CH262729A - Steinbohrersatz. - Google Patents

Steinbohrersatz.

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CH262729A
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CH
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drill
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stone
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Aktiebolag Sandviken Jernverks
Original Assignee
Sandvikens Jernverks Ab
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/46Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts
    • E21B10/58Chisel-type inserts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


      Steinbohrereatz.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf Steinbohrer, bei welchen der Bohrkopf  mit     Hartmetalleinsätzen    versehen ist. Der  Ausdruck  Hartmetall  bezeichnet eine  Gruppe von Legierungen, die sehr grosse  Härte und Abnutzungswiderstand infolge  ihres Gehaltes an Karbiden,     Siliziden,        Nitri-          den    oder     Boriden,    insbesondere von Wolfram,       bZolybdän,    Titan,     Tantal,    besitzen. Die Erfin  dung bezieht sich vorzugsweise auf Bohrer  sätze zum Bohren von Löchern für     Speng-          ladungen.     



  Insbesondere bezieht sich die Erfindung  auf einen Satz von Steinbohrern, bei denen  alle     Hartmetalleinsätze    der     Bohrkopfkörper     gleichförmige Grösse und Form haben und die  Bohrköpfe der Bohrer des Satzes ungleiche  Durchmesser infolge verschiedener Lage der  Einsätze in bezug auf die     Bohrkopfachsen     haben.  



  Der Ausdruck Durchmesser bedeutet hier  der Durchmesser des Kreises, der durch die  äussern Enden der Einsätze beim Drehen der  Bohrstange beschrieben wird.  



  Die ungleichen Durchmesser können da  durch erzielt werden, dass die Einsätze der  verschiedenen Bohrköpfe entweder unter ver  schiedenen Winkeln in bezug auf die Werk  zeugachse eingestellt sind, oder dadurch, dass  die Einsätze als gerade Stäbe geformt und in       Ausnehmungen    der Stirnfläche des Bohr  kopfkörpers in solchen Lagen     eingepasst    sind,    dass sie mit ihren äussern Enden über den  Umfang des     Bohrkopfkörpers    vorstehen.  



  Durch diese Merkmale der Erfindung wird  ermöglicht, allen     Hartmetalleinsätzen    als  auch allen     Bohrkopfkörpern    gleichförmige  Grösse und Form zu geben.  



  Ein Satz von Bohrern der erwähnten Art  ist besonders für normalisierte Herstellung  geeignet.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 bis 3 sind Ansichten der Stirn  seiten von drei Steinbohrern, welche den Satz  bilden.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.1    und zeigt den Bohrkopf  und einen Teil des Schaftes des Bohrers.  



       Fig.    5 ist ein     Fig.    4 entsprechender Schnitt  des zweiten Bohrsatzes.  



  Jeder der Bohrer des in     Fig.1    bis 4 ge  zeigten Satzes weist einen sechskantigen hoh  len Schaft 1 bzw. 1', 1" auf, dessen eines  Ende gestaucht ist, um einen     Bohrkopfkörper     2 bzw. 2', 2" zu bilden. Sowohl die Durch  messer der     Sechskantschäfte    als die Durch  messer der     Bohrkopfkörper    sind gleich, wäh  rend die Schäfte in der Länge abgestuft sind;  z. B. ist der Schaft 1 1,4 m, der Schaft 1'  2,3 m und der Schaft 1" 3,2 m. Die hintern  Enden der Bohrer sind nicht gezeigt.

   Jeder  der     Bohrkopfkörper    ist mit drei Hartmetall  einsätzen 3 bzw. 3', 3" versehen, die in radiale      Nuten 5 hart eingelötet sind, welche in die  Endfläche des     Bohrkopfkörpers    eingeschnit  ten sind. Die     Einsätze    3, 3', 3", welche alle von  der gleichen Grösse und Form sind, sind im  axialen Querschnitt rechteckig und an ihrem  vordern Ende mit einer     Schneidkante    4       (Fig.1)    versehen.

   Das mittlere Loch 6 dient  wie üblich dazu, dem Bohrkopf einen Strom  von Wasser oder     komprimierter    Luft     zuzu-          führen,    um ihn zu kühlen und das Bohrmehl       abzuführen.    Der radiale Abstand der Ein  sätze von der Achse des Bohrers ändert sich  von einem Bohrer     -tun    andern. Infolgedessen  ist der     Bohrkopfdurchmesser    des Zwischen  bohrers kleiner als derjenige des kurzen Boh  rers, und der des langen Bohrers kleiner als  derjenige des Zwischenbohrers. Die Durch  messer bilden also eine absteigende Reihe,  während die Längen der Bohrer eine anstei  gende Reihe bilden.

   Der Unterschied zwischen  aufeinanderfolgenden Durchmessern dieser       Reihe    ist zweckmässig     kleiner    als die Abnahme  des Durchmessers infolge der zulässigen Ab  nutzung der Einsätze.     Wenn    einer der Boh  rer des Satzes weggelegt werden muss, kann  der Satz für ein neues Bohrloch durch einen  neuen Bohrer ergänzt werden, welcher die  ursprünglichen     Abmessungen    des weggeleg  ten     Werkzeuges    hat, ohne dass das Ansetzen  des neuen Bohrers     auf    Schwierigkeit stösst,  weil der vorangehende Teil des Loches mit  einem abgenützten Bohrer gebohrt worden ist.  Es ist infolgedessen keine Einstellung des       Bohrkopfdurchmessers    des neuen Bohrers,  z.

   B. durch Schleifen, notwendig.  



  Bei der     in.        Fig.1    bis 4 dargestellten Aus  führungsform sind die Einsätze gleichförmig  mit dem Umfang des Bohrkopfes verteilt. Die  Erfindung ist natürlich gleicherweise bei       Bohrersätzen        mit    Bohrköpfen anwendbar, die  eine     ungleichförmige        Verteilung    der Einsätze  aufweisen.

      Nach     Fig.    5 besitzen die     Hartmetallein-          sätze    die Form von zylindrischen Stäben 7,  die in Bohrungen des     Bohrkopfkörpers        einge-          passt    sind, und die erforderliche Abstützung  der Durchmesser ist durch     .Änderung    des  Winkels zwischen der Achse der Bohrungen       und    der Bohrachse erzielt. Die gestrichelten  Linien in     Fig.5    geben die Lage der Einsätze  bei einem andern Bohrer, der zu dem gleichen  Satz gehört.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steinbohrersatz, bei dem jeder Bohrer einen Schaft und einen Bohrkopf mit einem Bohrkopfkörper und am Bohrkopfkörper be festigten Hartmetalleinsätzen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass alle Hartmetalleinsätze der Bohrkopfkörper gleiche Grösse und Form haben und dass die Bohrköpfe der Bohrer des Satzes ungleiche Durchmesser infolge ver schiedener Lage der Einsätze in bezug auf die Bohrkopfachse haben.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Steinbohrersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze der verschiedenen Bohrköpfe unter verschiedenen Winkeln in bezug auf die Werkzeugachse eingestellt sind, so dass sich die erforderliche Abstufung der Durchmesser ergibt.
    2. Steinbohrersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze als gerade Stäbe geformt und in Ausnehmungen der Stirnfläche des Bohrkopfkörpers in, sol chen Lagen eingepasst sind, dass sie mit ihren äussern Enden über den Umfang des Bohr kopfkörpers vorstehen. 3. Steinbohrersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei ansteigender Reihe der Längen der Steinbohrer des Satzes die Durchmesser der Bohrköpfe eine abneh mende Reihe bilden.
CH262729D 1942-09-04 1947-10-01 Steinbohrersatz. CH262729A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136464A1 (de) * 1980-09-24 1982-06-16 Kennametal Inc., 15650 Latrobe, Pa. "bohrmeissel, insbesondere nutungsmeissel fuer sprengloecher sowie schneideinsatz fuer derartige meissel"
DE102013109591A1 (de) * 2013-09-03 2015-03-05 Topgreen Technology Co., Ltd. Verlötetes zerspanungswerkzeug und verlöteter stabstahl zur ausbildung des verlöteten zerspanungswerkeuzugs

Cited By (3)

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DE3136464A1 (de) * 1980-09-24 1982-06-16 Kennametal Inc., 15650 Latrobe, Pa. "bohrmeissel, insbesondere nutungsmeissel fuer sprengloecher sowie schneideinsatz fuer derartige meissel"
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DE102013109591B4 (de) * 2013-09-03 2016-06-30 Topgreen Technology Co., Ltd. Verlöteter Stabstahl zur Ausbildung eines Zerspanungswerkzeuges, sowie verlötetes Zerspanungswerkzeug

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