CH264470A - Signalvorrichtung. - Google Patents

Signalvorrichtung.

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CH264470A
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Gossler Vondersmith Philip
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Gossler Vondersmith Philip
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/02Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers driven by gas; e.g. suction operated
    • G10K9/04Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers driven by gas; e.g. suction operated by compressed gases, e.g. compressed air

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Description


  Signalvorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Signalvorrichtung mit mindestens einem  Schallerzeuger, die auf Fahrzeugen jeder  Art, z. B. Automobilen, Fahrrädern, Booten  usw.,     Verwendung    finden kann.  



  Die erfindungsgemässe Signalvorrichtung  ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schall  erzeuger einen biegsamen Ventilsitz     aufweist,     der in     seiner    -litte ein Loch besitzt, das durch  einen federnd gehaltenen Ventilkörper abge  deckt ist.. Bei Ausübung eines Luftdruckes  auf den Ventilsitz, z. B. mittels eines Gummi  balles, wird vorerst dieser Ventilsitz durch  gebogen und hierauf der Ventilkörper plötz  lich von seinem Sitz abgehoben.  



  Zwei sehr einfache, billig     herstellbare    und  betriebssichere beispielsweise Ausführungsfor  men der     Signa.lvorriehtung    sollen nun an  Hand der Zeichnung erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch eine  Signalvorrichtung mit zwei     Schallerzeugern;          Fig.2    zeigt einen einzelner. Schallerzeu  ger, wobei die einzelnen Teile desselben aus  einandergezogen dargestellt, sind;       Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt     durüh     einen zusammengesetzten Schallerzeuger, des  sen Teile sieh in der Ruhelage befinden;       Fig.4    ist eine Ansieht des Ventilkörpers  und der denselben haltenden Organe in An  sicht von vorn;

         Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5  der     Fig.2;            Fig.    6 ist ein der     Fig.    3 ähnlicher Schnitt.,  wobei das Ventil in der Betriebsstellung dar  gestellt ist, indem der Ventilsitz durchge  bogen und der Ventilkörper den letzteren  gerade verlassen hat;       Fig.7    ist eine der     Fig.4    ähnliche An  sieht von vorn einer     Ausführungsform,    die  andere Mittel zum Halten des Ventilkörpers  aufweist.;       Fig.    8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8  der     Fig.    7.  



  Bei der in den     Fig.    1 bis 6 dargestellten  Ausführungsform sind die Schallerzeuger mit  10 bezeichnet. Beim dargestellten Beispiel  sind deren zwei vorgesehen; es ist aber klar,  dass jede beliebige Anzahl von Schallerzeu  gern verwendet werden kann. Wenn zwei oder  mehrere Schallerzeuger vorgesehen sind, kann  eine     Signalvorrichtung    erzeugt werden, deren  einzelne Töne harmonisch     zusammenstimmen.     



  Die Schallerzeuger 10 sind in einem Ge  häuse 11 untergebracht, das Seitenwände 12  und eine innere Querwand 1.3 besitzt. Nach  vorn und aussen ist eine     Abschlusswand    14  vorgesehen, die wie bei 15 angedeutet,     jalou-          sieart.ig    ausgebildet ist. Diese vordere     Ab-          sehlusswand    ist vermittels eines Ringflansches  16 auf das vordere Ende der Wand 12 auf  geklemmt.  



  Die Schallerzeuger 10 sind in Löcher 17  der Querwand 13 eingesetzt. Durch diese  Löcher 17 sind Rohrstücke 18 hindurchge-      führt, die     zweckmässigerweise    aus federndem  und biegsamem Material, z. B.     natürlichem     oder künstlichem     Gummi,    bestehen. Die äu  ssern Enden der Rohrstücke 18 befinden sich  innerhalb der Gummibirne 19, mittels wel  cher der     erforderliche    Luftdruck erzeugt  wird. Diese Birne kann in üblicher Weise       zusammengedrückt    werden,     und    sie ist mit  einem     Lufteinlass-Rückschlagventil    20 ver  sehen, das seitlich am vordern Ende ange  ordnet ist.

   Wenn die Birne 19 zusammen  gedrückt     wird,        schliesst    sich das Ventil 20  und die Luft     wird    über die Rohrstücke 18  den Schallerzeugern 10     zugeführt.    Die Wand  13 ist rund um die Löcher 17     trichterartig     ausgebildet und klemmt die Schallerzeuger  in den     Löchern    17 durch     Klemmen    der     vor-          dern    Enden der Rohrstücke 18 fest. Die  Rohrstücke besitzen verschiedene Längen,  zum Zwecke, verschiedene Töne zu erzeugen.  



  Jeder Schallerzeuger ist, wie in     Fig.    2 dar  gestellt, ausgebildet, und er     umfasst    ein Kopf  stück 21 aus     dünnem    Blech, welches Kopf  stück einen     kurzen    rohrförmigen Hals 22 be  sitzt. Das vordere Ende des Rohrstückes 18  ist über den Hals 22 gestülpt und ermöglicht  dadurch die Luftzufuhr. Das Kopfstück 21  weist einen halbkugeligen Teil 23 auf, der  eine Kammer 24 umschliesst, durch welche  die Luft     zum    Ventilsitz 25 gelangt.

   Eine kreis  förmige Schulterfläche 26 des Teils 23 bildet  eine Auflagefläche für den Ventilsitz 25, der  mit seinem     äussern    Rand auf der erwähnten  Schulterfläche     aufliegt.    Diese letztere     liegt     dabei in einer Ebene, die     senkrecht    zur Längs  richtung des Schallerzeugers verläuft. Der  Ventilsitz     wird    durch eine     Unterlagscheibe    27  auf der     Schulterfläche    26 gehalten.

   Die     Un-          terlagscheibe    ihrerseits wird     durch    eine ring  förmige Sicke 28 in der     zylindrischen    Ge  häusewand 29     gesichert.     



  Der     Ventilsitz    25 besteht aus federndem  und biegsamem Material, z. B. natürlichem  oder     synthetischem    Gummi. Die Ausbildung  ist dabei derart, dass der Ventilsitz dünn  und äusserst elastisch     und    biegsam     ist.    Er  besitzt     in    seiner Längsmitte ein Loch 30,  gegen dessen Vorderseite der     Ventilkörper    31         anliegt.    Dieser Ventilkörper kann aus einer  Scheibe aus irgendeinem harten Material,  z. B. aus Metall oder Kunststoff, bestehen. Er  wird dabei durch einen     Federstern    32, der  drei federnde Arme 33 aufweist, in seiner  Lage gehalten.

   Der mittlere Teil des Feder  sternes ist vermittels einer Niete 34 mit der       Ventilscheibe    verbunden. Dabei ist eine     Un-          terlagscheibe    35 vorgesehen, welche gegen die  Vorderseite des Federsternes anliegt. Die  äussern Enden der Arme 33 werden durch  einen Gummiring 36 gegen die Sicke 28 ge  drückt. Der Ring 36 seinerseits wird     durch     eine Kappe 37 in seiner Lage gesichert. Diese  letztere weist eine zylindrische Seitenwand       und    in der     Vorderwand    ein Loch 38 auf.  Der um das Loch herum befindliche Teil der  Kappe     drückt    den Gummiring 36 gegen den  Federstern 32.  



  Über den beschriebenen Teilen ist ein  Schallverstärker 39 vorgesehen, der in den       Fig.1    und 2 dargestellt ist. Dieser Verstär  ker ist topfartig ausgebildet und mit fe  dernden Armen 40 versehen, welche elastisch  an den innerhalb     denselben    liegenden Teilen  des Schallerzeugers anliegen. Der     kappenför-          mige    Verstärker 39 ist von solcher Form und  Grösse, dass genügend Luft zur Erzeugung  von Schall zwischen dem Verstärker 39 und  dem     Hauptschallerzeuger    vorhanden ist.  



       Wirkungsweise:     Wenn durch Drücken der Gummibirne  Druckluft gegen den biegsamen Ventilsitz 25  gebracht wird, biegt sich derselbe,     wie    in       Fig.    6 dargestellt, nach aussen durch. Dabei  wird auch der Ventilkörper nach aussen mit  genommen, da er     unter    Einwirkung des Fe  dersternes 32 gegen den     Ventilsitz    gedrückt       wird.    Dies geht so lange, bis der Luftdruck  genügend gross wird, um den Ventilkörper  abzuheben. Dies geschieht plötzlich, so dass  die Luft sich     explosionsartig        durch    das Ventil  bewegt.

   Diese     Bewegungen    des Ventilsitzes  und des     Ventilkörpers        finden        natürlich    sehr  rasch statt.  



  Die     Schwingungen    des     Ventilkörpers    und  die Bewegungen des     Ventilsitzes        können         schon mit sehr geringem Druck erzeugt wer  den, da das Loch im Ventilsitz das Bestreben  hat, sich infolge der Wölbung des Ventil  sitzes zu erweitern. Da aber diese Erweite  rung so lange nicht möglich ist, als der Ven  tilkörper auf dem Ventilsitz aufliegt, so wird  die Erweiterung beim Abheben des Ventil  körpers plötzlich einsetzen. Infolge seines ge  ringeren Gewichtes und der infolgedessen  ebenfalls geringeren Massenträgheit kehrt der  Ventilsitz rascher als der Ventilkörper in  seine Ausgangslage zurück.

   Die Bewegungs  energie des Ventilkörpers wird durch den  Federstern 32 aufgenommen, und derselbe  bringt den Ventilkörper in seine Ausgangs  lage zurück. Da jedoch die Zurückbewegung  des Ventilkörpers später erfolgt     als    die Rück  kehr des Ventilsitzes, so ist zwischen den  beiden Teilen ein grösserer Abstand vorhan  den. Infolgedessen schlägt der Ventilkörper  mit beträchtlicher Wucht auf den Ventilsitz  auf. Infolge der Elastizität der Gummi  scheibe wird der Ventilkörper zur Einleitung  des nächsten Arbeitsspiels zurückgeschleu  dert.  



  Es ist klar, dass der Ventilkörper ein be  stimmtes gegebenes Gewicht besitzt, das in  alle Berechnungen     eingesetzt    werden muss. Es  sind zahlreiche Faktoren vorhanden, die dazu  beitragen, einen Ton zu erzeugen, so z. B. die  Schwingungen des Gehäuses, die durch das  Pumpen mittels der Gummibirne entstehen.  



  Der ganze     Zweek    der beschriebenen An  ordnung besteht. in der Erzeugung einer  Reihe von Luftstössen, welche eine Träger  welle erzeugen, welcher weitere Töne über  lagert werden können. Zusätzlich kann der       erwähnte    Federstern lose angeordnet sein, so  dass das charakteristische Geräusch einer losen  Feder ertönt. Es ist auch möglich, auf dem  Ventilkörper einen Abschnitt. eines schwin  genden Stahldrahtes anzuordnen.  



  Es ist bekannt, dass eine unter einigem  Druck stehende Luftsäule einen guten     Schall-          leiter    darstellt, der von Natur aus äusserst  empfindlich ist und einen schwachen Schall  mehrfach verstärkt. Um die Tonhöhe ein  stellen zu können, können die     Rohrstücke    18    verlängert oder verkürzt werden. Bei Wahl  von längeren Rohrstücken ist die Tonhöhe ge  ringer, während sie durch Verkürzen höher  wird. Die Rohrstücke 18 bilden selbst Re  sonatoren.

   Bei Verwendung mehrerer Schall  erzeuger kann die Tonhöhe durch     'Wahl    ge  eignet langer Rohrstücke beliebig eingestellt  werden, indem wahlweise bei einem Schall  erzeuger überhaupt. kein Rohrstück 18 vorge  sehen ist, während es bei einem andern bis zu  10     ein    lang ist. Es ist durch Wahl entspre  chender Längen der Rohrstücke möglich,  einen Bereich von über einer Oktave zu er  halten. Wenn ein niedriger Ton erwünscht  ist, kann das Ventil schwerer ausgeführt  werden.  



  Wenn dem Schallerzeuger Luft von einer       Druckluftquelle    zugeführt wird, muss ein  Zwischenbehälter vorgesehen sein, der die  Funktion der Birne 19     übernimmt,    da es  wesentlich     ist,    dass dieser Behälter infolge  seiner eigenen Resonanz     mitschwingt.    Wenn  daher die Luftleitung in einem Behälter en  digt, der grössere Dimensionen und demge  mäss eine andere Eigenschwingung besitzt, so  werden durch Schallerzeuger und Luftbehäl  ter harmonische Töne erzeugt.

   Wenn es er  forderlich ist, Luft. durch eine lange Leitung  von einer     Druekluftquelle    her zuzuführen,  so wird zweckmässig ein Behälter von wenig  stens 2,5     em3        zwischen    der Luftquelle und  dem Schallerzeuger vorgesehen. Würde dieser  Zwischenbehälter weggelassen, so würden zwar  möglicherweise auch Töne, aber solche von  unbestimmbarer Qualität erzeugt. Selbstver  ständlich kann dem beschriebenen Gerät ein  Verstärker nach Art eines Hornes vorgesetzt  werden.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen Teile einer andern       Ausführungsform.    Hierbei ist eine Scheibe  41 aus dünnem, biegsamem Metall vorgesehen,  welche Scheibe einen ringförmigen Flansch  42 aufweist. Die Fläche dieser Scheibe ist  ausgeschnitten, so dass eine Brücke 43 ent  steht:, die praktisch rechtwinklig     zur    Schei  benachse verläuft und dieselbe schneidet.  Die Brücke 43 ihrerseits ist zwecks Bildung  einer federnden Zunge 44     geschlitzt.         In dieser federnden Zunge 44 ist in einer  Öffnung ein Ventilkörper 45 axial in der  Scheibe gelagert. Der Ventilkörper besitzt  eine Ventilscheibe 46, einen Bolzen 47 und  einen Kopf 48. Der Bolzen 47 durchsetzt  dabei     die    Brücke 43.

   Der Kopf ist dabei in  bezug auf die Ventilscheibe 46 so angeordnet,  dass der Ventilkörper frei in der Öffnung  in der Zunge 44 schwingen kann. Die Scheibe  41     und    der beschriebene     Ventilli:örper    treten  an Stelle des Ventilkörpers und des Feder  sterns der     AusführLmgen    gemäss     Fig.    1 bis 6.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der.  Übergang des     Bolzens    47 in den Ventilkörper  46 abgerundet durchgeführt, was     bewirkt,    dass  der Teil 46 an der Zunge 44 mit     geringem     Abstand anliegt. Diese letztere biegt sich  daher unter der     Wirkung    des     Ventilkörpers     durch, wenn der letztere abgehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Signalvorrichtung mit mindestens einem Schallerzeuger, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schallerzeuger einen biegsamen Ventil sitz aufweist, der in seiner Mitte ein Loch besitzt, das durch einen federnd gehaltenen Ventilkörper abgedeckt ist, das Ganze derart, dass bei Ausübung eines Luftdruckes auf den Ventilsitz vorerst dieser durchgebogen und hierauf der Ventilkörper plötzlich von seinem Sitz abgehoben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Signalvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ventil sitz (25) innerhalb eines Gehäuses des Schall erzeugers befindet und rechtwinklig zLLr Ge häuseachse verläuft. 2. Signalvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, dass sich der Ven tilkörper (31) mittels eines Federsterns (32) auf das Gehäuse abstützt. 3.
    Signalvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, dass der Ventil körper (45) in einer federnden Zunge -(44) gelagert ist, die senkrecht zur Längsachse des Ventils verläuft und an einer Scheibe (41) sitzt (Fig. 7, 8), 4.
    Signalvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz zum Zwecke, dass der Sitz am Ventilkörper haftet, aus federndem und biegsamem Ma terial besteht, dass der Ventilkörper bei ge nügend hohem einwirkendem Luftdruck an gehoben wird, worauf der letztere den Sitz verlässt, derart, dass das Abheben vorn und das Wiederabsetzen des Ventilkörpers auf den Ventilsitz plötzlich erfolgt und die Einwir kung auf den Sitz bei der Rückkehr des Ven tilkörpers zusätzliche Schwingungen erzeugt. 5.
    Signalvorrichtung nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eine solche Form. des Loches (30) im Ventilsitz (25), dass es sich erweitert, wenn sich der Ventilsitz unter der Einwirkung des Luftdruckes durchbiegt. 6. Signalvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, um eine auf den Ventilsitz ein wirkende Druckluftsäule zu erzeugen. 7. Signalvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck luft dem Ventilsitz über ein Rohr (18) aus federndem und biegsamem Material zuge führt wird. B.
    Signalvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Strö mungsrichtung der Luft bezogen, nach dem Ventil ein den Sehall verstärkendes Gehäuse _(39) vorgesehen ist. 9. Signalvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gummi birne (19) zur Erzeugung der Druckluft vor gesehen ist. 10. Signalvorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummi birne mit einem Lufteinlass-Rückschlagventil versehen ist. 11. Signalvorrichtung nach Unteranspruch 7, bei welcher mehrere Schallerzeuger vorge sehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Schallerzeuger verschieden lange Rohre (18) aufweisen, zum Zwecke, ver schiedene Töne gleichzeitig erzeugen zu kön nen.
CH264470D 1946-12-26 1947-12-11 Signalvorrichtung. CH264470A (de)

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