CH263349A - Messerwelle von Holzhobelmaschinen, mit Einrichtung zum Festspannen der Messer. - Google Patents

Messerwelle von Holzhobelmaschinen, mit Einrichtung zum Festspannen der Messer.

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CH263349A
CH263349A CH263349DA CH263349A CH 263349 A CH263349 A CH 263349A CH 263349D A CH263349D A CH 263349DA CH 263349 A CH263349 A CH 263349A
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CH
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knife
knives
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knife shaft
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English (en)
Inventor
Ag Maschinenbau Leya
Original Assignee
Leya Ag Maschbau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/06Securing the cutters by fluid-pressure clamping means

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Messerwelle von     Holzhobelmaschinen,    mit Einrichtung zum Festspannen der Messer.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Messerwelle    von Holzhobelmaschinen, mit  Einrichtung zum Festspannen der     Messer.     



  Bei bekannten Einrichtungen dieser Art  werden die Hobelmesser     mit    einer Anzahl  Schrauben in der     #1esserträger elle    festge  spannt. Derartige Einrichtungen haben den  Nachteil, dass das Auswechseln der Messer sehr  viel Zeit beansprucht. Ausserdem entstehen  durch ungleichmässiges Anziehen der Schrau  ben Spannungen im Messerkörper, wodurch  Schwingungen der Messerwelle entstehen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zum  Festspannen der Messer jede Messernut einen  Doppelkeil und zwei an diesem zueinander  längsverschiebbare Keile aufweist, und ein  Spannwerkzeug vorgesehen ist, mit, dem die  Keile     gegeneinandergezogen    werden können,  und dass neben den Keilen je ein durch den  Druck eines     Mediums        ausweitbarer        Hohlraum     angeordnet ist, um ein noch stärkeres Fest  klemmen der Keile zu ermöglichen, zum  Zwecke, ein Austreten der Messer und Keile  aus dem Messerträger durch die Fliehkraft. bei  sich drehender Messerwelle zu verhindern.  



  Bisher konnte nicht verhindert werden, dass  sich der radiale Abstand der Messer und der  zu ihrer Einspannung dienenden Keile von  der Achse durch die Fliehkraft bei 6000 Um  drehungen der     lIesserwelle    vergrössert, und  wenn es sich auch nur um     Hundertstelmili-          meter    handelt, so ist die     Abstandänderung    der  einzelnen     l1esser    auf der gehobelten Fläche bei  einem gewissen Vorschub des Werkstückes    schon fühlbar und sichtbar. Durch die Ver  meidung dieser     Abstandänderung    der Messer  kann bei gleichbleibender     Oberfläehenqualität     der gehobelten Fläche der Vorschub und da  durch die Leistung der Maschine wesentlich  erhöht. werden.

    



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht; es zeigt:       Fi--.1    den Messerträger einer Messerwelle  für Holzhobelmaschinen, ohne eingezeichnete  Messernuten, teilweise im     Längsschnitt,    teil  weise in Ansicht, und       Fig.    2 mit Nuten, ohne Messer und Keile,  in Ansicht und im Querschnitt,       Fig.    3 einen Querschnitt. durch die Messer  welle,     mit    nur teilweise     eingesetzten    Messern  und Keilen.  



       Fig.    4 zeigt die zum Einsatz in eine Messer  nut bestimmten Keile mit dem Spannwerkzeug  in der Draufsicht.  



  Der Messerträger     (Fig.1),    besteht aus  einem Zylinder 1 mit. Lagerzapfen 2 und 2'.  In dem Lagerzapfen     ?'    ist. eine     zylindrisehe     Bohrung 3 und eine Gewindebohrung 4. In die  Gewindebohrung 4 ist ein Bolzen 5 mit einem  Zapfen 6 eingeschraubt, der eine Dichtung 6'  aufweist und den Zweck hat, Fett aus der  Bohrung 7 durch die Kanäle 9 in die Hohl  räume 10 zu pressen, um in den ebenfalls mit  Fett gefüllten Räumen 10 einen     Druck    zu er  zeugen. Die Hohlräume 10 sind mit einer     Ent-          liiftungsbohrutig    11 versehen.

   Die Hohlräume  10 werden durch Einfräsen von Schlitzen in      den Zylinder 1 gebildet, die durch eine  Schweissraupe     10a    - es könnte auch eine ein  geschweisste Schiene sein - verschlossen wer  den. Diese Hohlräume 10 sind, wie in     Fig.    2  und 3 ersichtlich, direkt neben den Messer  nuten 13 angeordnet, so dass zwischen der       Nutenwandfläche        13a        und    dem Hohlraum 10  eine dünne Wand 14 verbleibt. Um zu ver  hindern, dass die Wand 14 sich unter  dem Fettdruck dauernd deformiert oder die  Schweissnaht aufplatzt, ist neben dem Hohl  raum 10 ein Schlitz 15 im Zylinder angeord  net, der durch ein Stahlblech 16 ausgefüllt  ist; das mit Schrauben 17 festgehalten wird.

    Durch den Schlitz 15 wird der den Hohlraum  10 enthaltende Zylinderteil bis auf die Ver  bindung an einer Schmalseite vom anschlie  ssenden     Zylinderteil        getrennt,    so dass der Hohl  raum wie von einem flachen Rohr umkleidet  ist, das sich auf     beiden        Flachseiten    aufblähen       kann,    so     dass,    sich die Blähung beider Wände  gegen die in die Messernut eingesetzten       Spannkeile    auswirkt. Die     Hohlräiune    könnten  auch in deren Längsrichtung     unterteilt    sein,  so dass mehrere Kammern auf die Länge des  Zylinders sich verteilen.

   Mit dem Schrauben  bolzen 4 ist es möglich, einen     Mediumsdruck     von     einigen    100 kg pro     cm2    zu erzeugen, so  dass auf die Keile und Messer ein     mit    Schrau  ben nie zu erreichender Druck entsteht. Um  die erforderliche Ausbeulung auf ein Mini  mum zu beschränken und um zu     verhindern,     dass sich die Messer bei     nachlassendem        Me-          diumsdruck    lösen können, sind die Keile vor  gesehen, mit welchen die Messer so stark ein  gespannt werden, dass sie beim Hobeln fest  sitzen.

   Ein Austreten der Messer aus dem  Messerträger durch die     Fliehkraft    um     Hun-          dertstelmilimeter        kann.    aber nur durch zusätz  liche     hydraulische    Pressung     verhindert    wer  den.  



  Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, sind pro Messer  nut ein nach beiden Enden abgeschrägter       Doppelkeil    19 und zwei an dessen Schräg  flächen geführte Keile 20 und 21 vorgesehen,  die den     Zwischenraum    zwischen der Messer-         auflage    22 mit dem Messer 23 und der Wand  fläche     13c    ausfüllen     (Fig.    3).

   In dem Doppel  keil 19 ist ein Loch 24, und die Keile 20 und  21 weisen je ein Loch 25 auf, so dass durch das  in     Fig.    3 und 4     strichpunktierte    Spannwerk  zeug, bestehend aus einem Hebel 26 mit einem  Zapfen     26a,    der in das Loch 24 des Keiles 19       gesteckt    wird, und einer Zugstange 27, die  zwei Zapfen     28a    und 28b aufweist, von denen  der Zapfen 28a in ein Loch des Hebels 26       und    der Zapfen 28b nacheinander in das Loch  25 des Keiles 21 bzw. 22 gesteckt     wird,    zum  Festklemmen des Messers, wie beschrieben, die  Keile 21 und 22 am Keil 19 in ihrer Längs  richtung     gegeneinandergezogen    werden kön  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messerwelle von Holzhobelmaschinen, mit Einrichtung zum Festspannen der Messer, da durch gekennzeichnet, da.ss zum Festspannen der Messer jede Messernut einen Doppelkeil und zwei an diesem zueinander längsverschieb bare Keile aufweist, und ein Spannwerkzeug vorgesehen ist, mit dem die Keile gegeneinan- dergezogen werden können, und dass neben den Keilen je ein durch den Druck eines Mediums ausweitbarer Hohlraum angeordnet ist, um ein noch stärkeres Festklemmen der Keile zu 'ermöglichen, zum Zwecke,
    ein Austreten der Messer und der Keile aus dem Messerträger durch die Fliehkraft bei sich drehender Mes serwelle zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Messerwelle mit Einrichtung zum@Fest- spannen der Messer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlraum von einem Teil des Messerträgers gebildet ist.
    2. Messerwelle mit Einrichtung zum Fest spannen der Messer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Hohlraum enthaltende Teil durch einen Schlitz so vom anschliessenden Teil des Messerträgers getrennt ist, dass er nur an einer Schmalseite mit diesem verbunden ist.
CH263349D 1947-11-28 1947-11-28 Messerwelle von Holzhobelmaschinen, mit Einrichtung zum Festspannen der Messer. CH263349A (de)

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DE (1) DE838503C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2889861A (en) * 1957-07-17 1959-06-09 James K Gardner Means for mounting blades in woodworking chippers
DE1154612B (de) * 1960-09-29 1963-09-19 Hombak Maschinenfab Kg Messerwelle fuer Holzzerspanungsmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2889861A (en) * 1957-07-17 1959-06-09 James K Gardner Means for mounting blades in woodworking chippers
DE1154612B (de) * 1960-09-29 1963-09-19 Hombak Maschinenfab Kg Messerwelle fuer Holzzerspanungsmaschinen

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DE838503C (de) 1952-05-08

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