CH262881A - Verfahren zur Erzeugung von verstärkten, biegsamen Schläuchen. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von verstärkten, biegsamen Schläuchen.

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CH262881A
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Gummifabrik Aktiese Galoche-Og
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Dansk Galoche Og Gummifabrik A
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00—Producing tubular articles
    • B29D23/18—Pleated or corrugated hoses
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Erzeugung von verstärkten, biegsamen Schläuchen.



   Die   llerstellung    von   Gummischläuchen    für verschiedene   Verwendungszweeke    ist an sich bekannt. Derartige   Schläuche    bestehen in der Regel aus einer Textilhülle, die zusammen mit einer   Gummisehieht    aufgewunden worden ist, wobei dieses Gebilde seinerseits von einem schraubenlinienförmig angeordneten Draht umgeben ist. Nachdem dieser Draht um die   Gummischläuche    gelegt worden ist, wurde der Schlauch mit einer weiteren Gummisehieht versehen.

   Auf dieser Gummischicht wurde schliesslich eine Lage eines Textilmaterials angebracht, auf welchem zur Erzielung einer leichten Biegsamkeit Schnüre oder Bindfaden aus   Hanf,    Flachs, Baumwolle usw. zwischen die Windungen des Verstärkungsdrahtes eingepresst wurden, so dass eine spiralförmige Vertiefung in der   Kautsehuksehieht    erhalten wurde, während Vorsprünge den Draht auf beiden Seiten umgaben. Oberhalb der erwähnten Schnur- oder Bindfadenlagen wurde eine äussere Lage aus Textilmaterial angebracht, um zu verhindern, dass der   Gummischlaueh    während des nachfolgenden Vulkanisierens seine Form verliert, und um ihn gegen Abnützung zu schützen.

   Es ist auch schon   vorgesehlagen    worden, die äussere   Tex--    tilsehieht und die   Sehnur-oder    Bindfadenlage nach der erfolgten Vulkanisation zu entfernen, um den   Sehlaueh    biegsamer zu machen.



  In diesem Falle muss aber die Textilsehieht die unterhalb der Schnur- oder Bindfadenlage angebracht ist, sehr stark und widerstandsfähig sein. Das Resultat war dann, dass die gewünschte Biegsamkeit nicht erreicht werden konnte, da die   Textilsebicht,    mit welcher die Vorsprünge und Vertiefungen be  deckt    wurden, den   Schlauch    steif und unbiegsam machte, da der Textilüberzug an der gesamten Aussenseite des Schlauches anlag.



   Es ist ebenfalls bekannt, einen Schlauch zuerst mit Textilmaterial und dann mit   Schnüren    oder Bindfaden zu umwinden und hierauf beide nach erfolgter Vulkanisation zu entfernen. Dies   bewirkt    jedoch, dass die Vertiefungen zu wenig tief und ausgeprägt werden, um dem Schlauch die erwünschte Biegsamkeit zu geben.



   Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen biegsameren Schlauch zu erhalten, und dies wird dadurch erreicht, dass Bindfaden   nnmittelbar,    das heisst ohne Verwendung einer   Textilschicht,    als Zwisehenlage auf die Gummiwand des   Schlauches    gewunden wird, und zwar mit einer solchen Spannung, dass   ausgeprägte    Vertiefungen zwischen den   Aletalldrahtwindungen    erhalten werden.



     Hierauf    wird der mit Bindfaden umwundene Schlauch mit einer äussern Textilhülle umgeben und kann dann   vulkanisiert    werden.



  Nachdem dies geschehen ist, werden die äussere Textilhülle und der Bindfaden entfernt, und der vulkanisierte Schlauch wird mit einer Hülle überzogen, die nicht in die Vertiefungen eintritt.  



   Im folgenden wird das Verfahren an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.



   In der, beiliegenden Zeichnung   be-    zeichnet 1 eine innere Textilschicht, 2 die Gummischicht, in welcher Metalldrahtwindungen 3 eingegossen sind. Mit 4 sind die durch die Entfernung des Bindfadens gebildeten Vertiefungen bezeichnet, während 5 eine Hülle bezeichnet, die über die um die Metalldrahtwindungen   verlauf en-    den Vorsprünge hinweg verläuft. Diese Ausbildung des Schlauches gestattet ein sehr scharfes Abbiegen, da der Überzug nicht in die Vertiefungen zwischen den Vorsprüngen eintritt.  



      PATETANSPflTICil:   
Verfahren zur Erzeugung von verstärkten und biegsamen Schläuchen, die ein mit Metalldrahtwindungen verstärktes Gummirohr aufweisen, wobei zwischen den Metalldrahtwindungen Vertiefungen vorgesehen sind, die durch Aufwinden von Bindfaden und einer äussern Textilhülle gebildet werden, die nach erfolgter Vulkanisation entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindfaden unmittelbar auf die Aussenfläche des Gummirohres aufgewunden wird, und nach Entfer  nung    des Bindfadens und der äussern Textilschicht das Gummirohr mit einer Hülle überzogen wird, die nicht in die durch den Bindfaden gebildeten Vertiefungen eintritt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Im folgenden wird das Verfahren an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
    In der, beiliegenden Zeichnung be- zeichnet 1 eine innere Textilschicht, 2 die Gummischicht, in welcher Metalldrahtwindungen 3 eingegossen sind. Mit 4 sind die durch die Entfernung des Bindfadens gebildeten Vertiefungen bezeichnet, während 5 eine Hülle bezeichnet, die über die um die Metalldrahtwindungen verlauf en- den Vorsprünge hinweg verläuft. Diese Ausbildung des Schlauches gestattet ein sehr scharfes Abbiegen, da der Überzug nicht in die Vertiefungen zwischen den Vorsprüngen eintritt.
    PATETANSPflTICil: Verfahren zur Erzeugung von verstärkten und biegsamen Schläuchen, die ein mit Metalldrahtwindungen verstärktes Gummirohr aufweisen, wobei zwischen den Metalldrahtwindungen Vertiefungen vorgesehen sind, die durch Aufwinden von Bindfaden und einer äussern Textilhülle gebildet werden, die nach erfolgter Vulkanisation entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindfaden unmittelbar auf die Aussenfläche des Gummirohres aufgewunden wird, und nach Entfer nung des Bindfadens und der äussern Textilschicht das Gummirohr mit einer Hülle überzogen wird, die nicht in die durch den Bindfaden gebildeten Vertiefungen eintritt.
CH262881D 1939-04-21 1948-07-01 Verfahren zur Erzeugung von verstärkten, biegsamen Schläuchen. CH262881A (de)

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