CH263203A - Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern.

Info

Publication number
CH263203A
CH263203A CH263203DA CH263203A CH 263203 A CH263203 A CH 263203A CH 263203D A CH263203D A CH 263203DA CH 263203 A CH263203 A CH 263203A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
head
pieces
light metal
foot pieces
foot
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aluminium-Industrie-Aktien-Ges
Original Assignee
Aluminium Ind Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminium Ind Ag filed Critical Aluminium Ind Ag
Publication of CH263203A publication Critical patent/CH263203A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D21/00Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
    • F28D2021/0019Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for
    • F28D2021/0035Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for for domestic or space heating, e.g. heating radiators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern.    Die Glieder der     Zentralheizungskörper     wurden     bisher    meist aus Eisen gegossen oder  aus Stahlblech zusammengeschweisst. Gegos  sene Eisenglieder haben vor allem den Nach  teil, dass sie verhältnismässig dicke Wände auf  weisen und dementsprechend schwer sind, und  das wirkt sieh bei der Montage und oft auch  im Betrieb, z. B. auf Schiffen, sehr ungünstig  aus. Die Herstellung von Heizkörpern aus  Blech bedingt einen hohen Arbeitsaufwand  wegen der vielen     Schweissungen.     



  Man hat auch schon die     Verwendung    von  Leichtmetall, insbesondere von     Aluminium,     vorgeschlagen. Wollte     man    die Radiatoren  bzw.     Radiatorglieder    aus     Lei(ihtmetallblech     herstellen, so begegnet man teilweise densel  ben Nachteilen wie beim Stahlblech.  



  Es ist daher     empfohlen    worden, die meist  senkrecht stehenden Rohre der Heizkörper  glieder, die durch die Verteil- und die     Sam-          melleitung    verbunden sind, aus     Pressprofil-          stücken    aus Leichtmetall herzustellen. Dabei  kann das     Pressl)rofilstüek    nach einem bekann  ten Verfahren mehrere Kanäle enthalten, von  welchen die äussern als Luftkanäle dienen.  Bei der Verbindung kam bisher eigentlich nur  das Schweissen in Betracht, da die Nähte dicht       :sein    müssen und da beim Löten die Kor  rosionsgefalir grösser ist.  



  Es drängt sich also immer wieder die  Frage     auf,    eine     billige    Herstellungsweise eines  leichten Heizkörpers zu finden. Überraschen  derweise hat, es sieh nun gezeigt, dass als Ver  bindungsmittel Kunstharze einer bestimmten    Klasse gut brauchbar sind trotz den relativ  hohen Betriebstemperaturen, die für Kunst  harz im allgemeinen eine zu grosse     Erwei-          ehungsgefahr    darstellen.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur       Herstellung    von Gliederheizkörpern, welches  darin besteht, dass gepresste, mindestens einen  Kanal für das Heizmittel enthaltende Leicht  metallprofilstüeke unter     Verwendung    eines       heisshärtbaren    Kunstharzes mit Kopf- und  Fussstücken zusammengeklebt werden, welche  einerseits den     Sammelkanal,        anderseits    den       Verteilkanal    des Heizmittels     umschliessen.     



  Als Kunstharz kann mit Vorteil eine  schmelzbare und     härtbare    Mischung benützt  werden, die ein mindestens ?     Äthylenoxyd-          Gruppen    aufweisendes Derivat eines Phenols  und mindestens ein     Härtungsmittel.    enthält.  Dieses Klebemittel bildet in der Wärme eine       dünnflüssige    Schmelze und kann daher ohne  Lösungsmittel zwischen die zu verklebenden  Flächen gebracht werden, wobei es die fein  sten Unebenheiten letzterer vollständig aus  füllt.

   Es unterscheidet sich von den meisten  andern     hä.rtbaren    Harzen auch dadurch, dass  während des     Härtungsvorganges    keine flüch  tigen Reaktionsprodukte abgespalten werden,       was    bei dem erfindungsgemässen Verfahren  sehr günstig     ist,    indem eine dichte zusammen  hängende Klebschicht. ohne Blasen und Ka  näle erzeugt werden kann.  



  Als Ausgangsstoff für diese     Äthylenoxyd-          Gruppen    aufweisenden Derivate von     Phenolen         kommen in erster Linie solche     Phenole    in Be  tracht, die     mindestens    zwei     Oxydgruppen    ent  halten. Besonders bewährt haben sich mehr  kernige     Phenole,    deren Kerne durch Brücken  miteinander     verbinden    sind, wie z.

   B.     (4,4'-          Dioxydiphenyl)-dimethylmethan.    Aus letzte  ren kann beispielsweise durch Einwirkung  von     Epichlorhydrin    in     alkalischer    Lösung eine  für das vorliegende Verfahren recht brauch=  bare     Diäthylenoxyd-Verbindung        gewonnen     werden.

   Als     Härtungsmittel    seien erwähnt:       Anhydride    mehrbasischer Säuren,     Säurean-          hydride,    die durch     Diönsynthese    aus     Maqein-          säureanhydrid    und ungesättigten     Verbindun-          gen    entstehen, ferner anorganische oder orga  nische Basen, wie     Ätznatron,        Calciumoxyd,          Natriumamid,        Guanidin,        Diphenylguanidin,          Piperidin,        Triäthanolamin,

          Piperazin,        Hexa-          methylentetramin,        Hydrazodicarbonimid,    oder  auch geeignete Salze davon, gewisse     polymeri-          sierbare    oder polymerisierte Substanzen nicht  harzartiger Natur, wie z. B.     Cyanamid,        Di-          cyandiamid,    Melanin usw. Es können auch  Gemische derartiger     Härtungsmittel,    z. B. An  hydride     mehrbasischer    Säuren, in Mischung  mit organischen Basen verwendet werden. Es  kann zweckmässig sein, der Klebmischung Re  duktionsmittel, wie z. B.

   Metallpulver, oder  Oxydationsmittel, wie     Kaliumnitrat    und Ba  riumsuperoxyd, oder endlich auch Schwefel  zuzusetzen. Die     Klebemischung    kann auch, wie  andere     Kunstharzleime,    Zusätze von andern  synthetischen Harzen oder von natürlichen  Harzen, z. B. Kolophonium,     Cumaronharz,     Polystyrol und     Polyvinylacetat,    und auch  Füllstoffe, z. B. Asbest, enthalten.  



  Gemische von     Äthylenoxyd-Verbindungen     der genannten Art mit     Härtungsmitteln    kön  nen im allgemeinen bei Temperaturen von  etwa 100 bis 230  gehärtet werden. Bei den  höheren Temperaturen ist die Härtung ge  wöhnlich in wenigen Minuten beendet. Immer  hin ist. es bei den meisten ausgehärteten       Leichtmetallegierungen    zweckmässig, das Tem  peraturgebiet von 170 bis 180  nicht wesent  lich zu übersteigen, denn sonst besteht die Ge  fahr einer teilweisen Erweichung der Legie  rung.    Die gepressten     Leichtmetallprofilstüeke     enthalten vorzugsweise mehrere Kanäle       (Mehrkammerprofile),    durch welche das     Heiz-          mittel,    z.

   B. warmes Wasser, fliessen soll. Die  äussere Oberfläche ist z. B. glatt oder sie     kann     auch Rippen enthalten. Solche Rippen können       mitgepresst    werden. An der Einklebestelle der  Profilstücke würden die Rippen entfernt.  



  Die Kopf- bzw. Fussstücke können aus  Leichtmetall gegossen sein. Sie enthalten z. B.  eine Durchgangsöffnung, welche bei der Zu  sammensetzung des Heizkörpers mit den ent  sprechenden Öffnungen der benachbarten  Fuss- bzw. Kopfstücke kommuniziert, und eine  Öffnung, in welche das Profilstück des be  treffenden     Heizkörpergliedes    eingesetzt wird.  Zur Zusammensetzung des Gliederheizkörpers  können, wie bei bekannten Heizkörpern, durch  die Reihen der     Kopf-    und der Fussstücke,  durchgehende Stangen oder     Nippelschrauben     zwischen den einzelnen Kopf- und     Fussstük-          ken    benützt werden.

   Sehr gut lassen     siele     durchgehende Rohre- verwenden, welche in die       kommunizierenden'Öffnungen    der Kopf- bzw.  Fussstücke passen, und deren Mäntel selbst  Öffnungen enthalten, durch welche das Heiz  mittel in die Kanäle der     Leichtmetallprofil-          stüeke    zirkulieren kann.

   Die     Heizkörperglie-          der    können     auf    diese Rohre in der     Weise    auf  geschrumpft werden, dass die Rohre, welche  vorzugsweise auch aus Leichtmetall bestehen,  zuerst stark abgekühlt und dann in die     Kopf-          bzw.    Fussstücke der fertigen     ;Glieder    einge  schoben werden. Beim Erwärmen der Rohre  auf Raumtemperatur dehnen sie sich aus, und  die Kopf- bzw. Fussstücke sitzen nun sehr fest.  



  Es besteht auch die Möglichkeit, die     Kopf-          bzw.    Fussstücke mit Hilfe eines     heisshärtbaren     Kunstharzes miteinander     zn    verkleben.  



  Die Profi     lstüelLe,    Kopf- und     Fussstücke     und Rohre, aus welchen der Gliederheizkörper  zusammengesetzt ist, können mit Vorteil aus  Aluminium oder Aluminiumlegierungen her  gestellt werden. Gut eignen sieh durch Wärme  behandlung     aushärtbare    Legierungen.  



  In den Abbildungen ist ein Beispiel des  Gliederheizkörpers gemäss der Erfindung ge-      zeichnet, und es wird an Hand dieser Abbil  dungen das erfindungsgemässe Verfahren bei  spielsweise erläutert.  



  In     Abb.l    ist ein     Mehrkammerprofil,    wie  es für die Ausführung der Erfindung ver  wendet werden kann, dargestellt. Es enthält  drei flache, für den     Durchfluss    des Heizmittels  bestimmte Kanäle 1, 2 und 3, welche durch  Wandungen voneinander getrennt sind.     Abb.    2  zeigt als Beispiel eine Art des     Zusammenbaus     des Gliederheizkörpers gemäss der Erfindung.

    Mit 4 ist ein     gepresstea        Leiclitinetallprofil-          stück    bezeichnet, welches am einen Ende in ein  Kopfstück 5, am andern Ende in ein gleich  ausgebildetes Fussstück mittels     eines        heisshärt-          baren    Kunstharzes eingeklebt wird. 6 ist die       Klebstof    f     uge.       Die Kopf- bzw.     f;ussstüeke    werden durch  ein Rohr 7 zusammengehalten, welches als  Verteil- bzw.     Saninielleitung    für das     Heiz-          mittel    dient.

   Durch die Öffnungen 8 im Man  tel des Rohres ist, für das Heizmittel die Ver  bindung mit den Kanälen der     Profilstücke     hergestellt.     Zwischen    den Kopf- bzw. Fuss  stücken befindet sich z. B. ein Dichtungsring  9, der aus     Reinstaluininium,    Ölpapier oder  einem andern geeigneten Stoff bestehen kann.  An den Enden des Rohres 7 sorgen nicht dar  gestellte Verschraubungen, Rohranschlüsse  und Ventile für die gebrauchsfertige     Ans-          rüst.ung    des Gliederheizkörpers.  



  Die Erfindung ermöglicht, einen leichten       Gliederheizkörper    rasch     und    billig aus ratio  nell und einfach hergestellten Profilstücken  herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines Glie derheizkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass gepresste, mindestens einen Kanal für das Heizmittel enthaltende Leichtinetallprofil- stücke unter Verwendung eines heisshärtbaren Kunstharzes mit Kopf- und Fussstücken zu sammengeklebt werden, welche einerseits den Sammelkanal, anderseits den Verteilkanal des Heizmittels umschliessen. II. Gliederheizkörper, hergestellt naeli dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. lTNTERANSPRt1CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Klebemittel eine schmelzbare und härtbare Mischung dient, die ein mindestens zwei Äthylenoxy d Gruppen aufweisendes Derivat eines Phenols und mindestens ein Härtungsmittel enthält.. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Klebemittel. eine Mischung verwendet wird, die ein mindestens 2 Äthy lenoxydgrup- pen aufweisendes Derivat des (4,4'-Dioxy-di- phenvl.)-diniethyl-methans enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Leichtmetallprofil stücke mit mehreren Kanälen für das Heiz- mittel verwendet werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Leichtmetallprofil- stüeke verwendet werden, die aussen mit Rip pen versehen sind. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass bei der Zusammen setzung des Heizkörpers aus den Gliedern, durch die Reihen der Kopf- bzw. Fussstücke durchgehende Rohre mit. Öffnungen ini Man tel benützt. werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopf- und die Fussstücke auf die Rohre aufgeschrumpft werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Kopf- und die Fussstücke durch Nippelschrauben verbunden werden. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Kopf- bzw. die Fussstücke miteinander mit Hilfe eines heiss- härtba.ren Kunstharzes verklebt werden. 9. Heizkörper nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass auch die Kopf- und die Fussstücke aus -Leichtmetall bestehen. 10.
    Heizkörper nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass das Leichtmetall aus Aluminium oder Aluminiumlegierung besteht.
CH263203D 1948-03-30 1948-03-30 Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern. CH263203A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH263203T 1948-03-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH263203A true CH263203A (de) 1949-08-31

Family

ID=4474735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH263203D CH263203A (de) 1948-03-30 1948-03-30 Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH263203A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939600C (de) * 1950-04-14 1956-02-23 Gustav Lauterjung Rippenkuehler, insbesondere OElkuehler fuer Kraftfahrzeuge
FR2367264A1 (fr) * 1976-10-06 1978-05-05 Chatelain Michel Radiateur de chauffage du type panneau
US4288106A (en) 1978-12-22 1981-09-08 Single Buoy Moorings Inc. Rotatable swivel for one or more conduits

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939600C (de) * 1950-04-14 1956-02-23 Gustav Lauterjung Rippenkuehler, insbesondere OElkuehler fuer Kraftfahrzeuge
FR2367264A1 (fr) * 1976-10-06 1978-05-05 Chatelain Michel Radiateur de chauffage du type panneau
US4288106A (en) 1978-12-22 1981-09-08 Single Buoy Moorings Inc. Rotatable swivel for one or more conduits

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2841900C2 (de) Kleindimensioniertes Druckgefäß
DE2237553C2 (de) Verbindung von Nichtmetallrohren
DE658169C (de) Verfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Glasbausteinen, insbesondere von Glaswaenden
DE2009090A1 (de) Zellenstrukturkerne
CH263203A (de) Verfahren zur Herstellung von Gliederheizkörpern.
DE10011589A1 (de) Verfahren zur Herstellung von bereichsweise mehrlagigen Blech-Platinen
DE1779215A1 (de) Verfahren zur festen Verbindung von elastomerem Material mit Metalloberflaechen
DE823191C (de) Gliederheizkoerper aus Leichtmetall
DE883448C (de) Waermeaustauscher
DE1942392A1 (de) Fest verbundene poroese Masse aus Metallteilchen,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE3342023A1 (de) Verfahren zur hersellung eines kunststoffrohres mit permeationssperre
DE917288C (de) Verfahren zum Herstellen von Klebeverbindungen
AT244816B (de) Verbundski
DE2351920A1 (de) Verfahren zur herstellung eines waermetauschers
DE2509717A1 (de) Dichtung fuer einen rohrboden von fluessigkeitsdurchstroemten leichtmetall-waermetauschern und verfahren zu ihrer herstellung
CH249931A (de) Verfahren zum Verbinden von Rohren aus Leichtmetall.
DE855414C (de) Vorrichtung zur Verhinderung der Korrosion an den Verbindungsstellen der Wandungsteile von Waermeaustauschern
DE956820C (de) Waermeaustauscher fuer die Kuehlung von Verbrennungskraftmaschinen
DE870330C (de) Verfahren zur Verleimung von prismatischen Koerpern
AT159837B (de) Wärmeisolierender Verkleidungskörper.
DE2109884A1 (de) Waermeuebertragungsrohr
AT39970B (de) Verfahren zur Verhütung des Werfens von kreuzweise verleimten Furnierplatten.
AT119948B (de) Verfahren zur Herstellung eines Klebemittels.
CH368402A (de) Ski und Verfahren zu seiner Herstellung
AT73981B (de) Rippenlose Holzkarosserie, insbesondere für Automobile.