CH264616A - Zerkleinerungsmaschine zur Herstellung einer Suspension. - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine zur Herstellung einer Suspension.

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CH264616A
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Aktiebolag Leje Thurne
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Leje & Thurne Ab
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/34Kneading or mixing; Pulpers
    • D21B1/345Pulpers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Zerkleinerungsmaschine    zur Herstellung einer Suspension.    Der in der Papierfabrikation am meisten  verwendete Rohstoff ist der Zellstoff. Ein  anderes Ausgangsmaterial, das jedoch nicht  im bleichen Umfang Verwendung findet, ist  das Altpapier. Der Zellstoff wird den Papier  fabriken in der Regel in Form von Ballen ge  liefert, die gewöhnlieh nicht mehr als 10%  Wasser enthalten, und diese trockene Papier  masse muss, bevor sie in einem Holländer be  handelt werden kann, mit soviel Wasser ver  mischt werden, dass eine Suspension entsteht,  die etwa 4 bis 8 % Zellstoff enthält. Altpapier  wird in gleicher Weise behandelt. Bis jetzt  war es übliclh, den Holländer auch für die  Herstellung der wässerigen Suspension der  Zellstoffe bzw. des Abfallpapiers zu verwen  den.

   Da jedoch die Holländer effektiv Mahl  werkzeuge sind, ist ihre Wirksamkeit für die  Herstellung von     Suspensionen    nur sehr be  ring, wodurch die Kapazität der Holländer  als Ganzes, beträchtlich herabgesetzt wird.  



  Vorschläge zur Behebung dieser     Un-          zukömmlichkeiten    zeitigten keine befriedigen  den Ergebnisse. Einer dieser Vorschläge sieht  die Verwendung eines gesonderten Apparates  zur Vermischung der Papiermasse oder des  Abfallpapiers mit Wasser vor, wobei das Ge  misch gerührt werden soll, bis eine für die  Weiterbehandlung in Holländern geeignete  Suspension erreicht ist. Die bisher bekannten  Einrichtungen dieser     Art    erwiesen sich jedoch  in verschiedenen Beziehungen als unbefrie  digend.    Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine     Zerkleinerungsmaschine    zur     Herstellung     einer Suspension von Zellstoff und/oder Alt  papier in Wasser zwecks Weiterbehandlung  in einem Holländer.  



  Die erfindungsgemässe Masehine weist  einen Behälter auf, über dessen Boden ein  Schaufelrad von einer senkrechten Welle ge  tragen wird, wobei die Schaufeln auf ihren  Oberkanten eine Scheibe tragen, die eine zur  Welle koaxiale     Zugangsöffnung        zii    den Sehau  feln aufweist. Bei einem     Ausführungsbeispiel     wird durch die     Zugangsöffnung    der Behälter  inhalt zur Mitte des Schaufelrades     gesaugt,     von wo aus er durch die Schaufeln nach aussen       bedrückt    wird.

   Dadurch erreicht man eine       zwan-läufige    Zirkulation des Behälterinhalts,  wobei letzterer vom Schaufelrad dem Boden  des     Behälters    entlang gegen dessen Seiten  wände strömt, dann diesen entlang nach oben  und wieder     einwärts    und abwärts, so dass  er wieder     durch    die Pumpe angesaugt und in  Zirkulation gesetzt wird.  



  Die Welle des     Schaufelrades    erstreckt sich  bei diesem     Ausführungsbeispiel    senkrecht  nach oben und wird dort, z. B. durch einen  Seil- oder Riemenantrieb oder sonst eine       Kraftübertragungsvorrichtung    angetrieben.  Gemäss einer Variante kann die Welle auch  einen eigenen Antriebsmotor aufweisen, der  mit ihr direkt oder über eine     Kupplung    in  Verbindung steht. Es sei jedoch     bemerkt,    dass  die Welle nicht unbedingt durch den Tank      nach oben gehen russ, sondern gewünschten  falls sich durch dessen Boden nach unten er  strecken kann, wobei sie dann am untern  Ende angetrieben wird. In letzterem Falle  weist der Tank ausser dem Schaufelrad keine  beweglichen Teile auf.  



  Das Schaufelrad ist vorzugsweise mit ge  eigneten Mitteln, z. B. gekrümmten Schikanen  oder Leitblechen, die wie Messer wirken, ver  sehen, um die Zellstoffklumpen oder das Ab  fallpapier in Stücke zu reissen. Diese Schika  nen oder     Leitbleche    können von Armen ge  tragen werden, die ihrerseits wiederum als  Messerklingen ausgebildet sein können. Diese  Arme können z. B. radiale Messer sein. Sie  können auch als Propellerschaufeln ausgebil  det sein, um die Bewegung der Flüssigkeit  längs der Welle zu bewirken.  



  Das Schaufelrad kann bei einem Ausfüh  rungsbeispiel auch als Pumpe für die Ent  leerung des Behälters dienen. Zu dieseln  Zweck kann dasselbe ständig mit einer Ab  lassöffnung in der Behälterwand in Verbin  dung stehen oder es kann zeitweilig mit einer  solchen Öffnung verbunden werden. In bei  den Fällen sind die Begrenzungswände des  Pumpengehäuses einerseits durch die Scheibe,  welche die obere Wand des Schaufelrades bil  det, und anderseits durch den Behälterboden  gebildet. Im erstgenannten Fall wird ständig  ein Teil des Tankinhaltes herausgepumpt,  während im zweiten Fall die Leerung des  Tanks in gewissen Zeitabständen eirfolgt.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt und  Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach Linie  II-II der Fig. 1.  



  Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt und  Fig. 4 ein Schnitt nach Linie IV-IV der  Fig. 3 und zeigt eine andere Ausführungs  form.  



  Fig. 5 ist eine im wesentlichen schema  tische Seitenansicht einer abgeänderten Aus  führungsform eines abgeänderten Tanks.  



  In Fig. 1 und 2 bedeutet 1 einen im we  sentlichen zylindrischen Tank oder Behälter,    der oben offen ist. In diesenm Behälter ist  exzentrisch eine vertikale Welle 2 angebracht,  die durch die ganze Höhe des Behälters hin  durchgeht und unten durch ein im Boden  angebrachtes Loch hindurchtritt. Der untere  Teil der Welle 2 sitzt in einem Zapfenlager,  das ein Futter aus Hartholz und einen     ab-          nehmnbaren    Boden 4 besitzt, um die     Auswechs-          hmg    des Futters zu erleichtern. Oberhalb des  Behälters     ist    die Welle im Lager 6     gelagert     das vom Balken 5 getragen wird, der sieh  über die     Behälteröffnung-    erstreckt.

   Das obere  Ende der Welle, das über das Lager     vorsteht,     trägt eine Riemenscheibe 7 oder sonst ein  Element zur     Kraftübertragulig-    an die Welle,  oder es kann mit einem     Motor    gekuppelt sein.  



  Im Behälter ist mittelbar über dem Boden  ein Schaufelrad vorgesehen, das von der Welle  2 getragen wird, auf der die Buchse 8 be  festigt     ist,    die in der Nabe sitzt und mit ihr  durch geeignete Mittel verbunden ist. Die  Nabe 9 trägt eine Anzahl Schaufeln 10, deren  obere Kanten die Scheibe 11 mit der Mittel  öffnung 12, welche die Buchse 8 konzentrisch  umgibt, tragen. Die Scheibe 11 trägt zwei  Schikanen oder     Abschirmungen    13, die in  bezug auf die     Buchse    8     exzentrisch        gekrümmt     sind und an dieser durch radiale Arme 11  (Fug. 2) befestigt sind. Diese Schikanen oder  Abschirmungen und ihre Arme wirken als  Reisselemente.

   Ferner sind die     Arme,    wie in       Fig.1    gezeigt, derart abgeschrägt, dass sie als  Propellerschaufeln wirken und dem Material  eine Bewegung längs der Welle     '?.    erteilen.  



  An der Stelle der Behälterwand, wo das       Schaufelrad    dieser am nächsten ist, ist eine       Austrittöffnung    15 vorgesehen, die auf dem  gleichen Niveau liegt wie die Schaufeln des  Rades. Von ihr aus erstreckt sich die Ablei  tung 16. Die Öffnung ist mit einem Gitter  aus Rippen oder andern Elementen versehen,  die einem noch zu erläuternden Zweck dienen.  Der Betrieb geht wie folgt vor sich:  Nachdem der Behälter bis zu einer ge  wünschten Höhe mit     Wasser    gefüllt ist, lässt  man     dass    Schaufelrad laufen, worauf man die  Zellulose- oder     Altpapierballen,    die als Roh  material dienen, in den Behälter gibt.

   Infolge      der Form des Schaufelrades, die praktisch  ähnlich dem Rad einer Rotationspumpe ist,  wird das Wasser zusammen mit dem Zellstoff  material durch die Saugwirkung gegen die  Mittelöffnung 12 in der Scheibe 11 gezogen  und gelangt zu den Schaufeln, die es mit ho  her Geschwindigkeit gegen die Behälterwand  drücken. Dabei werden Zellstoffetzen von den  Ballen abgerissen oder Altpapier wird durch  die Schikanen 13 und die Arme 14 zerrissen.  Grössere, nicht genügend zerkleinerte Stücke,  die im Wasser suspendiert sind, werden von  den Abschirmungen 13 und 14 daran gehin  dert, zur Öffnung 12 zu gelangen, und werden  im Behälter weiter in Zirkulation gehalten,  bis sie infolge der sich stets     wiederholenden     Einwirkung der Abschirmungen und Arme  genügend zerkleinert sind, um durch die Öff  nung 12 durchtreten zu können.

   Durch die  Wirkung des Schaufelrades wird der Behäl  terinhalt in Zirkulation gehalten, wodurch  eine immer innigere Mischung der     Zellstoff-          oder    Papierteilchen mit dem Wasser erreicht  wird.  



  Das Schaufelrad wirkt auch als Pumpe  und bewirkt einen kontinuierlichen Fluss des  Wassers bei einem bestimmten, überatmosphä  rischen Druck durch die Ableitung 16, die in  direkter oder indirekter Verbindung mit demn  Holländer stehen kann. Wenn     deshalb    die  Entleerung durch die Wirkung des Schau  felrades fortschreitet, wird das     Wasser    und  der Zellstoff durch fortlaufende frische Zu  gaben ersetzt. Infolge des Gitters 17 in der  Auslassöffnung 15 gelangen keine grossen  Stücke Zellstoff oder Papier in die Leitung  16. Diese Stücke gelangen vielmehr in den  Kreislauf im Behälter zurück.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und  4 wird das Schaufelrad von einer zentralen  Welle 2 im zylindrischen Behälter 3 getragen.  Das Schaufelrad kann gleieh ausgebildet sein,  wie das bereits beschriebene, so dass es nicht  nochmals beschrieben zu werden braucht. Im  vorliegenden Falle ist die zentrale Welle 2  in einem unter demn Behälterboden befind  lichen Lager 3 gleitend angeordnet und wird  oben vom Lager 20 gehalten, das vom Balken    5 oben auf dem Behälter getragen wird. Die  Welle kann mittels des Hebels 21 innert ge  wisser Grenzen in Axialrichtung hin- und her  geschoben werden. Anm obern Wellenende ist  oberhalb des Lagers 20 die Leitscheibe 22 an  gebracht. Wie bereits erwähnt, kann die  Kraftübertragung zur Welle auch durch an  dere geeignete Mittel, z. B. durch einen mit  der Welle gekuppelten Motor erfolgen.  



  Die Verschiebbarkeit der Welle ist bei die  ser Ausführungsform deshalb erforderlich, da  die Behälterwand nicht als Teil des Pumpen  gehäuses für das Schaufelrad wirken kann,  da letzteres in der Mitte des Behälters an  geordnet ist. Um ein Pumpengehäuse zu be  schaffen, ist der Behälterboden mit. einer Ver  tiefung mit.     zylindrischer    Wand 23 und kreis  förmigem Boden 24 ausgebildet, deren Durch  messer ungefähr gleich gross ist, wie derjenige  der Scheibe 11 auf den Oberkanten der Flü  gel.  



  Damit dieser vertiefte Teil, falls erforder  lich, als Pumpengehäuse wirken kann, ist es  notwendig, das Schaufelrad in diesen versen  ken zu können, indem man die Welle 2 senkt.  Es wird so durch die Scheibe 11 einerseits und  die Vertiefung 23, 24 des Behälterbodens ein  Pumpengehäuse     geschaffen.    Die Zylinderwand  23 weist einen     tangent.ialeir        Ausla.ss    auf, der  mit der Ableitung 25 verbunden ist. Diese  Leitung kann direkt. oder indirekt mit. einem  Holländer verbunden sein.

   Der Betrieb die  sem Vorrichtung ist     intermittierend.Während     des     Mischens    und     Rührens    befindet     sich.    das  Schaufelrad, wie in     Fig.    3 dargestellt, in ge  hobener Stellung über der Vertiefung 23,     2-1,     wobei die Unterkanten der Schaufeln mit dem  äussern Behälterbodenteil praktisch bündig  sind. In diesem Falle werden die Ausgangs  stoffe, der     Zellstoff    oder das Altpapier, so  wie das Wasser in Intervallen in den Behäl  ter gegeben, wobei man jedesmal soviel zu  gibt, als für eine Charge benötigt wird.

   Das  Wasser mit dem darin     befindliehen    Zellstoff  oder Altpapier, wird durch das     Sehaufelrad     in der beschriebenen Weise so lange in Zir  kulation gesetzt, bis das Material im Wasser  genügend suspendiert ist.     Hierauf    wird das           Schaufelrad    in die Vertiefung 23, 24 versenkt,  damit es als Förderpumpenrad wirkt und den  Behälterinhalt durch die Leitung 25 drückt.  Wenn die Suspension fertig und der Behälter  entleert ist, wird das Schaufelrad wiederum  in seine normale Lage gehoben und der Tank  mit einer neuen Charge beschickt.  



  Es kann z. B. erwünscht sein, einen Teil  der durch die Leitungen 16 oder 25 weggehen  den Suspension wieder in den Behälter     zu-          rückzuüühren.    In diesem Falle kann die Ent  leerungsleitung eine zum Behälter zurück  gehende Abzweigung 26 (Fig. 5) aufweisen,  deren Durchlauf durch ein Ventil 27 ge  steuert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerkleinerungsmaschine zur Herstellung einer Suspension von Zellstoff und/oder Alt papier in Wasser, zwecks Weiterverarbeitung in einem Holländer, gekennzeichnet durch einen Behälter, über dessen Boden ein Schau felrad von einer vertikalen Welle getragen wird, wobei die Schaufeln auf ihren Ober kanten eine Scheibe tragen, die eine zur Welle koaxiale Zugangsöffnung zu den Schaufeln aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zerkleinerungsmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad unmittelbar über dem Behälter boden angeordnet ist, der zusammen mit der Scheibe als Führung für das vom Schaufelrad zentrifugal herausgeschleuderte Gut wirkt und dass zwischen dem Umfang der Scheibe und dem Behälterboden eine Austrittsöffnung in der Behälterwand vorgesehen ist für vom Schaufelrad gefördertes Gut. 2.
    Zerkleinerungsmaschine nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang des Schaufelrades ein Stück weit unmittelbar vor der Austrittsöffnung liegt, so dass ein Teil des Behälterinhalts kontinuier lich durch die Austrittsöffnung abgepumpt wird. 3.
    Zerkleinerungsmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad über einer zylindrischen Vertie fung des Behälterbodens angeordnet und axial verstellbar ist, so dass es derart in die Ver- tiefung versenkt werden kann, dass der Boden der Vertiefung zusammen mit der Scheibe als Führung für das vom Schaufelrad zentrifugal herausgeschleuderte Gut wirkt., welches da durch durch eine in der Behälterwand vor gesehene Austrittsöffnung abgepumpt wird.
    4. Zerkleinerungsmaschine nach Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Senken und Heben des Schaufelrades in Lund aus der Vertiefung an der Welle angreifende Mittel vorgesehen sind. 5. Zerkleinerungsmaschine nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle in dem zylindrischen Behälter zentral angeordnet ist. 6. Zerkleinerungsinasehine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe auf ihrer Oberseite Schikanen auf weist, um zu verhindern, dass grosse Klumpen in die Zugangsöffnung gelangen. 7.
    Zerkleinerungsmaschine nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schikanen zum Zerkleinern der Klumpen die nen. B. Zerkleinerungsmaschine nach Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schikanen durch an der Welle sitzende Arme, die ebenfalls zum Zerkleinern der Klumpen dienen, gehalten werden. 9. Zerkleinerungsmaschine nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme als Propellerflügel ausgebildet sind, um dem Behälterinhalt eine Bewegung längs der Welle zu erteilen.
CH264616D 1947-12-08 1948-05-20 Zerkleinerungsmaschine zur Herstellung einer Suspension. CH264616A (de)

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