CH263144A - Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück.

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CH263144A
CH263144A CH263144DA CH263144A CH 263144 A CH263144 A CH 263144A CH 263144D A CH263144D A CH 263144DA CH 263144 A CH263144 A CH 263144A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
loop
laundry
item
rubber ring
binding end
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Application number
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Inventor
Rybar Rupert
Original Assignee
Rybar Rupert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/64Straps, belts, ties or endless bands

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description


  
 



  Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem   Wäschestück.   



     Den    Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem   Wäschestück,    z. B. an einem Gürtel, die sieh von den für diesen Zweck bisher gebräuchlichen Einrichtungen durch besonders einfache Bedienung, sicheres Festhalten des Bindenendes und dadurch vorteilhaft unterscheidet, dass sie keine harten Knöpfe aufweisen muss. Die Einrichtung nach der Erfindung weist eine obere Schleife zum Anhängen an das   Wäschestück    und eine mit ihr verbundene untere Schleife auf, auf der verschiebbar ein Gummiring sitzt, der zum Festklemmen des Bindenendes bestimmt ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Ansicht dargestellt. Fig. 1 zeigt die Einrichtung ausser   (5gebrauch    und Fig. 2 in der Gebrauchsstellung.



   Die Einrichtung besteht aus einem weichen Textilband 1, das in eine geschlossene Schleife gelegt wird, so dass die Enden 2, 2' aufeinanderzuliegen kommen. worauf über diese Enden ein Stück eines Gummischlauches 3 gesehoben wird, so dass dieser die Schleife in zwei kleinere Schleifen 4 und 5 unterteilt und gleichzeitig die Enden 2, 2' zusammenhält. Auf die untere, grössere Schleife wird ein kleiner Gummiring 6 aufgeschoben.



   Im Gebrauche (Fig. 2) wird die obere Schleife 4 an einen Knopf eines Gürtels oder eines andern   Wäsehestüekes    angehängt; das   Bindenende    7 wird durch die untere Schleife gezogen und sodann der Gummiring 6 so weit nach unten verschoben, dass er nicht mehr auf der Schleife 5, sondern auf dem Bindenende sitzt und dieses so festhält.



   Es ist klar, dass z. B. die Unterteilung der Schleife anstatt durch einen Gummischlauch auch in verschiedener anderer   Weise    bewirkt werden kann und dass die beiden Schleifen nicht gerade aus einem einzigen Stück Band bestehen müssen.



      PATENTANSPRUCE :   
Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem   Wäschestück,    gekennzeichnet durch eine obere Schleife zum Anhängen an clas   Wäschestück    und eine mit ihr verbundene untere Schleife, auf der verschiebbar ein Gummiring sitzt, der zum Festklemmen des Bindenendes bestimmt ist.  



      UNTERANSPRUCHE :   
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch   gekennzeic:met,    dass die beiden Schleifen aus einem einzigen Band bestehen.



   2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bandenden aufeinanderliegen und durch ein dar übergeschobenes Stück Gummischlauch zusammengehalten sind, welches gleichzeitig das Band in die obere und untere Schleife unterteilt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück.
    Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück, z. B. an einem Gürtel, die sieh von den für diesen Zweck bisher gebräuchlichen Einrichtungen durch besonders einfache Bedienung, sicheres Festhalten des Bindenendes und dadurch vorteilhaft unterscheidet, dass sie keine harten Knöpfe aufweisen muss. Die Einrichtung nach der Erfindung weist eine obere Schleife zum Anhängen an das Wäschestück und eine mit ihr verbundene untere Schleife auf, auf der verschiebbar ein Gummiring sitzt, der zum Festklemmen des Bindenendes bestimmt ist.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Ansicht dargestellt. Fig. 1 zeigt die Einrichtung ausser (5gebrauch und Fig. 2 in der Gebrauchsstellung.
    Die Einrichtung besteht aus einem weichen Textilband 1, das in eine geschlossene Schleife gelegt wird, so dass die Enden 2, 2' aufeinanderzuliegen kommen. worauf über diese Enden ein Stück eines Gummischlauches 3 gesehoben wird, so dass dieser die Schleife in zwei kleinere Schleifen 4 und 5 unterteilt und gleichzeitig die Enden 2, 2' zusammenhält. Auf die untere, grössere Schleife wird ein kleiner Gummiring 6 aufgeschoben.
    Im Gebrauche (Fig. 2) wird die obere Schleife 4 an einen Knopf eines Gürtels oder eines andern Wäsehestüekes angehängt; das Bindenende 7 wird durch die untere Schleife gezogen und sodann der Gummiring 6 so weit nach unten verschoben, dass er nicht mehr auf der Schleife 5, sondern auf dem Bindenende sitzt und dieses so festhält.
    Es ist klar, dass z. B. die Unterteilung der Schleife anstatt durch einen Gummischlauch auch in verschiedener anderer Weise bewirkt werden kann und dass die beiden Schleifen nicht gerade aus einem einzigen Stück Band bestehen müssen.
    PATENTANSPRUCE : Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück, gekennzeichnet durch eine obere Schleife zum Anhängen an clas Wäschestück und eine mit ihr verbundene untere Schleife, auf der verschiebbar ein Gummiring sitzt, der zum Festklemmen des Bindenendes bestimmt ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeic:met, dass die beiden Schleifen aus einem einzigen Band bestehen.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bandenden aufeinanderliegen und durch ein dar übergeschobenes Stück Gummischlauch zusammengehalten sind, welches gleichzeitig das Band in die obere und untere Schleife unterteilt.
CH263144D 1949-03-01 1949-03-01 Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück. CH263144A (de)

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CH263144T 1949-03-01

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CH263144A true CH263144A (de) 1949-08-15

Family

ID=4474708

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CH263144D CH263144A (de) 1949-03-01 1949-03-01 Einrichtung zur Befestigung von Damenbinden an einem Wäschestück.

Country Status (1)

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CH (1) CH263144A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3014482A (en) * 1957-04-10 1961-12-26 Case Oral Catamenial bandage support
DE1152784B (de) * 1959-05-11 1963-08-14 Oral M Case Guertel fuer Damenbinden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3014482A (en) * 1957-04-10 1961-12-26 Case Oral Catamenial bandage support
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