CH264602A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Azofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Azofarbstoffes.

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CH264602A
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen     Azofarbstoffes.       Gewisse     Aminonaaphtholsulfonsäuren    be  sitzen die Fähigkeit, sich mit 2 Molekülen  einer     Diazoverbindung    zu primären     Disazo-          farbstoffen        zti    vereinigen.

   Insbesondere sind       hiezu    manche     1,8-Aminonaphtholsulfonsäuren,     die     2,3-Aminonaphtholsulfonsäuren    und die  2,5 -     Aminonaphthol    - 7 -     sulfonsäure    geeignet,  während die     2,8-Aminonaphthol-6-sulfonsäure          ((sammasäure),    die     2,8-Aminonaphthol-3,6-di-          sulfonsäure    (2     R-Säure)    und die     1,5-Amino-          naphthol-7-sulfonsäure        (M-Säure)    bekanntlich  keine primären     Disazofarbsboffe    bilden.

   Es       wird    zwar in der     französischen    Patentschrift  Nr. 843115     (Seite    3, Zeilen 20 bis 29) und in  der deutschen     Patentgchrift    Nr. 534891 (Seite  1, Zeilen 24 bis 51) erwähnt., dass     Monoazo-          farbstoffe,        welche    durch Vereinigen von     di-          azotierter        3-Chlor-4-aminobenzol-l-sulfonsäure          mit,        Gammasäure    bzw.

   von     diazotierter        2-          Amino-5-nit.robenzol-1-sulfonsäure    mit     Phe-          nylgaminasäure    in saurem Medium     entstehen,     mit     Diazoverbindungen        weiterkuppeln    sollen.  Auf Grund der experimentellen Nachprüfung       müssen        diese    Patentangaben jedoch als un  zutreffend     bezeichnet    werden.

   Dieser Befund  steht auch in Übereinstimmung mit den zahl  reichen Angaben in der Literatur, in denen  darauf     hingewiesen    wird, dass die     drei    in  Frage stehenden     Aminonaphtholsulfonsäuren     nur einmal,     das    heisst, entweder nur sauer     oder     nur     alkalisch    gekuppelt werden können (vgl.       hiezu    Il. E.     Fierz-David,        Künsthühe        orga-          nisehe    Farbstoffe [1926], Seite 105; F.

   Mayer,  Chemie der organischen Farbstoffe, Band I,    Seite 38;     Ullmann,    Enzyklopädie der tech  nischen Chemie, 2. Auflage, Band     II,    Seite 28,  deutsche Patentschrift Nr. 126802, Seite<B>1).</B>  



  Es wurde nun die überraschende Fest  stellung gemacht, dass die aus den drei ge  nannten     Aminonaphtholsulfonsäuren    durch  saure Kupplung erhältlichen und an sieh  nicht     ktl.pplungsfähigen        Azofarbstoffe    in  Form ihrer     N-Acyl-Derivate    leicht mit einem       zweiten        Mol    einer     Diazoverbindung    gekuppelt  werden können.

   Diese völlig neue Erkenntnis  ermöglicht es,     aus    den bisher     als    Ausnahme  fälle bekannten     Aminonaphtholsulfonsäuren     neue und wertvolle     primäre        Disazo-    bzw.     Poly-          azofarbstoffe        verschiedener    Nuancen her  zustellen, was eine wesentliche Bereicherung  der Technik bedeutet.  



  Erfindungsgemäss werden     Azofarbstoffe     der allgemeinen Formel  
EMI0001.0073     
    worin R den Rest einer     Azokomponente,    X       Wasserstoff    oder     80"H,    ein Y Wasserstoff  und das andere     L'        N         < R    bedeuten, wobei       Acyl     R' für     Wasserstoff,        Alkyl,        Cycloalkyl,        Aralkyl,          Aryl    oder     Acy    1 steht,

   in der     7-Stellung        und     in kupplungsfähigen Stellen von R,     sofern     solche vorhanden sind, mit Diazoverbin.dun-      gen vereinigt und die     Kupplungsprodukte    ge  gebenenfalls mit verseifenden Mitteln behan  delt., um die
EMI0002.0002  
   in     NIIR     über  zuführen. Die für das neue Verfahren geeig  neten Ausgangsfarbstoffe können z.

   B. durch  saure     Kupplung    einer beliebigen     Diazöverbin-          dung        mit    einer der obigen     allgemeinen    For  mel     zugrunde    liegenden Amin     onaphtholsulfon-          säure        und.        nachfolgende        Behandlung    mit     Acy-          lierungsmitteln        dargestellt    werden,

   wie dies  in der     Schweiz.        Patentschrift        Nr.262278    be  schrieben     ist.    Unter     Acyl        ist    der     Säurerest     irgend     einer    organischen Säure, wie z.

   B. der       Ameisensäure,        Carbaminsäure,        Äthylkohlen-          säure,    Essigsäure, Chloressigsäure, Butter  säure,     Stearinsäure,        Benzoesäure,        Nitrobenzae-          säuren,    Anissäuren, Zimtsäure,     Naphthoesäu-          ren,        Alkyl-        und        Acylsulfonsäuren,    ferner der       Säurerest    einer     mehrbasischen    Säume, wie z. B.

    Kohlensäure,     Oxalsäure,        Bernsteinsäure,        Cya-          nursäure,        Phthalsäure    usw. zu verstehen.  



  Die     Ausgangsfarbstoffe    können nach üb  lichen     Methoden,        vornehmlich    in Gegenwart  von säurebindenden Mitteln, wie z. B.     Na-          triumacetat,        Natriumbicarbonat,        Kaliumear-          bonat,    Natronlauge,     Calciiunhydroxyd,    Am  moniak, oder geeigneten tertiären organischen  Basen, wie     Pyridin,    mit beliebigen     Diazo-          oder        Tetrazoverbindungen,        gekuppelt    werden.

    Zwecks     Verseifung    der     Acylaminagruppe     kann man     anschliessend    eine     Behandlung    mit       verseifenden        Mitteln    wie Soda, Ammoniak,       B:arythydrat,    Natronlauge, Essigsäure oder  Mineralsäuren bei gewöhnlicher oder erhöhter  Temperatur vornehmen. Die neuen Farbstoffe  können, falls sie komplexbildende Gruppen  enthalten, in     Substanz    oder auf der Faser mit  metallabgebenden Mitteln behandelt werden.  



  Je nach der Natur der verwendeten     Diazo-          verbindungen    und     des        Restes    R eignen     sieh     die neuen Farbstoffe zum Färben von tieri  schen, pflanzlichen oder     synthetischen    Fasern  oder von Leder und zeichnen sich zum Teil  durch     vorzügliche        Lichtechtheit        und    zum  Teil durch gute Wasch-, Schweiss- und     Walk-          echtheit        aus.     



  Das     vorliegende    Patent betrifft ein Ver-    fahren zur Herstellung     eines    neuen     AzoTarb-          stoffes    und ist dadurch gekennzeichnet, dass  man     diazotiertes        1-Naphthylamin    mit dem       Acetylaminoazofarbstoff,    den man durch       saure    Kupplung von     diazotierter        2-Amino-5-          nitrobenzol-l-sulfonsäure    mit,     2,

  8-Aminonaph-          thol-6-sulfonsäure    und nachfolgende     Acetylie-          rung        erhält,    vereinigt und das erhaltene       Kupplungsprodukt.    zwecks     Verseifung    der       Acetylaminogruppe    mit verseifenden Mitteln  behandelt.  



  Im folgenden     Beispiel    bedeuten Teile Ge  wichtsteile.  



  <I>Beispiel:</I>  51 Teile des     Acetylaminoazofarbstoffes,     den man durch Vereinigung von     diazotierter          2-Amina@5-nitrobenzol-l-su@lfonsäure    mit     2,8-          Aminonaphthol-6-sulfonsäure    in saurem Me  dium und nachfolgende -     Acetylierung    gemäss  der Schweiz.     Patentschrift    Nr. 262278 erhält,  werden in 500 Teilen     Wasser    unter Zusatz  von 4 Teilen     Ätznatron    und 20 Teilen     cale.     Soda bei Raumtemperatur gelöst.

   Zu dieser  deutlich     alkalisch    reagierenden     Lösung    gibt  man bei 0 bis 100 unter gutem Rühren die eis  kalte Lösung der     Diazoverbindung    von 14,3  Teilen     1-Naphthylamin.    Die Kupplung erfolgt  sofort und ist kurze Zeit nach der Zugabe der       Diazoverbindung    beendet. Der in braunviolet  ten Kristallen abgeschiedene     Disazofarbstoff          wird        filtriert,        mvG        verdünntem    Sole .nach  gewaschen und im Vakuum getrocknet.  



       Aus    dem so erhaltenen Farbstoff erhält  man bei der     Reduktion        mittels        Zinnchlorür     und Salzsäure als Spaltprodukte     1-Naphthyl-          amin,        1,4-Dianinobenzol-2-sulfonsäure    und  eine sehr     oxydable        Triaminonaphtholsiilfon-          säure,

      deren     Lösung    auf     Filterpapier        gegopg-          sen    an der Luft sofort tiefblau wird und  auch     sonst    ein der bekannten     1.2.7-Tria.mino-          8-naphthol-3,6-disulfonsäure    sehr ähnliches  Verhalten zeigt und demnach vermutlich die  Konstitution  
EMI0002.0137     
  
EMI0002.0138     
  
    besitzen <SEP> dürfte.

           Der neue Farbstoff unterscheidet sich da  her scharf von den durch saure oder alka  lische Kupplung von     Diazoverbindungen    mit       2.8-Aminonaphthol-6-sulfonsäure    erhältlichen       Monoazofarhstoffen,    bei deren Reduktion sich    neben den     Diazokomponenten    viel weniger       oxydable,    auf Filterpapier nur nach     braunrot     umschlagende     Diaminonaphtholsulfonsäure    er  ,eben.

   Dem neuen Farbstoff dürfte     somit,    fol  gende     Konstitution    zukommen:  
EMI0003.0010     
    Durch     mehrmaliges        Umkristallisieren    aus       Wasser    erhält man ihn salzfrei; nach dem  Trocknen an der Luft bis zur Gewichtskon  stanz enthält er 5     Mol        Kristallwasser.     



  Die Analyse ergibt für     C_AH,HO1"N"S=Na,.          51T0:     
EMI0003.0018     
  
    Ber. <SEP> S <SEP> 8,05 <SEP> CH@C0 <SEP> 5,40
<tb>  Gef. <SEP> S <SEP> 8,08 <SEP> CH;CO <SEP> 5,35       Der neue     Disazofarbstoff    färbt Wolle aus  saurem Bade in     alkalieehten,    braunvioletten    Tönen von guter Lichtechtheit und vorzüg  licher Schweiss- und Waschechtheit.  



  Zwecks     Verseifung    der     Acetylamino-          gruppe    wird der Farbstoff während kurzer  Zeit in einer etwa     1%Igen    Natronlauge     auf     80 bis 90  erwärmt. Hierauf wird neutralisiert  und der abgeschiedene Farbstoff filtriert und  getrocknet.  



  Der so erhaltene primäre     Disazofarbstoff     von der vermutlichen     Konstitution     
EMI0003.0028     
    ist ein dunkles Pulver, das Wolle aus saurem  Bade in     alkalieehten    tiefbraunen Tönen von       gute        r        Liehtechtheit        und        ausgezeichneter     Sehweiss- und Waschechtheit färbt..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen AzofarbstoffeN, dadurch gekennzeichnet, da.ss man dianotiertes 1-Naphthylamin mit dem Aeetylaminoazofarbstoff, den man durch saure Kupplung von dianotierter 2-Amino-5- nitrobenzol-1.-sulfonsäu re mit 2,8-Aminona,ph- thol-6-sulfonsäure und nachfolgende Aeetylie- rung erhält, vereinigt und das erhaltene Kupplungsprodukt zwecks Verseifung der Aeetylaminogruppe mit verseifenden Mitteln behandelt.
    Der neue Farbstoff, ein dunkles Pulver, färbt. Wolle aus :saurem Bade in tiefbraunen, licht-, sehweiss-, wasch- und alkaliechten Tönen.
CH264602D 1947-01-17 1947-01-17 Verfahren zur Herstellung eines neuen Azofarbstoffes. CH264602A (de)

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