CH263750A - Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen. - Google Patents

Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen.

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CH263750A
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Thulinverken Aktiebolaget
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Thulinverken Ab
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/582Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/5853Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps heat insulation or conduction

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Description


  Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein elektromotorisch getriebener Ventilator  zur     Beförderung    von heissen Gasen. Bei einem  solchen Ventilator liegt     das    Problem vor, die  Motorwelle und insbesondere deren Lager  vor einer schädlichen Erhitzung durch die  vom Ventilator     geförderten    heissen Gase zu  schützen. Die Erfindung bezweckt eine Lö  sung dieses Problems und betrifft. einen  elektromotorisch     getriebenen,    tragbaren Ven  tilator, der z.

   B. zum     Absaugen    der     sogenann-          ten    Abwärme aus Ziegelöfen (Ringöfen) zur       Ausnützung    dieser     Wärrne    für die erforder  liche Trocknung der Rohziegel vor dem Bren  nen verwendet werden kann. Unter Abwärme  versteht man hier die Luft, die von den nach  dem Brennen zwecks Kühlung im Ofen ver  bleibenden Ziegeln erwärmt wird. Genauer  genommen kann der tragbare, elektrische  Ventilator gemäss der Erfindung z.

   B. zum  Absaugen dieser heissen Luft aus der hinter  der     Feuerungszone    gelegenen Kühlzone im  Ringofen durch dessen im     Ofendaeh    befind  liche     Feuerlöcher    und     zum    Verbreiten der  abgesaugten heissen Luft in einem auf dem  Ofen gebauten Trockner dienen, in welch  letzterem die Rohziegel vor dem Brennen ge  trocknet werden.

   Der tragbare Ventilator  kann zu diesem besonderen Verwendungszweck  besonders geeignet gemacht werden, so dass  er von Hand auf dem Ofendach über das  jenige Feuerloch     abstellbar    ist, durch welches  die Abwärme augenblicklich abgesaugt wer  den soll, und ebenfalls von Hand von einem         Feuerloeh    nach einem andern tragbar ist, je  nachdem die Kühlzone weiterrückt. Der Er  findungsgegenstand wird     deshalb    in derar  tigen Ausführungsformen auf der beigefüg  ten Zeichnung verdeutlicht, obschon er auch  für viele     andere    Zwecke verwendet werden  kann, wo mehr oder weniger ähnliche Be  triebsbedingungen vorliegen.  



  Erfindungsgemäss hat der Ventilator au  sser einem     Ventilatorrad    mit     Ventilatorflügeln     zur Beförderung von heissen Gasen ein mit  einer Nabe versehenes und mittels derselben  auf der Motorwelle befestigtes     Ventilatorrad     zur Beförderung von Kaltluft, welches Kalt  luftventilatorrad ein von der Kaltluft beid  seitig gekühltes Verbindungsglied zwischen  der Nabe und dem     Heissgasventilatorrad    bil  det und zu diesem Zweck gegenüber den  durch das     Heissgasventilatorrad    strömenden  heissen Gasen durch einen Schirm, der einen  Teil des     Heissgasventilatorrades    bildet,     ab-          gesehirmt    ist.

   Das als kaltluftgekühltes Ver  bindungsglied zwischen der Nabe und dem       Heissgasventilatorrad    dienende     Kaltluftventi-          latorrad    kann aus einer mit der Nabe     ver-          sehenen,    kreisförmigen Scheibe bestehen, die  zwischen sich und dem einen Teil.

   des Heiss  gasventilatorrades bildenden     Schirm    einen  nach aussen offenen Zwischenraum frei lässt  und die innerhalb ihres äussern Umfanges  mit     Kaltluftdurchlässen    versehen ist, die nach  dem genannten Zwischenraum führen, und  welche Scheibe in diesem Zwischenraum au-           sserhalb    der genannten     Kaltluftdurchlässe    mit       Ventilatorflügeln    versehen ist.

   Der Schirm,  der einen Teil des     Heissgasventilatorrades     bildet, kann hierbei zweckmässig die Form  einer kreisförmigen Scheibe haben, welche auf  ihrer von dem     Kailtluiftventilatorrad    ab  gekehrten Seite die Flügel des     Heissgasventi-          latorrades    trägt     und    welche vorteilhaft mit  einem nach der von der Nabe abgekehrten  Seite vorragenden,     becherförmigen,    zentralen  Teil ausgebildet sein kann.

   Die im Zwischen  raum     zwischen    der     Heissgasventilatorrad-          scheibe        und    der diese Scheibe mit der Nabe  verbindenden     Kaltluftventilatorradscheibe    an  geordneten     Ventilatorflügel    für die Kaltluft  können zweckmässig aus Lappen bestehen,  die     aus    der letzteren Scheibe an deren äu  sserem Umfang ausgeschnitten und abgebogen  sind     und    die gleichzeitig als Verbindungsglie  der zwischen den beiden     Ventilatorrad-          scheiben    dienen.

   Es hat sich auch als zweck  mässig erwiesen, den     Kaltluftdurchlässen    in  der     Kalthiftventilatorradscheibe    die Form  von     Öffnungen    zu geben, die durch aus der  Scheibe ausgestanzte und abgebogene Lappen  gebildet sind, welche Lappen beim Umlauf  des     Ventilatorrades    Luft einfangen und sie  durch die genannten Öffnungen in den     Zwi-          schenraum        zwischen    den beiden Ventilator  radscheiben drücken.

   Zweckmässig hat der  Ventilator ein aufrecht stehendes,     zylindrisches     Gehäuse, dessen unterer Mantelteil aus Blech  hergestellt ist, während der obere Teil die  Form eines Netz- oder Gitterwerkes hat, das  den nach dem Umfang des Gehäuses verlegten       Austritt    für die von dem Heissgas-     und    dem       Kaltluftventilatorrad    geförderten heissen Gase  bzw.     kalte    Luft bildet, so dass die von dem       Kaltluütventilatorrad    geförderte kalte Luft  beim Durchlaufen des     Kaltliiftventilatorrades     auf dasselbe     kühlend    einwirkt.

   und dadurch  der     Wärmeleitung    von dem     durch    die heissen  Gase erhitzten     Heissgasventilatorrad    über das  erstere Rad nach der     Motorwelle    und deren  Lagern entgegenwirkt und sich dann mit den  vom     Heissgasventilatorrad    geförderten Heiss  gasen     mischt        und    dadurch z. B. zu deren  Verbreitung in dem auf dem Ofen gelegenen    Trockner beiträgt, in welchem die Rohziegel  vor dem Brennen getrocknet werden.  



  Der     Gegenstand    der Erfindung ist auf  der beigefügten Zeichnung     beispielsweise    dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines tragbaren,  elektrischen Ventilators,       Fig.    2 in grösserem     Massstabe        einen          Axialschnitt    durch die     Ventilatorräder    und  deren     Verbindung    mit der     Motorwelle,          Fig.    3 und 4 im Grundruss bzw.

   im Schnitt  nach der Linie IV IV in     Fig.    3 eine Einzel  heit des     Kaltliütventilatorrades    und       Fig.5    und 6 in teilweise geschnittener  Seitenansicht bzw. von unten eine etwas ab  geänderte Ausführungsform des Ventilators.  



  Gemäss der in     Fig.    1 bis 4 gezeigten Aus  führungsform hat der tragbare elektrische  Ventilator ein senkrecht angeordnetes, an sei  nem untern Ende mit einer zentralen Ein  saugöffnung la versehenes, zylindrisches Ge  häuse, dessen     unterer    Mantelteil 1 aus um  durchbrochenem Blech besteht, während sein  oberer Teil 2 aus einem Netz- oder     Gitterwerk     besteht. Dieses     Gehäuse    ist, mittels eines an  dem obern Ende angebrachten Profileisen  ringes 3 und an der Aussenseite durch senk  rechte Verstärkungsleisten 4 verstärkt., die       tunten    Füsse bilden.

   Das Gehäuse ist an dem  obern Ende offen, und an dem an diesem  Ende angebrachten Ring 3 sind Stützen 5  befestigt, die einen Elektromotor 6 mit senk  rechter Welle tragen, deren unteres Ende 7       (Fig.2)    aus dem Motorgehäuse vorragt und  ein im Gehäuse 1, 2 arbeitendes Heissluft  ventilatorrad trägt, das zum Ansaugen von  heisser Luft durch die zentrale     Einsaugöff-          nung    1a am     intern    Ende des     Gehäuses        und     zum Herausblasen dieser Luft durch das     als          Austritt    dafür dienende     Gitterwerk    2 dient.

    Dieses     Ventilatorrad    besteht aus einer um  durchbrochenen, kreisförmigen Blechscheibe  8, die einen nach der vom Motor 6 abgekehr  ten Seite vorragenden,     becheHörmigen,    zen  tralen Teil 9 aufweist, und aus unten auf der  Scheibe 8, 9 befestigten     Ventilatorflügeln    10.  Das genannte     Heissluftventilatorrad    ist mit,      der Motorwelle 7 durch eine in zweckmässigem  Abstand über der     Ventilatorradscheibe    8 an  gebrachten, zu dieser koaxialen, kreisförmigen  Blechscheibe 11 verbunden, welche Scheibe in       Fig.3    und 4 für sich allein gezeigt ist. Die  Scheibe 11 hat eine zentrale Öffnung und  eine darin befestigte, z.

   B. festgeschweisste,  Nabe 12     (Fig.    2)e mit. welcher die Scheibe 11  auf das     Motorwellenende    7 aufgesteckt. und  durch eine Schraube 13 oder in irgendeiner  andern     zweckmässigen    Weise befestigt ist.  Die     kreisförmige    Seheibe 11 ist an ihrem äu  ssern Umfang mit ausgeschnittenen und nach  unten     abgebogenen    Lappen 1.1 versehen, von  denen jeder zweite an seinem untern Ende  einen abgebogenen Lappen 15 aufweist.

   Die       Ventilatorradseheibe    8     liegt    gegen die Unter  seite der letztgenannten Lappen 15 an und  ist durch Nieten oder durch Schweissen oder  in irgendeiner     andern    zweckmässigen Weise  daran befestigt. Die Lappen     1.4    wirken als       Ventilatorflügel.    In einem zweckmässigen Ab  stand innerhalb des Umfanges bzw. der Lap  pen 11 ist die Scheibe 11 mit.     Luftdurehströ-          mungslöehern    16 versehen.

   Diese Löcher sind  zweckmässig durch Ausstanzen von schräg  nach oben gerichteten Lappen 17 gebildet,  die beim Umlauf des     Ventilatorrades    derart  wirken, dass sie die Luft oberhalb der Scheibe  11. einfangen und sie durch die Löcher 16  in den nach aussen offenen Zwischenraum       zwischen    der Scheibe 11 und der Ventilator  radscheibe 8 drücken.  



  In den auf der Zeichnung gezeigten Aus  führungsformen des Ventilators ist ein Trag  griff 18     (Fig.    1) auf dem Motor 6 angeord  net, so dass der tragbare, elektromotorisch  getriebene Ventilator leicht getragen und je  nach Bedarf anderswohin gestellt werden  kann.

   Im Betrieb soll er nämlich, wie schon  vorhin erwähnt, über das     erwünschte        Feuer-          locli    im Ofendach der Kühlzone gestellt wer  den, um die heisse Luft. durch das Loch axial  nach oben in das umlaufende     Heissluftventi-          latorrad    zu saugen, von welchem die an  gesaugte heisse Luft radial nach aussen unter  der     Ventilatorradscheibe    8 und durch das  Netz- oder Gitterwerk 2 hinausgeschleudert    wird, das     zur    hauptsächlichen Aufgabe hat.,  einen Schutz um das     Ventilatorrad    zu bil  den, und das deshalb für die Funktion des  Ventilators nicht unbedingt notwendig ist.

   Die       Ventilatorradscheibe    8, 9 bildet einen Schirm,  der die     Ventilatorradnabe    12 und den Motor  6, einschliesslich der Motorwelle 7 und deren  Lager, vor der durch das     Heissgasventilator-          rad    strömenden heissen Luft schützt.

   Das     Ven-          tilatorrad    8, 9, 10 wird selbstverständlich von  der     durehströmenden    heissen Luft. erhitzt; die  Nabe 12 und die Motorwelle 7 werden jedoch  keiner allzu kräftigen Erhitzung ausgesetzt,  weil die mit den Öffnungen 16 und den     Ven-          tilatorflügeln    11 versehene Scheibe 11 ein  beidseitig luftgekühltes Verbindungsglied zwi  schen dem     Heissgasventilatorrad    8, 9, 10 und  der Nabe 12 bildet, und zur Verstärkung  ihrer Luftkühlung als ein     Kaltluftventilator-          rad    wirkt, das die dasselbe kühlende Luft  fördert und dadurch ständig erneuert.

   Wenn  der Ventilator im Betrieb ist,     wimd    also die  Scheibe 11 sowohl an der Oberseite als auch  an der Unterseite von Kaltluft bestrichen,  welche aus dein     Raum    oberhalb der Scheibe       1l    durch das oben offene Ende des Gehäuses  hindurch angesaugt wird und durch die  Löcher 16 in der Scheibe 1.1 strömt. und  danach durch den Zwischenraum zwischen  den Seheiben 11 und 8 radial nach aussen  geschleudert wird sowie schliesslich mehr  oder weniger mit der heissen Luft. gemischt  wird, die vom     Heissgasventilatorrad    8, 9, 10  radial nach aussen durch das Netz- oder Git  terwerk 2     gesehleudeert    wird.

   Es hat. sieh er  wiesen, dass der Motor und seine Welle und  Wellenlager in dieser Weise durch die durch  den Ventilator     strömende    heisse Luft und  durch das von derselben erhitzte Heissgas  ventilatorrad effektiv vor einer schädlichen  Erhitzung geschützt. werden, auch wenn das  letztere, wie gezeigt, in nächster Nähe des Mo  tors angebracht. ist, damit eine mehr     zusam-          mengedrän;-te    und     zweekmässige    Konstruktion  des den Ventilator bildenden Aggregats er  reicht wird.  



  In der abgeänderten Ausführung nach       Fig.5    und 6 sind im zentralen Eintritt 1a      zwei     Saugventilklappen    20 mit derart ab  gemessener Gewichts- oder Federbelastung  angeordnet, dass diese hinreichend ist, um  die Ventilklappen in eine den Eintritt 1a ab  schliessende Lage (in     Fig.    5 mit strichpunk  tierten Linien gezeigt)     züi        führen        und    sie in  dieser Lage entgegen der Wirkung des       natürlichen    Zuges durch dasjenige Feuer  loch festzuhalten, über welchem der Ventila  tor zur     Absaugung    der     Abwämme    aus dem  Ofen     gestellt    wurde,

   während die     Gewichts-          oder    Federbelastung dagegen durch die     Ver-          stärIumg    des Zuges durch das Feuerloch, die  der Ventilator im Betrieb bewirkt, überwun  den     wird,    so dass     die    Ventilklappen 20 dabei  die offene Lage einnehmen (in     Fig.    5 und 6  mit vollen     Linien    gezeigt).

       Wenn    der Venti  lator zufolge von     Unterbrechungen    in der       Stromziüuhr    oder sonst aus irgendeinem  Grunde umabsichtlich stillgesetzt werden       sollte,    nehmen die Ventilklappen 20 sogleich  eine den Eintritt     1a    abschliessende Lage ein  und     verhindern        dadurch    fortgesetzte Strö  mung der heissen Luft     aus    dem Ofen hinauf  durch den Ventilator,     wodurch    dieser vor  einer sonst schnell eintretenden     Überhitzung     geschützt wird,

   die den elektrischen Motor  und besonders dessen Wellenlager     schnell    be  schädigen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromotorisch getriebener, tragbarer Ventilator für heisse Gase, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem Gehäuse ausser einem Ventilatorrad mit Ventilatorflügeln zur Bs- förderung von heissen Gasen ein mit einer Nabe versehenes und mittels derselben auf der Motorwelle befestigtes Ventilatorrad zur Beförderung von Kaltluft angeordnet ist,
    wel ches Kaltluftventilatorrad ein von der Kalt luft beidseitig gekühltes Verbindungsglied zwischen der Nabe und dem Heissgasventi- latorrad bildet und zu diesem Zweck gegen über den durch das Heissgasventilatorrad strömenden, heissen Gasen durch einen Schirm, der einen Teil des Heissgasventilator- rades bildet, abgeschirmt ist, das Ganze zum Zweck, den,
    Motor samt dessen Welle und deren Lager vor unerwünsehter Erhitzung durch die heissen Gase zu schützen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ventilator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das als kaltluft gekühltes Verbindungsglied zwischen der Nabe (12) und dem Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) dienende Kaltluftventilatorrad aus einer mit der Nabe (12) versehenen, kreisför migen Scheibe (11) besteht, die zwischen sich und dem -einen Teil des Heissgasventilator- rades bildenden Schirm (8, 9)
    einen nach aussenoffenen Zwischenraum frei lässt und die in einem Abstand innerhalb ihres äussern Umfanges mit Kaltluftdurehlässen (16) ver sehen ist, die nach dem genannten Zwischen räum führen, und welche Scheibe in diesem Zwischenraum ausserhalb der genannten Kalt liütdurchlässe (16) mit Ventilationsflügeln (14) versehen ist. 2. Ventilator nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm, der einen Teil des Heissgas ventilatorrades bildet, die Form einer kreis förmigen Scheibe (8, 9) hat, welche auf ihrer von dem Kaltluftventilatorrad (11, 14, 16,17) abgekehrten Seite die Flügel (10) des Heiss gasventilatorrades trägt. 3.
    Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Reissgasventilatorxad- scheibe (8, 9) einen zentralen Teil (9) hat, welcher nach der von der Nabe (12) ab gekehrten Seite becherförmig vorragt. 4.
    Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Zwischenr arm, zwi schen der Heissgasventilatorradscheibe <B>(8,9)</B> und der diese mit der Nabe (1-2) verbinden den Kaltluftventilatorradscheibe (11) an geordneten Ventilatorflügel (14) für die Kaltluft aus Lappen bestehen, welche aus der letzteren Scheibe an deren äusserem Umfang ausgeschnitten imd abgebogen sind und wel che gleichzeitig als Verbindungsglieder zwi- sehenden beiden Ventilatorradscheiben (8, 9 und 11)
    dienen, 5. Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kaltluftdurchlässe (16) in der Kaltluftventilatorradscheibe (11) die Form von Öffnungen haben, welche durch aus der Scheibe (11) ausgestanzte und ab gebogene Lappen (17) gebildet sind, die beim Umlauf des Kaltluftventilatorrades Luft ein fangen und sie durch die vorgenannten Öff nungen (16) in den Zwischenraum zwischen den beiden Ventilatorradscheiben (8, 9 und 11) drücken. 6.
    Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) und das darüber befindliche Kalt luftventilatorrad (11, 14, 16, 17) koaxial in einem aufrecht stehenden, zylindrischen Ge häuse angeordnet sind und dass die beiden Ventilatorräder mit der gemeinsamen Nabe (12) direkt auf der Welle (7) eines oben auf dem Gehäuse angebrachten und zusam men mit diesem und den Ventilatorrädern ein tragbares Aggregat bildenden Elektro motors (6) befestigt sind. 7.
    Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das zylindrische, aufrecht stehende Gehäuse an seinem untern Ende mit einem zentralen Eintritt (la) für die vom Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) geförderten heissen Gase und an seinem obern Ende mit einem Eintritt für die vom Kaltluftventilatür- rad (11, 14, 16, 17) geförderte kalte Luft sowie oben an seinem Umfang mit Austritten sowohl für die heissen Gase als auch für die kalte Luft versehen ist, und dass der untere Teil (1) des Gehäusemantels aus undurch- brochenem Blech ausgeführt ist, während der obere Teil (2) in der Form eines Netz- oder Gitterwerkes ausgebildet ist,
    das den nach dem Umfang des Gehäuses verlegten Austritt für die von dem Heissgas- und dem Kaltluft ventil atorrad (8, 9, 10 Lind 11, 14, 16,<B>17)</B> beförderten heissen Gase bzw. kalte Luft bil det.. B. Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, zum Absaugen von Abwärme aus der Kühlzone eines Ring ofens durch das eine oder andere Feuerloch im Ofendach, gekennzeichnet durch ein den zentralen Eintritt (la) im untern Ende des aufrecht stehenden, zylindrischen Gehäuses (1, 2) beherrschendes Saugventil mit derart abgemessener Belastung, dass diese hinrei chend ist, um das Ventil in eine den Eintritt (1a)
    abschliessende Lage zu führen und es in dieser Lage entgegen der Wirkung des natür lichen Zuges durch das Feuerloch festzuhal ten, aber überwunden wird, wenn der Venti lator in Betrieb gesetzt und der Zug durch das Feuerloch dadurch verstärkt wird, so dass sich das Ventil öffnet.
CH263750D 1948-04-14 1948-04-14 Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen. CH263750A (de)

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