CH263750A - Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen. - Google Patents
Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen.Info
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Description
Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein elektromotorisch getriebener Ventilator zur Beförderung von heissen Gasen. Bei einem solchen Ventilator liegt das Problem vor, die Motorwelle und insbesondere deren Lager vor einer schädlichen Erhitzung durch die vom Ventilator geförderten heissen Gase zu schützen. Die Erfindung bezweckt eine Lö sung dieses Problems und betrifft. einen elektromotorisch getriebenen, tragbaren Ven tilator, der z.
B. zum Absaugen der sogenann- ten Abwärme aus Ziegelöfen (Ringöfen) zur Ausnützung dieser Wärrne für die erforder liche Trocknung der Rohziegel vor dem Bren nen verwendet werden kann. Unter Abwärme versteht man hier die Luft, die von den nach dem Brennen zwecks Kühlung im Ofen ver bleibenden Ziegeln erwärmt wird. Genauer genommen kann der tragbare, elektrische Ventilator gemäss der Erfindung z.
B. zum Absaugen dieser heissen Luft aus der hinter der Feuerungszone gelegenen Kühlzone im Ringofen durch dessen im Ofendaeh befind liche Feuerlöcher und zum Verbreiten der abgesaugten heissen Luft in einem auf dem Ofen gebauten Trockner dienen, in welch letzterem die Rohziegel vor dem Brennen ge trocknet werden.
Der tragbare Ventilator kann zu diesem besonderen Verwendungszweck besonders geeignet gemacht werden, so dass er von Hand auf dem Ofendach über das jenige Feuerloch abstellbar ist, durch welches die Abwärme augenblicklich abgesaugt wer den soll, und ebenfalls von Hand von einem Feuerloeh nach einem andern tragbar ist, je nachdem die Kühlzone weiterrückt. Der Er findungsgegenstand wird deshalb in derar tigen Ausführungsformen auf der beigefüg ten Zeichnung verdeutlicht, obschon er auch für viele andere Zwecke verwendet werden kann, wo mehr oder weniger ähnliche Be triebsbedingungen vorliegen.
Erfindungsgemäss hat der Ventilator au sser einem Ventilatorrad mit Ventilatorflügeln zur Beförderung von heissen Gasen ein mit einer Nabe versehenes und mittels derselben auf der Motorwelle befestigtes Ventilatorrad zur Beförderung von Kaltluft, welches Kalt luftventilatorrad ein von der Kaltluft beid seitig gekühltes Verbindungsglied zwischen der Nabe und dem Heissgasventilatorrad bil det und zu diesem Zweck gegenüber den durch das Heissgasventilatorrad strömenden heissen Gasen durch einen Schirm, der einen Teil des Heissgasventilatorrades bildet, ab- gesehirmt ist.
Das als kaltluftgekühltes Ver bindungsglied zwischen der Nabe und dem Heissgasventilatorrad dienende Kaltluftventi- latorrad kann aus einer mit der Nabe ver- sehenen, kreisförmigen Scheibe bestehen, die zwischen sich und dem einen Teil.
des Heiss gasventilatorrades bildenden Schirm einen nach aussen offenen Zwischenraum frei lässt und die innerhalb ihres äussern Umfanges mit Kaltluftdurchlässen versehen ist, die nach dem genannten Zwischenraum führen, und welche Scheibe in diesem Zwischenraum au- sserhalb der genannten Kaltluftdurchlässe mit Ventilatorflügeln versehen ist.
Der Schirm, der einen Teil des Heissgasventilatorrades bildet, kann hierbei zweckmässig die Form einer kreisförmigen Scheibe haben, welche auf ihrer von dem Kailtluiftventilatorrad ab gekehrten Seite die Flügel des Heissgasventi- latorrades trägt und welche vorteilhaft mit einem nach der von der Nabe abgekehrten Seite vorragenden, becherförmigen, zentralen Teil ausgebildet sein kann.
Die im Zwischen raum zwischen der Heissgasventilatorrad- scheibe und der diese Scheibe mit der Nabe verbindenden Kaltluftventilatorradscheibe an geordneten Ventilatorflügel für die Kaltluft können zweckmässig aus Lappen bestehen, die aus der letzteren Scheibe an deren äu sserem Umfang ausgeschnitten und abgebogen sind und die gleichzeitig als Verbindungsglie der zwischen den beiden Ventilatorrad- scheiben dienen.
Es hat sich auch als zweck mässig erwiesen, den Kaltluftdurchlässen in der Kalthiftventilatorradscheibe die Form von Öffnungen zu geben, die durch aus der Scheibe ausgestanzte und abgebogene Lappen gebildet sind, welche Lappen beim Umlauf des Ventilatorrades Luft einfangen und sie durch die genannten Öffnungen in den Zwi- schenraum zwischen den beiden Ventilator radscheiben drücken.
Zweckmässig hat der Ventilator ein aufrecht stehendes, zylindrisches Gehäuse, dessen unterer Mantelteil aus Blech hergestellt ist, während der obere Teil die Form eines Netz- oder Gitterwerkes hat, das den nach dem Umfang des Gehäuses verlegten Austritt für die von dem Heissgas- und dem Kaltluftventilatorrad geförderten heissen Gase bzw. kalte Luft bildet, so dass die von dem Kaltluütventilatorrad geförderte kalte Luft beim Durchlaufen des Kaltliiftventilatorrades auf dasselbe kühlend einwirkt.
und dadurch der Wärmeleitung von dem durch die heissen Gase erhitzten Heissgasventilatorrad über das erstere Rad nach der Motorwelle und deren Lagern entgegenwirkt und sich dann mit den vom Heissgasventilatorrad geförderten Heiss gasen mischt und dadurch z. B. zu deren Verbreitung in dem auf dem Ofen gelegenen Trockner beiträgt, in welchem die Rohziegel vor dem Brennen getrocknet werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der beigefügten Zeichnung beispielsweise dar gestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines tragbaren, elektrischen Ventilators, Fig. 2 in grösserem Massstabe einen Axialschnitt durch die Ventilatorräder und deren Verbindung mit der Motorwelle, Fig. 3 und 4 im Grundruss bzw.
im Schnitt nach der Linie IV IV in Fig. 3 eine Einzel heit des Kaltliütventilatorrades und Fig.5 und 6 in teilweise geschnittener Seitenansicht bzw. von unten eine etwas ab geänderte Ausführungsform des Ventilators.
Gemäss der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Aus führungsform hat der tragbare elektrische Ventilator ein senkrecht angeordnetes, an sei nem untern Ende mit einer zentralen Ein saugöffnung la versehenes, zylindrisches Ge häuse, dessen unterer Mantelteil 1 aus um durchbrochenem Blech besteht, während sein oberer Teil 2 aus einem Netz- oder Gitterwerk besteht. Dieses Gehäuse ist, mittels eines an dem obern Ende angebrachten Profileisen ringes 3 und an der Aussenseite durch senk rechte Verstärkungsleisten 4 verstärkt., die tunten Füsse bilden.
Das Gehäuse ist an dem obern Ende offen, und an dem an diesem Ende angebrachten Ring 3 sind Stützen 5 befestigt, die einen Elektromotor 6 mit senk rechter Welle tragen, deren unteres Ende 7 (Fig.2) aus dem Motorgehäuse vorragt und ein im Gehäuse 1, 2 arbeitendes Heissluft ventilatorrad trägt, das zum Ansaugen von heisser Luft durch die zentrale Einsaugöff- nung 1a am intern Ende des Gehäuses und zum Herausblasen dieser Luft durch das als Austritt dafür dienende Gitterwerk 2 dient.
Dieses Ventilatorrad besteht aus einer um durchbrochenen, kreisförmigen Blechscheibe 8, die einen nach der vom Motor 6 abgekehr ten Seite vorragenden, becheHörmigen, zen tralen Teil 9 aufweist, und aus unten auf der Scheibe 8, 9 befestigten Ventilatorflügeln 10. Das genannte Heissluftventilatorrad ist mit, der Motorwelle 7 durch eine in zweckmässigem Abstand über der Ventilatorradscheibe 8 an gebrachten, zu dieser koaxialen, kreisförmigen Blechscheibe 11 verbunden, welche Scheibe in Fig.3 und 4 für sich allein gezeigt ist. Die Scheibe 11 hat eine zentrale Öffnung und eine darin befestigte, z.
B. festgeschweisste, Nabe 12 (Fig. 2)e mit. welcher die Scheibe 11 auf das Motorwellenende 7 aufgesteckt. und durch eine Schraube 13 oder in irgendeiner andern zweckmässigen Weise befestigt ist. Die kreisförmige Seheibe 11 ist an ihrem äu ssern Umfang mit ausgeschnittenen und nach unten abgebogenen Lappen 1.1 versehen, von denen jeder zweite an seinem untern Ende einen abgebogenen Lappen 15 aufweist.
Die Ventilatorradseheibe 8 liegt gegen die Unter seite der letztgenannten Lappen 15 an und ist durch Nieten oder durch Schweissen oder in irgendeiner andern zweckmässigen Weise daran befestigt. Die Lappen 1.4 wirken als Ventilatorflügel. In einem zweckmässigen Ab stand innerhalb des Umfanges bzw. der Lap pen 11 ist die Scheibe 11 mit. Luftdurehströ- mungslöehern 16 versehen.
Diese Löcher sind zweckmässig durch Ausstanzen von schräg nach oben gerichteten Lappen 17 gebildet, die beim Umlauf des Ventilatorrades derart wirken, dass sie die Luft oberhalb der Scheibe 11. einfangen und sie durch die Löcher 16 in den nach aussen offenen Zwischenraum zwischen der Scheibe 11 und der Ventilator radscheibe 8 drücken.
In den auf der Zeichnung gezeigten Aus führungsformen des Ventilators ist ein Trag griff 18 (Fig. 1) auf dem Motor 6 angeord net, so dass der tragbare, elektromotorisch getriebene Ventilator leicht getragen und je nach Bedarf anderswohin gestellt werden kann.
Im Betrieb soll er nämlich, wie schon vorhin erwähnt, über das erwünschte Feuer- locli im Ofendach der Kühlzone gestellt wer den, um die heisse Luft. durch das Loch axial nach oben in das umlaufende Heissluftventi- latorrad zu saugen, von welchem die an gesaugte heisse Luft radial nach aussen unter der Ventilatorradscheibe 8 und durch das Netz- oder Gitterwerk 2 hinausgeschleudert wird, das zur hauptsächlichen Aufgabe hat., einen Schutz um das Ventilatorrad zu bil den, und das deshalb für die Funktion des Ventilators nicht unbedingt notwendig ist.
Die Ventilatorradscheibe 8, 9 bildet einen Schirm, der die Ventilatorradnabe 12 und den Motor 6, einschliesslich der Motorwelle 7 und deren Lager, vor der durch das Heissgasventilator- rad strömenden heissen Luft schützt.
Das Ven- tilatorrad 8, 9, 10 wird selbstverständlich von der durehströmenden heissen Luft. erhitzt; die Nabe 12 und die Motorwelle 7 werden jedoch keiner allzu kräftigen Erhitzung ausgesetzt, weil die mit den Öffnungen 16 und den Ven- tilatorflügeln 11 versehene Scheibe 11 ein beidseitig luftgekühltes Verbindungsglied zwi schen dem Heissgasventilatorrad 8, 9, 10 und der Nabe 12 bildet, und zur Verstärkung ihrer Luftkühlung als ein Kaltluftventilator- rad wirkt, das die dasselbe kühlende Luft fördert und dadurch ständig erneuert.
Wenn der Ventilator im Betrieb ist, wimd also die Scheibe 11 sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite von Kaltluft bestrichen, welche aus dein Raum oberhalb der Scheibe 1l durch das oben offene Ende des Gehäuses hindurch angesaugt wird und durch die Löcher 16 in der Scheibe 1.1 strömt. und danach durch den Zwischenraum zwischen den Seheiben 11 und 8 radial nach aussen geschleudert wird sowie schliesslich mehr oder weniger mit der heissen Luft. gemischt wird, die vom Heissgasventilatorrad 8, 9, 10 radial nach aussen durch das Netz- oder Git terwerk 2 gesehleudeert wird.
Es hat. sieh er wiesen, dass der Motor und seine Welle und Wellenlager in dieser Weise durch die durch den Ventilator strömende heisse Luft und durch das von derselben erhitzte Heissgas ventilatorrad effektiv vor einer schädlichen Erhitzung geschützt. werden, auch wenn das letztere, wie gezeigt, in nächster Nähe des Mo tors angebracht. ist, damit eine mehr zusam- mengedrän;-te und zweekmässige Konstruktion des den Ventilator bildenden Aggregats er reicht wird.
In der abgeänderten Ausführung nach Fig.5 und 6 sind im zentralen Eintritt 1a zwei Saugventilklappen 20 mit derart ab gemessener Gewichts- oder Federbelastung angeordnet, dass diese hinreichend ist, um die Ventilklappen in eine den Eintritt 1a ab schliessende Lage (in Fig. 5 mit strichpunk tierten Linien gezeigt) züi führen und sie in dieser Lage entgegen der Wirkung des natürlichen Zuges durch dasjenige Feuer loch festzuhalten, über welchem der Ventila tor zur Absaugung der Abwämme aus dem Ofen gestellt wurde,
während die Gewichts- oder Federbelastung dagegen durch die Ver- stärIumg des Zuges durch das Feuerloch, die der Ventilator im Betrieb bewirkt, überwun den wird, so dass die Ventilklappen 20 dabei die offene Lage einnehmen (in Fig. 5 und 6 mit vollen Linien gezeigt).
Wenn der Venti lator zufolge von Unterbrechungen in der Stromziüuhr oder sonst aus irgendeinem Grunde umabsichtlich stillgesetzt werden sollte, nehmen die Ventilklappen 20 sogleich eine den Eintritt 1a abschliessende Lage ein und verhindern dadurch fortgesetzte Strö mung der heissen Luft aus dem Ofen hinauf durch den Ventilator, wodurch dieser vor einer sonst schnell eintretenden Überhitzung geschützt wird,
die den elektrischen Motor und besonders dessen Wellenlager schnell be schädigen würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromotorisch getriebener, tragbarer Ventilator für heisse Gase, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem Gehäuse ausser einem Ventilatorrad mit Ventilatorflügeln zur Bs- förderung von heissen Gasen ein mit einer Nabe versehenes und mittels derselben auf der Motorwelle befestigtes Ventilatorrad zur Beförderung von Kaltluft angeordnet ist,wel ches Kaltluftventilatorrad ein von der Kalt luft beidseitig gekühltes Verbindungsglied zwischen der Nabe und dem Heissgasventi- latorrad bildet und zu diesem Zweck gegen über den durch das Heissgasventilatorrad strömenden, heissen Gasen durch einen Schirm, der einen Teil des Heissgasventilator- rades bildet, abgeschirmt ist, das Ganze zum Zweck, den,Motor samt dessen Welle und deren Lager vor unerwünsehter Erhitzung durch die heissen Gase zu schützen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ventilator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das als kaltluft gekühltes Verbindungsglied zwischen der Nabe (12) und dem Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) dienende Kaltluftventilatorrad aus einer mit der Nabe (12) versehenen, kreisför migen Scheibe (11) besteht, die zwischen sich und dem -einen Teil des Heissgasventilator- rades bildenden Schirm (8, 9)einen nach aussenoffenen Zwischenraum frei lässt und die in einem Abstand innerhalb ihres äussern Umfanges mit Kaltluftdurehlässen (16) ver sehen ist, die nach dem genannten Zwischen räum führen, und welche Scheibe in diesem Zwischenraum ausserhalb der genannten Kalt liütdurchlässe (16) mit Ventilationsflügeln (14) versehen ist. 2. Ventilator nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm, der einen Teil des Heissgas ventilatorrades bildet, die Form einer kreis förmigen Scheibe (8, 9) hat, welche auf ihrer von dem Kaltluftventilatorrad (11, 14, 16,17) abgekehrten Seite die Flügel (10) des Heiss gasventilatorrades trägt. 3.Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Reissgasventilatorxad- scheibe (8, 9) einen zentralen Teil (9) hat, welcher nach der von der Nabe (12) ab gekehrten Seite becherförmig vorragt. 4.Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Zwischenr arm, zwi schen der Heissgasventilatorradscheibe <B>(8,9)</B> und der diese mit der Nabe (1-2) verbinden den Kaltluftventilatorradscheibe (11) an geordneten Ventilatorflügel (14) für die Kaltluft aus Lappen bestehen, welche aus der letzteren Scheibe an deren äusserem Umfang ausgeschnitten imd abgebogen sind und wel che gleichzeitig als Verbindungsglieder zwi- sehenden beiden Ventilatorradscheiben (8, 9 und 11)dienen, 5. Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kaltluftdurchlässe (16) in der Kaltluftventilatorradscheibe (11) die Form von Öffnungen haben, welche durch aus der Scheibe (11) ausgestanzte und ab gebogene Lappen (17) gebildet sind, die beim Umlauf des Kaltluftventilatorrades Luft ein fangen und sie durch die vorgenannten Öff nungen (16) in den Zwischenraum zwischen den beiden Ventilatorradscheiben (8, 9 und 11) drücken. 6.Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) und das darüber befindliche Kalt luftventilatorrad (11, 14, 16, 17) koaxial in einem aufrecht stehenden, zylindrischen Ge häuse angeordnet sind und dass die beiden Ventilatorräder mit der gemeinsamen Nabe (12) direkt auf der Welle (7) eines oben auf dem Gehäuse angebrachten und zusam men mit diesem und den Ventilatorrädern ein tragbares Aggregat bildenden Elektro motors (6) befestigt sind. 7.Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das zylindrische, aufrecht stehende Gehäuse an seinem untern Ende mit einem zentralen Eintritt (la) für die vom Heissgasventilatorrad (8, 9, 10) geförderten heissen Gase und an seinem obern Ende mit einem Eintritt für die vom Kaltluftventilatür- rad (11, 14, 16, 17) geförderte kalte Luft sowie oben an seinem Umfang mit Austritten sowohl für die heissen Gase als auch für die kalte Luft versehen ist, und dass der untere Teil (1) des Gehäusemantels aus undurch- brochenem Blech ausgeführt ist, während der obere Teil (2) in der Form eines Netz- oder Gitterwerkes ausgebildet ist,das den nach dem Umfang des Gehäuses verlegten Austritt für die von dem Heissgas- und dem Kaltluft ventil atorrad (8, 9, 10 Lind 11, 14, 16,<B>17)</B> beförderten heissen Gase bzw. kalte Luft bil det.. B. Ventilator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, zum Absaugen von Abwärme aus der Kühlzone eines Ring ofens durch das eine oder andere Feuerloch im Ofendach, gekennzeichnet durch ein den zentralen Eintritt (la) im untern Ende des aufrecht stehenden, zylindrischen Gehäuses (1, 2) beherrschendes Saugventil mit derart abgemessener Belastung, dass diese hinrei chend ist, um das Ventil in eine den Eintritt (1a)abschliessende Lage zu führen und es in dieser Lage entgegen der Wirkung des natür lichen Zuges durch das Feuerloch festzuhal ten, aber überwunden wird, wenn der Venti lator in Betrieb gesetzt und der Zug durch das Feuerloch dadurch verstärkt wird, so dass sich das Ventil öffnet.
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