung um 180  in der un  tern Hälfte der Tasche, die dann durchsich  tig sein müsste, sichtbar sein.  



  Zur Erleichterung des     Zureehtfindens    ist  auf dem Taschendeckel ein fester Plansucher  mit Randbeschriftung und     Messeinteilung     aufgebracht.  



  Die inhaltlich zusammengehörenden Teil  blätter bestehen am besten aus sehr dünnem  Papier. Diese dünnen Blätter können, nach-    dem sie bedruckt sind, mit durchsichtigem  Kunststoff ganz oder zum Teil, z. B. an den  Rändern, überklebt werden. Derartige durch  sichtige, z. B. aus den bekannten glasartigen  Kunststoffen hergestellte Ränder erhöhen die  Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit auch  sehr dünner Papierblätter so, dass sie das  vielfache     Herausschwenken    aus dem Stapel  und     Wiederhereinbringen    in den Stapel gut  auch im Dauerbetrieb aushalten können. Die  Teilblätter können auch unmittelbar aus  glasartigen Stoffen, z. B. Plexiglas, aus  einem Kunstharz, z. B.     Igelith,    bestehen.  



  Um die Teilblätter nicht mit überflüssi  gen Angaben zu überlasten, vor     allem    nicht  mit Angaben, die etwa raschen Änderungen  unterworfen sind, empfiehlt es sich, durch  sichtige Deckblätter aus glasartigen Werk  stoffen zwischen die Teilblätter zu legen.  Diese Deckblätter sind ebenfalls tieraus  schwenkbar. Durch Verwendung mehrerer,  z. B. vier verschiedener Farben, kann man  - wenn ein solches Deckblatt     beispielsweisse     die Tankstellen eines bestimmten Bezirkes  zeigen soll - auf einem solchen durchsich  tigen Deckblatt die Tankstellen für vier ver  schiedene Teilblätter     unterbringen,    wobei  Angaben vorhanden sein müssen, welche       Deckblattfarbe    zu dem entsprechenden Teil  blatt gehört.

   So würde eine Gesamtkarte mit  achtzehn bis zwanzig Teilblättern mit fünf  solchen Deckblättern auskommen. Bei der  Stapelung der Teilblätter ist darauf zu ach  ten, dass das durchsichtige Deckblatt jeweils  unmittelbar über den vier Teilblättern,     zu     denen es gehört, einzuordnen ist.    Beim Anfertigen der Teilblätter durch  Bedrucken des     Hauptteils    7 kann man auch  gleich die zum Herausziehen der Teilblätter  dienende Fahne 8 mit einem sie kennzeich  nenden Aufdruck, z. B. mit einer Zahl oder  einem Buchstaben, bedrucken.

   Um dies mög  lichst gut durchführen zu können, empfiehlt  es sich, den durch die äusserste senkrecht  schraffierte Linie begrenzten Abschnitt 16  des Teilblattes in     Fig.    2     zunächst    am Teil  blatt zu belassen und ihn dort, wo die      Fahne 8 nachher vorgesehen sein soll, mit der  Kennzeichnungszahl oder dem Kennzeich  nungsbuchstaben zu bedrucken. Nach dem  Fertigstellen des Teilblattes     würde    man dann  diesen Abschnitt 16 so weit vom Hauptteil  abtrennen, dass nur noch die bedruckte  Fahne 8 übrigbleibt.  



  Bei der ganz schematisch angedeuteten       Ausführungsform    nach     Fig.    7 ist eine etwa       halbkreisförmige    Tasche 17 vorgesehen, in  der die Teilblätter 19 um den Zapfen 18  schwenkbar sind. Der Deckel der Tasche  muss     mindestens    so weit durchsichtig sein,  dass die Teilblätter in der gestrichelt ange  deuteten Gebrauchsstellung sichtbar sind.  Hier.     ist    eine Drehung der Teilblätter um 180   erforderlich, um sie in die Gebrauchsstel  lung zu bringen.  



  Bei der in     Fig.    8     ebenfalls    schematisch  angedeuteten     Ausführungsform,    bei der die  Tasche 20 ebenfalls etwa halbkreisförmig ist,  brauchen die Teilblätter 21 nur um 90  in  Pfeilrichtung geschwenkt zu werden, um  sichtbar zu sein. Sie besitzen die Form eines  Viertelkreises und werden um den Zapfen 22  in     Pfeilrichtung    in die Gebrauchsstellung ge  schwenkt. Auch hier muss mindestens ein  Teil, etwa die linke Hälfte, des Taschen  deckels durchsichtig sein.  



  Statt durch Schwenken können die Teil  blätter auch aus der Tasche herausgezogen  und ebenso wieder hineingeschoben werden.  Dies     ist    in     Fig.    9 angedeutet. Die Teilblätter  sind an sich ebenso wie bei den andern Aus  führungsformen in der Tasche übereinander  gestapelt. Die     Tasche    ist hier jedoch seit  lich geschlossen, so dass die Teilblätter in  Richtung des     Pfeils    durch     geradlinigen    Zug       herausziehbar    sind.

   Dabei muss     Varsorge    ge  troffen werden, dass sich das Teilblatt nicht  vollständig herausziehen     lässt.    Hierzu dienen  an den Teilblättern vorgesehene seitliche An  sätze 23 und 24, die nur bis an     Anschläge    25       und    26 der Tasche heran bewegt werden       können.     



  Es empfiehlt sich, auch für die aus der  Tasche bei den Ausführungen der     Fig.    1 bis    8     herausschwenkbaren    Teilblätter Anschläge  vorzusehen. Die Teilblätter sämtlicher Aus  führungen können an den Fahnen 8 von  Hand gefasst werden, um sie in die Ge  brauchslage zu verbringen.  



  Mit der beschriebenen Anordnung kann  für gewisse Fälle auch ein Textbuch ver  binden sein, das am besten oben auf dem  Deckel der     magazinartigen    Tasche befestigt  wird und     wissenswerte    Angaben über die im  Magazin aufgestapelte Karte enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung mit gleich grossen Teilblättern einer beliebigen, inhaltlich zusammenhän genden graphischen Darstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilblätter in be stimmter Reihenfolge zu einem Stapel ver einigt sind, der in einer Tasche so zusammen gehalten wird, dass jedes Teilblatt für sich in die Sichtstellung bewegbar und an dersel ben Stelle wieder einrückbar ist, wobei der Zusammenhang des Stapels in sich und sämtlicher Teilblätter mit der Tasche stets gewahrt bleibt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stapel mit der Tasche durch mindestens einen Dreh zapfen verbunden ist. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass jedes Teilblatt einen umbedruckten Abschnitt (9) aufweist, in dem das Loch für den Durchtritt des Drehzapfens liegt. 3. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass an einer Kante jedes Teilblattes eine Fahne (8) zur Auf nahme einer Kennzeichnung für das Teil blatt vorhanden ist. 4. Anordnung nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch durchsichtige Deck blätter mit Angaben in verschiedenen Far ben über Stellen, die in Teilblättern aufzu finden sind, wobei jeweils eine Farbe des Deckblattes .einem bestimmten Teilblatt zu geordnet ist.
    5. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Teilblätter durch geradlinigen Zug aus der Tasche herausziehhar und ebenso wieder einsehieb- bar sind, wobei Ansätze (22, 23) der Teil- Blätter zusammen mit Anschlägen (24, 25) der Tasche das vollständige Herausziehen der Blätter verhindern.
CH262690D 1946-07-01 1946-07-01 Anordnung mit gleich grossen Teilblättern einer inhaltlich zusammenhängenden graphischen Darstellung. CH262690A (de)

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