CH262933A - Verfahren und Einrichtung zum Verlagern von Steinstapeln. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Verlagern von Steinstapeln.

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CH262933A
CH262933A CH262933DA CH262933A CH 262933 A CH262933 A CH 262933A CH 262933D A CH262933D A CH 262933DA CH 262933 A CH262933 A CH 262933A
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CH
Switzerland
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hollow
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stones
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English (en)
Inventor
Frick Dachziegelwerk
Original Assignee
Frick Dachziegelwerk
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/188Stacked-bricks lifting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren und     Einrichtung    zum Verlagern von Steinstapeln.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein  Verfahren zum Verlagern von Steinstapeln,  z. B. von Hohl- oder Vollsteinen, mittels  die Stapel untergreifender Tragorgane. Das  neue Verfahren kann beispielsweise dazu an  gewendet werden, Stapel von Ziegelsteinen  auf Lastwagen oder Eisenbahnwagen zu ver  laden oder sie in Lagerräumen aufzustapeln  sowie von diesen Stapeln abzuheben und zu  verladen.  



  Es hat sich gezeigt, dass eine ganz     wesent-          liehe    Zeit- und Kostenersparnis dadurch er  zielt werden kann, dass durch Löcher von im  Abstand voneinander angeordneten     Hohlstein-          reihen,    welche die Füsse der Stapel bilden, auf  welche die letzteren aufgebaut sind, Träger  für die Füsse, z. B. Metalldrähte oder Metall  stäbe, eingelegt werden. Beim Verwenden von  dünnen Metalldrähten zeigte es sich nämlich,  dass dieselben gegen die Unterseite des Sta  pels gedrückt Und damit festgeklemmt wer  den, so dass sie genügen, um ein Verladen von  Stapeln von einer Tonne und mehr     Gewissht    zu  ermöglichen.

   Nach erfolgtem Verladen können  die Metalldrähte oder Stäbe wieder heraus  gezogen und erneut verwendet werden.  



  Die Erfindung betrifft auch eine Einrich  tung zur Durchführung dieses Verfahrens, bei  welcher Träger vorgesehen sind, welche die  die Füsse des Stapels bildenden Hohlstein  reihen durchsetzen, und bei welcher weiter an  einer Hebeeinrichtung angeordnete, zum zwi  schen die Füsse ragen bestimmte Tragorgane  vorgesehen sind, welch letztere die Träger und    den Stapel bei der Verlagerung des letzteren  Untergreifen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren und eine  beispielsweise Ausführungsform einer Vor  richtung zu dessen Durchführung sollen nun  unter Bezugnahme auf die beiliegende Schema  tische Zeichnung näher erläutert werden. In  der letzteren zeigt:       Fig.    1 eine Hebevorrichtung und einen  Steinstapel in Seitenansicht.  



       Fig.    2 zeigt die Tragorgane der Hebevor  richtung in     Ansicht    von vorn.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2, wobei die Tragorgane mit  einem Steinstapel beladen sind.  



       Fig.    4 und 5 zeigen je einen Stapel von  zum Verladen bereiten Hohlsteinen.  



  In der Zeichnung bezeichnet 1 einen Mo  torlieber, einen sogenannten     Gabelhubwagen,     dessen Vorderseite Tragorgane 2 aufweist, die       gabelförmig    ausgebildet sind und im     vorlie-          gen < len    Falle sechs Zinken 3 aufweisen. Diese  letzteren sind bei 4 rechtwinklig abgebogen  und an den Achsen 5 in bekannter Weise be  festigt. Die Tragorgane     \?    können beim Motor  heber dieser Art gehoben, gesenkt, gekippt  und seitlich verschoben werden. Es war nun  bisher nötig, z. B. unter den     Hohlsteinstapeln     Bretter anzubringen, um dieselben und damit  die Stapel mittels der Tragorgane 2 unter  greifen und lieben zu können.

   Diese Bretter  unterlagen einer raschen Abnützung und wur  den häufig nicht     zurückerstattet,    nachdem die  Steine auf den Baustellen durch Kippen der      Lastwagen abgeladen wurden. Es     entstanden     dadurch     ständig    nicht unwesentliche Verluste.  Diese Nachteile werden nun vermieden, indem  Füsse aus     Hohlsteinreihen    6 (siehe     Fig.    4) ge  bildet werden, auf welche der Stapel 7     aus     Hohl, Loch- oder Vollsteinen aufgebaut     wird.     Der Abstand der Reihen 6 ist dem Abstand  der     Zinken    3 angepasst, so dass mit denselben  zwischen die     Füsse    eingefahren werden kann.

    Die     Verlegung    der die Füsse bildenden Hohl  steine     erfolgt    derart, dass sie auf einer Seite  eine volle Wand aufweisen und von der Seite  her die in     Fig.    3 dargestellten Löcher sicht  bar sind. Die Träger 9 für die Füsse 6 werden  nun     in    Löcher 8 der die Füsse bildenden Hohl  steine eingelegt. Diese Träger bestehen beim       Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3 und 4 aus  dünnem, z. B. etwa 21/2 mm dickem Stahl  draht. Die Länge dieser Drähte     entspricht    ge  nau der Breite des Stapels 7.

   Werden nun die  Zinken 3     angehoben,    so wird der Stahldraht 9,  wie in     Fig.    4 angedeutet, gegen die Unterseite  des Stapels 7 gedrückt und damit festge  klemmt. Die     Hohlsteinreihen    6 werden beim  Anheben der Tragorgane 2 ohne weiteres mit  genommen. Der ganze Stapel kann dann mit  tels des Motorhebers 1 z. B. in ein Magazin  oder     zu    einem Wagen gefahren und dort wie  der auf die     Hohlsteinreihen    6 abgestellt wer  den. Hierauf können die Drähte 9 ohne wei  teres aus den Löchern 8 gezogen und erneut       verwendet    werden.  



  Bei der Verlagerung von sogenannten Nor  malsteinen gemäss     Fig.    5 werden die Füsse des  Stapels durch zwei nebeneinander gestellte  Hohlsteine 10 gebildet. Auch hier können  dünne     Metalldrähte    eingelegt werden, was  aber unter Umständen den die Fussreihen bil  denden Ziegelsteinen 10 die Möglichkeit bie-         tet,    sich etwas in bezug     aueiuandeiaSw    ver  schieben, so dass bei ihrem erneuten Abstellen  nach erfolgtem     Transport        mittels    des Motor  hebers 1 die Standfestigkeit des     Stapels    be  einträchtigt     wird.    Daher empfiehlt es sich, als  Träger Metallstäbe 11 zu verwenden,

   die sich  auch beim     angehobenen    Stapel nicht an den  letzteren anlegen. Auch diese Stäbe 11 können  nach Gebrauch ohne weiteres aus dem Stapel  herausgezogen und erneut verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRGCHE: I. Verfahren zum Verlagern von Steinsta peln mittels die letzteren untergreifender Tragorgane, dadurch gekennzeichnet, dass durch Löcher von im Abstand voneinander angeordneten Hohlsteinreihen, auf welche der Stapel aufgebaut ist, Träger für die die Füsse bildenden Hohlsteine eingelegt werden.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch die die Füsse des Stapels bil denden Hohlsteinreihen durchsetzende Träger und durch an einer Hebeeinrichtung angeord nete, zum zwischen die Füsse ragen bestimmte Tragorgane, welche die Träger und den Sta pel bei der Verlagerung des letzteren Unter greifen. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Träger Metall drähte verwendet werden, welche durch die Tragorgane bei angehobenem Stapel gegen den letzteren gedrückt werden. 2.
    Verfahren nach Patentansprich I, da durch gekennzeichnet, dass als Träger Metall stäbe verwendet werden, die sich auch bei an gehobenem Stapel nicht an den letzteren an legen.
CH262933D 1948-04-22 1948-04-22 Verfahren und Einrichtung zum Verlagern von Steinstapeln. CH262933A (de)

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CH262933A true CH262933A (de) 1949-07-31

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CH262933D CH262933A (de) 1948-04-22 1948-04-22 Verfahren und Einrichtung zum Verlagern von Steinstapeln.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917899C (de) * 1949-12-05 1954-09-13 Smith Corp A O An einer Vorrichtung zur Handhabung von Gegenstaenden zu befestigendes Hubgeraet fuer Lattenkisten
DE971012C (de) * 1949-09-13 1958-11-27 Clark Equipment Co Hubstapler
DE1127801B (de) * 1958-07-07 1962-04-12 Walter Gmoehling Einrichtung zum Transport von Kreuzspulen
US3066811A (en) * 1959-09-14 1962-12-04 Foster Forbes Glass Company Method of stacking cartons

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DE917899C (de) * 1949-12-05 1954-09-13 Smith Corp A O An einer Vorrichtung zur Handhabung von Gegenstaenden zu befestigendes Hubgeraet fuer Lattenkisten
DE1127801B (de) * 1958-07-07 1962-04-12 Walter Gmoehling Einrichtung zum Transport von Kreuzspulen
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