CH264788A - Getreidemühle. - Google Patents

Getreidemühle.

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CH264788A
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grain mill
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    • B65G11/16Interior surfaces; Linings
    • B65G11/166Interior surfaces; Linings for bulk

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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  
 



  Getreidemühle.



     Die    vorliegende Erfindung bezieht sieh auf eine   Getreideniühle    mit Verbindungskanä- len für die Förderung   von    Gut von   Alaschinen    einer Behandlungsstufe zu   Alasehinen    von nachfolgenden Behandlungsstufen.



   Die Verbindungskanäle   bekannter    derartiger Einrichtungen haben die Form von Rinnen oder   Sehütteirinnen    aus Holz.



   Es ist üblich, solche Rinnen so zu entwerfen und zu konstruieren, dass sie sieh   ihrem    jeweiligen Standort anpassen lassen, und sie werden gewöhnlich an Ort und Stelle aufgebaut. Demzufolge benötigt man zum Bau einer Mühlenanlage eine grosse Zahl von ge übten Schreinern und   Handwerkern,    und es ergeben sieh beträchtliche Zeitverluste zwisehen der Installation der maschinellen Einrichtung und   denl    nachherigen Einbau des Fördersystems. Diese Bauweise hat auch den weiteren Nachteil, dass bei der Verwendung von Holz als   Konstruktionselement    die Rinnen gewöhnlich einen rechteckigen Querschnitt besitzen und sieh die Abnützung auf den Boden und die Seitenwände der Rinnen beschränkt, deren Erneuerung durch geübtes Personal erfolgen muss.

   Bei   Rinnen    mit ge  schlossenem    Querschnitt bilden die ausserhalb des Stromes des durch sie geförderten Materials   liegender    Winkel dieser rechteckigen Rinnen Aufenthalts- und Bruträume für Schädlinge und machen eine gründliche Reinigung zu einem schweren Problem.



   Ein weiterer Nachteil bei   den      bekalmten    Anordnungen besteht darin, dass in Fällen, wo die Materialien durch einen Boden des   Gebäudes    hindurchgeführt werden müssen, der Boden als Teil des Kanalsystems   verwen-    det wird. Üblicherweise wird dabei ein Teilstück des Kanals bis auf den Boden geführt, und das nächstel Teilstück beginnt dann an der Unterseite dieses Bodens, wobei ein Durchlass im Boden die beiden Teilstücke verbindet.



  Diese Anordnung kann zu Verunreinigungen der transportierten Produkte Anlass geben und eine wirksame   Abdichtung    der Verbindungsfugen an diesen Stellen bietet   Sehwierigkei-    ten. Bei diesen Verbindungskanälen sind auch nachträgliche Änderungen des ursprünglichen Arbeitsganges durch die Mühle hindurch nur möglich, wenn man die bestehenden Holzrinnen entfernt und neue konstruiert, welche den neuen Gegebenheiten angepasst sind, was eine beträchtliche   Material-und    Arbeitszeit  verschwendung    bedeutet. Die in Mühlenanla- gen von Etage zu Etage und von Maschine zu Maschine gehenden hölzernen Fallrinnen begünstigen auch stark die Gefahr einer raschen   Allsbreitung    von Bränden.



     Gegenwärtig    besteht überdies ein grosser Mangel an gelagertem Weichholz, das sieh zum Bau von Mühlen-Förderrinen. eignet, desgleichen an ausgebildeten Handwerkern, die befähigt sind, solche Förderanlagen   zn    bauen und zu installieren.



     Gemäss    vorliegender Erfindung sind für die Verbindungskanäle   zylindrisehe    Rohre aus einem andern Material als   Holz,      Verbindungs-    muffen, um die Rohre mit bündigen Innen  flächen   ohne      Rippen    oder Taschen, auf bzw. in denen sieh   Getreide    ansammeln kann, zusammenzupassen, und Anschlussmuffen an den Maschinen, um die Rohrenden   auf zunehmen,    vorgesehen, welche   Ansehlussmuffen    auch so ausgebildet sind, 1dass sie bündige Innenfläehen mit   Iden    Rohren haben.



     Die beiliegendle      Zeiehming    betrifft ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 zeigt in einem schematischen Aufriss Teile einer   Getreideinühle.   



   Fig. 2, 3, 4 und 5 sind Schnitte durch verschiedene Verbindungsmuffen für die Rohre der Verbindungskanäle.



   Fig. 6 und 7 zeigen im Schnitt   verschie-    dene Ausführungsformen von Durchführun- gen von Leitungen durch einen Boden.



   Fig. 8 ist ein Schnitt durch ein Verbindungselement zur Vereinigung zweier Zweigkanäle in einem einzigen Kanal.



   Fig. 9 und 10 sind Schnitte durch Verbindungen mit hohlen, gelenkigen Verbindungsmuffen.



   Fig. 11 ist eine Ansicht eines rohrförmigen   I(analteils    mit Sieherheitsklappe.



   Fig. 12 bis 15 zeigen eine   Verbindung    mit einer andern Muffe, wobei
Fig. 12 ein Axialsehnitt durch eine komplette Verbindungsstelle,
Fig. 13 einen Schnitt durch einzelne Teile der Muffe,
Fig. 14 ein   Axialsehnitt    und
Fig. 15 eine Draufsicht auf einen Klemmring der Muffe zeigen.



   Fig. 16 ist ein Axialsehnitt durch eine An  ordnung    von   Verbindungselementen,    wenn die Leitung   durch    einen Boden geführt ist.



   Fig. 17 ist ein Axialsehnitt durch eine Winkelverbindung.



   Fig. 18 ist ein Axialsehnitt durch eine Verbindung mit verstellbarem   Verbindungsele-    ment an einer Kanalkrümmung.



   Fig. 19 ist ein Axialsehnitt durch ein Lei  tnngszwischenstüek,    dessen Schnitt senkrecht zur Achse elliptisch, dessen   Mündungsöffnim    gen aber kreisförmig sind.



   Fig. 20 ist ein Axialsehnitt durch eine Verbindung von Rohren mittels zwei Leitungs-   zwisehenstücken    gemäss Fig. 19.



   Fig. 21 ist ein Querschnitt nach der Linie 21-21   leder    Fig. 19 oder 20.



   Fig. 22 ist ein Axialsehnitt durch eine Verbindung, bei der eine Abzweigung in bezug auf eine Hauptleitung verstellbar ist.



   Fig. 23 ist ein Schnitt entsprechend der Linie 23-23 der Fig. 22.



   Fig. 24 ist eine Seitenansicht der Verbindung nach Fig. 22 und 23.



   Fig. 25 ist eine   Ansicht    und
Fig. 26 eine Draufsicht auf ein Verbin  dungselement    mit einem quadratischen und mit einem zylindrischen Anschlussende.



   Fig. 27 ist ein Axialsehnitt eines gekrümmten Verbindungselementes mit ineinandergeschobenen Teilen zur Einstellung des   Erürm-    mungswinkels.



   Fig. 28 bis 31 zeigen eine Verbindung mit einer Verbindungsmuffe mit anseharniertem Deckel, wobei
Fig. 28 eine Stirnansieht der Muffe,
Fig. 29 eine Seitenansicht der Verbindung mit offenem Deckel,
Fig. 30 einen Schnitt und
Fig. 31 eine Ansicht bei geschlossenem Deckel zeigen.



   Fig. 32 bis 34 zeigen eine Verbindung mit einer Muffe mit einem   Sehauloch.   



   Fig. 32 ist ein Schnitt nach der Linie   3L32    der Fig. 34,
Fig. 33 eine Ansicht und
Fig. 34 ein Schnitt nach der Linie   34-34    der Fig. 32.



   Fig. 1 zeigt von einer Getreidemühle auf verschiedenen Stockwerken angeordnete Ma  schinen    für mehrere Behandlungsstufen. Zur Förderung von z. B. unter dem Einfluss der Schwerkraft strömendem Gut von den   Maschi-    nen einer Behandlungsstufe zu Maschinen von nachfolgenden Behandlungsstufen sind Rohrteile 12, 13, 14, 15, 16 und 17   vorgesehen,    und ein Rohrteil eines andern senkrechten Kanals 18 ist durch das schräge Rohrstück 19 mit dem senkrechten Kanalabschnitt 14 verbunden,   und     weitere schräge Auslaufstutzen 20 und   21    münden in die Abschnitte 15 und 16.

   Unterhalb eines Zwischenbodens befindet sieh ferner ein weiterer,   schrägverlaufender    Abschnitt 22, der durch die verzweigten Abschnitte 23 und 24 in die   Maschinen    25 und 26 auf einem tieferen Boden einmündet.



   Die Rohre 12 und 13 können durch eine Verbindungsmuffe der in Fig. 3 und 4 dargestellten Art verbunden sein. Die   Verbindun-    gen bei 27, 28 und Anschlüsse 29 und 30 können dem in Fig. 9 oder 10 dargestellten Muffentyp entsprechen. Die Zweigansehlüsse 31, 34 und die Verbindungen 32, 33 der Ausläufe 20, 21 an die Hauptleitung können wie in Fig. 8 gezeigt ausgebildet sein.



   Gemäss Fig.2 und dem untern Teil der Fig. 4 besteht eine einfache Verbindung in einer zylindrisehen   Muffe    35, die beidseitig eine   Bohrung    aufweist, welche die Enden der   Rohrabsehnitte    36 dicht umsehliessen, wobei die Enden der beiden benachbarten Abschnitte durch eine innere ringförmige Schulter 37 voneinander getrennt werden, die ein Teil der Muffe 35 bildet.



   Fig. 3 und 4 zeigen eine muffenartige   Ar-      matur,    die am Boden befestigt werden kann.



  Sie besitzt einen   zvlindrisehen    Körper 38 mit einem radialen Flansch 39 an seiner Aussenseite, der auf dem Boden 40 aufliegt, ferner eine Schulter 37 im Innern, auf der die Enden der Rohrabsehnitte 36 aufliegen.



   Bei diesen   Verbindlmgsmuffen    besitzt die
Schulter die gleiche Tiefe, wie die Dicke der Rohrabsehnitte ist, so dass die Leitung eine glatte Innenfläche aufweist und keine Rippen oder Taschen vorhanden sind, auf bzw. in denen sich Getreide   ansammeln    kann.



   Zur Vermeidung des Austrittes von Staub können die so gestalteten Verbindungsstellen mit einem Klebemittel, das thermoplastiseh oder durch   Löisungsmittel    erweiehbar ist, wenn eine Verstellung oder Demontage erforderlich ist, verkittet sein.



   Fig. 5 zeigt eine zylindrische Verbindungsmuffe 41, die bei 42 in Längsrichtung geschlitzt ist, wobei die beiden Teile mittels Flanschen in nicht gezeichneter Weise verbunden sind, und im Innern der   Muffe    eine   ringförmige    Nute 42 zur Aufnahme eines elastisehen Ringes 43, beispielsweise aus   KauÜ    sehnk, vorhanden ist. Dieser Ring besitzt eine Erhöhung 44, die wie die Schulter 37 wirkt und ausgebildet ist. Eine solche Verbindung eignet sieh besonders an Orten, wo eine häufige   Deniontierung    erforderlich ist.



   Fig. 6 zeigt eine Form einer   Bodendulreh-    führung eines Kanals. Der obere zylindrische Teil 45 kann der Ausgang eines   Plansiehters    sein und weist einen Flansch 46 auf. Die Aufgabe besteht darin, den Teil 45 mit dem Abschnitt 36 eines   Lcitungsrohres    kleineren Durchmessers unterhalb des Bodens 40 zu verbinden. Ein   rohrförmiges    Zwischenstück besitzt einen konischen Teil 47 und an dessen weiterem Ende einen radialen Flansch 48 zur    Verbindung mit dem Teil l 45 sowie einen ge-    raden,   rohtförmigen    Fortsatz 49 an seinem engeren Ende.

   Die Enden der Rohre 49 und 36 werden durch eine zweiteilige, mit Flan  schen    zur Verbindung der beiden Teile versehene Bodenverbindungsmuffe 50, die einen innern elastischen Ring 43 mit Schulter 44 aufweist, zusammengehalten.



   Fig. 7 illustriert den Fall, wo ein gerader Rohrabschnitt 36 durch einen Boden 40 hindurchgeht und durch eine gesehlitzte Muffe 50 am Boden befestigt ist.



   Fig. 8 zeigt ein Verbindungselement 51 mit Abzweigung, dessen durchgehende Öff  nung    koaxiale zylindrische   Bohrungen    52 und 53 am obern bzw. untern Ende aufweist, die gerade Rohrteile wie 36 aufnehmen,   und    dessen nach oben gerichtete Abzweigung 54 am Ende mit zylindrischer Bohrung 55 versehen ist, die ebenfalls zur Aufnahme eines Endes eines Leitungsrohres bestimmt ist.



   Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform einer als hohles Kugelgelenk ausgebildeten Verbin  dungs- bzw.      Ansehlussmuffe.    Eine innere halbkugelige Schale 56 besitzt ein kurzes, in sie   einmündendes    Rohrstüek 57. Die äussere Schale besteht aus zwei Teilen, nämlich einem halbkugelförmigen Teil 58 mit dem Flansch 59 an seinem Umfang und dem kurzen zylindrischen Rohransatz 60, sowie einem kugel  ringförmigen Teil 61 mit dem   Flansch    62,   d'er    mit dem   Flansch    59   verbinden    ist, so dass die innere Schale 56 in der äussern gehalten ist und, wie durch die gestrichelten Linien angedeutet, Änderungen des   Winkels    zwischen den Rohransätzen 57, 60 möglich sind.

   Die   Verbindimgen    sind mittels elastischer Dich  tlmgsringe    63   staubdicht    abgedichtet.



   In gewissen Fällen (besonders wenn auf die Innenseite der   Krümmung    fallende Körner liegenbleiben könnten) kann die   Wandung    des intern Teils der   Kugelverbindung,    wie in Fig. 10 dargestellt, verdickt sein. Hier ist die   äussere    Schale 58, 59, 60, 61   und    62 gleich wie in Fig. 9, aber die innere Schale 63 weist eine konische Bohrung 64 auf, welche sich verengend zum ausgebohrten Auslass 65 führt, so dass das aus dem Einlass 60 herabfallende Material auf die schräge Innenfläche fällt.



   Fig. 11 zeigt einen Rohrabschnitt als Verbindungselement in Form eines   Knies    66 mit rechteckiger   Reinigungs-    und Kontrollöffnung 67 an der obern Fläche des untern Schenkels.



  Ein Deckel 68 ist mittels der Scharniere 69 angebracht.



   Die zylindrischen Rohre der   Leitungen    können aus   Metall,    wie Eisen oder   Leicht-    metallegierungen, oder Kunststoffen, z. B.



  Phenol-Formaldehydharzen, die mit   Geweben    oder Papier verstärkt sind, bestehen. In   Fäl-    len, wo der Inhalt einer leitung sichtbar sein soll, kann man sie aus durchsichtigem Mate- rial, wie   Methyl-methacrylat-Polymerisat    oder Polyäthylen bzw.   Polyamin    herstellen.



   Die   Armaturen    sind so entworfen, dass die durch den Durchgang des Materials bedingte Abnutzung grösstenteils von den geraden, rohrförmigen Teilen und nicht von den Armaturen selbst aufgenommen wird.



   Die Verbindung gerader, rohrförmiger Abschnitte gestattet deren Drehung um ihre Achse, so dass die Abnutzung gleichmässig auf ihrer Innenfläche verteilt werden kann.



   Die zylindrische Form der Rohre sowie die Natur der für deren Herstellung vorgeschlagenen Materialien, zusammen mit der Ausbildung der Armaturen, die von innern Hindernissen freie kanalquerschnitte ergeben, ge statten einen freien Fluss des Gutes. Ferner besteht nur geringe Möglichkeit für den Unterschlupf von Schädlingen, aber eine leichte Reinigungsmöglichkeit mit zylindrischen Bürsten, die mit biegsamen Handgriffen versehen sind und durch entsprechend vorgesehene
Schau- und Reinigungslöcher in die Leitun gen eingeführt werden können.



   Die Verwendung von feuerbeständigen
Stoffen an Stelle von   fIolz    für die Verbin dungskanäle sowie staubdichte Konstruktion der Verbindungs- und Anschlussstellen der
Rohre vermindern die Feuergefahr im Müh    lenhetrieb    wesentlich.



   Nach den Fig. 12 bis 15 besteht eine Ver bindungsmuffe für gerade Rohrleitungsteile
36 aus zwei hohlzylindrischen Teilen 138, von denen jeder eine innere Bohrung aufweist, in die ein Rohrstück passend eingeführt und durch Vernieten mittels Nieten   138' befestigt    ist. Die   Befestigtuig    des Rohrstückes im Teil
138 kann auch durch Verkitten oder durch    Verketten    und Vernieten erfolgen. Jedes Rohr    stück    36 wird in seiner Bohrung durch die ringförmige innere   Schnlter    137, die gleich tief ist, wie die Rohrwand dick ist und sich am Ende des betreffenden zylindrischen Teils befindet,   begrenzt.   



   Beide   zylindrische    Teile sind mit einem  äussern radialen Flansch 139 versehen. Die
Leitungsverbindung ergibt sich dann durch die Vereinigung der beiden Flansche 139.



   Ihre anstossenden Flächen weisen am Umfang gleiche Vertiefungen 140 auf, die zur Auf nahme einer flachen, ringförmigen Fiber- oder
Kautschukdichtung 141 dienen, welche die
Stossfuge abdichten und die beiden zylinfrischen Teile 138 des Verbindungselementes zentral fixieren.



   Die zylindrischen Teile 138 sind miteinan der durch einen zweiteiligen Klemmring 142, dessen Innenfläche eine Vertiefung 143 aufweist, welche die benachbarten Flanschen auf   nimmt, verbunden. Die beiden je Hälften des   
Klemmringes sind durch in die Ösen 145 eingesetzte Schrauben 144 zusammengehalten.



   Die Seitenflächen der Vertiefung 143 im
Klemmring 142   und      idie    Aussenflächen der   Flansche 139 haben die gleiche   Abschrägung    nach innen bzw. aussen, so   dass    durch das   Znsarnmenziehen    der beiden   Ringhälftcn      142    um die Flansche diese ebenfalls zusammengepresst: werden. Eine derartige Verbindung wird in der Regel verwendet, wenn die beiden benachbarten Leitungsabschnitte unter Zug stehen.



   Fig. 16 zeigt eine zweifache   Muffenverbin-    dung für zwei bis auf die Ober- bzw. bis an die Unterseite eines Bodens 40 reichende Rohrstücke eines durch den Boden hindurchgeführten Kanals.   I8ber    dem Boden ist ein zylindrischer Körper 38 mit einer innern Schulter 37 wie bereits beschrieben, auf der die Enden des obern Rohrteils 36 und eines Rohrteils aufliegen, der durch den Boden hindurchgeführt ist, und einem Aussenflansch 39, mit dem er am Boden befestigt ist.



     Unter      dem    Boden besteht eine Armatur   l46    der zweiten   Muffe    aus einem zylindrisehen Teil, dessen Innendurehmesser   dem      Innendurehinesser    der Leitung 36 entspricht.



  Am einen Ende ist sie mit   dem    Flansch 149 versehen, der am Umfang eine   Vertiefung    zur   Aufnahme    eines Dichtungsringes 141 aufweist. Die andere Seite des   Flansches    ist abgeschrägt, so dass sie in die Schräge des   Hatlteringes    142 passt (vgl. Fig. 12 bis 15).



   Die gegenüberliegende Seite des zylindri- sehen Teils weist einen vergrösserten   inneren    Durchmesser auf, so dass eine Bohrung 150 besteht, in welche das durch den Boden geführte Rohrstück eingeführt ist. Dieser Teil der Armatur endet ebenfalls mit einem äussern Flansch 151, mittels   welchem    sie am Boden 40 befestigt ist, was durch Schrauben, die durch Löcher   im    Flansch hindurchgehen, erfolgt. Der Ring 142 umfasst auch den Flansch 139 des anstossenden Muffenteils 138, in   dem    das Ende des untern Rohrteils 36 sitzt.



   Fig. 17 zeigt ein Winkelverbindungselement. Es besteht ans zwei aus einem Stück gebildeten hohlzylindrischen Teilen 135, deren Achsen sich unter dem gewünschten Winkel schneiden. Der innere Durchmesser eines jeden Teils 135 ist der gleiche wie derjenige der beiden durch das Element   rerblsndenen,    in dem betreffenden Winkel zueinander stehenden Leitungsrohre 36, und jeder Teil weist eine das Ende des betreffenden Rohres aufnehmende Bohrung auf, deren Durchmesser dem Aussendurchmesser der Leitungsrohre entspricht. Fig. 18 zeigt eine andere Art einer   WNTinkelverbindung.    Das eine Leitungsrohr 36 wird von einem zulindrischen   Verbindungs-    element 138 mit Flansch 139 umfasst.

   Ein ge  krümnstes      Verbindlmgsstüek    152 besitzt an einem Ende einen Flansch 153, der mit dem Flansch 139 durch den Klemmring 142 verhunden ist, wobei der Dichtungsring 141 wie vorhelr verwendet ist (Fig. 12 bis 15). Das andere Ende des Krümmers weist   ebenfalls    einen Flansch   andi,    zur Verbindung mit dem andern Leitungsrohr mittels eines Verbin  dungselementes.   



   Fig. 19 zeigt ein Rohrzwischenstück 154 mit   eiliptischem    Querschnitt, dessen Enden je einen Flansch 155 bilden.



   Die Aussenflächen der Flansche dieser Ar- matur bilden zueinander einen   Winkel    von 900, und jeder Flansch ist in bezug auf die Achse des Rohres unter 450 angeordnet. Der innere elliptische Querschnitt ist so gewählt, dass sich an den Enden in den Flanschflächen   kreisförmige      Mündungsöffnungen    ergeben, deren Durchmesser gleich ist wie der Innendurchmesser der mit   dem    Zwischenstück zu verbindenden Rohre. Diese Armatur 154, 155 kann in verschiedener Weise verwendet werden. So kann ein   einzelnes    Armaturstück, an dem   beidseitig    mit   Elemmringen    und Flanschverbindungsstücken (vgl.

   Fig. 12 bis 15) Leitungsabschnitte   angesehlossen    sind, dazu dieneu, um eine rechtwinklige Ablenkung in einer Leitung zu bewirken.



   Gemäss Fig. 20 sind zwei   Armaturteile    154, 155 durch das eine   Flanschenpaar    155 miteinander verbunden, während an die verbleihende Flansche 155 zwei Leitungsrohre 36 angeschlossen sind. Die Verbindung erfolgt durch die mit Flanschen versehenen Verbindungselemente 138 und die Klemmringe 142.



  Dies ergibt eine Verbindung, bei der die bei- den Rohre 36 in beliebigem Winkel zueinander einstellbar sind. Durch Lösen des obern oder  untern Klemmringes 142 ist eine vollständige Kreisbewegung in der Horizontalebene möglich und durch Lösen des mittleren Ringes 142 ist eine Kreisbewegung der obern oder untern Hälfte der kombinierten Armatur und   des    angeschlossenen Leitungsteils in der Vertikalebene möglich.



   Gemäss den Fig. 22, 23 und 24 ergibt eine einzige   Armatur    154, 155 gemäss Fig. 19 und 21, in Verbindung mit einem geraden, mit   GEndausbohrlmgen    versehenen   Verbindungs-    element 235, das einen seitlichen, kreisförmigen Kragen 236 mit Flansch 237 aufweist, an den   mit    dem Klemmring 142 die Armatur 154, 155 angeschlossen ist, eine verstellbare Verbindung einer Anschlussleitung an eine   Hauptleitimg.   



   Fig. 25 und 26 zeigen ein Verbindungselement 70, das an einem Ende eine quadratische Öffnung und einen   quadratischen    Flansch 71, der sich zur Befestigung an einem   ZIühlenelement    eignet,. aufweist, während sein anderes Ende mit kreisförmiger   Öffnimg    und mit einem   ninden      Flansch    72 versehen ist.



   Fig. 27 zeigt ein   Verbindimgselement    zur verstellbaren   Verbindung    geradliniger Lei  tungsrohrteile.    Dieses Element   besteht    aus zwei gekrümmten, ineinandergesteckten Rohren 73, 74, deren Achsen auf einem Kreisbogen   und    deren   Enden    in radialen Ebenen liegen.



   Der äussere Durchmesser des Rohres 73 ist derart, dass es in das Rohr 74 eingeschoben   undbdarin    axial verschoben werden kann.



   Das erste, innere Rohr 73 besitzt einen Innendurehmesser, der demjenigen der Leitung entspricht, und hat am Eingangsende einen   Flansch    75, mittels dem es durch einen Klemmring mit andern   Leitungsverbindlmgs-    elementen vereinigt werden kann, die einen gleichen Flansch aufweisen.



   Das zweite, äussere Rohr 74 besitzt einen Innendurchmesser,   Ider    ein wenig grösser ist als der Aussendurchmesser des Innenrohres,   imd    zwar über eine genügende Länge,   damit    das Aussenrohr 74 über das Innenrohr geschoben werden kann, bis der Flansch 75 am Einlass des Innenrohres 73 in der Nähe des
Einlasses des Aussenrohres   7,4      steht-.    An seinem andern, das heisst   Auslassende,    weist das Au  ssenrohr 74 eine Verlängerung 76 auf, die sich nach   dem      Ende    konisch verengt, so dass der    Innendurehmesser    dieses Aussenrohrendes auf den gleichen Durchmesser reduziert ist,

   der dem   Innendurehmesser    der   Leitungsrohre    entspricht. An   diesem    Ende weist das Aussenrohr ferner einen Aussenflansch 77 auf, der mit einem Klemmring mit andern Verbindungs elementen, die einen gleichen Flansch aufweisen, verbunden werden kann.



   An seinem obern oder Einlass ende weist das Aussenrohr einen ringförmigen   Teil    78 auf, der eine kreisrunde Öffnung aufweist, in welche der äussere Durchmesser des Innenrohres   passt,    während sein äusserer Rand sich über die äussere Oberfläche des Aussenrohres erstreckt und einen radialen Flansch bildet.



  Zur Vereinfachung des Zusammenbaues ist dieser Teil 78 als separater Teil des Aussenrohres   ausgebildet,    an welchem er durch Gewindebolzen befestigt ist. Er kann auch aus zwei Hälften bestehen.



   Die   Längsbewegung    des innern gekrümmten Rohres im Aussenrohr von der niedrigsten, ganz eingeschobenen Stellung in die höchste, ganz ausgezogene Lage vergrössert den Bogen der Achse der vereinigten Rohre und erhöht dadurch den gegenseitigen Winkel der   Flanschverbinduii-    gen, welche die äussern Enden des Verbindungselementes darstellen. Dadurch ist ein   Mittel    gegeben, um den   Verbindungswinkel    der geraden   angeflauschten    Leitungsteile verstellen zu können.



   Um eine zufällige Entfernung des Innenrohres aus dem Aussenrohr zu verhindern und die Festigkeit der   Verbindung    zu erhöhen, ist am Ausgangsende des Innenrohres ein Flansch vorgesehen, der in das Innenprofil des Au  ssenrohres    passt. Dieser Flansch kann auch mit einer   Umfangsnute    versehen sein, in   die    eine staubdichte Packung eingesetzt werden kann.



   Um das Innenrohr 73 in jeder beliebigen   Stellung    zum Aussenrohr 74 fixieren zu können, ist ein zweiteiliger Klemmring 79 vor  gesehen, dessen beide Hälften   durch    durch Ösen   hindurehgehende    Schrauben angezogen und zusammengehalten werden, der sich am   oberii    oder Einlassende des äussern gekrümmten Rohres 74 befindet, wo er durch das Eingreifen des flansehbildenden Teils 78 des Aussenrohres in eine ringförmige Vertiefung in der Innenfläche des Ringes   festgehalien      wir.    Die   Beziehung    zwischen dem Vorsprung des Flansches und der Tiefe der Nute ist derart, dass sich   der    Ring von selbst der Bewe  gung    des Innenrohres im Aussenrohr anpasst,

   das heisst selbstzentrierend ist.



   Der innere   Durchmesser    des über den Flansch des   Aussenrohres    vorstehenden Teils des Ringes 79 ist derart, dass er durch Anziehen der Schrauben, welche die beiden   Ringhälften      zusammenhalten,    das innere Rohr festhält. Der Teil des Ringes, der mit der Aussenfläche des   Innenrohres    in Verbindung steht, ist mit einer   innern    Umfangsnute zur Aufnahme einer   staubdiehten    Packung 80 versehen.

 

   Fig. 27 zeigt das vorbeschriebenen ausziehbare, gekrümmte   Rohrvcrbindungselemcnt    mit konischen Flanschen für die Verbindung mit Leitungsrohren und bei ausgezogenem Innenrohr. Strichpunktierte Linien zeigen die Stellung im eingeschobenen Zustand an und lassen erkennen, dass die Anordnung in einem Bereich zwischen 60   mld      35     verstellbar ist.



     Die    Fig. 28 bis 31 zeigen eine Rohrverbin   dimgsmuffe mit anseh arnierter liontroll-undl    oder Reinigungsklappe.



   Das   Verhindungsstüek    besitzt einen geraden, rohrförmigen Abschnitt 35, dessen Innendurchmesser demjenigen der zu verbindenden   Leitungsrohre    36 entspricht und der an beiden Enden a  Innenkanten, das heisst die   Kanten    bei der rechtwinkligen Öffnung der Ringe sind ausgefräst, so dass zwischen den Ringen und der äussern Rohrfläche Rillen 89 entstehen.



   Eine Manschette 90 aus transparentem Kunststoff, die sich etwa über zwei Drittel eines Zylinderumfangs   erstreckt    und deren Innendurehmesser Idem Aussendurchmesser der Enden des Rohrabsehnittes entspricht, umgibt teilweise den   zwischen    den beiden Ringen liegenden Teil desselben und ist in die Umfangsrille eingesetzt, so dass sie um das Verbindungsstück herum drehbar ist.



   Der Teil des Rohrstückes zwischen den Ringen hat einen verkleinerten   Aussendurch-    messer, so dass zwischen ihm und der Kunststoffmanschette ein Zwischenraum besteht.



   Die Ränder der rechtwinkligen Öffnung sind mit   Filzdichtungen    91 versehen, die über die Aussenfläche des Rohrstückes vorstehen und mit   ender    Innenfläche der   transparenten      Manschette    in Berührung sind, so dass bei dessen Drehung seine Innenfläche gereinigt wird.



   Die transparente   Manschette    90 kann auch in eine Lage gedreht werden, welche die rechteckige Öffnung freigibt und   zugänglieh    macht.



  Zur Erleichterung des Drehens ist sie mit einem Griff 92 versehen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getreidemühle mit Verbindungskanälen für die Förderung von Gut von Maschinen einer Behandlungsstufe zu Maschinen von nachfolgenden Behandlungsstufen, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verbindungskanäle zylindrische Rohre aus einem andern Material als Holz, Verbindungsmuffen, um die Rohre mit bündigen Innenflächen ohne Rippen oder Taschen, auf bzw. in denen sich Getreide ansammeln kann, zusammenzupas- sen, und Anschlussmuffen an den Maschinen, um die Rohrenden aufzunehmen, vorgesehen sind, welche Anschlussmuffen auch so aus gebildet sind, dass sie bündige Innenflächen mit den Rohren haben.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Getreidemüble nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsmuffen Bohrungen aufweisen, in welche die Rohre mit der Aussenfläche passen, während die Innenfläche der Rohre mit der Innenfläche einer anstossenden ringförmigen Schulter der Muffen bündig ist.
    2. Getreidemühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmuffe aussen einen Anschlussflansch aufweist.
    3. Getreidemühle nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Schulter von einem Ring aus elastisehem Material gebildet ist, der in eine ringförmige Nute in der Innenwand des Muffenkörpers eingelassen ist.
    4. Getreidemühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung zweier Kanal- abschnitte mit verschiedenem Durchmesser ein Rohrkörper mit konisch verlaufendem Teil vorgesehen ist, der am weiteren Teil einen zur Verbindung mit dem Kanalabschnitt von grösserem Druchmesser bestimmten ra dialen Flansch und am engeren Teil eine axiale Verlängerang aufweist, welche durch eine Muffe mit dem Kanalabsehnitt von kleinerem Durchmesser verbunden ist.
    5. Getreidemühle nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von mehreren Kanälen ein gegabeltes Verbin dungsstück vorgesehen ist das am untern Ende eine Bohrung zur Aufnahme des Auslassrohrabschnittes und in jedem Gabelarm eine Bohrung zur Aufnahme der entsprechen- den Einlassrohrabschnitte aufweist.
    6. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung zweier Rohrabsehnitte, deren Achsen einen Winkel zueinander bilden, ein abge winkeltes Verbindim.gsstück vorgesehen ist, das durch zwei einander schneidende, hohlzylindrische Teile gebildet ist, in deren Boh zungen die Enden der Rohrabschnitte mit ihrer Aussenfläche klassen.
    7. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbin drmg zweier Robrabsehnitte, deren Achsen einen Winkel zueinander bilden, ein Krümmer vorgesehen ist, der an beiden Enden Fhnsche aufweist, die init den Flansehen von anstossenden Verbindungsstücken zum Anscblilss der Rohrabschnitte verbunden sind.
    8. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungs- muffen mit zwei Muffenteilen, wobei jeder Teil eine über ein Rohrende passende Innenbohrung, eine innere ringförmige Sehulter von gleicher Tiefe wie die Wandstärke der Rohrenden und einen äussern, nach aussen abgeschrägten radialen Flansch aufweist, und einem zweiteiligen, mit einer Innennut versehenen Befestigungsring vorhanden sind, welcher die Flanschen der beiden Muffenteile umfasst und zusammenhält.
    9. Getreidemühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, iiiass zwischen die beiden Flanschen eine ringförmige Dichtungsscheibe eingesetzt ist.
    10. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von zwei bis zur Ober- bzw. Unterseite eines Bodens reichenden Rohren eines durch den Boden hindurchgehenden Kanals eine Muffe über und eine unter dem Boden vorgesehen ist, welche Muffen je einen Aussen flansch zur Befestigung am Boden, eine Bohrung zur Aufnahme eines durch den Boden hindurchgehenden Rohrstückes und eine Bohrung zur Aufnahme des betreffenden Rohrendes aufweisen.
    1 1. Getreideniühle nach Patentansprlleh, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischen stück vorgesehen ist, das einen elliptischen Rohrquerschnitt iind beiderends je mit einem Flansch versehene kreisförmige liin- dungsöffnungen zur Verbindung mit henaell- harten Kanalabselinit teil n aufweist.
    12. Getreidemühle nach Patent anspruch und Unterausprueh 11, dadurch gekennzeichn- net, dass zwei solcher Zwischenstücke durch Flanschverbindung miteinander iuid mit anschliessenden Kanalabschnitten verbunden sind, wobei jede Flanschverbindung die durch sie verbundenen Teile gegeneinander zu verdrehen gestattet.
    13. Getreideniühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden ron zwei gekrümnnten, ineinander verschiebbaren i Rohren eines Verbindungselementes radial verlaufen und mit Flanschen versehen sinl.
    14. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass eine Verbin dungsmuffe eine Reinigungs- und Kontroll öffnung aufweist, die durch eine Klappeverschliessbar ist.
    15. Getreidemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbin- dungsmuffe ein Kontrollfenster aufweist, das von einer transparenten, zwecks Selbstreinigung um die Achse der Muffe drehbaren Manschette umgeben ist.
    16. Getreidemühle nach Pateutansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsmuffe als hohles Kugelgelenk ausgebildet ist.
CH264788D 1947-03-17 1947-03-17 Getreidemühle. CH264788A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5328213A (en) * 1992-12-08 1994-07-12 Eljer Industries, Inc. Adjustable pipe fitting

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5328213A (en) * 1992-12-08 1994-07-12 Eljer Industries, Inc. Adjustable pipe fitting

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