CH262789A - Feuerungsanlage mit Kochkessel. - Google Patents
Feuerungsanlage mit Kochkessel.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01B—BOILING; BOILING APPARATUS ; EVAPORATION; EVAPORATION APPARATUS
- B01B1/00—Boiling; Boiling apparatus for physical or chemical purposes ; Evaporation in general
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Description
Zur Zeit bekannte Futterkesselfeuerungen haben eine direkte Abzugsöffnuno aus dem Feuerraum in den Kamin. Diese Ausführungsart hat den Nachteil, dass bei gutem Zug ein Grossteil der Wärme in den Kamin abgezogen wird. Um diesem Mangel nun zu begegnen, wird bei der Feuerungsanlage mit Kochkessel gemäss der Erfindung eine fallende Führung der Rauchgase zum Rauchabzug vorgesehen. In der Zeichnung ist die Feuerungsanlage in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1, 2 und 3 einen Horizontal- und zwei Vertikalschnitte. Die Feuerungsanlage ist in der üblichen Rundform mit darunter befindlicher Aschengrube mit Rost, durch den die Zuführung der Luft erfolgt, ausgeführt. Der Brennstoffzufuhr gegenüber besitzt der Feuerraum a eine senkrechte Rückwand b. Diese schliesst oben an den Kessel an, bildet jedoch mit dem Kessel für den Abzug der Feuergase an beiden Seiten des Kessels Öffnungen c. Der Raum zwischen der Rückwand b und der Kaminwand d wird im obern Teil durch eine bis auf die Höhe der Feuerraumdecke reichende AVand f unterteilt. Die so gebildeten Abzugskanäle e vereinigen sich unterhalb der Wand f, führen die verbrannten Gase in fallender Richtung dem Kamin g zu und verhindern im Verein mit der Feuer raumtrennungswand b ein Abströmen heisser NTerbrennungsgase. So wird durch die dabei hervorgerufene Wärmestauung im Feuerraum und die innige Berührung zwischen den Feuergasen und der Kessellvand nicht nur eine kräftige Erwärmung des Kessels, sondern aneh eine weitgehende Brennstoffeinsparung erzielt. PATENTANSPRUCH: Feuerungsanlage mit Kochkessel, mit senkrechter Rückwand des Feuerraumes und fallender, unterteilter Führung der Feuergase zum Rauchabzug zum Zwecke der besseren Erwärmung des Kessels, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum (a) hinten durch eine bis zum Kessel (h) reichende Rückwand (b) begrenzt ist, welche im obern Teil des Feurraumes beiderseits des Kessels (h) mit diesem Durchströmöffnungen (c) hildet, die in zwei am Kessel entlang zur Mitte und von da zusammen nach unten in den Kamin (g) führende Kanäle (e) münden. Feuerungsanlage mit Kochkessel. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
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- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zur Zeit bekannte Futterkesselfeuerungen haben eine direkte Abzugsöffnuno aus dem Feuerraum in den Kamin. Diese Ausführungsart hat den Nachteil, dass bei gutem Zug ein Grossteil der Wärme in den Kamin abgezogen wird.Um diesem Mangel nun zu begegnen, wird bei der Feuerungsanlage mit Kochkessel gemäss der Erfindung eine fallende Führung der Rauchgase zum Rauchabzug vorgesehen.In der Zeichnung ist die Feuerungsanlage in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1, 2 und 3 einen Horizontal- und zwei Vertikalschnitte.Die Feuerungsanlage ist in der üblichen Rundform mit darunter befindlicher Aschengrube mit Rost, durch den die Zuführung der Luft erfolgt, ausgeführt. Der Brennstoffzufuhr gegenüber besitzt der Feuerraum a eine senkrechte Rückwand b. Diese schliesst oben an den Kessel an, bildet jedoch mit dem Kessel für den Abzug der Feuergase an beiden Seiten des Kessels Öffnungen c.Der Raum zwischen der Rückwand b und der Kaminwand d wird im obern Teil durch eine bis auf die Höhe der Feuerraumdecke reichende AVand f unterteilt. Die so gebildeten Abzugskanäle e vereinigen sich unterhalb der Wand f, führen die verbrannten Gase in fallender Richtung dem Kamin g zu und verhindern im Verein mit der Feuer raumtrennungswand b ein Abströmen heisser NTerbrennungsgase.So wird durch die dabei hervorgerufene Wärmestauung im Feuerraum und die innige Berührung zwischen den Feuergasen und der Kessellvand nicht nur eine kräftige Erwärmung des Kessels, sondern aneh eine weitgehende Brennstoffeinsparung erzielt.PATENTANSPRUCH: Feuerungsanlage mit Kochkessel, mit senkrechter Rückwand des Feuerraumes und fallender, unterteilter Führung der Feuergase zum Rauchabzug zum Zwecke der besseren Erwärmung des Kessels, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum (a) hinten durch eine bis zum Kessel (h) reichende Rückwand (b) begrenzt ist, welche im obern Teil des Feurraumes beiderseits des Kessels (h) mit diesem Durchströmöffnungen (c) hildet, die in zwei am Kessel entlang zur Mitte und von da zusammen nach unten in den Kamin (g) führende Kanäle (e) münden. Feuerungsanlage mit Kochkessel.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT262789X | 1947-03-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH262789A true CH262789A (de) | 1949-07-31 |
Family
ID=3670347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH262789D CH262789A (de) | 1947-03-17 | 1948-01-16 | Feuerungsanlage mit Kochkessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH262789A (de) |
-
1948
- 1948-01-16 CH CH262789D patent/CH262789A/de unknown
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