CH262988A - Verfahren zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen, beiderends offenen Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen, beiderends offenen Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement.

Info

Publication number
CH262988A
CH262988A CH262988DA CH262988A CH 262988 A CH262988 A CH 262988A CH 262988D A CH262988D A CH 262988DA CH 262988 A CH262988 A CH 262988A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
elements
components
clay
component
layers
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Farkas Zlatibor
Original Assignee
Farkas Zlatibor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Farkas Zlatibor filed Critical Farkas Zlatibor
Publication of CH262988A publication Critical patent/CH262988A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/041Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen,       beiderends        offenen    Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement.    Es sind Bauelemente bekannt, die aus ein  zelnen     nebeneinanderliegenden    rohrförmigen,       beiderends    offenen Elementen bestehen. Bei  diesen Bauelementen handelt es sich um  solche, bei denen fertige, aus Beton, gebrann  tem Ton oder andern Materialien hergestellte  Einzelelemente     nebeneinandergelegt    werden,  um alsdann unter Verwendung eines plasti  schen, z. B. durch Trocknen erhärtenden  Bindemittels miteinander verbunden zu wer  den.

   Solche Bauelemente lassen sich bei Ver  wendung von Beton als Bindemittel nicht für  alle Zwecke gleich gut gebrauchen, insbeson  dere nicht zur Wärme- oder Kälteisolierung  oder als schallabsorbierende Bauteile, da Ze  ment bekanntlich ein schlechtes Isoliermittel  darstellt. Auch in statischer Hinsicht ist die  Verwendungsmöglichkeit solcher Bauelemente  eingeschränkt.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Bauelementen aus einzelnen  rohrförmigen,     beiderends    offenen Elementen  und ein nach diesem Verfahren hergestelltes  Bauelement.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren unter  scheidet sich von den erwähnten bekannten  Verfahren dadurch, dass die miteinander zu  verbindenden, aus Ton hergestellten Elemente  an den Berührungsflächen mit einem erhär  tenden Bindemittel bestrichen werden, worauf  das Brennen der Elemente im Ofen und  gleichzeitig die Herstellung der Verbindung    zwischen den Berührungsflächen der Ele  mente durch das Bindemittel erfolgt.  



  Das nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren hergestellte Bauelement ist dadurch  gekennzeichnet, dass es wenigstens eine Reihe  aus     nebeneinanderliegenden,        beiderends    of  fenen und miteinander verbundenen Elemen  ten aufweist.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele von nach dem Verfahren gemäss  der vorliegenden Erfindung hergestellten Bau  elementen schaubildlich dargestellt, und zwar  zeigen       Fig.    1 bis 3 je ein einschichtiges Bau  element und       Fig.    4 bis 7 je ein mehrschichtiges Bau  element.  



  Zur Herstellung eines Bauelementes nach       Fig.    1 werden eine Anzahl rohrförmige,     bei-          derends    offene Elemente 1 aus Ton herge  stellt, die einen     sechseckförmigen    Querschnitt  besitzen, aber auch einen Querschnitt in der  Form eines beliebigen andern gleichseitigen  Vielecks mit gerader Seitenzahl besitzen kön  nen.

   Solche Elemente 1 werden nach dem  Trocknen in einer     Trocknungsanlage    und Zu  schneiden auf die gewünschte Länge in der  erforderlichen Anzahl nebeneinander in einer  Reihe liegend angeordnet, so, dass je zwei  benachbarte Elemente einander längs je einer  Seitenfläche berühren.     Vorgängig    werden die  Berührungsflächen der Elemente mit einem           schmelzbaren,        silikathaltigen        Bindemittel    be  strichen, dessen Schmelzpunkt niedriger ist als  derjenige des Tones.

   An Stelle des     silikat-          haltigen    Bindemittels könnte auch ein anderes  Bindemittel zur     Anwendung    kommen, das  während des Brennens des Tones im Ofen  erhärtet und     eine    sichere     Verbindung        zwischen     den Elementen an ihren Berührungsstellen  herbeiführt.

   Das so vorbereitete Element  wird alsdann in einen Ofen eingeschoben, in  welchem der Ton gebrannt und das Binde  mittel geschmolzen     wird.    Da es sich um ver  hältnismässig dünnwandige Elemente handelt  und diese durchgängig offen sind, dauert der       Brennvorgang    nicht lange, so dass der Brenn  stoffaufwand niedrig     ausfällt.    Zufolge des  niedrigeren     Schmelzpunktes    des Bindemittels  wird beim Brennen des Tones eine zu starke       Erhitzung    des Tones und damit eine Defor  mierung der einzelnen Elemente     vermieden,     was dann     unvermeidlich    der Fall sein     würde,

            wenn.    ein Bindemittel gewählt würde, dessen       Schmelzpunkt    über demjenigen des Tones lie  gen     würde    und letzterer bis zum Erweichen  erhitzt werden müsste.  



  Ein nach diesem Verfahren hergestelltes  Bauelement lässt sich     zur    Herstellung von  Bauteilen     verwenden,    wobei die Verbindung  zweier     hintereinanderliegender    Bauelemente  zweckmässig     mittels    passender, ebenfalls durch  gehend offener Hohlkörper erfolgt, die sich  zum Teil in die Hohlräume 2 der     einzelnen          rohrförmigen    Teile 1 am einen Ende des.

   einen  Bauelementes     einführen    lassen, so, dass die       rohrförmigen    Teile des anstossenden     Bauele=          mentes    sich über die vorstehenden Teile der  genannten     Hohlkörper    schieben lassen. Die  als     Hohlkörper    ausgebildeten Verbindungs  elemente weisen     zweckmässig    dieselbe Quer  schnittform     wie    die     rohrförmigen    Elemente  des Bauelementes auf und     können,-ebenfalls     aus Ton oder aus einem andern bekannten  plastischen, durch Trocknen oder     Brennen     erhärtenden Baumaterial hergestellt sein.

    Solche     Verbindungselemente    lassen sich bei  spielsweise beim Verlegen der Bauelemente  auf der Baustelle in die rohrförmigen     Teile     einschieben.    Die Ausführungsform nach     Fig.    2 zeigt  ein Bauelement, das ebenfalls nach dem be  schriebenen Verfahren hergestellt ist und aus  miteinander verbundenen, als     Hohlprofilkör-          per        ausgebildeten    Elementen 3 aufgebaut ist.  Die     einzelnen    Elemente 3 weisen je zwei  senkrecht stehende parallele Wände 4 auf,  die unter sich durch aus zwei zueinander ge  neigten Teilen bestehende Wände verbunden  sind.

   Dieses Bauelement gemäss     Fig.2    lässt  sich im     Gegensatze    zur Ausführungsform  nach     Fig.1    belasten und als tragendes Bau  element     verwenden.    Die parallelliegenden  Wände 4 können, wenn es die zu erwartende  Belastung erfordert, auch stärker ausgeführt  sein als     die    übrigen Wände.  



  Das in     Fig.    3 gezeigte Bauelement unter  scheidet sich von demjenigen nach     Fig.    2  lediglich durch die Form der einzelnen als  Hohlkörper ausgebildeten     Elemente    5, aus  denen es zusammengesetzt ist. Dieses Bau  element besitzt eine ebene, vollständig glatte  Fläche 6, welche     beispielsweise    unbehandelt  sein kann, aber auch, wie dargestellt, mit  einem einbrennbaren Überzug oder mit einer       Glasurmasse    überzogen werden kann, die  gleichzeitig mit dem Ton gebrannt wird.

   Ein  solches Bauelement lässt sich     zur    Herstellung  von Bauteilen gebrauchen, bei welchen die  Fläche 6 die Sichtfläche darstellt, die dann  keine weitere Nachbearbeitung oder Nach  behandlung mehr erfordert.    Es lassen sich aber auch mehrschichtige  Bauelemente herstellen. Eine erste derartige  Ausführungsform zeigt     Fig.    4.

   Dieses Bauele  ment ist dadurch entstanden, indem man aus  Ton hergestellte;     als        Hohlprofilkörper    ausge  bildete Einzelelemente 1 Reihen bildet und  jeweils     zwischen    zwei Reihen aus     übereinan-          dergeschichteten,    horizontalliegenden Elemen  ten 1 eine Reihe gleicher Elemente 1 an  ordnet, die jedoch senkrecht stehen.

   Auch hier  werden die miteinander in Berührung treten  den Flächen der Einzelelemente     vorgängig     der     Zusammenstellung    der einzelnen     Reihen     und Schichten mit einem     silikathaltigen          Bindemittel    bestrichen, und der zusammen-      gestellte Körper wird alsdann im Brennofen  weiterbehandelt.  



  Das Bauelement nach     Fig.4    weist somit  sowohl horizontale als auch vertikale durch  gehende Hohlräume auf, zu welchen noch wei  tere durchgehende vertikale und horizontale,  sich kreuzende Kanäle 7 hinzukommen, die  sich ausserhalb der einzelnen Elemente zwi  schen deren geneigten Aussenflächen befin  den. Diese sich kreuzenden Kanäle 7 bewir  ken eine Erhöhung der     Isolierfähigkeit    des  Bauelementes, indem die quer durch das letz  tere hindurchgehenden Materialbrücken, die  die Wärmeübertragung begünstigen, auf ein  Mindestmass reduziert werden.  



  Bei der Verwendung derartiger Bauele  mente zu tragfähigen Bauteilen     lassen    sich  beispielsweise einzelne oder alle Hohlräume  der vertikal stehenden Elemente 1 mit einem  plastischen, z. B. durch Trocknen erhärtenden  Material, beispielsweise Beton, ausfüllen, so  dass sich durch sämtliche übereinander  geschichteten Bauelemente erstreckende, säu  lenartige Kerne aus dem mit einem Binde  mittel versetzten     Füllhiaterial    bilden. Die  Verwendung     solcher    Bauelemente erleichtert  das Betonieren, indem diese Arbeit ohne  Schalung oder weitere Behelfsmittel durch  geführt werden kann.

   Es hat sich gezeigt,  dass auch solche Bauelemente, bei denen ein  zelne Elemente nachträglich mit einem Füll  material ausgefüllt worden sind, das an sich  als schlechtes Isoliermittel anzusprechen ist,  ihre     Isolierwirkung    dennoch nicht verlieren,  indem     immer    noch mit Luft angefüllte Zwi  schenschichten vorhanden sind und diese letz  teren sich unmittelbar hinter den beiden Au  ssenflächen der Bauelemente befinden.  



  Die einzelnen Elemente 1 des Bauelemen  tes können, wie     Fig.    5 zeigt, auch gleich  gerichtet in     nebeneinanderliegenden    horizon  talen Reihen und     übereinandergeschichteten     Lagen angeordnet sein, so dass das Bauele  ment ausschliesslich in derselben Richtung  laufende Luftkanäle 2 und 7 besitzt, während  die Kanäle 7 kreuzende Kanäle fehlen. Ein  derartiges Bauelement lässt sich sowohl als  reines Isoliermittel gebrauchen, wenn es mit    horizontalliegenden Elementen verlegt wird,  als auch zur Erstellung von tragfähigen Bau  teilen, wenn die Verlegung so erfolgt, dass die  Luftkanäle eine vertikale Lage erhalten;  denn im letzteren Falle lassen sich einzelne  der durchgehenden Luftkanäle mit Beton aus  füllen.

   Die Zahl und die Lage dieser auszu  füllenden Kanäle innerhalb der Bauelemente  richtet sich jeweils nach den Anforderungen  durch die Belastung.  



  Aus den Einzelelementen der Bauelemente  gemäss     Fig.    2 und 3 lassen sich auch mehr  schichtige Bauelemente bilden, wie die     Fig.    6  und 7 zeigen. Beim Ausführungsbeispiel nach       Fig.6    handelt es sich um ein Bauelement,  hergestellt aus     nebeneinanderliegenden    und       übereinandergeschichteten    Einzelelementen 3,  die unter sich durch auf die Berührungsflä  chen aufgetragene Bindemittel zusammen  gehalten sind. Ausser     den,    durchgehenden  Hohlräumen innerhalb der einzelnen Ele  mente sind noch weitere in derselben Rich  tung verlaufende Kanäle 7 vorhanden.

   Das  Bauelement besitzt zwei glatte Aussenflächen  8, die gegebenenfalls mit einer     Glasurmasse     oder einem andern brennbaren Material über  zogen sein können.  



  Das Bauelement nach     Fig.    7, aus Elemen  ten gemäss     Fig.2    und 3 zusammengestellt,  weist in Übereinstimmung     mit    der Ausfüh  rungsform nach     Fig.4    sich kreuzende, zwi  schen den Einzelelementen befindliche Ka  näle 7 auf. Die äussern Schichten des Bau  elementes haben glatte Aussenflächen 6, die  gegebenenfalls, wie dargestellt, mit einem       Überzugsmaterial    versehen sein können.  



  Die beschriebenen Bauelemente lassen sich  insbesondere in der Form von einschichtigen  Körpern als     Bedachungsmaterialien    zur Her  stellung von Decken oder Verkleidungen  oder zum Aufbau von nichttragenden Zwi  schenwänden gebrauchen und ausbilden, wo  bei bei einzelnen Ausführungen     (Fig.2    und  3) auch eine gewisse Beanspruchung auftre  ten kann. Mehrschichtige Bauelemente hin  gegen lassen sieh an Stelle der gebräuchlichen  Baumaterialien     zur    Herstellung von tragen  den und andern Bauteilen gebrauchen.

        hie Bauelemente, einschichtige wie mehr  schichtige, weisen verhältnismässig zu ihrem       Volumen    ein geringes     Gewicht    auf und be  nötigen dementsprechend zu ihrer Herstel  lung auch nur eine entsprechend geringe       Menge    von Rohmaterialien.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Bauele menten aus einzelnen rohrförmigen, beider- ends offenen Elementen, dadurch gekenn zeichnet, dass die miteinander zu verbinden den, aus Ton hergestellten Elemente an den Berührungsflächen mit einem erhärtenden Bindemittel bestrichen werden, worauf das Brennen im Ofen und gleichzeitig die Her stellung der Verbindung zwischen den Berüh rungsflächen der Elemente durch das Binde mittel erfolgt.
    II. Bauelement, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass es wenigstens eine Reihe aus nebeneinanderliegenden, beiderends offenen und miteinander verbundenen Elementen auf weist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zur Herstel lung der Verbindung der einzelnen Elemente an deren Berührungsstellen ein silikathalti- ges Bindemittel verwendet, dessen Schmelz punkt niedriger ist als der Schmelzpunkt des Tones, welches Bindemittel während des Brennens des Tones schmilzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man wenigstens eine der Sichtflächen der miteinander in Berührungsverbindung ste henden Elemente mit einem Überzugsmaterial bestreicht und letzteres gleichzeitig mit dem Tön der Elemente brennt. 3.
    Bauelement nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es als mehr schichtiger Körper ausgebildet ist, dessen als Hohlprofilkörper ausgebildeten Elemente aller Schichten gleichgerichtet angeordnet sind. 4. Bauelement nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es als mehr- sehichtiger Körper ausgebildet ist, dessen als Hohlprofilkörper ausgebildeten Elemente la- genweise gleichgerichtet, aber derart angeord net sind, dass zwischen je zwei Lagen gleich gerichteter Elemente eine Lage liegt,
    deren Elemente quer zu denjenigen der @erstgenann- ten Lagen liegen. 5. Bauelement nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens eine glatte Sichtfläche besitzt, die mit einem Überzugsmaterial versehen ist.
CH262988D 1948-01-27 1948-01-27 Verfahren zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen, beiderends offenen Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement. CH262988A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH262988T 1948-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH262988A true CH262988A (de) 1949-08-15

Family

ID=4474628

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH262988D CH262988A (de) 1948-01-27 1948-01-27 Verfahren zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen, beiderends offenen Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH262988A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3936035A (en) 1973-04-06 1976-02-03 Ake John Hugo Conrad Weimar Sound damping curtain wall

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3936035A (en) 1973-04-06 1976-02-03 Ake John Hugo Conrad Weimar Sound damping curtain wall

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0701647B1 (de) Bauelement
DE3003446C2 (de) Anordnung von Hohlbauelementen zur Herstellung von Wänden und Decken aus Beton
DE3005402C2 (de) Isolierendes Verbandsmauerwerk
DE2438890A1 (de) Vorgefertigte elemente fuer trennwaende und mauerwerke und mit derartigen elementen gebaute mauern und waende
EP1482101A1 (de) Wandbauelement, Verfahren zur Herstellung eines Wandbauelements und ein Verbindungsmittel für ein Wandbauelement
EP1270839A2 (de) Vorgefertigtes transportables Bauelement zur Errichtung von Wänden oder/und Decken sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE2939768A1 (de) Bauelement, insbesondere fuer wandkonstruktionen, und ziegel als vorfabrikat zu dessen herstellung
DE875403C (de) Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE10163994A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden, mehrschaligen Mauersteins sowie Mauerstein als solcher
CH262988A (de) Verfahren zur Herstellung von Bauelementen aus einzelnen rohrförmigen, beiderends offenen Elementen und nach dem Verfahren hergestelltes Bauelement.
DE10300024A1 (de) Bauelement für den Wohnungs- und Gesellschaftsbau
DE4447886B4 (de) Mauerwerk aus Hochlochsteinen
DE3317266A1 (de) Fang, insbesondere rauchfang, sowie formstein zur herstellung desselben
DE2345602C2 (de) Baukonstruktion
DE10059505A1 (de) Ziegel und Mauerwerk unter Verwendung dieses Ziegels
DE971377C (de) Mehrschalige Wand und Bausteine hierzu
DE803426C (de) Bauelement aus Ziegelton fuer Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE871506C (de) Nach Art eines Holzfachwerks aufgebaute Fachwerkwand aus Fertigteilen
DE858304C (de) Bauplatte zur Herstellung von Waenden und Decken
DE1933710U (de) Verankerungsvorrichtung fuer eine feuerfeste verkleidung eines ofens.
DE916729C (de) Fuell-, Isolier- und Schalkoerper fuer Stahlbetonrippendecken aus gebundenen Faserstoffen
DE8911453U1 (de) Flächen-Bauelement, insbesondere zur Herstellung von Decken, Wänden und dergleichen
DE900384C (de) Deckenbalken zur Herstellung von Massivdecken
DE620781C (de) Ausbildung von durchlaufenden Steineisendecken im Bereiche der negativen Momente
DE19823657B4 (de) Verfahren zum Befüllen von Wandtafeln aus Schalungssteinen