CH264741A - Vorrichtung zum Feststellen der fehlerhaften Anode bei Rückzündung von Mehrphasengleichrichtern. - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen der fehlerhaften Anode bei Rückzündung von Mehrphasengleichrichtern.

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CH264741A
CH264741A CH264741DA CH264741A CH 264741 A CH264741 A CH 264741A CH 264741D A CH264741D A CH 264741DA CH 264741 A CH264741 A CH 264741A
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CH
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/18Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to reversal of direct current

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Description


  Vorrichtung zum Feststellen der fehlerhaften Anode bei     Rückzündung     von     Mehrphasengleichrichtern.       Obschon bei den heutigen     Gleichrichter-          konstruktionen    Rückzündungen selten auftre  ten, können solche z. B. bei Materialfehlern  doch vorkommen. Es ist dann wichtig,     dass     die rückzündende Anode ermittelt werden  kann, womit die Behebung des Fehlers sehr  erleichtert wird. Besonders wichtig ist das  Bestimmen der fehlerhaften Anode bei Gleich  richtern, die aus     Einanodengefässen    bestehen.

    Dann kann ohne grosse Störung des Betriebes  das kranke Gefäss ersetzt werden.<B>-</B>  Es gibt bereits Methoden zur Erfüllung  der oben genannten Aufgabe; alle besitzen  aber den Nachteil,     dass    sie umständlich zu  handhaben sind. So wird bei der     Rüekzündung     z. B. ein um die Anodenleitung herumgelegter  Stahlring mit Luftspalt ummagnetisiert, was  nachher festgestellt werden kann. Dazu     muss     man aber von einer Anode zur andern gehen,  was zeitraubend und unbequem ist.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht die  Fehlerbestimmung von einer Stelle aus für  alle Anoden. Erfindungsgemäss ist jede<B>An-</B>  odenleitung mit einem Ring aus magnetisch  hartem Material umgeben. Der Ring trägt  eine Wicklung; diese ist in einen Stromkreis  eingeschaltet, der eine Glimmlampe und eine       Gleiehstromquelle    enthält, wobei die Span  nung der     Gleiehstromquelle    grösser als die  Löschspannung, aber kleiner als die     Zünd-          spannung    der Glimmlampe ist.  



  Die beiliegende Figur zeigt schematisch ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan-    des.<B>1</B> ist eine     Gleichriehteranode    -und 2 der  um die Anodenleitung herumgelegte Ring aus  magnetisch hartem Material. Dieser Ring, der  massiv oder lamelliert sein kann, mit oder  ohne Luftspalt, trägt eine Wicklung<B>3,</B> die im  Stromkreis aus einem Widerstand 4, einer       Gleiehstromquelle   <B>5</B> (als Batterie dargestellt)  und einer Glimmlampe<B>6</B> eingefügt ist. Der  Widerstand 4 dient zur Begrenzung des       Glimmlampenstromes.    Im     1"lormalbetrieb    des       Gleichrieliters    fliessen durch die -Anodenzu  leitung Stromstösse immer gleicher Richtung.

    Der Ring 2 wird in einer bestimmten     Rieh-          tung    magnetisiert und behält diese     Magneti-          sierü        ng    in praktisch konstanter Stärke bei.  Dadurch entsteht in der     Wicklung   <B>3</B> eine In  duktionsspannung, die aber der Spannung der  Stromquelle<B>5</B> entgegengesetzt ist. Die Glimm  lampe<B>6</B> zündet nicht, auch wenn die Anoden  stromstärke sehr gross wird. Tritt jetzt aber  an der Anode eine Rückzündung auf, so wird  der Ring 2 ummagnetisiert und in der Spule<B>3</B>  entsteht eine     Ind-Liktionsspannung    in gleicher  Richtung wie diejenige der Stromquelle<B>5.</B> Die  Summe beider genügt, die Glimmlampe zu  zünden.

   Da die Spannung der Stromquelle<B>5</B>  eine genügend hohe Spannung besitzt, so  brennt die Glimmlampe weiter und daran er  kennt man,     dass    die betreffende Anode     rück-          zündete.    In bekannter Weise kann die gleiche  Stromquelle für die     Anzeigevorrielitungen     aller Anoden verwendet werden. Die     Auzeige-          Glimmlampen    können auf einer gemeinsamen      Tafel vereinigt werden, so     dass    man mit einem  Blick feststellen kann, welche Anode die Stö  rung erzeugte,

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zum Feststellen der fehler haften Anode bei Riiekzündung von Mehr- anodengleichrichtern, dadurch gekennzeichnet, dass jede Anodenleitung mit einem Ring aus magnetisch hartem Material umgeben ist, der eine Wicklung trägt, die in einem eine Glimm lampe und eine Gleielispannungsquelle entlial- tenden Stromkreis eingeschaltet ist,
    wobei die Spannung der Gleichspannungsquelle zwi- sehen der Zünd- und der Löschspannung der Glimmlampe liegt.
CH264741D 1948-07-27 1948-07-27 Vorrichtung zum Feststellen der fehlerhaften Anode bei Rückzündung von Mehrphasengleichrichtern. CH264741A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3141994A (en) * 1960-05-02 1964-07-21 Bailey Meter Co Series filament circuit failure indicator
US3353171A (en) * 1960-12-23 1967-11-14 Allis Chalmers Mfg Co Magnetic device for indicating the occurrence of an electrical signal

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