CH263875A - Verfahren zur Verhinderung des Wachstums bzw. Vertilgung von Unkraut. - Google Patents

Verfahren zur Verhinderung des Wachstums bzw. Vertilgung von Unkraut.

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Description


      Verfahren    zur Verhinderung des Wachstums bzw. Vertilgung von Unkraut.         Gegenstand    der Erfindung ist ein Verfah  ren zur Verhinderung des Wachstums bzw.  Vertilgung von     Unkräutern.     



  Im britischen Patent. Nr. 573929 wird  die Verwendung von Substanzen, welche  Verbindungen der allgemeinen Formel  Ar. 0 .     CII    . . Y , worin Ar einen     Phenyl-          oder        Naphthylrest    bedeutet., der ausser der  Gruppe -0.     CH-    Y noch     Methyl-    und     Halo-          gensubstituenten    enthalten kann, und worin  Y eine     Carboxygruppe    bedeutet, in welcher  das Wasserstoffatom durch ein wasserlös  liches, salzbildendes Atom bzw.

   Gruppe er  setzt sein kann, enthalten, zur     Vernichtung     von     Unkräutern        vorgeschlagen.     



  Diese Substanzen sind wasserlöslich oder  werden bei     Berührung    mit dem Erdboden       wasserlöslich.    Es wurde nun gefunden, dass  überraschenderweise die wasserunlöslichen  Verbindungen der allgemeinen Formel       Ar-O-CH"COOY,     wobei Ar einen aromatischen     Rest    und Y  einen nicht mehr als 10 Kohlenstoff  atome enthaltenden, nicht. aromatischen     Koh-          lenwasserstoffrest    bedeuten, ebenfalls gegen  Unkraut wirksam sind.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass der Boden mit  einem Präparat behandelt wird, welches eine  Mischung eines Esters einer     Aryloxy        essig-          säure    der allgemeinen Formel  Ar. 0 .     CH.,    -     COOY,       worin Ar einen aromatischen Rest und  einen nicht mehr als 10     Kohlenstoffatome    ent  haltenden, nicht aromatischen Kohlenwasser  stoffrest bedeuten, und eines Verdünnungs  mittels darstellt.  



  Die Substanzen sind im allgemeinen in  Mengenverhältnissen von wenigen Pfund je       '?    5 bis 35 a Landes wirksam und können, um  wirksam verteilt zu werden, grösseren Men  gen     Verdünnungsmittel,    welche nicht als Lö  sungsmittel wirken und     inert    oder Substan  zen sein können, die dem Erdboden für an  dere Zwecke, z. B. zu     Düngezwecken    oder     zur     Behandlung desselben, zugesetzt werden kön  nen, einverleibt werden.

   Eine Lösung des  wirksamen Mittels kann im nichtlösenden Ver  dünnungsmittel     dispergiert    werden, indem  man beispielsweise das Mittel in einer gerin  gen     Menge    eines Lösungsmittels auflöst, wel  ches in Wasser unlöslich ist., und hierauf  diese Lösung mit einer grossen Menge Wasser  mit oder ohne     Emulgiermittel    oder ähn  lichen Zutaten mischt.  



  Als      nichtlösendes     Mittel sei durchwegs  eine     Substanz        verstanden,    welche das wirk  same Mittel nicht aufzulösen vermag, wie  dies organische     Flüssigkeiten,    wie niedrigere       aliphatisehe    Alkohole,     tun.     



       Obgleiell    die in Frage stehenden Präparate  auf Unkraut eine     phytocide    Wirkung aus  üben, können sie dennoch dem Erdboden zu  gesetzt werden, au eh wenn derselbe keimende  oder wachsende Unkräuter und Getreide-      pflanzen aller Art enthält, wobei in wirk  samer Weise die Unkräuter ohne     Beschädi-          gimg    des nützlichen Getreides     zerstört    bzw.  vernichtet werden oder verkümmern. Es ist  indessen zweckmässig, die Präparate dem Bo  den während oder     unmittelbar    nach der     Kei-          mung    des Unkrautes     zuzusetzen.     



  Die Substanzen können äusserst     wirksam     zur Bekämpfung von Ackersenf     im    Hafer  verwendet werden. Werden sie vor dem Kei  nen dem Erdboden zugesetzt; so kann das  Wachsen von Ackersenf ohne Nachteil für  den Hafer     verhindert    werden.  



  Es ist bereits bekannt,     Ackersenf    mit ver  dünnter     Schwefelsäure    zu bespritzen. Schwe  felsäure ist jedoch nicht nur     sehr    ätzend,  sondern sie neutralisiert auch eine     entspre-          chende    Menge     Kalk    oder andere Alkalien im  Boden und macht dieselben unwirksam.

      Gemäss einer     Ausführungsform        der    Er  findung     wird    Wasser als     Verdünnungsmittel     verwendet, wobei die     wirksamen    Mittel in  fein     dispergierter    oder     emulgierter    Formvor  handen sind. Diese wässerigen Präparate kön  nen Netz- und/oder     Emulgiermittel    enthalten,       wie    solche     im    Acker- und Gartenbau weitge  hend bekannt sind.

   Mit     Hilfe    derartiger wäs  seriger Dispersionen ist ein     gleichmässiges     Versprühen     einfach        und    leicht, da man hier  für mechanische oder von Hand betätigte       Spritzvorrichtungen    verwenden kann.

   Wer  den die Substanzen mit düngenden oder zur  Behandlung des Bodens     sonstwie    geeigneten       Mitteln    angewendet, so     wird    man     die    Sub  stanzen zweckmässig in solchen     Proportionen          mischen,    dass dem Boden die richtige Dosie  rung des Düngers sowohl     hinsichtlich    der das  Unkraut zerstörenden Substanz als auch des  Düngemittels, des     andern    Bodenbehandlungs  mittels und/oder andern     Verdünnungsmittels          zukommt.    Es können anorganische und or  ganische Düngemittel, z.

   B.     Ammoniumsulfat,     basische Schlacke,     Kalisalze        und    Superphos  phat, Torf und Hopfendünger,     verwendet     werden. Hydratisierter     Kalk,    gemahlener       Kalk    und dergleichen     sind    geeignete andere  Bodenbehandlungsmittel. Sand,     Talcum    und    Ton in     Pulverform    können als feste,     inerte     Verdünnungsmittel zur     Anwendung    gelangen.

         Als        inertes,    festes Verdünnungsmittel sei eine  Substanz verstanden, welche weder ein Dünge  mittel noch ein anderes Bodenbehandlungs  mittel     ist    und     auf    Getreide keine schädliche  Wirkung auslöst.  



  Als Ester der oben     genannten    Art kom  men z. B. der     Methyl-,    Äthyl-,     n-Propyl-,          Isopropyl-,        n-Butyl-,        Isobutyl-    und     Cyclo-          hexyl-ester    der:

   o-, m-,     p-1VIethylphenoxy-          essigsäure,    o-, m-,     p-Äthylphenoxyessigsäure,     o-, m-,     p-Chlorphenoxyessigsäuren,    der     Di-          methylphenoxyessigsäuren,        alpha-    und     beta-          Taphthoxyessigsäuren    und der     Chlornaphth-          oxyessigsäur    en in Betracht.

   Insbesondere  werden verwendet: die     Methyl-,    Äthyl-,     n-Pro-          pyl-,        Isopropyl-,        n-Butyl-,        Isobutyl-        -Lund        Cy-          clohexylester    der     beta-N        aphthoxyessigsäure,     die     Methyl-,        n-Propyl-,

          Isopropyl-    und     n-          Butylester    der     4-Chlor-2-methylphenoxyessig-          säure        -Lund    der     Methylester    der     3,5-Dimethyl-          phenoxyessigsäure.    \  Die folgenden Beispiele seien zu     Erläu-          terungszwecken    angeführt; die Teile bedeuten  jeweils Gewichtsteile.  



  <I>Beispiel 2:</I>  100 Teile Chinatonerde werden mit 5 Tei  len     Äthyl-,8-naphthoxyacetat    innig     vermischt.     Das erhaltene     Gemisch    erwies sich wirksam  zum Verhindern des     Keimens    oder Wachsens  von Ackersenf. in einem Haferfeld, ohne dass  der Hafer Schaden erlitten hätte. Das Mittel  hat sich     wirksamer    erwiesen als     Natrium-t,-          naphthoxyacetat.     



  <I>Beispiel 2:</I>  100 Teile     Talcum    werden mit 5 Teilen     Me-          thyl-4-chlor-2-methylphenoxyacetat    innig ver  mischt. Das erhaltene     Gemisch        kann    ähnlich  verwendet werden wie das Produkt des Bei  spiels 1.  



  <I>Beispiel 3:</I>  25 Teile     Methyl-3,5-dimethylphenoxyacetat     werden mit 1000 Teilen Hopfendünger innig  vermischt, wobei man eine für die Vernich  tung von Unkraut geeignete Komposition er  hält.      <I>Beispiel</I>  30 Teile     Isopropyl-ss-naphthoxy        acetat    und  30 Teile     Cyelohexanon    werden zusammen ge  mischt.

   Hierauf versetzt man mit einem Ge  misch von 10 Teilen des in Beispiel 1 des  britischen Patentes     Nr.323720    angeführten       Emulgiermittels    und 30 Teilen     Wasser.    Das  Ganze wird gründlich gemischt und hierauf  durch eine     Homogenisiervorrichtung    hin  durchgeleitet., um eine gleichmässige feine       Emulsion    zu erhalten. Dieses Produkt wird  mit Wasser verdünnt und als Spritzmittel  zur Vernichtung von     Unkraut    verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verhinderung des Wachs tums bzw. Vertilgung von Unkraut, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden mit einem Präparat behandelt wird, welches eine Mi schung eines Esters einer Ai#vloxyessigsäure der allgemeinen Formel Ar. O . CH, - COOY, worin Ar einen aromatischen Rest und Y einen nicht mehr als 10 Kohlenstoffatome enthaltenden, nicht aromatischen Kohlenwas serstoffrest bedeuten, und eines Verdünnungs mittels darstellt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Ar einen Phenyl- rest bedeutet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Ar einen Pheny 1- rest bedeutet, welcher mindestens einen 1Ie- thy]substituenten aufweist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Ar einen Phenyl- rest bedeutet, welcher mindestens einen Halo gensubstituenten aufweist. -1. Verfahren nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass Y einen alipha- tischen Kohlenwasserstoffrest mit nicht mehr als l.0 Kohlenstoffatümen bedeutet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Y einen ey eloali- phatischen Kohlenwasserstoffrest mit nicht mehr als 10 Kohlenstoffatomen bedeutet. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Präparat eine Dispersion ist. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verdünnungs mittel Wasser verwendet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verdünnungs mittel ein Düngemittel verwendet wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verdünnungs mittel eine organische Flüssigkeit. verwendet wird.
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