CH263369A - Verfahren zur Herstellung einer Rohrisolierung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Rohrisolierung.

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CH263369A
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Duerst Peter
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Duerst Peter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/021Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments
    • F16L59/022Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments with a single slit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung einer Rohrisolierung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur Herstellung einer Rohriso  lierung mit Hilfe einer Form. Die Erfin  dung besteht darin, dass man eine ans     käl.te-          bzw.        wärmeisolierendem    Material bestehende       Isolierwhicht    auf die Form aufbringt, die  Aussenseite der     Selricht    durch Bestreichen  mit einer     Klebmasse    mit.

   einer     wasser-          undurchlässigen,    isolierenden, luftdichten  Schicht versieht, mittels der Klebmasse eine  Hülle auf der zweiten     Schicht    aufklebt, das  Ganze in Längsrichtung     aufschneidet    und  nach Entfernen von der Form auf das zu  isolierende Rohr aufbringt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Isolierkörper  bei der     IIerstelilung    gezeigt. An Hand der  selben ist im folgenden auch das erfindungs  gemässe Verfahren beispielsweise erläutert.  Zur Bildung des Isolierkörpers wird ein  Dorn 1 (Fug. 1 und 2) als Form verwendet,  auf welchen vorerst eine aus wärme- bzw.

         kälteisolierendem    Material bestehende Schicht  2 aufgelegt wird.     Letzteres    kann     aus    Watte,       Glaswolle,    Schlackenwolle     nsw.    bestehen  und in der Form einer biegsamen Platte aufge  bracht werden, es kann auch ein aus Textil  material bestehender Zopf sein, der in an  einanderliegenden     Sehraubenwindungen    auf  die     Form    aufgewickelt wird.

   Auf die Aussen  seite dieser     Isoliermaterialschicht    wird eine  Klebemasse 3, vorzugsweise heisser Bitumen,       derart    aufgestrichen, dass die Masse eine wei  tere     Sehicbt        bildet.,    und auf diese sofort eine       lfülle    4 aufgelegt. In     kadtern    Zustand hält der         Bitumen    das     Isoliermaterial    der     Sehieht    2 zu  sammen und klebt     gleiehzeitig    die Hülle fest.  Diese letztere kann aus Papier, Jute usw. be  stehen.

   Der Vorteil bei der     Verwendung    von  Bitumen liegt darin, dass die mit ihm. gebil  dete Schicht.     isolierend,        wasserundurchlässig     und :luftdicht ist.. Das so hergestellte     Isolier-          rohr    wird dann bei 5 der Länge nach auf   < geschnitten, von     der    Form entfernt und auf.'  das     zu    isolierende Rohr aufgebracht..

   Das Ma  terial. für die Hülle     4-        lässt    man mit dem     End-          teil.    6 mit parallel. zur     Rohraxe    liegendem  Rand über das andere Ende vorstehen     imd     sieht die Schnittstelle 5 so vor, dass sie vom       Endteil    6 überlappt wird. Nach dem     Aufbrin-          gyen    des Isolierkörpers auf das     zu        isolierende     Rohr wird der Teil 6 über die Stossstelle ge  klebt.

   Auch in Längsrichtung des     Isolier-          rohres    lässt man. die     pIülle    4 mit ihrem Teil       4a    über die     Isoliermaterialschieht    2 vor  stehen. Zur Isolierung eines längeren Rohres  wird eine entsprechende Anzahl     vorstehend          besehriebener,    z. B. mit 1 m Länge ausge  führter Isolierkörper aneinandergelegt, wo  bei jeweils der Hüllenteil     4a    über den näch  sten Körper geklebt wird. Dadurch werden  vom Rohr nach aussen gehende, zu Wärme  verlusten     führende    Schlitze an den Stoss  stellen der einzelnen Isolierkörper weitgehend  vermieden.  



  Das beschriebene Verfahren ist sehr ein  fach     durehzuführen    und ergibt, wie     prak-          tiKehe        Verswehe    gezeigt haben, eine gute, bil  lige und dauerhafte Rohrisolierung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer Rohriso- lierimg mit Hilfe einer Form, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine aus kä'1te- bzw.
    wärmeisolierendem Material bestehende Iso lierschicht :auf die Form aufbringt, die Aussen seite der Schicht durch Bestreichen mit einer Klebmasse mit einer wasserundurchlässigen, isolierenden, luftdichten Schicht versieht, m *ttels der Klebmasse eine Hülle auf der zweiten Schicht aufklebt,
    das Ganze in Längs- riehtimg aufschneidet und nach Entfernen von der Form auf das zu isolierende Rohr aufbringt. UNTERANSPRÜCHE 3.. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Bieldung der Isoliermaterialschicht ein aus Textilmaterial bestehender Zopf in aneinanderliegenden Schraubenwindungen auf die Form aufge wickelt wird. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,
    dass zur Bildung der Isoliermateriaüchicht, Iso'liermateriail in Form einer biegsamen Platte um die Form gelegt wird. 3. Verfahren- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Kleb masse Bitumen verwendet, welches heiss auf getragen wird und das nach .dem Erkalten einerseits das Isoliermaterial zusammenhält lind anderseits die Hülle festklebt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das Hüllen material mit dem einen Endteil mit parallel zur Formaxe liegendem Rand über das an dere Ende vorstehen lässt, den Körper inner halb der überlappung aufschneidet und nach dem Aufbringen des Isolierkörpers auf das Rohr den vorstehenden Endteil über die Stoss stelle klebt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man .die Hülle in Längsrichtung der Form über die Ieo-her- materialschicht vorstehen lässt.
CH263369D 1948-01-26 1948-01-26 Verfahren zur Herstellung einer Rohrisolierung. CH263369A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001070B (de) * 1954-04-27 1957-01-17 Josef Troxler Isolierung zur Umkleidung von Rohren
DE1180587B (de) * 1956-12-22 1964-10-29 Denso Chemie Ges Mit Beschraen Isolationsbinde fuer Lutten und aehnliche Rohrleitungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001070B (de) * 1954-04-27 1957-01-17 Josef Troxler Isolierung zur Umkleidung von Rohren
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