CH262710A - Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperaturerhöhungen. - Google Patents

Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperaturerhöhungen.

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CH262710A
CH262710A CH262710DA CH262710A CH 262710 A CH262710 A CH 262710A CH 262710D A CH262710D A CH 262710DA CH 262710 A CH262710 A CH 262710A
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Neidhart Alfred
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Neidhart Alfred
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    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion

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Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr.     2558.18.       Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige  von Temperaturerhöhungen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung der elektrischen Kontakt  vorrichtung zur Anzeige von Temperatur  erhöhungen gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes.  



  Die Kontaktvorrichtung gemäss dem Haupt  patent ist dadurch gekennzeichnet, dass zwi  schen den Kontaktteilen ein aus einer elek  trisch isolierenden, bei erhöhter Temperatur  schmelzenden Masse bestehender, auswechsel  barer Isolierteil angeordnet ist.  



  Gemäss vorliegender Erfindung ist als  fester Kontaktteil mindestens ein Metallrohr  vorgesehen und als beweglicher Kontaktteil  sind innerhalb jedes Metallrohres zwei im  Querschnitt mindestens annähernd     halbkreis-          ringförmige,    an ihrer Aussenseite die Schmelz  masse tragende     Metallprofilschienen    angeord  net, wobei in jedem     Metallrohr    mindestens  ein in radialer Richtung federndes Organ,  das im Raume innerhalb der Metallprofil  schienen liegt, diese letzteren mit der Schmelz  masse gegen die Innenwand des Metallrohres  drückt.  



  In den Figuren der beiliegenden Zeich  nung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch den  untern Teil der Vorrichtung.  



       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt durch den  obern Teil der     Vorrichtung    mit dem An  schlusskopf.         Fig.    3 zeigt einen Querschnitt durch die  Kontaktvorrichtung.  



  Mit 1 bzw. 1'     ist    je ein Metallrohr be  zeichnet. Das Metallrohr 1 des Unterteils der  Vorrichtung     (Fig.    1) endigt in einer Spitze 2.  An dessen entgegengesetztem Ende ist ein  Gewinde 3 angebracht, das zum Einschrauben  einer     Gewindekupplungsmuffe    4 aus elek  trisch leitendem Material dient. Im Innern  der beiden Metallrohre 1, 1' sind je zwei halb  kreisringförmige     Metallprofilschienen    5 ein  gesetzt, welche an ihrer Aussenseite mit der  Schmelzmasse 6 in Form einer dünnen Schicht  versehen sind.  



  Im Raum innerhalb der     Metallprofilschie-          nen    5 des Metallrohres 1, 1' sitzt eine Feder  stange 7, welche in der Mitte über einen Teil  ihrer Länge in Längsrichtung aufgeschnit  ten ist.  



  Die beiden so entstandenen Teile 8 sind  nach aussen gebogen und üben derart auf die  Schienen 5 einen radialen Druck aus. An den  Enden besitzen die Federstangen 7 Ansätze  in Form von Stiften 9. Der untere Stift 9  sitzt in der Bohrung 10 eines bei der Spitze  2 in die Bohrung des Metallrohres 1 eingesetz  ten Isolierstückes 11. Der andere Stift 9  sitzt in einem zylinderförmigen Isolierstück  12, das in den Oberteil der Bohrung des  Metallrohres 1     eingepresst    ist.

   Die Enden der  Stifte 9 stehen über die Isolierstücke 12 vor  und bilden einen elektrischen Kontakt, der  bei 13 eine elektrische Verbindung zu dem           den    Oberteil bildenden Metallrohr 1' der Vor  richtung herstellt, welches mittels der     Ge-          windekupplungsmuffe    4 angeschraubt ist.  



  In     Fig.    2 ist der Oberteil der Vorrichtung  mit dem Metallrohr 1' und dem     Anschlusskopf     14 dargestellt, der an Stelle einer     Gewinde-          muffe    4     aiügesehraubt    werden kann. Im  Oberteil des     Anschlusskopfes    14 ist eine     Iso-          liertülle    15 eingesetzt, welche eine Stecker  buchse 16 zum     Einstecken    eines Bananen  steckers enthält. Die Buchse 16 besitzt einen  Ansatz in Form eines Stiftes 17, der bei 18  über den Stift 9 die .elektrische Verbindung       mit    der Federstange 7 herstellt.  



  Anstatt der Federstange 7 könnten auch  mindestens zwei im Querschnitt mindestens  angenähert eine     Kreisringform    ergebende  Schienen angeordnet werden, welche     ähnlich     den     Profilschienen    5 im Querschnitt minde  stens     annähernd        eine        Kreisringform    ergeben,  sich jedoch an ihren Enden gegeneinander  abstützen, so dass sie analog zu den Teilen 8  in radialer Richtung federn können und die       Metallprofilschienen    5 an die Wand des Me  tallrohres 1 drücken. Mit den Enden stossen  diese federnden     Schienen    gegen die Stifte 9,  welche in diesem Falle nicht fest mit den  Schienen verbunden sein müssen.

   Der im     Iso-          lierstück    11 eingesetzte Stift 9 kann dabei  weggelassen werden, während zwischen den  gegen die in den Isolierstücken 12 eingesetz  ten Stifte 9 stossenden Enden der federnden  Schienen     und    den     Isolierstücken    12 ein Spiel  vorgesehen werden muss,     damit    ein sicherer  elektrischer Kontakt gewährleistet ist.  



  In     Fig.    2 ist auch der äussere Stromkreis  sichtbar, der aus einer Stromquelle, im vor  liegenden Fall einer Batterie 19, und     einem          Siunmer    20 besteht. Der     Stromkreis        wird     durch die Leitung 21     und    zwei Bananen  stecker 22 und 23 vervollständigt, wobei der  Stecker 23 in ein für diesen Zweck im An  schlusskopf 14 aus elektrisch leitendem Mate  rial vorhandenes Loch 24 gesteckt ist.  



  Anstatt der     Bananenstecker-Buchsenkupp-          lung    könnten auch     Schraubklemmen    ange  bracht werden.    Die Vorrichtung kann durch Zusammen  setzen des Unterteils und Oberteils der Vor  richtung     mit    einer Mehrzahl von Zwischen  stücken, welche je ein Metallrohr, zwei Metall  profilschienen und eine Federstange aufwei  sen, auf eine beliebige Länge gebracht wer  den. Diese Metallrohre sind auf dieselbe  Weise miteinander verbunden, wie die Me  tallrohre 1 und 1', d. h. sie weisen an beiden  Enden Gewinde 3 und Isolierstücke 12 auf.

    Die Funktionsweise des Gerätes geht derart  vor sich, dass bei einem Ansteigen der Tem  peratur die Isolierschicht 6     schmilzt.    Da die  Schienen 5 von den federnd ausgebildeten  Teilen der Federstange 7 nach aussen ge  drückt werden, gelangen sie in Berührung mit  der Innenwand des Metallrohres 1, wodurch  der Stromkreis geschlossen     wird    und der       Summer    20 ertönt.  



  Die Isolierschicht 6 kann z. B. aus Paraf  finwachs,     Ceresinwachs,    Montanwachs,     Car-          naubawachs,        Natriumoleat    bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Kontaktvorrichtung für Ein richtungen zur Anzeige von Temperatur erhöhungen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass als fester Kontaktteil mindestens ein Metall rohr vorgesehen ist und als beweglicher Kon taktteil innerhalb jedes Metallrohres zwei im Querschnitt mindestens annähernd halbkreis- ringförmige, an ihrer Aussenseite die Schmelz- masse tragende Metallprofilschienen ange ordnet sind, wobei in jedem Metallrohr min destens ein in radialer Richtung federndes Organ,
    das im Raume innerhalb der Metall profilschienen liegt, diese letzteren mit der Schmelzmasse gegen die Innenwand des Me tallrohres drückt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Kontaktvorrichtung für Ein richtungen zur Anzeige von Temperaturerhö hungen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das federnde Organ aus einer über mindestens einen Teil ihrer Länge aufgeschlitzten Federstange besteht. 2. Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperatur erhöhungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Organe aus mindestens zwei radial federnden Schie nen bestehen, welche im Querschnitt minde stens annähernd eine Kreisringform ergeben. 3.
    Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperatur erhöhungen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehr als ein Metallrohr aufweist und an den Enden der Metallrohre, die zusammenstossen, je ein zylindrischer Isolierkörper (12) einge- presst ist, in welchem je das eine Ende der Federstange sitzt, welche Enden über den Iso- lierkörper vorstehen und derart einen An schlusskontakt zwischen den zusammenstossen den Metallrohren bilden. 4.
    Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperatur erhöhungen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallrohre an den Enden, mit denen sie zusammenstossen, je ein Gewinde zum Auf schrauben einer Gewindekupplungsmuffe auf weisen. 5. Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperatur erhöhungen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet, durch einen auf eines der Metallrohre aufschraubbaren Anschlusskopf.
CH262710D 1945-02-02 1947-12-22 Elektrische Kontaktvorrichtung für Einrichtungen zur Anzeige von Temperaturerhöhungen. CH262710A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934635C (de) * 1951-03-02 1955-10-27 Paul Baertl Temperaturgradientanzeiger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE934635C (de) * 1951-03-02 1955-10-27 Paul Baertl Temperaturgradientanzeiger

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