CH264680A - Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter. - Google Patents

Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter.

Info

Publication number
CH264680A
CH264680A CH264680DA CH264680A CH 264680 A CH264680 A CH 264680A CH 264680D A CH264680D A CH 264680DA CH 264680 A CH264680 A CH 264680A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drill head
shaft
rolling elements
feed device
drill
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Oerlik Werkzeugmaschinenfabrik
Original Assignee
Oerlikon Buehrle Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Buehrle Ag filed Critical Oerlikon Buehrle Ag
Publication of CH264680A publication Critical patent/CH264680A/de

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23B—TURNING; BORING
    • B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03—Boring heads
    • B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03432—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
    • B23B29/03489—Adjustment means not specified or not covered by the groups B23B29/03435 - B23B29/03478
    • B23B29/03496—Grooving tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für  einen Bohrstahlhalter, bei welchem ein Stahl  vorschub quer zur Bohrkopfachse erfolgen  kann. Es sind bereits verschiedene Konstruk  tionen zu diesem Zwecke bekannt geworden,  bei welchen zur Reduktion der Tourenzahl  und um den entsprechenden Vorschub des  Drehstahls von der Bohrspindel abzuleiten,  Schnecken oder Zahnräderübersetzungen ver  wendet werden, welche Querachsen oder  exzentrisch gelagerte Achsen erfordern.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine Aus  führung, bei welcher die genannten Achsen  vermieden sein können. Die Erfindung be  steht darin, dass der Bohrkopfschaft einen  Längsschlitz aufweist, in welchem eine axial  verschiebbare Platte gelagert ist, welche an  ihren Stirnseiten Gewindegänge aufweist, die  über den Schaftumfang vorstehen und in das  Innengewinde einer auf dem Schaft drehbar,  aber axial unverschiebbar gelagerten Büchse  eingreifen, welche auf ihrer Aussenseite mit  einer Verzahnung versehen ist, in welche  durch eine exzentrische Bohrung eines auf  dem Schaft drehbaren, von Hand festhalt  baren Schaltringes beim Festhalten desselben  und Drehen des Bohrkopfschaftes abwechs  lungsweise ein Teil von Wälzkörpern gedrückt.

    wird, die ihrerseits wieder von einem mit dem  Schaft verbundenen trommelartigen Käfig  geführt werden, das Ganze so, dass mittels  der Wälzkörper eine in der Geschwindigkeit.    gegenüber dem in Drehung versetzten Bohr  kopfschaft veränderte Drehung der gezahnten  Büchse erzeugt werden kann, wobei durch  diese Relativdrehung der gezahnten Büchse  die Platte axial verschoben wird, diese Be  wegung einen im Bohrkopfschaft axial be  weglich gelagerten Stift verschiebt, und  Mittel vorgesehen sind, durch die die Ver  schiebung des Stiftes einen Vorschub des  Bohrstahls quer zur Bohrkopfachse bewirkt.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht. Es zeigt:  Fig. 1 den Bohrkopf teilweise in Ansicht  und teilweise im Längsschnitt,  Fig.1a einen Schnitt nach Linie III-III  in Fig. 1,  Fig. 1b einen Schnitt nach Linie IV-IV  in Fig. 1,  Fig. 2 den obern Teil des Bohrkopfes im  Längsschnitt, mit dem Schaltring in der Stel  lung, in welcher der Vorschub erfolgen kann,       Fig.    3 einen Teilschnitt, aus welchem die       Stellung    des Schaltringes ersichtlich ist, wenn  ein Vorschub nicht erfolgt;

         Fig.    4 zeigt einen Querschnitt nach Linie       I-I    in     Fig.    2,       Fib.        4a    einen Ausschnitt aus     Fig.    4 in  grösserem Massstab,       Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     II        1I     in     Fig.    3.  



  Der Bohrkopf besitzt einen Schaft 2 mit  Morsekonus 1. Am     vordern    Ende des Schaf-      tes 2 ist der Werkzeughalter 3 mit dem Stahl  schlitten 4 und dem Bohrstahl 5 befestigt.  Der Werkzeughalter 3 ist auswechselbar und  kann durch einen Messerkopf, Fräser oder  dergleichen     ersetzt    werden, bei welchen Werk  zeugen die Vorschubeinrichtung nicht benö  tigt     wird.    Der Vorschub des Stahls 5 erfolgt  bei der Ausführungsform nach Fig. 1 durch       Vorschieben    des Stiftes 6, der im Schaft 2  axial beweglich gelagert ist     und    mittels Feder  7 in der Richtung zum Morsekonus gedrückt  wird und durch die später beschriebene  Schaltvorrichtung aus dem Schaft 2 heraus  gedrückt werden kann.

   Dieser Stift 6 drückt  dann auf einen Hebel 8, der mit dem Stift 9  im Werkzeughalter 3 gelagert ist. Der Schlit  ten 4 ist am vordern Ende des Werkzeughal  ters 3 in einer Führung 10 gleitend gelagert.       Durch    die Nase     8a    des vom Stift 6 beein  flussten Hebels 8 wird der Schlitten 4 von  der     Achsmitte    des Schaftes 2 quer zur Schaft  achse nach aussen gedrückt. Der Werkzeug  halter 3     wird        beim    Ausführungsbeispiel durch  eine Hülse 12, die mittels Bajonettverschlusses  mit dem Halter 3 verbunden ist (Fug. 1b)       und    einen mit der Hülse     zusammenwirkenden     Keil 13 in den Konus 14 des Körpers 2 hin  eingezogen.

   Zur Erzeugung der Stahlbewe  gung in der Pfeilrichtung nach Fig. 1 dient  die in den Fig. 2, 3, 4 und 5 veranschau  lichte Schaltvorrichtung. In dem Schaft 2 ist  ein Längsschlitz 16, in dem eine Platte 17       axial    verschiebbar gelagert ist. Die Platte 17  ist an ihren beiden Stirnseiten mit     linksstei-          genden    Gewindegängen 18 versehen, die über  den     Schaftumfang    vorstehen und     in    das In  nengewinde 19 der aussen gezahnten Büchse  20 eingreifen.

   Die Büchse 20 ist zwischen  dem     Bind    21 des Schaftes 2     und    dein Ring  22, der sich auf den in den Schaft eingesetz  ten Seegerring 24 abstützt, axial umverschieb  bar, aber drehbar auf dein Schaft 2 gelagert.  Der     Innendurchmesser    des Gewindes 19 ent  spricht dem Aussendurchmesser 23 des die  Büchse 20 lagernden     Teils    des Schaftes 2.  Der     Ring    22 ist durch einen im Schaft sit  zenden Keil 25, der in eine Nute 26 des       Ringes    22     greift,    gegen Verdrehen gesichert.

      Der Ring 22 hat zur Bildung     eines    Walzen  käfigs einen trommelartigen Fortsatz 22a,  welcher Längsschlitze     22b    aufweist, in denen  Wälzkörper 27     geführt    sind. Der Schaltring  28 ist auf dem Ring 22 drehbar und     axial     verschiebbar gelagert und mit einer Riffe  lung 29 versehen. Der Ring 28 kann beim  Drehen des Bohrkopfschaftes von Hand fest  gehalten und in die Stellung nach Fig. 3 ge  schoben werden, so dass er auf dem Bund 30  der Zahnbüchse 20 aufsitzt.

   Der Schaltring 28  hat     eine    exzentrische     Ausdrehung    32, wäh  rend die Zähne 33 an der Büchse 20 zur  Schaftachse konzentrisch angeordnet     sind.     Durch Festhalten des Schaltringes 28 bei sich  drehendem Schaft     wird    somit abwechslungs  weise ein Teil der Wälzkörper 27 in die Ver  zahnung 33 hineingedrückt. Wird der Ring  28 in die Stellung nach     Fig.    3 geschoben,  dann steht den Wälzkörpern 27 die zentrische  Bohrung 34 des Ringes 28 gegenüber, so dass  keine Wälzkörper in die Verzahnung 33 der  Büchse 20     eingreifen    müssen.

   In den Quer  schnitten nach     Fig.    4,     4a    und 5 ist die Wir  kungsweise dieser Schaltvorrichtung veran  schaulicht. Die     Wälzkörper    27     sind    in den  Schlitzen 22b des     Ringfortsatzes        22a    geführt.  und liegen gemäss     Fig.    4 und     4a    an der  exzentrischen     Bohrung    32 des Schaltringes  28 an. Die Büchse 20 sei beispielsweise mit  60 Zähnen versehen.

   Dadurch ergibt sich im  Ausführungsbeispiel eine Übersetzung der ge  zahnten Büchse 20 im Verhältnis zum Bohr  kopfschaft von 1 :60, so dass also bei     einer     Umdrehung des sich im Uhrzeigersinn dre  henden Schaftes die gezahnte Büchse 20  Umdrehung mehr macht als der Schaft.       Infolgedessen    schraubt sich die Platte 17 um       i/",    der     Steigung    T des Gewindes 19 nach  vorn und     bewirkt    über den Hebel     8a    die Ver  schiebung des Stahlschlittens 4 mit dem Stahl  5 nach aussen. Die Schaltung geschieht auf  folgende Weise:  Die gezahnte Büchse 20 wurde mit 60 Zäh  nen angenommen.

   In dem     Ringfortsatz        22a     sind sechs     Schlitze        22b,    in welchen sechs       Wälzkörper    querverschiebbar geführt sind.  Der Abstand der Schlitze 22b     zueinander    ist      so zu bemessen, dass der Winkel der ersten  fünf Schlitzabstände in der Drehrichtung des  Käfigs entsprechend den sechs Schlitzen um       1/e    der Zahnteilung kleiner ist als bei gleich  mässiger Verteilung auf dem Umfang. Da im  vorliegenden Fall die gezahnte Büchse 60  Zähne hat, beträgt der Winkel der Zahn.  teilung 6  und 1/e davon 1 , und bei gleich  mässiger Verteilung der Schlitze im Umfang  entfielen auf einen Schlitzabstand 60 .

   Daraus  ergibt sich der Winkel     a,    zwischen den  Schlitzen 22 von 0 bis A als 60-1 , also 59 ,  ebenso der Winkel     a_    von A bis<I>B,</I> usw.,  wobei für den Winkel 6 von E bis 0 noch  65  bleiben. Der Wälzkörper 27, der bei 0  auf einer Zahnspitze steht, ist demzufolge  nach einer halben Umdrehung (bei C) voll  ständig in die nachfolgende Zahnlücke hinein  gedrückt, wodurch die Zahnbüchse 20 gegen  über dem Schaft 2 um eine halbe Zahnteilung       vorwärts    verschoben wird. Nach einer gan  zen Umdrehung ist sodann die Zahnbüchse  20 gegenüber dem Schaft 2 um einen ganzen  Zahn vorgeschoben, also um 1/60-Umdrehung.

    Sofern eine Schaltung der Büchse in der  gegenteiligen Richtung erforderlich ist, wer  den die Schlitzabstände um     1/e    der Zahn  teilung grösser, so dass die Winkel a1 bis a,  61  und a6 55  werden. Für ein anderes Über  setzungsverhältnis wird die Zähnezahl wieder  gleich dem Übersetzungsverhältnis gewählt,  wobei bei sechs Wälzkörpern die ersten fünf  Abstände von Wälzkörper zu Wälzkörper  immer um     1/e    der Zahnteilung grösser oder  kleiner sind.  



  In Fig. 5 ist der Querschnitt nach Linie  II-II ersichtlich, bei welchem der Schaltring  28 bis an den Bund 30 der Zahnbüchse 20  vorgeschoben ist. Der Spielraum zwischen  den Zähnen 33 der Büchse 20 und der kon  zentrischen Bohrung 34 des Schaltringes 28  ist so gross, dass die     Wälzkörper    27 mit den  Zähnen der Büchse 20 nicht mehr in Ein  griff gelangen. Eine Schaltung findet daher  nicht statt.  



  Um den Vorschub des Drehstahls 5 sicht  bar zu machen und um beispielsweise die  Einstechtiefe einer Rille von vornherein zu    bestimmen, ist in eine Nute der Büchse 20 ein  federnder Ring 35 eingesetzt, der mit einem  Zeiger 36 versehen ist. Der Ring 35 ist ver  schiebbar, so dass der Zeiger 36 auf einen  Teilstrich einer Skala der Büchse 20 einge  stellt werden kann, um den gewünschten Vor  schubweg einzustellen, der dann erreicht ist,  wenn der Zeiger 36 mit einer Marke 37 am  Schaft 2 übereinstimmt. Diese Einstellvor  richtung entspricht den bekannten Einstell  vorrichtungen an Drehbank- und Schleif  maschinenschlitten.

   Um nun nach erfolgter  Arbeit die Gewindeplatte 17 wieder in ihre  Ausgangsstellung zu bringen, so dass durch  die Feder 7 der Stift 6 wieder nach hinten  gedrückt werden kann und der Stahlschlitten  4 in seine ursprüngliche Stellung, ist die  Büchse 20 mit einer Riffelung 38 versehen.  Wird nun bei sich rechts drehendem Bohr  kopf und linksgängigem Gewinde der Platte  17 die gezahnte Büchse 20 festgehalten, dann  schraubt sich die Platte 17 in ihre hinterste  Stellung. Soll nun wieder ein Verschieben des  Stahls 5 nach aussen bewirkt werden, dann  wird der Schaltring 28 nach hinten geschoben.  und gegen Verdrehen festgehalten, so dass  durch die exzentrische Bohrung 32 die Schal  tung der Büchse 20 durch die     Wälzkörper    37,  wie beschrieben, von neuem bewirkt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter, dadurch gekennzeich net, dass der Bohrkopfschaft einen Längs schlitz aufweist, in welchem eine axial ver schiebbare Platte gelagert ist, welche an ihren Stirnseiten Gewindegänge aufweist, die über den Schaftumfang vorstehen und in das Innengewinde einer auf dem Schaft drehbar, aber axial unverschiebbar gelagerten Büchse eingreifen, welche auf ihrer Aussenseite mit einer Verzahnung versehen ist, in welche durch eine exzentrische Bohrung eines auf dem Schaft drehbaren, von Hand festhalt baren Schaltringes beim Festhalten desselben und Drehen des Bohrkopfschaftes abwechs lungsweise ein Teil von Wälzkörpern, ge drückt wird,
    die ihrerseits wieder von einem mit dem Schaft verbundenen trommelartigen Käfig geführt werden, das Ganze so, dass mit.. tels der Wälzkörper eine in der Geschwin digkeit gegenüber dem in Drehung versetzten Bohrkopfschaft veränderte Drehung der ge zahnten Büchse erzeugt werden kann, wobei durch diese Relativbewegung der gezahnten Büchse die Platte axial verschoben wird, diese Bewegung einen im Bohrkopfschaft axial be weglich gelagerten Stift verschiebt, und Mittel vorgesehen sind, durch die die Ver schiebung des Stiftes einen Vorschub des Bohrstahls quer zur Bohrkopfachse bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Zähnezahl der gezahnten Büchse und die Anzahl der Wälzkörper und deren Lagerung das Übersetzungsverhältnis der Drehzahl des Bohrkopfschaftes zur Drehzahl der gezahnten Büchse bestimmen. z.
    Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- neu, dass die Wälzkörper zu der Verzahnung der gezahnten Büchse in ihrem Käfig so an geordnet sind, dass immer nur einer der Wälz- körper ganz in eine Zahnlücke eingreift, wäh rend die beidseitig dieses Wälzkörpers lie genden Wälzkörper jeweils um einen Wert zur Mitte der betreffenden Zahnlücken ver setzt stehen, der gleich ist dem Bruchteil der durch die Wälzkörperanzahl dividierten Ver zahnungsteilung, multipliziert mit der Ord nungszahl des betreffenden Wälzkörpers in bezug auf den in die Zahnlücke eingreifenden. 3.
    Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Schaltring ausser der exzentri schen Bohrung eine konzentrische Bohrung aufweist und axial auf dem Bohrkopfschaft so verschiebbar ist, dass die konzentrische Bohrung in den Bereich der Wälzkörper ge langt, so dass die Vorschubeinrichtung aus geschaltet ist.
CH264680D 1947-11-07 1947-11-07 Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter. CH264680A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH264680T 1947-11-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH264680A true CH264680A (de) 1949-10-31

Family

ID=4475391

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH264680D CH264680A (de) 1947-11-07 1947-11-07 Bohrkopf mit Vorschubeinrichtung für einen Bohrstahlhalter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH264680A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2814964A (en) * 1953-05-04 1957-12-03 Carl H Werth Contour boring and turning machine
EP2359967A1 (de) * 2010-02-11 2011-08-24 S.T.M. S.r.l. Werkzeug zur Herstellung einer Hinterschneidung und dergleichen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2814964A (en) * 1953-05-04 1957-12-03 Carl H Werth Contour boring and turning machine
EP2359967A1 (de) * 2010-02-11 2011-08-24 S.T.M. S.r.l. Werkzeug zur Herstellung einer Hinterschneidung und dergleichen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2407269A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden bearbeitung des oeffnungsrandes von bohrungen
DE4129048A1 (de) Bohrfutter
DE370752C (de) Futter fuer stangenfoermiges Material
EP0131069A2 (de) Walzwerkzeug
DE3938689A1 (de) Spannzangenhalter
DE1447355B2 (de) Vorrichtung zur schrittweisen Verstellung eines Schlittens
DE611983C (de) Zylinderfuellendes Schleif- oder Polierwerkzeug zur Bearbeitung von Innenzylindern
DE2521313A1 (de) Zahnaerztliches handstueck
DE1300417B (de) Bohrwerk od. dgl. mit einer in der Hauptspindel verschiebbar gelagerten hohlen Bohrspindel
EP3936265B1 (de) Spindelkopfsystem mit spindelkopfverstellvorrichtung
DE701434C (de) Bohr- und Plandrehkopf
DE1945688C3 (de) Zahnärztliches Handstück zum Anschluß an einen Mikromotor
DE876789C (de) Spannvorrichtung
DE952673C (de) Einrichtung zum Festziehen und Loesen von Werkzeugen mit kegeligem Schaft in bzw. aus Werkzeugtraegern, z.B. Bohrspindeln
DE1297967B (de) Spannzange
DE907237C (de) Bohrkopf mit radial angeordneten Bohrstaehlen
DE2608930C3 (de) Plan- und Ausdrehkopf
DE1931860A1 (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine geradlinige Vorschubbewegung
DE3338067C2 (de)
DE1159811B (de) Druckkugelschreiber mit einem gegenueber Gehaeuse und Druckknopf drehbaren hohlzylindrischen Nockenkoerper
DE544747C (de) Durch einen Handhebel zu schliessender Gewindeschneidkopf mit selbsttaetig sich oeffnenden Schneidbacken
DE906532C (de) Ratschenkluppe zum Schneiden konischer oder zylindrischer Gewinde
DE736215C (de) Revolverkopf mit in einer Lagerung laengsbeweglichem und nach Entkuppeln drehbarem Werkzeugtraeger
DE2220161A1 (de) Vorrichtung zum umsetzen von teilen, insbesondere werkzeugwechselvorrichtung bei werkzeugmaschinen
DE3418C (de) Maschine zum raschen Schneiden durchgehender innerer und äufserer Gewinde