CH263377A - Brennkraftmaschine. - Google Patents

Brennkraftmaschine.

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CH263377A
CH263377A CH263377DA CH263377A CH 263377 A CH263377 A CH 263377A CH 263377D A CH263377D A CH 263377DA CH 263377 A CH263377 A CH 263377A
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CH
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combustion engine
internal combustion
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piston
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Wenner Eric
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Wenner Eric
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/24Multi-cylinder engines with cylinders arranged oppositely relative to main shaft and of "flat" type
    • F02B75/246Multi-cylinder engines with cylinders arranged oppositely relative to main shaft and of "flat" type with only one crankshaft of the "pancake" type, e.g. pairs of connecting rods attached to common crankshaft bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B9/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
    • F01B9/02Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with crankshaft
    • F01B9/026Rigid connections between piston and rod; Oscillating pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/32Engines characterised by connections between pistons and main shafts and not specific to preceding main groups

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description


      Brennkraftmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Brennkraft-          maschine,    welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass mindestens eine Kurbel mit drehbar ge  lagertem Planetenrad vorgesehen ist, welches  Planetenrad in einen fest angeordneten Zahn  kranz von doppeltem Durchmesser eingreift  und einen Zapfen aufweist, dessen Achse.  parallel zur Kurbelwelle und zur Achse des  Planetenrades ist, so dass der Zapfen sich auf  einem Durchmesser des Zahnkranzes hin und  her bewegt und dass der Zapfen in eine Kol  benstange eingreift.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist sche  matisch eine beispielsweise Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Frontansicht im Schnitt und       Fig.2    einen Schnitt nach der Linie     1-I     der     Fig.    1 einer     Brennkraftmaschine    mit       zwei    Arbeitszylindern.  



  In der     Fig.    1 bedeutet 1 einen linken und  2 einen rechten Explosionszylinder, die durch  ein Kurbelgehäuse 3 zu einem Motorblock in       Boxerform    zusammengebaut sind. In den bei  den Arbeitszylindern 1 und 2 ist je ein Ar  beitskolben 4 bzw. 5 in Richtung der gemein  samen Zylinderachse hin und her verschieb  bar. Die beiden Arbeitskolben sind mit einer  Kolbenstange 6     fest    verbunden, die in den  Zylinderböden 7 und 8 in Stopfbüchsen 9, 10  geführt ist. In der Mitte der     Kolbenstange     ist ein Auge 11 vorgesehen, in welchem mittels  eines Kugellagers 12 ein Zapfen 13 drehbar    ist. Letzterer bildet mit zwei Planetenrädern  14 bzw. 15 ein festes Stück.

   Diese Planeten  räder sind koaxial zum Zapfen 13 in solchem  Abstand angeordnet, dass der Zapfen 13 und  zwei     Abkröpfungen    desselben zur Verbindung  mit den beiden Planetenräder 14, 15 Platz  finden. Die beiden Planetenräder greifen in  je einen Zahnkranz 16 bzw. 17 mit Innen  verzahnung ein. Diese Zahnkränze sitzen  fest im Kurbelgehäuse 3. Die Achse des Zap  fens 13 schneidet in der dargestellten Lage  gerade die beiden Teilkreise der Planeten  räder 14, 15. Der Eingriff der Planetenräder  14, 15 in die Zahnkränze 16, 17 wird dadurch  sichergestellt, dass die Planetenräder auf je  einer Stirnkurbel 18 bzw. 20 drehbar gelagert  sind. Zwecks Erzielung eines ruhigen Laufes  sind diese Kurbeln durch Gegengewichte 21  bzw. 22 ausgewuchtet.

   Die Drehbewegungen  der beiden Kurbeln werden auf die Kurbel  wellen 23 bzw. 24 übertragen, die im Kurbel  gehäuse 3 gelagert sind. Der Zapfen 13 ist  parallel zu den beiden Kurbelwellen.  



  Die Arbeitskolben 4, 5 sind hohl ausge  bildet. An zwei einander gegenüberliegenden  Stellen ihrer zylindrischen Wandung weisen  sie mehrere Schlitze 25 bzw. 26 auf. Diese  Schlitze gelangen in der Mitte des Kolben  hubes mit entsprechenden Schlitzen 27 bzw.  28 in den Zylinderwandungen zur Deckung       ünd    gestatten, das Kolbeninnere mit vorver  dichteter Luft auszuspülen, wodurch eine  wirksame Kühlung der Kolben erzielt wird.  Die Schlitze in den     Zvlinderwandun--en    die-           nen    ausserdem auch noch als     Zufuhröffnun-          gen    für das brennbare     Brennstoff-Liütge-          misch    bzw. als Auspufföffnungen für die ver  brannten Gase.

   Die     Steuerung    dieser Öffnun  gen erfolgt durch die     Kolbenstirnwand.     



  Die Zylinderböden 7, 8 bedürfen ebenfalls  einer Kühlung und sind deshalb auf der       Kolbenstangenseite    mit Doppelböden und  Kühlrippen ausgebildet.  



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen       Brennkraftmaschine    ist folgende:  Wenn der Kolben 4 in der gezeichneten       Totpunktlage    durch eine Explosion nach       rechts    geschleudert wird, so hat die Kolben  stange 6 das Bestreben, den Zapfen 13     und          damit    die mit diesem fest verbundenen Pla  netenräder 14, 15 ebenfalls nach rechts zu  verschieben.

   Da die Planetenräder 14, 15  jedoch an den beiden Kurbeln 18, 20 drehbar  gelagert sind, werden die Planetenräder 14,  15 dabei     gezwungen,        auf    den     Zahnkränzen     16, 17     abzurollen,    wobei deren Zapfen 13,       unter    entsprechender     Drehung    im Lager 12,  sich jedoch geradlinig auf dem Durchmesser  der     Zahnkränze    16, 17 bzw. in Richtung der       Zylinderachse    bewegt. Dadurch wird die hin  und her gehende Bewegung der Arbeitskolben  in     eine    drehende Bewegung der Kurbelwellen  umgewandelt, und zwar, was einen Hauptvor  teil des beschriebenen Getriebes bildet, ohne  Pleuelstangen.

    



  Besonders     günstig    ist die dargestellte An  ordnung von zwei Arbeitszylindern in Boxer  form. Bei mehreren Kurbeln können die Zy  linder auch in Reihen oder in Stern ange  ordnet sein.  



  Die beiden Seiten des Zylinders arbeiten  nach dem     2-Takt-Verfahren.    Die Luft zur       Spülung    der     Zylinder    und zur Innenkühlung  der Kolben     wird    beim beschriebenen Motor  in einem     nichtdargestellten    Kompressor ver  dichtet, und das     Brennnstoff-Lilft-Gemisch     wird in die Zylinder     eingeführt.     



  Die Kühlung der Zylinder, Zylinderköpfe  und     Zylinderböden    kann durch Luft oder  durch Wasser erfolgen. Bei Luftkühlung emp  fiehlt sich ein Gebläse, um die Kühlluft mit  tels     Leitblechen    zu führen. Die Abgase kön-         nen    in einer Abgasturbine verwertet werden.  Die Maschinen könnten auch nach dem     4-Takt-          erfahren    arbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeich net, dass mindestens eine Kurbel mit drehbar gelagertem Planetenrad vorgesehen ist, welches in einen fest angeordneten Zahnkranz von dop peltem Durchmesser eingreift und einen Zapfen aufweist, dessen Achse parallel zur Kurbelwelle und zur Achse des Planetenrades ist, derart, dass der Zapfen sich auf einem Durchmesser des Zahnkranzes hin und her bewegt und dass der Zapfen in eine Kolben stange eingreift.
    U NTERAN SPRü CHE 1. Brennkraftmaschine nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kol benstange über den Zapfen hinaus verlängert und auf beiden Seiten mit einem Arbeitskol ben verbunden ist, welche Kolben in Arbeits zylindern verschiebbar sind, die in Boxer form angeordnet sind.
    z. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Kurbelwelle mehrere Kurbeln hintereinander angeordnet sind, die mit Planetengetrieben und mit Kolbenstangen zusammenarbeiten, deren Arbeitskolben sich in in Reihen angeordneten Arbeitszylindern be wegen. 3. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Kurbelwelle mehrere Kurbeln mit Planetengetrieben hintereinander angeordnet sind, die mit Kolbenstangen zu sammenarbeiten, deren Arbeitskolben sich in sternförmig angeordneten Arbeitszylindern bewegen.
    4. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ar beitskolben als Hohlkörper ausgebildet ist. 5. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Arbeitskolben an ge genüberliegenden Stellen Spülschlitze auf- weist, die in der Mitte des Kolbenhubes je weils mit entsprechenden Spülschlitzen im Arbeitszylinder zur Deckung kommen und der Kühlung des Arbeitskolbens vermittelst vor verdiehteter Luft dienen. 6. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ar beitszylinder auf der Kolbenstangenseite einen Doppelboden mit Kühlschlitzen aufweist.
CH263377D 1947-09-24 1947-09-24 Brennkraftmaschine. CH263377A (de)

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CH263377T 1947-09-24

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CH263377D CH263377A (de) 1947-09-24 1947-09-24 Brennkraftmaschine.

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CH (1) CH263377A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875110C (de) * 1950-12-02 1953-04-30 Harald Schulze Getriebe zur Wandlung einer drehenden in eine geradlinig hin und her gehende Bewegung

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